Praxis im Norden

Praxis im Norden Privatpraxis für Chirurgie und Gefäßchirurgie, ästhetische Medizin, Lasermedizin Parkplätze sind direkt vor dem Eingang

08/09/2026

„Ich bin begeistert!“ – schöner kann eine Kontrolle kaum beginnen. 💚

Einige Wochen nach einer ästhetischen Behandlung möchte ich aber nicht nur hören, ob meine Patientin zufrieden ist. Ich schaue mir Haut, Gewebe, Konturen und das gesamte Ergebnis noch einmal genau an.

Denn für mich endet eine gute Behandlung nicht mit dem letzten Handgriff. Dazu gehören auch Nachsorge, ehrliches Zuhören und die gemeinsame Frage: Fühlt sich das Ergebnis nicht nur schön an – sondern auch wirklich nach mir?

Und dieses Strahlen? Das ist für mich das schönste Ergebnis. ✨

Was bedeutet für dich eine gelungene ästhetische Behandlung: eine sichtbare Veränderung oder vor allem das Gefühl, weiterhin ganz du selbst zu sein?

31/08/2026

Du weißt vielleicht schon lange, dass du Krampfadern hast.

Und trotzdem schiebst du die Behandlung immer wieder vor dir her.

Weil beruflich gerade keine Zeit ist.
Weil du keine längere Ausfallzeit möchtest.
Oder weil allein das Wort „Operation“ schon Respekt auslöst.

Genau deshalb habe ich mich intensiv mit einer weiteren Möglichkeit beschäftigt und entschieden, VenaSeal in mein Behandlungsspektrum aufzunehmen.

Dabei wird die erkrankte Vene kathetergestützt verschlossen – ohne Schnitt und ohne thermische Behandlung.

Für mich ist dabei wichtig:
Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen.

Am Anfang steht deshalb immer eine gründliche Duplexuntersuchung und danach die Frage: Welche Behandlung ist medizinisch sinnvoll – und passt gleichzeitig zu deinem Alltag?

Denn moderne Venentherapie sollte nicht nur die Vene behandeln.
Sie sollte auch zum Leben dahinter passen.

💬 Hast du deine Krampfadern bisher eher verdrängt, weil dir eine Behandlung zu aufwendig erschien?

Schreib mir gern in die Kommentare, was dich bisher davon abgehalten hat.

25/08/2026

Der schönste Moment einer Behandlung?

Wenn eine Patientin in den Spiegel schaut und sagt:
„Ja, sehr natürlich. So wollte ich das ja auch.“

Im vorherigen Reel konntet ihr einen Teil unserer ausführlichen Beratung miterleben: Wir haben über Proportionen gesprochen, über Möglichkeiten – und vor allem darüber, was zu dieser Patientin passt.

Denn mein Ziel ist nicht, ein Gesicht zu verändern.
Mein Ziel ist es, Strukturen behutsam auszugleichen, ohne Persönlichkeit, Ausdruck und Natürlichkeit zu verlieren.

Hier seht ihr nun den Moment unmittelbar nach ihrer Behandlung. Keine große Inszenierung. Einfach eine Patientin, die sich im Spiegel betrachtet – und sich weiterhin selbst erkennt.

Wenn du Teil 1 noch nicht gesehen hast, findest du die Beratung direkt zuvor auf meinem Profil.

Was bedeutet für dich ein wirklich natürliches Ergebnis: eine sichtbare Veränderung – oder eine Veränderung, die niemand genau benennen kann? Schreib es mir in die Kommentare. 🤍

22/08/2026

„Ich möchte wieder gern in den Spiegel schauen.“

Dieser Satz ist mir aus unserem Gespräch besonders im Gedächtnis geblieben.

Denn hinter dem Wunsch, „frischer“ auszusehen, steckt oft gar nicht der Wunsch nach einem jüngeren oder anderen Gesicht. Es geht vielmehr darum, sich selbst wiederzuerkennen – nur erholter, lebendiger und wieder ein wenig wohler in der eigenen Haut.

Meine Aufgabe als Ärztin ist es deshalb, genau zuzuhören und einen solchen Wunsch medizinisch zu übersetzen:

Was hat sich tatsächlich verändert?
Was lässt das Gesicht müde wirken?
Was darf auf keinen Fall verloren gehen?
Und was würde wirklich zu dieser Patientin passen?

Ein natürliches Ergebnis bedeutet für mich nicht, dass niemand etwas sehen darf. Es bedeutet, dass niemand zuerst die Behandlung sieht – sondern die Frau.

Wenn du solche echten Einblicke in meine Beratung und meine ärztliche Sicht auf Gesichter interessant findest, bleib gern hier.

Und jetzt interessiert mich deine ehrliche Antwort:
Möchtest du lieber jünger aussehen – oder wieder mehr wie du selbst?

19/08/2026

Eine Falte kann klein sein – und trotzdem jeden Morgen das Erste, was eine Frau im Spiegel sieht.

Wenn eine Patientin zu mir sagt: „Genau diese Falte soll weg“, nehme ich ihren Wunsch ernst.

Aber einen Wunsch ernst zu nehmen bedeutet für mich nicht, ihm blind zu folgen.

Denn wenn ich nur dort behandle, wo ein Finger hinzeigt, erfülle ich vielleicht einen Auftrag – aber nicht meine ärztliche Verantwortung.

