Heilpraktikerin Heike Votteler - Frauenheilkunde & Hormone

Heilpraktikerin Heike Votteler - Frauenheilkunde & Hormone Hormonsprechstunde & Regulationsmedizin für Frauen mit Zyklusbeschwerden, Wechseljahren, Erschöpfung, Stress und Stoffwechselstörungen.

Hormone allein erklären viele Beschwerden nicht. In meiner Praxis verbinde ich Hormone, Stress, Stoffwechsel und Regulation zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept - basierend auf 17 Jahren Praxiserfahrung. Schwerpunkte:
Wechseljahre, Zyklusbeschwerden, Kinderwunsch, Erschöpfung, Stress, Histamin, Schilddrüse, Endometriose, PCOS/PMOS, Myome, Zysten und Stoffwechselstörungen. Im Mittelpunkt steht die Hormon-Stoffwechsel-Regulation nach Heike Votteler.

Mehr Bauchfett, weniger Energie und schlechter Schlaf kommen in der Perimenopause oft zusammen.Denn jetzt verändert sich...
28/08/2026

Mehr Bauchfett, weniger Energie und schlechter Schlaf kommen in der Perimenopause oft zusammen.

Denn jetzt verändert sich nicht nur dein Hormonhaushalt. Auch Insulinsensitivität, Fettverteilung, Muskelmasse, Stressregulation und Stoffwechsel können sich verändern.

Deshalb funktionieren Ernährung, Bewegung und Schlafstrategien, die jahrelang funktioniert haben, plötzlich nicht mehr genauso.

Die Perimenopause ist mehr als nur eine Veränderung deiner Hormone.

27/08/2026

Perimenopause ist nicht einfach nur „eine Phase“. Sie ist einer der größten metabolischen Wendepunkte im Leben einer Frau.

Plötzlich verändern sich gleichzeitig:→ Schlaf → Bauchfett → Blutzucker → Energie → Gehirnleistung → Stressresistenz

Und viele Frauen denken, sie seien einfach „zu gestresst“.

Dabei verändert sich in der Perimenopause der gesamte hormonell-metabolische Regelkreis.

Das Problem sind nicht nur sinkende Hormone. Es betrifft auch Mitochondrien, Nervensystem, Cortisol, Insulin und Entzündungsprozesse.

Genau deshalb reicht „ein bisschen weniger essen“ oft nicht mehr aus.

27/08/2026

Warum fühlt sich Stress plötzlich so viel intensiver an?

Gerade in der Perimenopause kann sinkendes Progesteron eine Rolle spielen. Denn Progesteron und seine Metaboliten beeinflussen auch die Regulation unseres Nervensystems.

Die Folge kann sein: mehr innere Unruhe, schlechterer Schlaf und das Gefühl, weniger belastbar zu sein.

Es ist also nicht immer nur “zu viel Stress”. Manchmal verändert sich auch die hormonelle Stressregulation.

26/08/2026

Plötzlich fühlt sich dein Körper anders an, obwohl du nichts verändert hast?

Die Perimenopause betrifft weit mehr als nur den Zyklus. Hormone, Schlaf, Energie und Stoffwechsel hängen eng zusammen.

In den nächsten Tagen schauen wir genauer hin.

26/08/2026

Der Stinkende Storchschnabel, Geranium robertianum, ist eine eher unscheinbare Heilpflanze, die in der Naturheilkunde traditionell vielseitig eingesetzt wird.

Vor allem bei chronischen Entzündungsprozessen, Lymphstau und zur Unterstützung bei Narbenstörfeldern findet er Verwendung.

Auch bei Erschöpfung und Regulationsstarre ist er für mich eine interessante Pflanze aus der naturheilkundlichen Praxis.

Kennst du den Stinkenden Storchschnabel als Heilpflanze?

23/08/2026

Du schläfst 7 oder 8 Stunden und fühlst dich morgens trotzdem wie gerädert?

