01/09/2026
Diesen Fall habe ich mit der Flowable Injection Technique umgesetzt – einer Technik, die ich besonders schön finde.
Für mich liegt der große Vorteil gegenüber einer herkömmlichen Schichttechnik darin, dass Form und Gesamtwirkung vorab mit einem Mock-up getestet und gemeinsam abgestimmt werden können. Und das Tolle: Es muss keine Zahnsubstanz beschliffen werden – das Verfahren ist rein additiv.
Zunächst habe ich Ober- und Unterkiefer der Patientin digital gescannt und die Scandaten an meine Zahntechnikerin Ramona geschickt. Auf dieser Basis hat sie ein tolles Wax-up erstellt, das wir anschließend als Mock-up direkt im Mund anprobiert haben. So konnte die Patientin schon vorab einen realistischen Eindruck davon bekommen, wie ihre spätere Versorgung aussehen wird – und kleine Feinjustierungen lassen sich bereits in dieser Phase vornehmen.
Anschließend wurden Silikonschlüssel hergestellt, mit denen wir die geplante Situation mithilfe eines fließfähigen Komposits direkt übertragen konnten.
Entscheidend für die Injection Technique ist natürlich auch das richtige Material.
Für diesen Fall habe ich Filtek™ Easy Match Fließfähiges Komposit von Solventum™ verwendet – und das Ergebnis hat mich wirklich überzeugt.
Die Farbbestimmung wäre bei dieser Patientin aufgrund der sehr heterogenen Zahnfarben nicht ganz einfach – mit dem Material aber super easy. Schaut mal im Reel! Ich finde, es hat sich sehr harmonisch an die vorhandene Zahnsubstanz angepasst und dadurch ein natürliches Gesamtbild geschaffen.
Filtek™ Easy Match Fließfähiges Komposit könnt ihr natürlich nicht nur für die Flowable Injection Technique, sondern auch ganz klassisch in der Füllungstherapie verwenden.
Vielen Dank an meine Zahntechnikerin Ramona von für die tolle Planung und Zusammenarbeit bei diesem Fall – und an .de für den Raum, solche Fälle umzusetzen.
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