Danja Hof - Heilpraktikerin Psychotherapie

Danja Hof - Heilpraktikerin Psychotherapie Mit EFT Stress & unangenehme Gefühle reduzieren - belastende Erinnerungen & Glaubenssätze auflösen

02/09/2026

Früher hast du dich über Nachrichten gefreut.

Du hast geantwortet, wenn du gerade Zeit hattest.

Heute siehst du den Namen auf deinem Display und spürst sofort Widerstand.

Du öffnest die Nachricht.

Liest sie.

Und legst das Handy wieder weg.

Nicht, weil du die Person nicht magst.

Du hast einfach keine Energie für eine weitere Unterhaltung.

Keine Lust, dir Gedanken über eine Antwort zu machen.

Keine Kraft, dich auf jemanden einzulassen.

Vielleicht bleiben Nachrichten inzwischen stundenlang oder sogar tagelang unbeantwortet.

Und irgendwann bekommst du ein schlechtes Gewissen.

„Warum schaffe ich es nicht einmal mehr, meinen Freunden zu antworten?“

Wenn deine berufliche Belastung über längere Zeit sehr hoch ist, kann selbst soziale Kommunikation als zusätzliche Anforderung erlebt werden.

Du brauchst immer mehr Ruhe, um dich zu regenerieren.

Und dein Leben außerhalb der Arbeit wird langsam kleiner.

Ein einzelner Abend ohne Lust auf Nachrichten bedeutet natürlich kein Burnout.

Interessant wird es, wenn du dich immer häufiger zurückziehst und merkst, dass dir selbst Kontakte, die dir eigentlich wichtig sind, zunehmend zu viel werden.

Vielleicht ist dein Rückzug gerade kein Zeichen dafür, dass dir Menschen egal geworden sind. Vielleicht fehlt dir einfach die Kraft, dich ihnen noch zuzuwenden.

01/09/2026

Du liegst im Bett, dein Körper ist müde. Dein Kopf nicht.

Der Tag ist vorbei.

Endlich könntest du schlafen.

Doch kaum wird es ruhig, beginnt dein Gedankenkarussell.

Du gehst Gespräche noch einmal durch.

Überlegst, ob du etwas Falsches gesagt hast.

Planst den nächsten Tag bis ins kleinste Detail.

Malst dir aus, was alles passieren könnte.

Mit jeder Minute wächst der Druck.

Warum kann ich nicht einfach einschlafen?

Warum hört mein Kopf nicht auf?

Menschen mit Angststörungen erleben genau das häufig.

Das Nervensystem findet den Weg in die Entspannung nicht.

Es bleibt wachsam.

Als müsste es jederzeit auf etwas reagieren.

Kein Wunder, dass viele Betroffene morgens erschöpft aufwachen.

Nicht weil sie nichts können.

Sondern weil ihr Körper selbst nachts kaum zur Ruhe kommt.

Ich kenne auch diese Nächte.

Ich weiß, wie lang sie sich anfühlen können.

Und ich weiß, dass sie nicht für immer so bleiben müssen.

31/08/2026

Du hast eine Situation schon hundertmal durchdacht.

Was hätte ich anders machen können?
Warum hat sie das gesagt?
Was denkt er jetzt über mich?
Warum habe ich das gemacht?

Und obwohl du längst merkst, dass du dadurch nicht weiterkommst, macht dein Kopf weiter.

Gerade bei Depressionen kann Grübeln sehr viel Raum einnehmen.

Das Schwierige daran:
Grübeln fühlt sich oft wie Problemlösen an.

Vielleicht denkst du:
„Wenn ich nur lange genug darüber nachdenke, finde ich irgendwann die Antwort.“

Aber beim Grübeln entsteht keine Lösung, sondern meistens nur Selbstzweifel und unangenehme Gefühle.

Die Gedanken drehen sich immer wieder um dieselben Themen – um Fehler, Probleme, Sorgen, Schuld oder die Frage, was mit dir nicht stimmt.

Und dadurch bekommt das Negative immer wieder deine Aufmerksamkeit.

Das kann die depressive Stimmung zusätzlich verstärken.

Irgendwann kommt vielleicht noch ein weiterer Gedanke dazu:
„Warum kann ich nicht einmal meinen eigenen Kopf abschalten?“

Auch dafür musst du dich nicht verurteilen.

Dein Kopf versucht nicht, dich zu ärgern.

Grübeln hat seine eigene Logik.

Und wenn man versteht, warum der Kopf immer wieder in diesen Modus zurückkehrt, kann man auch verstehen, warum
„Hör einfach auf, drüber nachzudenken“ meistens nicht funktioniert.

Vielleicht geht es deshalb nicht darum, keine negativen Gedanken mehr zu haben.
Sondern darum, eine andere Beziehung zu ihnen zu entwickeln und zu erkennen das wir vergangene Situationen nicht mehr verändern können, egal wie oft wir sie durchdenken und analysieren.