Dann fehlt dir möglicherweise nicht Schlafzeit, sondern erholsamer Schlaf.

Gerade in der Perimenopause und den Wechseljahren können mehrere Faktoren zusammenspielen:

Cortisol bleibt abends zu aktiv.
Progesteron und Estradiol verändern sich.
Das Nervensystem kommt schlechter zur Ruhe.
Blutzuckerschwankungen können nächtliches Aufwachen begünstigen.

Was kannst du konkret tun?

* Sorge abends für eine stabile, eiweißreiche Mahlzeit statt Zucker und schnelle Kohlenhydrate allein.
* Reduziere helles Licht, Bildschirmzeit und mentale Aktivierung vor dem Schlafengehen.
* Unterstütze dein Nervensystem beim Umschalten: ruhige Atmung, Wärme, Entspannung und eine feste Abendroutine.
* Wenn du regelmäßig nachts aufwachst, Hitzewallungen oder innere Unruhe hast, sollte auch deine hormonelle Situation betrachtet werden.
* Bleibt die Erschöpfung trotz ausreichendem Schlaf bestehen, sollten weitere Ursachen wie Schilddrüse, Eisenstatus oder eine Schlafstörung abgeklärt werden.

Die Lösung ist also nicht automatisch: früher ins Bett gehen.

Finde heraus, was deinen Schlaf nachts stört und setze genau dort an.

22/08/2026

Kennst du deinen Lp(a)-Wert?

Viele achten auf LDL-Cholesterin oder Triglyzeride. Doch Lipoprotein(a) wird oft gar nicht bestimmt.

Dabei handelt es sich um einen überwiegend genetisch beeinflussten Laborwert, der unabhängig vom klassischen Cholesterin zusätzliche Hinweise auf das Herz-Kreislauf-Risiko geben kann.

Besonders aufmerksam solltest du sein, wenn:

✔️ Herzinfarkte oder Schlaganfälle in deiner Familie früh aufgetreten sind.
✔️ Trotz gesunder Lebensweise erhöhte Herz-Kreislauf-Risiken bestehen.
✔️ Andere Risikofaktoren hinzukommen.

Ein erhöhter Lp(a)-Wert bedeutet nicht, dass zwangsläufig eine Erkrankung entsteht. Er ist aber ein wichtiger Baustein bei der individuellen Risikoeinschätzung.

💬 Wurde dein Lp(a)-Wert schon einmal bestimmt? Oder hörst du heute zum ersten Mal davon?

Osteoporose tut nicht weh. Und genau das ist das Problem.Ein Verlust an Knochenmasse kann über Jahre entstehen, ohne das...
21/08/2026

Osteoporose tut nicht weh. Und genau das ist das Problem.

Ein Verlust an Knochenmasse kann über Jahre entstehen, ohne dass Du etwas davon bemerkst. Nicht selten wird eine Osteopenie oder Osteoporose erst entdeckt, wenn bereits ein Knochenbruch aufgetreten ist.

Gerade für Frauen wird die Knochengesundheit rund um die Wechseljahre besonders wichtig.

Denn Estradiol schützt unseren Knochen: Sinkt der Estradiolspiegel deutlich ab, wird der Knochenabbau weniger stark gebremst. Rund um und nach der Menopause kann sich der Verlust an Knochenmasse deshalb beschleunigen.

Aber Osteoporose ist nicht nur ein Hormonthema.

Auch andere Faktoren gehören in den Blick:

* Bewegungsmangel und Verlust von Muskelmasse
* Vitamin-D- und Nährstoffversorgung
* Schilddrüse und Nebenschilddrüse
* bestimmte Medikamente und Erkrankungen
* Darm und Nährstoffaufnahme
* Nierenfunktion

Denn auch die Niere spielt beim Knochenstoffwechsel mit. Sie beeinflusst unter anderem den Kalzium- und Phosphathaushalt und die Aktivierung von Vitamin D.

