Praxis für Psychologische Beratung & Therapie • Anke Bangert

Praxis für Psychologische Beratung & Therapie • Anke Bangert Manchmal bedarf es der Unterstützung von Außen um Klarheit, Gesundheit, Gelassenheit oder Selbstve

Psychologische Beratung, Psychotherapie, Gruppenpsychotherapie, Entspannungs- und Achtsamkeitstraining individuell und professionell.

Oft tragen wir Verletzungen wie überschwere Rucksäcke durch unser Leben. Wir halten an der Wut fest, weil sie sich im er...
22/08/2026

Oft tragen wir Verletzungen wie überschwere Rucksäcke durch unser Leben. Wir halten an der Wut fest, weil sie sich im ersten Moment wie Schutz anfühlt – wie eine Rüstung gegen zukünftigen Schmerz. Doch auf Dauer hält diese Rüstung nicht die anderen auf Abstand, sondern sperrt uns selbst in unserer eigenen Vergangenheit ein.
Vergeben bedeutet nicht, Verhaltensweisen herunterzuspielen, Unrecht gutzuheißen oder so zu tun, als wäre nichts geschehen. Es bedeutet auch keineswegs, dass du eine Verbindung zu Menschen aufrechtzuerhalten musst, die dir nicht guttun. Grenzen bleiben wichtig und richtig.
Der Kern dieses Schrittes liegt ganz woanders: Er ist eine bewusste Entscheidung für dein eigenes Seelenheil. Es ist der Moment, in dem du aufhörst, der Vergangenheit die Macht über deine Gegenwart zu überlassen. Du ziehst die Energie, die dich bisher an alte Wunden gebunden hat, zurück und investierst sie wieder in dich selbst.
Wenn du das nächste Mal spürst, wie die alte Bitterkeit hochsteigt, erlaube dir kurz innezuhalten und dich zu fragen: Möchte ich diese Last wirklich noch weiter mit mir herumtragen, oder bin ich bereit für meinen eigenen inneren Raum?
Ein kleiner Impuls für deinen Alltag: Lass den Groll für einen einzigen Atemzug los. Nicht für die Vergangenheit – sondern für den Mensch, der du heute bist.
Welches Gefühl oder welcher Gedanke hält dich aktuell vielleicht noch davon ab, eine alte Last final abzulegen?

Manchmal fangen wir ganz unbemerkt an zu bauen. Nicht aus Bösartigkeit oder Sturheit, sondern schlichtweg aus Schutz. Wi...
15/08/2026

Manchmal fangen wir ganz unbemerkt an zu bauen. Nicht aus Bösartigkeit oder Sturheit, sondern schlichtweg aus Schutz. Wir ziehen Stein für Stein hoch, um uns vor Enttäuschung, Schmerz oder Ablehnung zu bewahren. Das Miteinander war ursprünglich ganz anders gedacht: Ein Aufeinander-Zugehen, ein tiefes Verständnis und echte Nähe. Doch wenn die Angst die Regie übernimmt, wird aus der gewollten Verbindung plötzlich eine Festung der Distanz.
Das Tragische an diesen Schutzbauten ist, dass sie uns zwar vor Verletzungen isolieren, aber leider auch vor genau den Gefühlen, nach denen wir uns am meisten sehnen: Liebe, Gesehenwerden und Geborgenheit. Hinter einer dicken Wand bleibt man zwar unversehrt, aber auf Dauer eben auch sehr einsam.
In der Psychotherapie geht es keineswegs darum, von heute auf morgen völlig schutzlos zu sein. Es geht vielmehr darum, den Mut zu finden, den ursprünglichen Bauplan des eigenen Lebens wieder aufzuschlagen. Das bedeutet, nach und nach hinzuschauen und zu erkennen, welche Schutzmechanismen dir heute überhaupt noch nützen und welche dich längst einengen. Du lernst Schritt für Schritt, den Rückzug durch ehrliche Worte zu ersetzen und wieder erste kleine Steine abzutragen, um den Blick auf dein Gegenüber freizugeben.
Verletzlichkeit fühlt sich im ersten Moment wie ein großes Risiko an. Aber sie ist der einzige Weg, um von Herz zu Herz wieder tragfähige Wege zueinander zu finden. Du musst dein Schutzbedürfnis nicht schlagartig über Bord werfen – aber vielleicht ist heute der Tag, an dem du zumindest ein kleines Fenster öffnest.
Wenn du spürst, dass deine eigenen Schutzbauten dir im Weg stehen: Du musst diese Last nicht allein tragen. Wir begleiten dich aufmerksam und Schritt für Schritt dabei, wieder mehr Nähe zuzulassen.
Welcher Schutzmechanismus hat dir früher einmal geholfen, versperrt dir heute aber den Weg zu anderen?

