Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz Insbesondere schwierige Lebens- und Berufssituationen geben den Anstoß, aktiv auf die Suche zu gehen.

Herzlich Willkommen

Wenn Sie diese Seite aufgerufen haben, suchen Sie vermutlich nach einer Lösung für ein aktuelles, belastendes Thema. Nun, jetzt haben Sie bereits den ersten Schritt getan. In meiner Praxis werden Sie mit der für Sie im Moment im Vordergrund stehenden Problematik und all Ihren Sorgen, Ängsten und vielleicht irritierenden Gefühlen erst einmal Verständnis und Annahme erfahren. Dann schauen wir gemeinsam, welche Unterstützung aktuell für Sie persönlich sinnvoll und wertvoll ist. Ich unterstütze Sie darin neue Perspektiven und Wege für sich und im Kontakt mit anderen zu finden. Das ist nicht immer einfach und fordert ihr Engagement und den Mut dazu aktuelle Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Glaubenssätze anzuschauen und sich von hinderlichen Handlungsweisen zu verabschieden. Hieraus entsteht die Möglichkeit neue Haltungen und Einstellungen zu integrieren, um eine Verbesserung ihrer individuellen Lebensqualität zu erreichen. Was führt Sie zu mir? Was veranlasst Sie eine Gestalttherapie in Erwägung zu ziehen?

• Sie wünschen sich mehr Zufriedenheit und Gelassenheit für ihr Leben
• Sie möchten sich nicht mehr ängstlich und unsicher fühlen
• Sie möchten Schwierigkeiten im Kontakt mit dem Partner, in der Familie oder im Beruf konstruktiv bearbeiten
• Sie befinden sich in einer Trennungs- und/oder Trauersituation
• Sie möchten unterschiedlichen Anforderungen besser gewachsen sein
• Sie möchten sich mit eigenen Themen wie Grenzen, Entspannungsmethoden, inneren Stärken, Entscheidungen, Prioritäten und dem Umgang mit Stress beschäftigen
• Sie befinden sich in einer aktuellen Krisensituation

Analytische Gestalttherapie
Klientenzentrierte Gesprächsführung, Arbeit mit dem „Inneren Kind“, prozessorientiertes Vorgehen, Dialogarbeit, Imaginationstechnik, Entspannungsverfahren, Fantasiereisen, Rollenspiele

14/10/2021

„Auszeit für betroffene Familien der Flutkatastrophe im Sternstundenhaus der TABALUGA Kinderstiftung“

Liebe Familien,
liebe Eltern,
liebe Kinder und Jugendliche!

Meine Anfrage beim „Sternstundenhaus“ der TABALUGA Kinderstiftung hat ergeben, dass von der Flutkatastrophe betroffene Familien einen 8 bis10- tägigen kostenlosen Aufenthalt in Peißenberg in Oberbayern erleben können.

Der Schwerpunkt liegt auf Entspannung, Nachsorge und Stärkung der Familien. Erlebnispädagogische Aktionen, Musik – und Kunstprojekte, Reiten, Entspannungsrunden uvm. werden im Gespräch mit den Besuchern zusammengestellt.

Von Seiten des Hauses ist es sinnvoll, wenn eine Gruppe von betroffenen Familien von insgesamt 12 – 14 Personen einen gemeinsamen Aufenthalt plant. Dieses Angebot kann von mehreren Gruppen genutzt werden und ist auch in 2022 und 2023 möglich.

Bitte zögern Sie nicht sich zu melden, denn es gibt kein „schwer oder leicht“ betroffen. Sie, Ihre Kinder und Familien sind alle in irgendeiner Form in die Geschehnisse involviert.
Im Dezember stehen auch noch Termine zur Verfügung.

Sollten Sie an diesem Angebot interessiert sein, können Sie sich gerne bei mir melden, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Inge Kreb-Kiwitt
Gestalttherapeutin DVG
Heilpraktikerin Psychotherapie HPG
Wilkensstraße 13a, 53913 Swisttal
Tel.: 02255/9592968
E-Mail:[email protected]
Web: https://www.praxis-kreb-kiwitt.de

Heilung des Odendorfer Traumas! Der Orbach zerstörte in der Flutnacht viele Existenzen. Psychotherapeutin Inge Kreb-Kiwi...
14/10/2021

Heilung des Odendorfer Traumas!

