Rundum für Groß und Klein

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03/09/2026

Ich glaube, bei diesem ganzen Generationenthema geht manchmal etwas ganz Wichtiges verloren: Wir wollen euch doch dabei haben.

Wir wünschen uns doch dieses Dorf. Und damit meine ich nicht nur jemanden, der mal kurz die Kinder nimmt.
Wir wünschen uns Großeltern, bei denen wir unsere Kinder mit einem guten Gefühl lassen können. Menschen, die nicht nur unsere Kinder sehen, sondern auch uns als Mütter und Väter. Die unsere Entscheidungen respektieren, auch wenn sie manches früher anders gemacht haben.

Und genau da wird es leider oft schwierig.
Weil wir heute vieles hinterfragen, was früher einfach normal war. Nicht, weil wir unsere Eltern für alles verurteilen wollen. Ganz im Gegenteil.

Vielleicht konntet ihr manches damals gar nicht anders machen. Vielleicht hat auch euch niemand gefragt, wie es euch eigentlich geht. Vielleicht habt ihr selbst gelernt, Gefühle runterzuschlucken, weiterzumachen und nicht so viel darüber nachzudenken.

Aber heute wissen wir mehr. Und wir versuchen, etwas daraus zu machen.
Wir schauen hin. Wir reflektieren. Wir versuchen zu verstehen, warum wir in manchen Situationen so reagieren, wie wir reagieren. Und ja, manchmal tut das auch weh.

Eigentlich wünschen wir uns nur, dass ihr ein Stück mitgeht.
Ihr müsst nicht plötzlich alles genauso sehen wie wir. Ihr müsst auch nicht sagen, dass früher alles falsch war.
Aber vielleicht einfach mal zuhören. Dinge stehen lassen. Sich fragen: Könnte da vielleicht etwas dran sein?

Denn wir wollen euch doch in unserem Leben haben. Wir wollen, dass unsere Kinder ihre Großeltern haben. Wir wollen dieses Dorf, von dem immer alle reden.

Und ich glaube wirklich, wir könnten so viel miteinander heilen, wenn nicht immer einer darauf bestehen müsste, dass es schon immer so war.

Wir wollen es doch gar nicht ohne euch besser machen. Am schönsten wäre es, wenn wir es zusammen machen könnten. ❤️

Ich bin Juli, fünffache Mama, Pflegemama und Inhaberin eines Hebammen und Familienzentrums. Hier teile ich meine Gedanken über Elternschaft, Familienleben und das, was uns im Familienalltag manchmal ganz schön beschäftigt.

Wie ist das bei euch? Könnt ihr mit euren Eltern über solch

02/09/2026

Wir Millennials sind irgendwo dazwischen.

Wir kennen noch das Funktionieren, das „Stell dich nicht so an“ und das Gefühl, dass Erwachsene eben recht haben.

Und heute sitzen wir da, benennen Gefühle, hinterfragen unsere eigene Kindheit, gehen zur Therapie und versuchen gleichzeitig, unsere Kinder anders zu begleiten.

Manchmal fühlt sich das an, als würden wir auf einer Brücke stehen.
Hinter uns das, was wir selbst gelernt haben.
Vor uns das, was wir unseren Kindern mitgeben möchten.

Und während wir versuchen, alte Muster nicht einfach weiterzugeben, merken wir manchmal erst, wie tief sie eigentlich in uns sitzen.

Mich interessiert deshalb wirklich:
Erkennst du dich als Millennial darin wieder? Und was möchtest du ganz bewusst nicht an deine Kinder weitergeben?

Wenn du dich darin wiederfindest, bleib gerne hier. ❤️

Ja, dieses Video ist für Instagram eigentlich viel zu lang. Aber manche Dinge brauchen einfach mehr Worte als ein schnelles Instagram Glanzvideo. Wenn du glaubst, dass diese Gedanken jemandem guttun könnten, dann teile das Reel, schick es weiter und vielleicht erreicht es genau die Menschen, denen ein bisschen mehr Verständnis für unsere Generation guttun würde.

