SILOAH - Christliche Pflege GmbH

SILOAH - Christliche Pflege GmbH Dem Nächsten ganz nah! Ambulante Pflege- und Betreungsdienste Das ist die Basis unseres Handelns. Pflege muss so individuell sein wie das Leben selbst.

Diesem christlichen Motto folgend, wollen wir für unsere Mitmenschen da sein, gerade auch in den Zeiten von Krankheit,
Alter und Pflegebedürftigkeit. Pflege ist Vertrauenssache und liebe Menschen,
die sie ausführen die beste Medizin. Sie sollte von der Zuwendung zum Nächsten geprägt sein – das ist unsere Überzeugung.

💚 Pflege, die mehr ist als Unterstützung – sie ist Verbindung."Ich liebe die Vielfältigkeit der Aufgaben und der Mensche...
25/08/2026

💚 Pflege, die mehr ist als Unterstützung – sie ist Verbindung.

"Ich liebe die Vielfältigkeit der Aufgaben und der Menschen die ich mit Herz und Verstand versorge. Mich erfüllt die Arbeit.
Bei uns in der Firma heißt es, einer für alle, alle für einen.
Wir sind inklusive der Geschäftsleitung ein tolles Team, was gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung erfährt.
Ich bleibe bis zur Rente!"
-Katrin-

Danke, Katrin, dass du ein Teil von Siloah bist!

Ein Krankenhausaufenthalt oder eine plötzliche Verschlechterung der Gesundheit kann dazu führen, dass Oma vorübergehend ...
20/08/2026

Ein Krankenhausaufenthalt oder eine plötzliche Verschlechterung der Gesundheit kann dazu führen, dass Oma vorübergehend nicht alleine zu Hause versorgt werden kann.
In solchen Situationen kann die Kurzzeitpflege eine wertvolle Entlastung sein.

Wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten.

Vergesslichkeit kann viele Ursachen haben und niemand muss damit alleine umgehen. Unsere geschulten Betreuungskräfte beg...
14/08/2026

Vergesslichkeit kann viele Ursachen haben und niemand muss damit alleine umgehen.

Unsere geschulten Betreuungskräfte begleiten Oma im Alltag, fördern mit Gedächtnistraining, Gesprächen und gemeinsamen Aktivitäten die geistige Fitness und schenken Sicherheit und Struktur.
Viele Betreuungsleistungen können über den Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung finanziert werden. Sprechen Sie uns gerne an.

„Danke, dass Sie kommen. Ich brauche dringend Hilfe, kommen Sie rein“, sagt Frau Krall hastig. „Eigentlich hätten Sie sc...
09/08/2026

„Danke, dass Sie kommen. Ich brauche dringend Hilfe, kommen Sie rein“, sagt Frau Krall hastig. „Eigentlich hätten Sie schon viel früher kommen sollen.“
„Das Wohnzimmer ist links. Mein Mann ist auch da.“
Ich begrüße Herrn Krall und setze mich zu ihm an Esszimmertisch. Währenddessen redet Frau Krall vor sich hin.
Noch bevor ich etwas sagen kann, beginnt Herr Krall:
„Du redest wieder wie ein Wasserfall!“
„Dann mach doch deine Hörgeräte aus“, entgegnet sie.
Ich trete näher. „Lassen Sie uns einen Moment innehalten.“
Dann ist es still.
Ich wende mich an Frau Krall. „Was ist passiert?“
Sie erzählt mir vom Sturz vor ein paar Wochen und vom Krankenhausaufenthalt. Auch von den Schmerzen und davon, dass nichts mehr ist wie vorher.
Herr Krall wird unruhig.
„Ich kann es nicht mehr hören“, sagt er leise.
Ich sehe ihn an. „Es ist schwer, das immer wieder zu hören. Und nicht zu wissen, wie man helfen kann.“
Herr Krall schweigt.
„Es ist für Sie beide schwer“, sage ich.
„Und genau da,“ füge ich hinzu „wo wir an unsere Grenzen kommen, fängt etwas anderes an.“
Ich lasse den Satz stehen.
„In der Bibel heißt es:
‚Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; ich stärke dich, ich helfe dir.‘ (Jesaja 41,10)“
Ich schaue sie an.
„Das ist kein schneller Trost. Es nimmt die Schmerzen nicht weg. Aber es bedeutet, Sie sind nicht allein damit. Nicht mit der Angst, nicht in der Erschöpfung und nicht in dem Gefühl, dass alles zu viel wird.“
Frau Krall hört still zu und weiß:
„Glaube heißt nicht, dass alles gut ist, sondern dass jemand da ist…mitten im Schweren.“
Ich stimme zu „Und vielleicht“, sage ich, „müssen Sie es nicht lösen. Vielleicht reicht es, es gemeinsam zu tragen. Und darauf zu vertrauen, dass Gott mitgeht. Schritt für Schritt, auch jetzt.“
Frau Krall nickt.
Herr Krall legt die Hände ineinander.