Der Orbach zerstörte in der Flutnacht viele Existenzen. Psychotherapeutin Inge Kreb-Kiwitt berät Flutopfer, wie sie mit dem Ereignis umgehen können.

Psychotherapeutin aus Swisttal hilft Flutopfern, die Katastrophe zu verarbeiten – und ist selbst betroffen

Tod und Zerstörung brachte das Hochwasser vom 14. Juli mit sich. Beim Umgang mit den traumatischen Ereignissen hilft die Odendorfer Heilpraktikerin für Psychotherapie Inge Kreb-Kiwitt den Menschen in ihrem Dorf mit einem einstündigen kostenlosen Beratungsgespräch. Über den mentalen Zustand der Flutopfer, darüber, wie man ein chronisches Trauma verhindert und welchen besonderen Ansatz sie als analytische Gestalttherapeutin bietet, sprach mit ihr Katharina Weber.

Frau Kreb-Kiwitt, mit welchen Anliegen kommen die Flutopfer zu Ihnen?

Inge Kreb-Kiwitt: Die Themen sind unterschiedlich. Es reicht von Unsicherheit bis zum Wunsch, wieder ins alte Leben zurückzufinden. „Ich will meine Kontrolle wiederhaben“, war eine Aussage der Ratsuchenden. Manche sprechen von den Verlusten, die sie erlitten haben. Es geht viel um Trauer und depressive Stimmungen, die sich langsam immer mehr zeigen. Am Anfang stand die Herausforderung, Dinge anzupacken, nun ist es so, dass den Leuten bewusst wird, wo sie gerade stehen. Das löst große Angst und Betroffenheit aus. Manche sagen auch: „Ich fühle mich wie in einem Kokon, wie betäubt.“

Was berichten die Betroffenen von der Flutnacht?

Kreb-Kiwitt: Viele hadern mit den Geschehnissen der Flutnacht, sie wollen Antworten haben. Die meisten sagen, es war ihnen nicht bewusst, dass es so schlimm kommen würde. Wenn sie es gewusst hätten, hätten sie viel besser für ihre Familien gesorgt – das sagen vor allem die Männer. Das waren kritische, lebensbedrohliche Situationen. Auch der Ablauf der Evakuierung und keine Kontakte nach außen gehabt zu haben, ist oft Thema. Nicht zu wissen, was mit den nächsten Angehörigen und Freunden war, ist sehr belastend und im Gedächtnis der Betroffenen hängen geblieben.

Nach welchen Antworten suchen die Leute genau?

Kreb-Kiwitt: Warum sind sie nicht gewarnt worden? Warum gab es widersprüchliche Informationen? Warum war die Informationsstruktur so dermaßen gestört? Wo waren die Verantwortlichen in dem Moment? Eine Frau hat gesagt, dass nicht mal die Feuerwehr ihr Antworten geben konnte. Das war für viele die Kata­strophe neben der Katastrophe.

Gibt es auch positive Impulse?

Kreb-Kiwitt: Die Dankbarkeit über die Helfer, die ungefragt angepackt haben, die Menschen in den Arm genommen und getröstet haben, die gesagt haben, „ich bin heute da und komme in vier und acht Wochen noch mal wieder“. Da sind verbindliche Kontakte entstanden. Außerordentliches hat unser „Weltbester Infopunkt“ am Zehnthof geschaffen. Auch die ortsansässigen Vereine zeigen großes Engagement.

Was hat die Flut mit den Odendorfern gemacht?

Kreb-Kiwitt: Odendorf hat sich definitiv verändert: Das äußere Bild, aber auch die Leute hinter den Türen. Sie sind sensibler, dünnhäutiger, stiller, schreckhafter und vorsichtiger geworden. Man merkt bei vielen Ratsuchenden, dass sie sich damit beschäftigen, ob Odendorf noch ihr Zuhause sein kann, ob sie sich hier noch einmal sicher fühlen können. Sie wollen ihr altes Dorf zurück, aber das geht nicht mehr. Die Betroffenen sagen, dass sie nicht schlafen können, dass sie sich an die Flutnacht erinnern, wenn etwa ein Hubschrauber über Odendorf fliegt oder sie den Regen hören. Dann fühlen sich manche sofort wieder in die Situation versetzt. Diese Symptome sind aber in dem jetzigen Verarbeitungsverlauf der Flutkatastrophe nachvollziehbar und eine normale Reaktion.