01/09/2026

Je mehr ich mich mit unserer eigenen Kindheit beschäftige, desto mehr denke ich auch darüber nach, wie eigentlich unsere Eltern groß geworden sind.
Viele von ihnen wurden zum Funktionieren erzogen.
Pflicht vor Persönlichkeit.
Erst die Arbeit, dann der Rest. Zusammenreißen. Weitermachen. Nicht so viel fragen. Und Gefühle hatten ihren Platz oft irgendwo ganz weit hinten… wenn überhaupt. Runterschlucken und funktionieren waren das Motto.

Und dann wurden diese Kinder irgendwann unsere Eltern.

Wir erwarten heute von ihnen manchmal etwas, das viele selbst nie erfahren haben. Über Gefühle sprechen. Fehler eingestehen. Sich entschuldigen. Grenzen respektieren. Ein Kind wirklich in seiner Persönlichkeit sehen.

Wo hätten sie das lernen sollen?
Das entschuldigt nicht alles. Und es macht auch nichts ungeschehen, was uns verletzt hat. Und es heißt noch lange nicht, dass wir es einfach hinnehmen müssen.

Aber mein Blick darauf ist tatsächlich milder geworden.
Weil ich immer mehr sehe, dass auch unsere Eltern etwas weitergegeben haben, das lange vor ihnen angefangen hat.
Und manchmal denke ich, wie unglaublich heilsam ein einziger Satz zwischen unseren Generationen sein könnte:

„Ich sehe, wie sehr ihr euch bemüht.“

Oder:

„Wir wussten manches damals einfach nicht besser.“

Ich glaube, viele von uns erwarten gar keine große Entschuldigung für ihre ganze Kindheit. Aber dieses Anerkennen würde so viel verändern.
Und vielleicht könnten auch wir dann sagen:
„Ich sehe heute besser, woher ihr kamt.“
Denn wir werden ebenfalls Fehler machen. Unsere Kinder werden irgendwann Dinge anders sehen als wir. Und hoffentlich dürfen sie uns davon erzählen, ohne dass wir sofort sagen: „Aber wir haben doch alles für euch getan.“

Vielleicht entsteht genau da wieder etwas, das Familien heute so oft fehlt.
Ein echtes Dorf.
Eines, in dem die Generationen sich nicht gegenseitig erklären, wer alles falsch gemacht hat, sondern wieder anfangen, einander zuzuhören.
Und ein Dorf, in dem nicht nur Kinder getragen werden.
Sondern endlich auch wieder ihre Eltern. ❤️

Wie seht ihr das?

31/08/2026

Warum sind wir eigentlich so?

Gestern ging es mir nicht gut. Es war Sonntag. Mein freier Tag.

Und trotzdem dachte ich morgens: Wenn wir heute eh nichts Großes vorhaben, könnte ich ja wenigstens mal den Vorgarten machen.

Hab ich nicht geschafft.

Und abends liege ich im Bett und ärgere mich ernsthaft darüber. Weil ich es „nicht gebacken gekriegt“ habe.

Und zack ist es da, dieses Gefühl:
Ich habe heute nicht genug geschafft.

Dabei habe ich Essen gemacht. Mich gekümmert. Dinge weggeräumt. War für meine Familie da. Habe diesen ganz normalen unsichtbaren Kram gemacht, den man am Ende des Tages kaum noch aufzählen könnte.

Und selbst wenn ich NICHTS davon gemacht hätte?

Warum wäre es nicht einfach okay gewesen, einen Sonntag im Bett zu verbringen, weil es mir nicht gut geht?

Warum müssen wir uns Ruhe eigentlich erst verdienen?

Warum fühlt sich ein Tag so schnell „vergeudet“ an, wenn am Ende nichts sichtbar erledigt wurde?

Ich glaube, ich muss das selbst noch viel öfter lernen:
Ein Tag darf auch einfach vorbeigehen, ohne dass ich am Abend eine Liste vorweisen kann.

