07/06/2026
// Auf der Branchenkonferenz: Die Zukunft der Krebsforschung entsteht im Netzwerk
Auf der bevorstehenden 21. Nationalen Gesundheitswirtschaft schauen wir auch auf den Ist-Stand der .
In der „Norddeutsche Wissenschaftsministerkonferenz & Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen: Stärkung der Krebsforschung“ zeigen unsere Expert:innen, welche Rolle dabei die Zusammenarbeit zwischen Regionen – hier am Beispiel – spielt.
Am zweiten Konferenztag, Freitag, den 12. Juni, geht es um die die Bedeutung wohnortnaher klinischer Forschung, neue Formen standortübergreifender Zusammenarbeit, die Integration von Patient:innen in Forschung und Therapieentwicklung und die Chancen, welche das Forschungsprogramm „HighTech-Agenda Deutschland“ hierfür bietet.
Auf dem Podium sind mit dabei:
▪️Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten (MV)
▪️Prof. Dr. Christine Falk, Mitglied des Wissenschaftsrats & Leiterin des Instituts für Transplantationsimmunologie der Medizinischen Hochschule Hannover
▪️ Prof. Dr. Josefine Radke, Kommissarische Direktorin des Comprehensive Cancer Center (CCC-MV) – Standort Greifswald
▪️ Wiebke Kragl, Patientenexpertin und Mitglied des OnkoBeirats des CCC-MV
▪️ Prof. Dr. Jörg Haier, Direktor des CCC-MV – Standort Rostock
▪️ Prof. Dr. Stefan Rieken, Direktor des Göttinger Comprehensive Cancer Center (CCC Niedersachsen) – Göttingen
Moderiert wird die Runde von Prof. Dr. Josef Hilbert, Vorstandsvorsitzender vom Netzwerk Deutsche GesundheitsRegionen e.V.
Fotos & Grafiken: AdobeStock/Artyom AdobeStock/Felippe Lopes, IAT/Peter Braczko, Medizinische Hochschule Hannover, Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV, Universitätsmedizin Göttingen, Universitätsmedizin Greifswald, Universitätsmedizin Rostock, privat