Wie gestalten Sie Ihre Beratungsgespräche?

Kreb-Kiwitt: Ich biete ein Gespräch an, das ist keine Therapie, sondern kann individuell eine Entlastung bewirken. Die Odendorfer können kommen, um frei zu sprechen, um zu gucken, welche Ressourcen es gibt. Ich lasse die Menschen erst mal erzählen, versuche als Resonanzboden für alle Gefühle da zu sein, die sich zeigen, Trauer, Wut, Ohnmacht, Angst. Ich versuche, ein bisschen Realität reinzubringen. Manche gehen eher über das Ereignis hinweg, sagen „ach, das war ja gar nicht so schlimm“. Wenn ich dann sensibel nachhöre, kommt doch einiges zum Vorschein. Da muss ich ganz vorsichtig sein, damit es nicht zu einer Retraumatisierung kommt.

Was raten Sie Flutopfern, die psychologische Hilfe in Anspruch nehmen möchten?

Kreb-Kiwitt: Jeder sollte individuell schauen, wo er gerade steht und welche Ressourcen er hat. Bin ich gut eingebunden in familiäre und freundschaftliche Strukturen, kann ich ganz gut durch diese belastende Zeit kommen. Aber wenn ich eher ein Mensch bin, der viel mit sich selber ausmacht und denkt, das muss ich doch alleine bewältigen, ist es gegebenenfalls sinnvoll, nach einer psychologischen Begleitung zu suchen. Ich würde den Leuten auch sagen: hört gut auf euer Bauchgefühl. Welche Emotionen kommen hoch und was machen sie mit euch? Schaut auf eure körperlichen und psychischen Reaktionen, um das Risiko einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) zu minimieren.

Wie kommt man vom Trauma zur Posttraumatischen Belastungsstörung?

Kreb-Kiwitt: Eine außergewöhnlich belastende Situation, wie die der Flutnacht, hat mehrere Phasen: Die sogenannte Schockphase tritt während des traumatischen Ereignisses und bis zu einer Woche danach auf. Nach ein bis zwei Wochen kommt eine Einwirkungsphase, in der Verarbeitung stattfinden kann und der Mensch merkt, was überhaupt passiert ist. Dabei können Symptome wie Schlafstörungen, Albträume, Flashbacks, Angstzustände, Trauer, Wut und Vermeidungsverhalten auftreten. Wird die Phase nicht gut bearbeitet und bleibt sie länger als drei bis sechs Monate bestehen, können sich die Symptome chronifizieren, die Gefahr einer PTBS besteht. Daher ist jetzt die wichtige Phase, in der die Betroffenen auf sich achtgeben sollten.

Was raten Sie Angehörigen von Flutopfern, die sehen, dass jemand Hilfe nötig hätte, wenn dieser sich aber weigert, sie in Anspruch zu nehmen?

Kreb-Kiwitt: Dann sollten sich die Angehörigen selbst Unterstützung holen, damit sie damit umgehen können, dass der- oder diejenige vielleicht noch etwas Zeit braucht. Es ist wichtig, diese Betroffenen nicht zu sehr zu bedrängen, denn jeder hat seine individuellen Kompetenzen, mit herausfordernden Lebenssituationen umzugehen.

Sie sind selber vom Hochwasser betroffen. Wie ist es Ihrer Praxis in Odendorf ergangen?

Kreb-Kiwitt: Wir hatten Wasser im Keller und somit auch in meiner Praxis. Zurzeit ist der komplette Bereich leer geräumt und wir haben Bautrockner im Einsatz. Ich hoffe, dass ich die Räume Mitte Oktober wieder nutzen kann.

Wie ist es für Sie als vom Hochwasser Betroffene, andere Betroffene zu beraten?