Und jetzt wirklich von Mama zu Mama:
Kennt ihr das auch?
Dass ihr abends eher seht, was ihr nicht geschafft habt, als all das, was ihr den ganzen Tag getragen habt?

Ich bin Juli, fünffache Mama, Pflegemama und Inhaberin eines Hebammen und Familienzentrums. Ich teile hier meine Gedanken über Elternschaft und Familienleben, über das, was schön ist und über das, was uns manchmal ganz schön beschäftigt.

Wenn du dich darin wiederfindest, bleib gerne hier. ❤️

29/08/2026

Ich glaube, wir unterschätzen manchmal, wie sehr die Generationen vor uns heute noch mit am Familientisch sitzen.
Wie unsere Großeltern ihre Kinder erzogen haben, hat unsere Eltern geprägt. Wie unsere Eltern mit uns umgegangen sind, tragen wir wiederum mit in die Beziehung zu unseren eigenen Kindern.

Und dann wollen wir es anders machen.
Wir wollen Gefühle begleiten, statt sie wegzumachen. Wir wollen, dass unsere Kinder für sich einstehen, Nein sagen dürfen und wissen: Auch wenn ich Mist gebaut habe, kann ich immer nach Hause kommen.

Und dann kommt der echte Familienalltag.
Wir sind müde, müssen los, das Kind diskutiert zum fünften Mal und plötzlich hören wir einen Satz aus unserem eigenen Mund, den wir selbst als Kind nicht hören wollten.

Das passiert mir auch.
Denn unsere Vorstellungen von Elternschaft können sich viel schneller verändern als das, was tief in uns geprägt wurde.
Und trotzdem glaube ich, dass genau da Veränderung passiert.
Nicht indem wir alles perfekt machen. Sondern indem wir überhaupt merken: Moment, da läuft gerade etwas, das ich eigentlich nicht weitergeben möchte.
Wir können zurückkommen. Uns entschuldigen. Eine Situation nochmal besprechen. Und beim nächsten Mal vielleicht ein kleines bisschen anders reagieren.

Dabei dürfen wir auch Dinge aus früheren Generationen mitnehmen, die gut waren. Mehr Freiheit zum Beispiel. Mehr Selbstständigkeit und manchmal auch mehr Zutrauen in Kinder.
Wir müssen nicht alles von früher ablehnen, um manches heute ganz bewusst anders zu machen.

In Teil 2 geht es dann um unsere Eltern und Großeltern. Und darum, warum mein Blick auf die Generationen vor uns mit der Zeit tatsächlich milder geworden ist. ❤️

Wir wollen so vieles anders machen. Wir lesen über Bindung, Bedürfnisse und kindliche Entwicklung. Wir wissen heute viel...
28/08/2026

Wir wollen so vieles anders machen. Wir lesen über Bindung, Bedürfnisse und kindliche Entwicklung. Wir wissen heute viel mehr darüber, was Strafen mit Kindern machen können, warum Kinder in bestimmten Situationen so reagieren und wie wichtig es ist, Gefühle nicht einfach wegzumachen.

Und dann steht das eigene Kind vor einem und schreit einen an.
Oder sagt zum fünften Mal Nein.
Oder findet eine Grenze richtig k***e und lässt uns das auch sehr deutlich wissen.

Und plötzlich merkt man, wie tief die eigene Erziehung eigentlich sitzt.
Denn wir sagen unseren Kindern, dass sie für sich einstehen sollen. Und dann tun sie es. Auch bei uns.

Wir wollen, dass sie Grenzen haben. Also setzen sie uns welche.

Wir möchten, dass sie ihre Gefühle nicht herunterschlucken. Also bekommen wir eben auch ihre ganze Wut und ihren Frust ab.

Und manchmal denke ich: Ja, genau das wollten wir doch.
Nur fühlt es sich im echten Familienalltag eben ganz anders an als in einem Erziehungsratgeber.