Mein wichtigster Punkt: Warte nicht darauf, dass Deine Knochen Beschwerden machen.

Knochengesundheit beginnt mit Prävention: Risikofaktoren kennen, ausreichend bewegen und Krafttraining einbauen, auf eine gute Nährstoffversorgung achten und bei entsprechendem Risiko Knochendichte, Hormone und mögliche Ursachen genauer betrachten.

Im ausführlichen Blogartikel erkläre ich, was Hormone, Wechseljahre und Nieren mit Osteoporose zu tun haben und worauf Du für starke Knochen achten solltest.

Den Link zum Artikel findest Du im ersten Kommentar.

HOMA-Index.Diesen Laborwert kennen die wenigsten Frauen. Dabei kann er einer der wichtigsten Hinweise auf eine beginnend...
19/08/2026

HOMA-Index.
Diesen Laborwert kennen die wenigsten Frauen. Dabei kann er einer der wichtigsten Hinweise auf eine beginnende Insulinresistenz sein.

Viele kennen ihren Blutzucker oder den HbA1c.

Doch diese Werte können noch unauffällig sein, obwohl der Körper bereits deutlich mehr Insulin produzieren muss, um den Blutzucker stabil zu halten.

Genau das kann der HOMA-Index sichtbar machen.

Eine beginnende Insulinresistenz kann sich unter anderem bemerkbar machen durch:

✔️ hartnäckiges Bauchfett ✔️ Schwierigkeiten beim Abnehmen ✔️ Heißhunger auf Süßes ✔️ Müdigkeit nach dem Essen ✔️ Energielosigkeit ✔️ erhöhten Blutdruck ✔️ ungünstige Blutfettwerte

Gerade in den Wechseljahren können hormonelle Veränderungen die Insulinempfindlichkeit beeinflussen. Deshalb betrachte ich in meiner Praxis nicht nur einzelne Laborwerte, sondern den gesamten Stoffwechsel und das hormonelle Zusammenspiel.

Je früher Veränderungen erkannt werden, desto früher kann gegengesteuert werden.

💬 Kanntest du den HOMA-Index bereits oder hörst du heute zum ersten Mal davon? Schreib es gerne in die Kommentare.

Heike Votteler Heilpraktikerin für ganzheitliche Frauenheilkunde 📍 Oy-Mittelberg | Allgäu

18/08/2026

Erhöhte Harnsäure? Die meisten denken sofort an Gicht.

Dabei ist Gicht oft nur die Spitze des Eisbergs.

Ein dauerhaft erhöhter Harnsäurespiegel kann auch die Blutgefäße belasten, Entzündungsprozesse fördern und die Nieren beeinträchtigen. Gleichzeitig ist Harnsäure häufig ein Hinweis darauf, dass im Stoffwechsel etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Deshalb reicht es aus meiner Sicht nicht, nur den Laborwert zu senken. Entscheidend ist die Frage:

Warum ist die Harnsäure erhöht?

Mögliche Ursachen können unter anderem Insulinresistenz, Übergewicht, eine purinreiche Ernährung, hoher Fruktosekonsum, eingeschränkte Nierenfunktion oder chronische Entzündungsprozesse sein.

Und was haben Hormone damit zu tun?

Mehr, als viele vermuten.

Hormone beeinflussen den Zuckerstoffwechsel, die Insulinempfindlichkeit, Entzündungsprozesse und die Gefäßgesundheit. Genau deshalb lohnt es sich, bei erhöhten Harnsäurewerten den Blick nicht nur auf die Gelenke, sondern auf den gesamten Stoffwechsel und das hormonelle Zusammenspiel zu richten.

👉 Im August erfährst du in meiner Beitragsserie, welche Rolle Hormone für deine Gefäße spielen und warum manche Laborwerte viel mehr aussagen, als die meisten denken.

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