Kreb-Kiwitt: Als selbst Betroffene kann ich zurzeit noch besser die Gefühle, die meine Ratsuchenden haben, nachvollziehen. Da ich als Gestalttherapeutin sehr auf der Resonanzebene arbeite, ist das im Moment ein sehr großer Vorteil, denn der Kontakt ist viel schneller da und die Ratsuchenden fühlen sich besser verstanden.

Wie arbeitet eine Gestalttherapeutin?

Kreb-Kiwitt: Das ist ein Therapieverfahren, das im Hier und Heute arbeitet. Wir schauen die aktuelle Situation an, mit der die Klienten zu mir kommen. Das können zum Beispiel Konflikte, depressive Störungen oder Angststörungen sein. Was sind die Auslöser und was kann gegebenenfalls aus der Vergangenheit mit reinspielen? Es geht nicht um Ratschläge oder Verhaltensänderungen, sondern die Gestalttherapie unterstützt Personen dabei, ihren eigenen Weg zu finden: wie will ich sein? Sie ist also eine Form der Ich-Findung.

Zur Person

Inge Kreb-Kiwitt ist examinierte Gesundheitspflegerin. Später ergänzte sie Ausbildungen als Gesundheitspädagogin, als analytische Gestalttherapeutin und als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Die 58-Jährige lebt seit 30 Jahren in Odendorf. Sie ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und vier Enkelkinder. In ihrer Freizeit engagiert sie sich seit 20 Jahren im Vorstand des Kinder- und Jugendrings Swisttal. Termine zur Beratung können Flutbetroffene unter ☏ 0 22 55/95 92 96 8 oder [email protected] ausmachen. Mehr Infos: www.praxis-kreb-kiwitt.de

Psychotherapie in Swisttal - Inge Kreb-Kiwitt

„Wir alle gemeinsam sind mehr als die Flut“          Kostenloses BeratungsangebotAn die Betroffenen der Flutkatastrophe!...
20/08/2021

„Wir alle gemeinsam sind mehr als die Flut“
Kostenloses Beratungsangebot

An die Betroffenen der Flutkatastrophe!

Mein Name ist Inge Kreb-Kiwitt und ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie HPG. In meiner Praxis in Odendorf arbeite ich seit 2013 als analytische Gestalttherapeutin DVG und habe u.a. eine Weiterbildung in PITT – Psychodynamisch imaginative Traumatherapie.

Ich möchte Ihnen als Betroffene der Flutkatastrophe die Möglichkeit anbieten, ein an Ihre persönliche Situation angepasstes Beratungsgespräch zu führen, das direktiv als Entlastung dient und Sie unterstützt.

Meine eigenen Praxisräume sind ebenfalls zur Zeit nicht nutzbar, daher freue ich mich, dass ich von der ev. Kirchengemeinde Swisttal einen Raum in Odendorf, im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, zur Verfügung gestellt bekomme. Recht herzlichen Dank dafür!

Bei Interesse können Sie mich gerne kontaktieren, um einen Termin zu vereinbaren.

Ich wünsche Ihnen allen weiterhin viel Kraft, Mut und Zuversicht!

Inge Kreb-Kiwitt
Gestalttherapeutin DVG Heilpraktikerin Psychotherapie HPG
Wilkensstraße 13a, 53913 Swisttal
Tel.: 02255/9592968
E-Mail:[email protected]
Web:

Psychotherapie in Swisttal - Inge Kreb-Kiwitt

29/07/2021

Liebe Odendorfer, liebe Swisttaler und alle Flutbetroffenen!

Eine unbeschreibliche Naturkatastrophe hat in kurzer Zeit unser Leben in unterschiedlicher Weise verändert!

Jedes Ereignis ist anders.
Jeder Mensch ist anders.
Jedes Ereignis wird anders erlebt!

In Gesprächen mit vielen Betroffenen habe ich erfahren, wie unterschiedlich das Erlebte wahrgenommen wurde. Hierzu habe ich mir Gedanken gemacht, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte.

