21/08/2026
"Seit ChatGPT, Gemini und Co. den Alltag erreicht haben, ändert sich die Mediennutzung vieler Menschen noch einmal deutlich. Algorithmen lernen, was uns fesselt, und liefern genau die Inhalte, die wir nicht wegklicken wollen. Doch wo liegt die Grenze zwischen intensivem Gebrauch und suchtartigem Verhalten?
Der Vortrag richtet sich an ein breites Publikum, von Schülerinnen und Schüler und interessierte Bürger*innen über Fachkräfte bis hin zu Betroffenen. In verständlicher Sprache wird erklärt, wie KI und soziale Medien Aufmerksamkeit gewinnen und welche psychologischen Mechanismen dahinterstecken. Anhand alltagsnaher Beispiele wird deutlich, wann digitale Nutzung problematisch wird, für Jugendliche ebenso wie für Erwachsene oder Menschen in einer Suchterkrankung.
Gleichfalls soll der Vortrag auch die Chancen der KI aufzeigen. Sie kann erste Hilfe bei Fragen auch zum Thema Sucht sein, z.B. durch digitale Selbsthilfeangebote oder barrierefreien Zugang zu Informationen.
Abschließend erhalten die Teilnehmenden konkrete, sofort umsetzbare Tipps für einen bewussteren Umgang mit Smartphone und Co. sowie Hinweise auf lokale Beratungs- und Hilfsangebote in Mecklenburg-Vorpommern." Quelle: Christian Krieg, LAKOST MV
Dauer: 120 Minuten inkl. Pausen und Diskussion