26/08/2026
Die Kreiskliniken Reutlingen und die Achalmklinik bauen ihre Zusammenarbeit aus: Stationäre und ambulante Strukturen werden enger miteinander verzahnt. Die Achalmklinik ist auf die operative Behandlung des Bewegungsapparates spezialisiert, die Kreiskliniken bringen ihr breites medizinisches Leistungsspektrum ein.
Für Patientinnen und Patienten bedeutet das vor allem eines: Vorhandene OP-Kapazitäten werden genutzt, statt Parallelstrukturen aufzubauen. Behandlungen können dadurch zeitnäher stattfinden. Auch die Übergänge zwischen Praxis, Ambulanz und Station werden reibungsloser.
„Wir wollen vorhandene Kapazitäten nutzen, anstatt Parallelstrukturen aufzubauen. Wenn wir dadurch Wartezeiten verkürzen und Patientinnen und Patienten schneller die richtige Behandlung anbieten können, ist genau das der Mehrwert, den Kooperation leisten muss“, sagt Dominik Nusser, Geschäftsführer der Kreiskliniken Reutlingen gGmbH.
Gleichzeitig sprechen wir offen über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen: Steigende Kosten, notwendige Investitionen und das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz treffen die gesamte Krankenhauslandschaft. Kooperation ist für uns Teil der Lösung.
Wo wünschst du dir kürzere Wege in der Versorgung? Schreib es uns in die Kommentare.
Bildnachweis: Kreiskliniken Reutlingen (v. l. n. r. Dr. Dirk Albrecht, Dominik Nusser, Dr. Markus Gühring)