Manchmal verbringen wir Jahre damit, Gefühle, Sehnsüchte oder alte Verletzungen leise beiseitezuschaffen. Wir packen sie...
08/08/2026

Manchmal verbringen wir Jahre damit, Gefühle, Sehnsüchte oder alte Verletzungen leise beiseitezuschaffen. Wir packen sie weit weg, legen Schicht um Schicht aus Alltag, Abwehr und innerer Kontrolle darüber – oft aus dem verständlichen Wunsch heraus, uns zu schützen oder einfach weiterzufunktionieren.
Doch das emotionale Gedächtnis kennt kein echtes Vergessen. Alles, was wir in der Hoffnung verbergen, es möge verschwinden, zieht im Verborgenen weiter seine Bahnen. Es schlägt Wurzeln und sucht sich auf eigene Weise Raum – manchmal als diffuse Unruhe, als körperliches Symptom, als chronische Erschöpfung oder als plötzliche Ausbrüche in Momenten, in denen wir nicht damit rechnen.
Was wir wegzudrängen versuchen, vergeht nicht; es gewinnt im Schatten oft nur an Kraft.
Therapie bedeutet nicht, das Verborgene schlagartig ans Licht zerren zu müssen. Es geht vielmehr darum, schrittweise einen sicheren Boden zu schaffen, auf dem wir dem Hinsehen mit Herzenswärme begegnen können. Was zeigt sich, wenn wir den Druck herausnehmen? Und was braucht es, damit aus alten Belastungen wieder Raum für neues Wachstum entstehen kann?
Welches Gefühl oder welches Thema durfte bei dir in letzter Zeit endlich etwas mehr Raum bekommen?

Wir tragen alle unser eigenes Gepäck mit uns herum. Narben aus der Vergangenheit, alte Verletzungen, Ungerechtigkeiten, ...
01/08/2026

Wir tragen alle unser eigenes Gepäck mit uns herum. Narben aus der Vergangenheit, alte Verletzungen, Ungerechtigkeiten, die uns widerfahren sind, oder Tage, an denen das Leben einfach verdammt unfair zu uns war.
Es ist absolut menschlich, dass diese Erfahrungen Spuren hinterlassen. Sie erklären, warum wir manche Schutzmauern hochgezogen haben oder in bestimmten Momenten getriggert reagieren. Aber eine Erklärung ist niemals eine Freikarte.
Groll, Schmerz und alte Wunden geben uns nicht das Recht, anderen Menschen das Leben schwer zu machen, sie abzuwerten oder verletzend zu handeln. Wenn wir unseren eigenen Schmerz ungeregelt nach außen tragen, lassen wir die Vergangenheit gewinnen – und machen oft genau diejenigen zu Opfern, die gar nichts dafür können.
Die gute Nachricht ist: Egal, was hinter dir liegt, der heutige Tag gehört dir. Jeder einzelne Moment bietet dir die Chance, kurz innezuhalten, durchzuatmen und neu zu entscheiden, wie du deinem Gegenüber begegnen möchtest. Reagierst du aus deinem alten Schmerz heraus oder aus deinem heutigen Wertesystem? Welche Spuren möchtest du heute in den Herzen anderer hinterlassen?
Vergangenheit ist das, was dir passiert ist. Verantwortung ist das, was du jetzt daraus machst. Du kannst die ersten Kapitel deines Lebens nicht umschreiben, aber du hältst den Stift für das nächste Kapitel ganz allein in der Hand. Entscheide dich für Freundlichkeit, Klarheit und Respekt – vor allem dann, wenn es schwerfällt.
Speichere diesen Beitrag als kleine Erinnerung für Tage, an denen deine Geduld auf die Probe gestellt wird.

Wir alle haben diese Phase schon erlebt: Wir halten krampfhaft an einer Beziehung fest, die uns nicht guttut. Wir verhar...
18/07/2026

Wir alle haben diese Phase schon erlebt: Wir halten krampfhaft an einer Beziehung fest, die uns nicht guttut. Wir verharren in einem Job, der uns innerlich ausbrennt. Oder wir reden uns ein, dass „alles gar nicht so schlimm ist“ – nur um den Schmerz der Wahrheit zu vermeiden.
In der Psychotherapie nennen wir das oft einen Schutzmechanismus. Unser System versucht uns vor dem großen Knall zu bewahren. Aber dieser Schutz hat einen hohen Preis: Wir entfremden uns von uns selbst. Wir leben eine Lüge, weil die Wahrheit zu viel Angst macht.
Und dann passiert es. Die Fassade bricht. Der Schmerz bricht sich Bahn, und gefühlt bleibt kein Stein auf dem anderen. Das fühlt sich im ersten Moment wie das Ende an. Absolute Dunkelheit.
Aber psychologisch betrachtet ist dieser Zusammenbruch oft der eigentliche Beginn der Heilung.
Erst wenn der Schmerz so groß wird, dass wir ihn nicht mehr weglächeln können, schaltet sich unsere innere Wahrheit ein. Der Zusammenbruch zwingt uns, die Augen zu öffnen. Er nimmt uns die Möglichkeit, uns weiterhin etwas vorzumachen. Er zieht den Vorhang weg und zeigt uns: Hier stimmt etwas nicht. Du lebst nicht dein Leben.
Ein gebrochenes Gefühl ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist das brutale, aber heilsame Erwachen deiner Psyche. Es ist der Moment, in dem du endlich aufhörst, gegen dich selbst zu kämpfen und anfängst, für dich einzustehen.
Wenn du gerade das Gefühl hast, dass in deinem Leben alles in Scherben liegt: Atme durch. Du musst das nicht allein tragen. Manchmal müssen die alten, falschen Mauern einstürzen, damit du auf sicherem, ehrlichem Grund neu bauen kannst. 🌱