„Mein Mann möchte, dass nur Sie kommen.“„Bitte verstehen Sie, ich würde Ihnen gerne helfen, doch sie wohnen zu weit entf...
26/07/2026

„Mein Mann möchte, dass nur Sie kommen.“

„Bitte verstehen Sie, ich würde Ihnen gerne helfen, doch sie wohnen zu weit entfernt – es ist unmöglich, dass ich komme“ sage ich bestimmt aber nett.
„Hören Sie doch, wir wollen Sie, ein anderer Dienst ist keine Option.“

„Aber Sie kennen mich doch gar nicht.“

„Mein Mann vertraut Ihnen, weil Sie christliche Werte vertreten.“

Damit hatte sie mich. Ich vereinbarte einen Termin und eine Woche später machte ich mich auf den Weg.

Noch immer fragte ich mich, warum gerade unser Pflegedienst die 20 Kilometer fahren sollte, nur um einen völlig Fremden zu beraten. Wirtschaftlich rechnete sich das nicht. Es war einfach eine gute Tat.

Angekommen, schließe ich mein Auto ab. Schon am Gartentor werde ich freundlich begrüßt – Frau Rose strahlt und bittet mich herzlich hinein. Sie läuft vor mir her, ihr Gang wirkt schmerzhaft, steif und unrund. Während sie geht, erzählt sie mir, dass sie dringend neue Hüften braucht, ihren Mann aber nicht allein lassen möchte.

Im Haus angekommen, setzen wir uns ins Esszimmer, und Frau Rose weckt ihren Mann.
Es ist 11 Uhr vormittags, er schläft noch? frage ich.
„Das macht die Krankheit“, erklärt sie. „Er ist schnell erschöpft und braucht viel Schlaf, um wieder Kraft zu sammeln.“

Dann öffnet sich die Tür, und Herr Rose kommt in den Raum.
„Danke, dass Sie gekommen sind“, sagt er sofort.
Mit einem Lächeln antworte ich: „Bei der Hartnäckigkeit Ihrer Frau hatte ich keine Chance, Nein zu sagen.“

In diesem Moment spüre ich es ganz deutlich:
Manchmal zeigt Gott uns durch Menschen, wo wir sein sollen.
Gott benutzt uns, um seine Aufträge auszuführen.

Lesen Sie die ganze Geschichte unter https://siloah-pflege.de oder dem Link in der Bio.

„Wenn Hilfe nicht angenommen wird“„Aber Sie sehen doch auch, wie es hier aussieht.“ Die Worte stehen im Raum. Nicht böse...
12/07/2026

„Wenn Hilfe nicht angenommen wird“
„Aber Sie sehen doch auch, wie es hier aussieht.“ Die Worte stehen im Raum. Nicht böse gemeint, eher fragend.
Ich rücke mich vorsichtig auf dem Stuhl zurecht, um nicht noch eine Flasche umzustoßen.
Die kleine Küche ist voll, übervoll.
Leere Kartons, alte Zeitungen, Flaschen…der Mülleimer quillt über. Es gibt kaum einen freien Platz.
Mir gegenüber sitzt ihre Tochter. Die Schultern hängend, der Blick geht nach unten.
Daneben die Mutter, barfuß und im Hauskittel sagt sie deutlich:
„Ich brauche nichts. Sie können gehen.“
Die Verwirrung der alten Dame ist deutlich zu spüren. Auch ihre Abwehr und Ihre Angst vor Veränderung.
Ruhig erkläre ich, dass nichts ohne ihre Zustimmung geschieht und dass sie entscheidet.
Mein Blick geht zurück zur Tochter. Sie entschuldigt sie sich leise. Sie sei nur manchmal da.
Ich nicke und frage mich: Wie hält man das aus?
Jeder Vorschlag von mir prallt ab.
„Das brauche ich nicht.“
Ich spüre, wie es schwer wird.
Denn helfen kann man nur, wenn Hilfe angenommen wird.
Einen Moment sage ich nichts.
Dann kommt mir ein Wort aus der Bibel in den Sinn:
„Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen.“ (Offenbarung 3,20)
Gott drängt sich nicht auf.
Er klopft an, leise und wartend.
Und vielleicht ist es hier genauso.
Ich kann anklopfen, anbieten, vorschlagen und Dasein.
Aber öffnen muss jemand anderes.
Der Gedanke nimmt mir ein wenig den Druck.
Ich muss diese Tür nicht aufbrechen.
Ich darf einfach da sein.
Also bleibe ich noch einen Moment sitzen.
Und vertraue darauf, dass Gott weiter anklopft auch dann, wenn ich längst gegangen bin.