28/08/2026

Wir schaffen Veränderung, gemeinsam, Schritt für Schritt, in einer kleinen Gruppe in der du verstanden wirst.

Sich auf das Leid zu besinnen, immer wieder darüber zu sprechen ist gerade bei Depressionen hinderlich, weil sie die Betroffenen in der Depression festhalten.

Ich will mit dir die Kreisläufe der Depression aufbrechen

Wenn du von Depression betroffen bist, Unterstützt suchst um aktiv etwas zu verändern lad ich dich herzlich zu meinem online Infoabend am Montag 31.08.26 -18.00 Uhr ein.

Infoabend ist online, „Aktiv gegen Depression“ findet in meiner Praxis in Oberhausen statt

Link zu mehr Infos und zur Anmeldung zum Infoabend findest du im Linktree auf meinem Profil

Oder schreib mich an und ich schick ihn dir als Nachricht☺️

28/08/2026

Lass uns gemeinsam deinen Mut feiern💪

Mutig sind wir immer, wenn wir einen kleinen Schritt machen obwohl wir uns dabei unsicher oder ängstlich fühlen.

Dieser Schritt kann von außen noch so klein aussehen, ich weiß wie du dich innerlich fühlst.

Wenn der Puls hochgeht, du dein Herzchen schlagen fühlst/hörst, die Hände schwitzig werden und dein Kopf anfängt dir zu erzählen warum du das nicht machen solltest.

Ich hab lange selbst unter Angststörungen gelitten und ich weiß das genau diese kleinen Schritte dir dabei helfen.

Also lass sie uns feiern 🥳 🙌🫶

28/08/2026

Du sitzt vor deinem Bildschirm.

Die E-Mail ist eigentlich völlig unkompliziert.

Du liest den ersten Satz.

Dann den zweiten.

Dann fängst du wieder von vorne an.

Du merkst, dass du den Inhalt gar nicht aufgenommen hast.

Also liest du sie noch einmal.

Und noch einmal.

Dann kommt dieser Gedanke:

„Was ist denn heute mit meinem Kopf los?“

Früher konntest du zehn Dinge gleichzeitig erledigen.

Heute fällt dir schon eine einzige Aufgabe schwer.

Du vergisst Termine.

Verlegst Dinge.

Machst Flüchtigkeitsfehler.

Brauchst für Aufgaben länger.

Und vielleicht beginnst du, an deiner Leistungsfähigkeit zu zweifeln.

Gerade am Anfang einer länger anhaltenden Überlastung kann sich das zunächst sehr unspektakulär zeigen.

Deine Konzentration lässt nach.

Du brauchst mehr Zeit.

Du kannst Informationen schlechter verarbeiten.

Und weil du trotzdem funktionieren möchtest, setzt du dich noch mehr unter Druck.

Damit entsteht schnell ein Kreislauf:

Du bist erschöpft.

Dadurch fällt dir die Arbeit schwerer.

Du bemerkst deine Fehler.

Du machst dir Sorgen.

Du erhöhst deinen Druck.

Und dadurch steigt deine Belastung weiter.

Wenn solche Veränderungen neu für dich sind und besonders im Zusammenhang mit deiner beruflichen Belastung auftreten, lohnt es sich, sie ernst zu nehmen.

Sie sind kein Beweis für ein Burnout.

Aber sie können dir zeigen, dass deine bisherigen Ressourcen möglicherweise nicht mehr ausreichen.

27/08/2026

Depression ist nicht einfach nur eine Phase, in der man „schlecht drauf“ ist.

Bei Depression verändern sich unter anderem neurologische Prozesse im Gehirn. Bestimmte Hirnareale sind über und unteraktiv, das sorgt für deine Symptome.

Das Gute ist, wir wissen das unser Gehirn trainierbar ist (Neuroplastizität)

Genau da setzen wir in „Aktiv gegen Depression“ an.
Wir trainieren die unteraktiven Bereiche auf und hemmen die überaktiven.

Gemeinsam in einer kleinen Gruppe mit max
8 Teilnehmenden in meiner Praxis und Oberhausen.

Wenn du unter Depressionen leidest, aktiv etwas für dich daran ändern möchtest und in Oberhausen und Umgebung wohnst, lad ich dich herzlich zu meinem Infoabend ein.

Kostenlos und unverbindlich, lerne mich und mein Konzept kennen und stell mir deine Fragen.

📅 **31.08.2026**
⏰ **18:00 Uhr**
💻 **Online über Microsoft Teams**

👉 Anmeldung über den Link in meiner Bio.

26/08/2026

Erstmal durfte ich erkennen das ich Anstrengung mit drohender Erschöpfung bzw. Burnout verknüpft hatte.

Ich also meinen Körper immer wieder abcheckte ob ich die nächste Belastung noch aushalten würde oder ob sie zu viel wäre….

Dabei hab ich komplett übersehen das ich in den Burnout geschlittert bin, weil ich die Anzeichen von Stress und Überforderung ignoriert habe, ich sie einfach übergangen habe und nichts für mich getan habe, sondern einfach immer weitergemacht habe….

