Mit allen Sinnen - Yoga, Ayurveda, Ätherische Öle - Angelika Hertel

Mit allen Sinnen - Yoga,  Ayurveda, Ätherische Öle - Angelika Hertel Yoga in Gruppen- und Einzelunterricht, Ayurveda Beratung, Betriebliche Gesundheitsförderung

30/07/2026

Folge .psyche für kleine, sanfte Schritte raus aus dem Funktionsmodus – alltagstauglich, ohne zeitintensive Programme.

Dein Körper meldet sich. Kopf dröhnt, Schultern fest. Aber du hängst schon im nächsten Punkt auf der Liste, räumst die Küche auf - im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

Dein Mini‑Stopp heute: der Füße‑Stopp. Bevor du den nächsten Teller in die Hand nimmst: Spür deine Füße auf dem Boden. Atme einmal langsam ein und länger aus. Frag dich leise: „Was würde den heutigen Tag 1 % leichter machen – für mich?“

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










29/07/2026

Du wachst auf – und dein Kopf rennt los, bevor du überhaupt richtig da bist.
Noch im Bett laufen schon To‑Dos, Sorgen, Listen. Kein Ankommen, nur sofort Funktionieren.

Viele Frauen glauben, das sei „normal“. Ist es nicht. Es ist ein Zeichen dafür, wie lange du schon im Dauer‑Alarm unterwegs bist.

Dein Mini‑Stopp morgen früh:
Bevor du aufstehst, bleib einen Moment liegen. Atme 2–3 Mal etwas tiefer ein und langsam aus.
Spür, wie du im Bett liegst. Frag dich leise: „Was brauche ich heute – ich, nicht alle anderen?“

Du musst nicht jeden Tag daran denken. Schon die Tage, an denen du es schaffst, machen langfristig einen Unterschied in deinem Nervensystem.

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










27/07/2026

Dein Körper meldet sich. Rücken schreit, Füße pochen. Aber du hängst schon im nächsten Punkt auf der Liste, rennst noch zum Einkaufen - im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

Dein Mini‑Stopp heute: der Füße‑Stopp. Spür deine Füße auf dem Boden. Atme einmal langsam ein und länger aus. Frag dich leise: ‚Was würde den heutigen Tag 1 % leichter machen – für mich?‘

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










26/07/2026

Du bist abends völlig durch, willst nur noch aufs Sofa und beantwortest noch die ganzen WhatsApp-Nachrichten, als hättest du keine Wahl.

Das ist kein Beweis, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es ist ein Zeichen, wie tief dieses „Ich muss funktionieren“ in dir sitzt. Du kümmerst dich, organisierst, hältst alles zusammen – und versteckst deine Erschöpfung hinter einem „Alles gut, passt schon”.

Du brauchst keinen radikalen Cut, keinen Ausstieg aus deinem Leben, keinen perfekten Selbstfürsorge-Plan. Es dürfen kleine, unspektakuläre Schritte sein.

Dein Mini‑Stopp heute: der Sitz‑bleib‑Stopp. Bleib einen Moment sitzen, leg ds Handy kurz neben dich. Atme 2–3 Mal etwas tiefer ein und langsam aus. Frag dich leise: ‚Muss ich das wirklich jetzt beantworten?’

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.









23/07/2026

Dein Körper meldet sich. Nacken bretthart, Rücken zieht, Kopf hämmert. Aber du schneidest Gemüse, schaust in den Kochtopf - im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

Dein Mini‑Stopp heute: der Füße‑Stopp. Spür deine Füße auf dem Boden. Atme einmal langsam ein und länger aus. Frag dich leise: „Was würde den heutigen Tag 1 % leichter machen – für mich?“ Schon dieser eine Mini‑Moment kann einen Unterschied machen, bevor du weitermachst.

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










20/07/2026

Dein Körper meldet sich. Druck auf der Brust, Atem flach. Aber du machst “nur noch schnell” was fertig, schaust in die Mails, auf WhatsApp - im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

Dein Mini‑Stopp heute: der Hand‑aufs‑Herz‑Stopp. Leg eine Hand auf deine Brust oder deinen Bauch. Atme 2–3 Mal bewusst ein und aus und spür, wie sich deine Hand hebt und senkt. Frag dich: ‚Was brauche ICH gerade?‘ – nicht alle anderen, nur du.“

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










19/07/2026

Du bist abends völlig durch, willst nur noch aufs Sofa und stehst trotzdem wieder am Spülbecken, als hättest du keine Wahl.

Das ist kein Beweis, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es ist ein Zeichen, wie tief dieses „Ich muss funktionieren“ in dir sitzt. Du kümmerst dich, organisierst, hältst alles zusammen – und versteckst deine Erschöpfung hinter einem „Alles gut, passt schon”.

Du brauchst keinen radikalen Cut, keinen Ausstieg aus deinem Leben, keinen perfekten Selbstfürsorge-Plan. Es dürfen kleine, unspektakuläre Schritte sein.
Dein Mini‑Stopp heute: der Sitz‑bleib‑Stopp. Bleib einen Moment sitzen, obwohl du aufspringen willst. Atme 2–3 Mal etwas tiefer ein und langsam aus. “Frag dich leise: ‚Muss das wirklich jetzt sein?’”

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.









16/07/2026

Dein Körper meldet sich. Knie tun weh, im Rücken sticht’s, der Kopf hämmert. Aber du putzt schnell noch das Bad. schaust noch eben in den Kochtopf, ins Postfach - im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

Dein Mini‑Stopp heute: der Hand‑aufs‑Herz‑Stopp. Lege eine Hand auf deine Brust oder deinen Bauch. Atme 2–3 Mal bewusst ein und aus und spüre, wie sich deine Hand hebt und senkt. Frage dich: ‚Was brauche ICH gerade?‘ – nicht alle anderen, nur du.

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










15/07/2026

Wieder um drei wach. Augen brennen. Dein Kopf hört nicht auf, Geschichten zu erzählen.
Du drehst dich von einer Seite auf die andere, rechnest Termine, Gespräche, „Was‑wenns“ durch – und morgens sollst du dann einfach „funktionieren“.

Das ist kein Zeichen, dass du zu schwach bist. Es zeigt, wie voll dein System gerade ist.

Dein Mini‑Stopp heute:
Wenn du nachts wach liegst oder abends nicht runterkommst, leg eine Hand auf deinen Bauch. Atme 2–3 Mal etwas länger aus als ein.
Sag dir leise: „Gerade muss ich nichts lösen. Ich darf hier einfach nur liegen.“

Es geht nicht darum, jede Nacht zu „optimieren“, sondern darum, wenigstens einen Moment nicht gegen dich zu kämpfen.

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










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