Was ist, wenn Oma mich nicht mehr erkennt? Wenn vertraute Gesichter fremd werden, ist das für Angehörige sehr schmerzhaf...
25/06/2026

Was ist, wenn Oma mich nicht mehr erkennt?

Wenn vertraute Gesichter fremd werden, ist das für Angehörige sehr schmerzhaft. Dahinter steckt oft eine demenzielle Erkrankung. Nähe, Geduld und liebevolle Begleitung geben Sicherheit auch dann, wenn Worte fehlen.

Wir beraten und unterstützen Angehörige im Umgang mit Demenz und im Pflegealltag.

📞 Rufen Sie uns gerne an:
0541 673 893 33

📧 E-Mail:
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📍 SILOAH Christliche Pflege GmbH
Iburger Straße 23
49082 Osnabrück

„Ich kann Menschen dabei helfen, ihr Zuhause als Ort der Geborgenheit zu erhalten und ihnen gleichzeitig Gesellschaft le...
23/06/2026

„Ich kann Menschen dabei helfen, ihr Zuhause als Ort der Geborgenheit zu erhalten und ihnen gleichzeitig Gesellschaft leisten, was für beide Seiten eine echte Bereicherung ist."

— Andrea G.
💚 Pflege, die mehr ist als Unterstützung – sie ist Verbindung.
Bei SILOAH Christliche Pflege begleiten unsere Mitarbeitenden Menschen nicht nur im Alltag. Sie schaffen Nähe, Vertrauen und Momente, die zählen.
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„Bitte planen Sie genug Zeit ein. Die Situation hat sich verändert und wir haben so viele Fragen.“Mit diesen Worten im H...
21/06/2026

„Bitte planen Sie genug Zeit ein. Die Situation hat sich verändert und wir haben so viele Fragen.“

Mit diesen Worten im Hinterkopf setze ich mich ins Wohnzimmer von Ehepaar Tapete. Wie immer ist die Stimmung herzlich. Beide geben mir das Gefühl, dass sie sich auf diesen Besuch gefreut haben.

Herr Tapete beginnt, von den Neuerungen zu berichten. Er erzählt, dass es seiner Frau nicht gut geht und sie zunehmend Unterstützung benötigt. Gemeinsam suchen wir nach Lösungen. Nicht jede Idee wird angenommen und das ist völlig in Ordnung. Jeder Mensch entscheidet selbst, wie viel Hilfe er zulassen möchte und welche Ressourcen ausgeschöpft werden.

Als wir uns schließlich einig sind und gemeinsam einen Plan beschlossen haben, beginnt Frau Tapete zu seufzen. Sie erzählt, wie sehr sie ihre Sorgen oft überkommen.
„Die Welt ist voller Gewalt“, sagt sie leise. „Ich habe manchmal so große Angst.“
Nachts liege sie wach und frage sich, wie es weitergehen soll.

Ich höre ihr aufmerksam zu. Ich kann gut verstehen, wie leicht man sich in einem Gedankenkarussell der Sorgen verlieren kann. Mein eigener Halt und mein Fundament ist mein Glaube. Schon oft habe ich Ehepaar Tapete erzählt, wie viel Gelassenheit und Ruhe mir Gott schenkt, dass ich ihm alles anvertrauen darf. Das was gut läuft, aber auch das, was nicht meinen Vorstellungen entspricht.

Bei fast jedem Besuch landen wir beim Thema christlicher Glaube. Innerlich frage ich mich kurz, ob es nicht komisch ist, nun schon wieder davon anzufangen.

Da kommt mir ein Gedanke, und noch bevor ich ihn ganz zu Ende gedacht habe, höre ich mich sagen:
„Frau Tapete, was ist das Schlimmste, was Ihnen passieren könnte?“

Sofort antwortet Herr Tapete: „Na ja, dass hier Krieg ausbricht.“
Frau Tapete nickt zustimmend.

„Dass wir sterben könnten“, füge ich hinzu. Auch dem stimmen beide zu.

„Und wie wichtig ist es dann zu wissen, wohin wir gehen, wenn wir sterben“, erkläre ich weiter.
„Machen Sie sich denn keine Sorgen?“ fragt Frau Tapete.

Lesen Sie die gesamte Geschichte jetzt online unter siloah-pflege.de oder dem Link in der Bio.

WIR SIND SILOAH - Christliche Pflege GmbH - Dem NÄCHSTEN ganz Nah!
17/06/2026

WIR SIND SILOAH - Christliche Pflege GmbH - Dem NÄCHSTEN ganz Nah!

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