25/08/2026
Was am Ende einer Prüfung sichtbar wird, beginnt für das Team der Praxisanleiterinnen schon lange vorher: mit sorgfältiger Planung, intensiver Vorbereitung und vor allem mit ganz viel Herzblut ❤️.
👉Aktuell stellten sich die 24 Auszubildenden des Kurses „GP Oktober 24/27” den sogenannten OSCE-Prüfungen, die traditionell am Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Dabei durchlaufen die Prüflinge sechs Stationen, die unterschiedliche pflegerische Themen abdecken.
👉Doch bevor die erste Station starten kann, läuft hinter den Kulissen ein großer organisatorischer Prozess an. Die Praxisanleiterinnen entwickeln die Prüfungsinhalte, stellen Materialien zusammen, präparieren Dummies, planen die Abläufe und richten die Räume so ein, dass an den Prüfungstagen alles reibungslos funktioniert.
👉Die Fotos zeigen eindrucksvoll, wie viel Arbeit in dieser Vorbereitung steckt. Viele Stunden fließen in die Gestaltung einer Prüfungssituation, die für alle Auszubildenden strukturiert, modern und fair sein soll.
👉Doch was bedeutet eigentlich OSCE?
OSCE steht für „Objective Structured Clinical Examination“. In dieser Prüfungsform zeigen angehende Pflegefachpersonen, wie sie in realitätsnahen Situationen handeln – von Kommunikation über Hygiene bis hin zur sicheren Durchführung pflegerischer Aufgaben. Jede Station bildet eine typische Pflegesituation ab, in der beobachtet wird, wie professionell, strukturiert und patientenorientiert gearbeitet wird. Alle Prüflinge erhalten vergleichbare Aufgaben und Bedingungen, sodass die Bewertung möglichst objektiv bleibt.
👉Zum Schluss ein großes Dankeschön 🫶 an unsere engagierten Praxisanleiterinnen: Für die vielen Stunden, die man nicht sofort sieht, für die präzise Vorbereitung – und vor allem für die Leidenschaft, mit der ihr unsere Auszubildenden auf ihrem Weg begleitet.