Ich finde aber auch wichtig, dass wir dabei nicht anfangen, alles von früher schlechtzureden.
Es gab auch Freiheiten, Selbstständigkeit und dieses selbstverständliche Zutrauen: Geh raus. Probier es. Du bekommst das hin.

Davon wünsche ich mir für unsere Kinder manchmal sogar wieder ein bisschen mehr.
Und auch unsere Eltern haben mit dem Wissen erzogen, das sie damals hatten. Mit ihrer eigenen Geschichte und ihrer eigenen Kindheit im Gepäck. Genau wie wir heute. Und trotzdem würde ein „Wir wussten es nicht besser“ gut tun.

Ich glaube auch nicht, dass unsere Kinder irgendwann sagen werden: Unsere Eltern haben das perfekt gemacht.
Ganz sicher nicht. 😅

Wahrscheinlich werden sie bei manchen Dingen den Kopf schütteln und sagen: „Warum habt ihr euch eigentlich wegen allem so viele Gedanken gemacht?“

Und vielleicht machen sie bei ihren Kindern wieder einiges ganz anders.

Das dürfen sie.
Ich wünsche mir eigentlich nur, dass wir hinschauen. Dass wir nicht alles automatisch weitergeben, nur weil es schon immer so gemacht wurde. Und dass wir gleichzeitig nicht glauben, unsere Kinder würden daran zerbrechen, wenn wir mal genervt sind, oder einen Fehler machen.

25/08/2026

Was man so alles findet, wenn man bei seinen Teenagern durchs Zimmer läuft. 😂

Ich habe einen neuen Freund gefunden.

Einen, der mir zuhört.
Der alles genauso sieht wie ich.
Und der sogar bereit ist, mit mir gemeinsam die Wäsche zu machen. 😂

Ich glaube, er bleibt.

Ich bin Juli, fünffache Mama und Pflegemama. Und nach ziemlich vielen Jahren Familienleben weiß ich: Mit einer guten Portion Humor lebt es sich einfach leichter. 💛

Folge mir gerne für Familienalltag, Elternschaft und all das Chaos dazwischen.

Ihr hattet mich schon häufiger nach meinen Gedanken zur Kindergarteneingewöhnung gefragt. Also habe ich mal ein paar dav...
23/08/2026

Ihr hattet mich schon häufiger nach meinen Gedanken zur Kindergarteneingewöhnung gefragt. Also habe ich mal ein paar davon für euch aufgeschrieben. 💛

Der erste Kindergartentag ist so ein großer Schritt. Für unsere Kinder, aber eben auch für uns Eltern.
Plötzlich hängt da dieser kleine Rucksack an der Garderobe und dein Kind geht morgens in eine Welt, in der du nicht mehr überall dabei bist.

Da sind neue Räume, andere Kinder, neue Abläufe und Menschen, die erst einmal fremd sind und irgendwann vielleicht zu ganz wichtigen Bezugspersonen werden.

Und genau deshalb finde ich es so wichtig, dass Eingewöhnung Zeit bekommt.
Nicht jedes Kind läuft nach drei Tagen fröhlich in die Gruppe. Manche beobachten erstmal lange. Manche brauchen Mama oder Papa noch ganz nah. Manche weinen beim Abschied und lassen sich kurz danach gut trösten. Andere zeigen sehr deutlich, dass der nächste Schritt gerade noch zu groß ist.

Kinder sind einfach verschieden.

Und auch nach der Kita merkt man manchmal erst, wie viel dieser neue Alltag mit ihnen macht. Dann wird wegen einer Kleinigkeit geweint, plötzlich wieder mehr gekuschelt oder der Nachmittag ist einfach schneller zu viel.

So ein kleiner Mensch hat schließlich gerade einen ganzen Vormittag voller neuer Eindrücke hinter sich, er hat kooperiert und sich angepasst, an eine völlig neue Welt…

Ich wünsche mir für Kinder Eingewöhnungen, bei denen nicht der Kalender bestimmt, wann etwas funktionieren muss. Bei denen Beziehung wachsen kann und Eltern mit ihrem Wissen über ihr Kind wirklich einbezogen werden.