Die Trauer um das Verlorene macht uns traurig und wütend zugleich. All diese Gefühle haben einen Sinn um das Erlebte gut verarbeiten zu können. Erinnerungen, Einzelschicksale, Erlebnisse und Verluste haben sich tief eingeprägt. Das traumatische Erlebnis wird als tiefer Einschnitt erlebt, der das Leben nachhaltig verändert und mit unseren vorherigen Lebenserfahrungen nicht vereinbar ist. Es verunsichert uns zutiefst und wir spüren einen radikalen Angriff auf unsere seelische, körperliche und soziale Unversehrtheit. Der Verlust von Sicherheit, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Gefühle von Ohnmacht und Hilflosigkeit prägen sich tief ein.

Was können wir tun, um uns gegenseitig zu helfen das Erlebte zu verarbeiten?

Etwas Wichtiges haben wir schon geschafft! Durch den Zusammenhalt in unserem Dorf und auch in den anderen Gemeinden konnten wir uns in den ersten Tagen gegenseitig tragen und unterstützen. Das gemeinsame weinen, das gegenseitige trösten und das gemeinsame in die Zukunft schauen sind wichtige Bausteine für die Heilung! Wichtig ist, dass wir das Gefühl wieder erlangen handlungsfähig zu sein und unser Leben wieder selbst in die Hand nehmen zu können!

Sprechen Sie miteinander, trösten Sie sich, halten Sie Hände und sind sie einfach füreinander da. Manchmal müssen wir gar nicht so viel tun, sondern es reicht aus einfach nur zuzuhören. Das entlastet sehr!
Nehmen Sie sich Zeit für die Kinder, sie benötigen das Gefühl von Realität, Wahrheit und Ehrlichkeit! „Ja, wir haben etwas schlimmes erlebt, aber wir schaffen das gemeinsam, zusammen bekommen wir das wieder hin!“ Diese Botschaft, ist für Kinder elementar um sich sicher und geborgen zu fühlen!

Danken möchte ich allen Aktiven, die an den Info - Punkten in Odendorf und an den Ausgabestellen sind, aber auch all denen, die nicht sichtbar waren und im stillen ihren Beitrag leisten.

Ich wünsche uns allen, dass wir den Sinn unseres Lebens, die Freude und das Lachen, die Wahrnehmung für das Schöne um uns herum und das Gefühl sicher leben zu können wiedererlangen, denn:

Jeder Mensch ist anders.
Jedes Ereignis ist anders.
Jedes Ereignis wird anders erlebt!

Ihre
Inge Kreb-Kiwitt

20/05/2021

Ich erteile Facebook oder irgendwelchen mit Facebook verbundenen Organisationen nicht die Erlaubnis, meine Bilder, Informationen, Nachrichten oder Beiträge zu verwenden, sowohl in der Vergangenheit als auch in Zukunft. Mit dieser Erklärung gebe ich Facebook bekannt, dass es strengstens verboten ist, zu kopieren, zu teilen oder sonstige Maßnahmen gegen mich aufgrund dieses Profils und / oder seines Inhalts vorzugehen. Die Inhalte dieses Profils sind private und vertrauliche Informationen. Die Verletzung der Privatsphäre kann gesetzlich bestraft werden.

25/01/2017

Für die Veranstaltung gibt es noch wenige freie Plätze!

Auf der Homepage der VHS Rheinbach - www.vhs-rheinbach.de - findet ihr unter der Kursnummer 5224 alle wichtigen Informationen
zum Workshop sowie zum Anmeldeverfahren.
Ich freue mich auf Euch!

Inge Kreb-Kiwitt - Heilpraktikerin Psychotherapie - Swisttal

www.praxis-kreb-kiwitt.de

Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

Danke für die Unterstützung meiner Facebook-Kontakte.Es geht immer wieder  "Schritt für Schritt" weiter.
14/01/2017

Danke für die Unterstützung meiner Facebook-Kontakte.
Es geht immer wieder "Schritt für Schritt" weiter.

Adresse

Wilkensstraße 13
Odendorf
53913

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 20:00
Dienstag 17:00 - 20:00
Mittwoch 17:00 - 20:00
Donnerstag 17:00 - 20:00
Freitag 09:00 - 14:00

Telefon

+22559592968

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