Hand aufs Herz: Wie oft ertappen wir uns dabei, dass wir vom Partner oder der Partnerin die Bestätigung erwarten, die wi...
11/07/2026

Hand aufs Herz: Wie oft ertappen wir uns dabei, dass wir vom Partner oder der Partnerin die Bestätigung erwarten, die wir uns selbst gerade nicht geben können? Wir sehnen uns nach dem Gefühl, gesehen, wichtig und lebendig zu sein. Und das ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis.
Aber es gibt eine feine, manchmal schmerzhafte Grenze.
Wenn wir die Erwartung an unser Gegenüber richten, dass er oder sie das Loch in unserem Selbstwertgefühl stopfen muss, verändert sich die Dynamik einer Beziehung schleichend. Aus einem freien „Ich liebe dich“ wird unbemerkt ein bedürftiges „Ich brauche dich, damit ich mich gut fühle“.
In der Therapie begegnet mir dieses Muster sehr häufig. Wir projizieren unsere eigenen ungelösten Themen, unseren Hunger nach Anerkennung und unsere Unsicherheiten auf den Menschen an unserer Seite. Doch das, was sich anfangs wie intensive Liebe anfühlt, entpuppt sich oft als eine schwere, unsichtbare Bürde für die Partnerschaft. Kein Mensch kann das Fundament für unser eigenes Glück sein – das überfordert jede Liebe auf Dauer.
Echte, reife Verbundenheit darf stattdessen dort entstehen, wo beide Partner beginnen, Verantwortung für ihr eigenes emotionales Zuhause zu übernehmen. Indem wir lernen, uns selbst wieder mehr Aufmerksamkeit und Fürsorge zu schenken, entlasten wir die Beziehung. Wir fangen an, bei uns selbst hinzuschauen, wenn Unsicherheiten hochkommen, statt den anderen dafür verantwortlich zu machen.
Liebe bedeutet schließlich nicht, dass der andere uns „ganz“ macht. Liebe bedeutet, dass zwei Menschen sich entscheiden, ihren Weg gemeinsam zu gehen – freiwillig, auf Augenhöhe und ohne die Last, für das Selbstwertgefühl des anderen verantwortlich zu sein.
Vielleicht magst du heute mal ganz liebevoll und ohne Bewertung auf deine Beziehung schauen: Wo darf wieder mehr Leichtigkeit einkehren? Und wie kannst du dir selbst heute ein kleines Stück der Wertschätzung schenken, nach der du dich sehnst?

06/07/2026

Kann KI die Therapie unterstützen? Verhaltenstherapeut Frank Bangert ordnet ein: Künstliche Intelligenz ist nur eine Ergänzung, kein Ersatz. Gemeinsam mit Journalistin Anja Ulbricht spricht er über Chancen, Grenzen und den verantwortungsvollen Einsatz im Alltag.

Wenn das Innere Alarm schlägtManchmal reagiert unser Körper mit Schmerz, unser Kopf mit kreisenden Gedanken oder unsere ...
27/06/2026