Und irgendwann kommt dieser Morgen, an dem dein Kind kaum noch Zeit für deinen Abschied hat, weil es schon jemanden entdeckt hat, mit dem es spielen möchte.

Dann stehst du da und denkst wahrscheinlich wieder: Wann ist das denn bitte passiert? 🥹

Wie war die Eingewöhnung bei euch? Taschentücher gebraucht oder ganz unkompliziert?

Die Autonomiephase kann ganz schön herausfordernd sein. Für unsere Kinder und ganz oft auch für uns Eltern.Plötzlich wir...
20/08/2026

Die Autonomiephase kann ganz schön herausfordernd sein. Für unsere Kinder und ganz oft auch für uns Eltern.

Plötzlich wird aus Anziehen ein Machtkampf. Das falsche Glas kann einen kompletten Gefühlsausbruch auslösen. Ein „Nein“ reicht und das Kind liegt weinend auf dem Boden.

Und während man danebensteht, fragt man sich manchmal: Was mache ich denn jetzt?

Genau darüber möchte ich mit euch sprechen.

Am 21.08.2026 um 20:30 Uhr findet mein Online Elternabend zur Autonomiephase des Kleinkindes statt.

Wir schauen uns an, was in dieser Entwicklungsphase eigentlich im kindlichen Gehirn passiert und warum Gefühle manchmal so unglaublich groß werden. Wir sprechen darüber, warum Kinder in diesen Momenten unsere Co Regulation brauchen, wie wir Grenzen klar und trotzdem bindungsorientiert setzen können und was im ganz normalen Familienalltag wirklich helfen kann.

Und wir schauen auch auf uns selbst. Denn manchmal trifft die Wut unseres Kindes ziemlich genau auf die Dinge, die wir aus unserer eigenen Kindheit mitbringen.

Mir ist wichtig, dass ihr nach diesem Abend nicht mit zehn neuen Ansprüchen an euch selbst nach Hause geht, sondern euer Kind ein Stück besser versteht und ein paar konkrete Ideen für euren Alltag mitnehmt.

📅 21.08.2026
⏰ 20:30 Uhr
💻 live über Zoom
⏱ ca. 90 Minuten
📄 inklusive Handout
💶 15 € pro Familie

Natürlich ist auch Zeit für eure persönlichen Fragen.

Wenn du dabei sein möchtest, schreib mir gerne eine Nachricht oder melde dich über unser Familienzentrum an. Den Link findest du ebenfalls in der Bio ❤️

Ich liebe dieses Bild so sehr, weil irgendwie mein ganzer FABEL® Kurs darin steckt. Es ist ganz zufällig in einer Kursst...
18/08/2026

Ich liebe dieses Bild so sehr, weil irgendwie mein ganzer FABEL® Kurs darin steckt. Es ist ganz zufällig in einer Kursstunde entstanden ❤️

9 und 10 Monate alt. Klettern, ausprobieren, sich gegenseitig kennenlernen, beobachten, mutig werden und die Welt ein kleines Stückchen mehr entdecken.

Und wir Großen sitzen daneben. Wir schauen zu, begleiten, halten uns auch mal zurück und trauen unseren Kindern etwas zu.

Währenddessen sprechen wir darüber, wie wir große Gefühle begleiten können, was unsere Kinder in ihrer Entwicklung gerade brauchen und was das alles manchmal auch mit uns selbst macht.

Genau so fühlt sich FABEL® für mich an.
Kinder dürfen entdecken. Eltern dürfen begleiten. Und dazwischen ist ganz viel Raum für Austausch, Fragen und echtes SEIN.

Manchmal braucht es einfach nur ein einziges Foto, um zu zeigen, warum ich diese Kurse nach all den Jahren immer noch so gerne mache. ❤️

Adresse

WiesenStr. 41
Otterberg
67697

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