Bis mein Körper, mein ganzes System mich ausgeknockt hat…

Heute achte ich meinen Körper und seine Signale, deshalb brauche ich keine Angst mehr vor einem weiteren Burnout zu haben.

Ich kenne meine Warnzeichen und reagiere…

Vermutlich ist das auch der Grund dafür warum ich einen kostenlosen Videokurs: „Raus aus dem Stressmodus“ entwickelt habe.

Stress & Selbstfürsorge sind für mich so wichtige Themen, ich sehe täglich in meiner Praxis welchen Unterschied es macht wenn die Menschen sich mit ihrem Stress auskennen und ihre Selbstfürsorge aufbauen.

Wenn du magst hol dir meinen Kurs, den Link findest du in meiner BIO.

25/08/2026

ich freu mich schon so sehr, ich kann’s dir gar nicht sagen😄

Nächsten Montag findet der Infoabend zu „Aktiv gegen Depression“ statt.

Ich weiß, es hört sich vielleicht komisch an, aber.....
ich weiß wie gut das Gruppenprogramm ist.

Ich habe meinen Therapie-Behandlungsplan von Depressionen aus meinen 1:1 in das Gruppenprogramm übernommen, all die kleinen Schritte die wir gemeinsam verändern können, um die verschiedenen Kreisläufe die in die Depression führen und sie aufrechterhalten zu durchbrechen.

Ich kann jeden Tag in meiner Praxis den Unterschied meiner Klient*Innen sehen.

Und wenn ich sage kleine Schritte, dann meine ich es auch so.

Alle Übungen, Veränderungen sind einzeln betrachtet winzig, doch in der richtigen Reihenfolge angewendet machen sie einen großen Unterschied.

Wenn du verstehst was die Depression in deinem Gehirn macht, welche Hirnareale überaktiv sind und welche kaum noch arbeiten, welche Auswirkungen das auf deine Stimmung, Antrieb und Verhalten hat, wird es auch für dich logisch sein, was wir zu tun haben.

Und genau das erkläre ich dir im Infoabend:
- was passiert im Gehirn bei Depression
- welche Auswirkungen, Symptome entstehen daraus
- und was bedeutet es für die Therapie

Meld dich gerne noch an! Über den Linktree in meiner Bio oder schreib mich an und ich schick dir den Link als Nachricht

Herzliche Grüße
Danja

25/08/2026

Du bist ständig auf alles vorbereitet. Nur entspannen kannst du nicht.

Eigentlich ist heute nichts Schlimmes passiert.

Du bist aufgestanden, hast gearbeitet, warst einkaufen oder hast dich um deine Familie gekümmert.

Nach außen wirkt dein Tag völlig normal.

Doch in deinem Kopf ist keine Ruhe.

Was ist, wenn morgen etwas passiert?

Was ist, wenn ich etwas übersehen habe?

Was ist, wenn ich die falsche Entscheidung getroffen habe?

Kaum hast du eine Sorge zu Ende gedacht, wartet schon die nächste.

Du versuchst, jede Möglichkeit durchzuspielen. Für alles einen Plan zu haben. Bloß nichts zu übersehen.

Vielleicht kennst du diesen Satz.

“Ich möchte einfach einmal abschalten.”

Doch dein Kopf lässt es nicht zu.

Menschen mit einer generalisierten Angststörung leben oft in einer ständigen Alarmbereitschaft. Das Nervensystem hat gelernt, immer nach möglichen Gefahren Ausschau zu halten. Es möchte dich schützen und schaltet deshalb nie ganz ab.

Genau das macht auf Dauer unglaublich müde.

Nicht dein Alltag erschöpft dich.

Die ständige Wachsamkeit erschöpft dich.

Ich kenne dieses Gefühl selbst.

Ich weiß, wie es ist, wenn Sorgen den ganzen Tag begleiten und man sich fragt, warum der eigene Kopf einfach keine Pause macht.

Heute weiß ich, was damals in meinem Nervensystem passiert ist. Durch dieses ständige Sorgen machen, war ich immer im Alarmmodus.

Unser Gehirn kann nicht zwischen Vorstellung und Realität unterscheiden, das heißt es hat gedacht ich bin tatsächlich in der Katastrophe die ich mir selbst ausgedacht habe.

Ich erkenne heute ruckzuck, wenn ich ins Sorgenkarussell einsteige und weiß wie ich da auch wieder aussteige.

Sorgen machen nur eins -> Unsicherheit in dir

Es lohnt sich so sehr dieses Sorgenmachen abzulegen.

Wie wäre es wohl wenn du dir keine Sorgen mehr machen würdest?

Wenn du jetzt denkst, „jaaaaa will ich“ dann lass uns mal reden, ob und wie ich dich dabei unterstützen kann.

Adresse

Vikariestraße 19
Oberhausen
46117

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