Wenn das Innere Alarm schlägt
Manchmal reagiert unser Körper mit Schmerz, unser Kopf mit kreisenden Gedanken oder unsere Seele mit einer bleiernen Schwere. Unsere erste Reaktion im Alltag ist oft der Wunsch, diese Zustände so schnell wie möglich loszuwerden. Wir wollen funktionieren.
Doch was, wenn wir diese Signale völlig missverstehen?
Ein lautes, schrillendes Warnsignal in unserer Wohnung würden wir niemals einfach ignorieren oder wütend beschädigen, damit es schweigt. Wir würden nach der Ursache suchen, weil wir wissen, dass irgendwo Gefahr droht.
Unsere Symptome tun im Grunde genau das Gleiche. Sie sind nicht unsere Feinde, sie sind kein Systemfehler und kein Beweis für Schwäche.
Sie sind der unüberhörbare Warnruf unseres Inneren. Sie zeigen uns, dass irgendwo in unserem Lebenshaus etwas brennt, das unsere Aufmerksamkeit braucht. Vielleicht ist es eine chronische Überforderung, eine Grenze, die zu oft überschritten wurde, oder ein tiefes, unerfülltes Bedürfnis.
Wenn wir den Alarm nur betäuben, brennt es im Hintergrund weiter.
Der Weg zur Heilung beginnt mit einem Perspektivenwechsel. Statt uns zu fragen: „Wie werde ich das schnell los?“, dürfen wir uns fragen: „Was braucht mein System gerade wirklich? Wo darf ich hinschauen und für mich sorgen?“
Es braucht Mut, den Blick dorthin zu richten, wo der Rauch aufsteigt. Aber es ist der einzige Weg, um das Feuer an der Wurzel zu löschen.
Welche Botschaft möchte Ihr Körper oder Ihre Seele Ihnen heute mitteilen? Ich lade Sie ein, kurz in sich hineinzuspüren.

Wie oft stehen wir am Rand unseres eigenen Lebens und zögern. Wir analysieren die Risiken, wägen Eventualitäten ab und w...
20/06/2026

Wie oft stehen wir am Rand unseres eigenen Lebens und zögern. Wir analysieren die Risiken, wägen Eventualitäten ab und warten auf den perfekten Moment. Wir versuchen, das „Wasser“ erst ganz zu verstehen, bevor wir handeln.
In der Psychotherapie begegnet uns diese Dynamik oft als lähmendes Overthinking. Der Versuch, durch endloses Nachdenken absolute Sicherheit zu gewinnen, ist menschlich – aber oft eine Illusion. Wer das Leben nur theoretisch begreift, nimmt nicht aktiv daran teil.
Das Zitat erinnert uns an eine fundamentale Wahrheit: Das Leben lässt sich nicht rein rational steuern. Heilung und persönliches Wachstum bedeuten nicht, keine Angst mehr zu haben oder alles kontrollieren zu können. Sie bedeuten, Vertrauen in die eigene Schwimmfähigkeit zu entwickeln.
Kopfvoran ins Leben zu springen ist kein Leichtsinn. Es ist die mutige Entscheidung, die Ungewissheit anzunehmen und zu akzeptieren, dass wir manche Erfahrungen erst machen müssen, um sie zu verstehen. Wir lernen nicht am Beckenrand, wie man schwimmt – sondern im Wasser.
In welchem Lebensbereich testen Sie derzeit noch die Wassertemperatur, anstatt den Sprung zu wagen?

Hand aufs Herz: Wie oft ertappst du dich bei dem Gedanken, dass du als Mutter oder Vater „besser“ funktionieren müsstest...
13/06/2026

Hand aufs Herz: Wie oft ertappst du dich bei dem Gedanken, dass du als Mutter oder Vater „besser“ funktionieren müsstest? 🤍
Wir leben in einer Zeit, in der uns scheinbar perfekte Familienstrukturen in den sozialen Medien entgegengleiten. Der Druck, alles richtig zu machen – die perfekte Balance zwischen Job, Erziehung, Partnerschaft und Selbstfürsorge zu finden –, ist riesig. Und oft schleicht sich leise das Gefühl ein: „Ich genüge nicht. Ich mache Fehler.“
Aus psychotherapeutischer Sicht möchte ich dir heute eine Last von den Schultern nehmen: Dein Kind braucht keine Fehlerfreiheit.
Kinder lernen nicht von perfekten Robotern, wie man lebt. Sie lernen von echten Menschen. Sie lernen aus Momenten, in denen wir mal ungeduldig sind – und uns danach auf Augenhöhe entschuldigen. Sie lernen aus unseren Rissen, wie man mit den eigenen Rissen umgeht. Das ist gelebte Resilienz.
Wann ist es Zeit für Unterstützung?
Manchmal werden die Stürme im Familienalltag jedoch so laut, dass die eigenen Kräfte nicht mehr reichen. Wenn dein Kind sich stark verändert, sich zurückzieht, oft traurig oder wütend ist, oder du merkst, dass du emotional an deine Grenzen stößt: Das ist kein Zeichen von Scheitern. Es ist das Zeichen einer tiefen Fürsorge, sich in solchen Momenten Begleitung zu suchen.
In meiner Praxis geht es nicht darum, Fehler zu suchen oder Schuld zu verteilen. Es ist ein Raum für dich und dein Kind, um:
Gemeinsam durchzuatmen.
Die Dynamiken hinter dem Verhalten zu verstehen.
Wieder in eine lebendige, entlastete Beziehung zueinander zu finden.
Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Es ist okay, nach dem Kompass zu greifen, wenn der Nebel zu dicht wird. 🧭

Adresse

Goethestraße 16
Roßleben
06571

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