Bei dieser Patientin liegt die sichtbare Marionettenfalte nicht dort, wo meine Behandlung heute beginnt. Ich stabilisiere zunächst die seitliche Kinnlinie und einen entscheidenden Punkt in der Tiefe. Erst danach beurteile ich neu: Braucht das Kinn Unterstützung? Muss die Marionettenfalte überhaupt noch direkt behandelt werden? Oder war sie nur das sichtbare Ende einer Entwicklung, die an anderer Stelle begonnen hat?

Gute ästhetische Medizin bedeutet für mich nicht, jede Falte verschwinden zu lassen.

Sie bedeutet, genau hinzusehen. Zusammenhänge zu verstehen. Nicht zu viel zu tun. Und einem Gesicht seine Natürlichkeit zu lassen.

Du sollst am Ende nicht „behandelt“ aussehen.
Du sollst dich wiedererkennen – nur ohne ständig an genau dieser einen Stelle hängen zu bleiben.

Und jetzt möchte ich gern ein Feedback von Euch.

Schreibt mir nur ein einziges Wort in die Kommentare:

Was muss eine Ärztin euch geben, bevor ihr ihr euer Gesicht anvertraut?

17/08/2026

Die Falte ist sichtbar. Aber ist sie wirklich das Problem?

Ich verstehe sehr gut, wenn eine Patientin auf ihre Marionettenfalte zeigt und sagt: „Genau hier möchte ich etwas verändern.“

Doch eine gute Behandlung beginnt für mich nicht mit der Spritze – sondern mit der Frage: Warum ist diese Falte überhaupt entstanden?

In diesem Fall ist Gewebe abgesunken. Es drückt nach vorn und verstärkt dadurch die Marionettenfalte. Würde ich nun ausschließlich die sichtbare Falte auffüllen, hätte ich zwar an der richtigen Stelle hingesehen – aber möglicherweise am falschen Ort behandelt.

Deshalb analysiere ich zunächst das gesamte Gesicht: Wo fehlt Stabilität? Was zieht nach unten? Und an welcher Stelle kann eine Behandlung wirklich sinnvoll ansetzen?

Genau das unterscheidet für mich das reine Auffüllen einer Falte von einem ärztlichen Behandlungskonzept.

Wo ich bei meiner Patientin tatsächlich ansetze, zeige ich euch in Teil 3.

Und jetzt bin ich neugierig:
Hättet ihr erwartet, dass die Behandlung nicht direkt an der Marionettenfalte beginnt – ja oder nein?

15/08/2026

Eine Falte einfach dort auffüllen, wo sie sichtbar ist?
Genau das halte ich nicht immer für die beste Behandlung.

Meine Patientin zeigt mir ihre Marionettenfalten – und wünscht sich, dass genau dort etwas verändert wird. Das kann ich gut verstehen. Aber als Ärztin betrachte ich nicht nur die einzelne Falte, sondern das gesamte Gesicht: Wo hat das Gewebe an Stabilität verloren? Was zieht nach unten? Und wo sollte eine Behandlung tatsächlich ansetzen?

Dann fiel das Wort „Hängebäckchen“ … und ihre Reaktion war einfach herrlich. 😄

Warum die sichtbare Falte häufig nicht der sinnvollste Behandlungsort ist und wie mein Behandlungskonzept aussieht, zeige ich euch in Teil 2.

Und jetzt ganz ehrlich:
Wie hättet ihr reagiert, wenn ich im Beratungsgespräch plötzlich „Hängebäckchen“ gesagt hätte? 😄

12/08/2026

Flache Hierarchien?

Können wir nicht.
Bei uns wird gestapelt. 😂

10/08/2026

„Ein neues Gesicht, bitte!“ 😄

Zum Glück nicht.

Eine ästhetische Behandlung beginnt für mich nicht mit der Frage: Was können wir alles machen?

Sondern: Was ist sinnvoll – und was lassen wir bewusst so, wie es ist?

Gerade bei langjährigen Patientinnen verändern sich Wünsche, Mimik und Gesicht über die Jahre. Deshalb schaue ich jedes Mal neu hin.

Denn das Ziel ist nicht ein anderes Gesicht.
Das Ziel ist, dass es ihres bleibt.

05/08/2026

„Fang früh genug an, dann brauchst du später weniger.“
Diesen Satz hört man in der ästhetischen Medizin immer wieder.

Aber ganz so einfach ist es nicht.

Nicht jede Mimik muss behandelt werden. Nicht jede kleine Asymmetrie korrigiert. Und junges Alter allein ist für mich ganz sicher keine Indikation für eine Behandlung.

Ich behandle, wenn es einen sinnvollen Grund dafür gibt – nicht, weil ein bestimmtes Alter erreicht ist.

Manchmal empfehle ich eine Behandlung.
Manchmal empfehle ich zu warten.
Und manchmal sage ich ganz klar: Lass es so.

Auch das gehört für mich zu guter ästhetischer Medizin.

Was meinst du: Je früher, desto besser – oder erst behandeln, wenn es wirklich eine Indikation gibt?

Wenn du wissen möchtest, was die Wissenschaft zum „präventiven Botox“ bei jungen Menschen tatsächlich sagt:
Kommentiere JUNG – dann schicke ich dir die Studienlage dazu.

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