Naturheilpraxis Berroth

Naturheilpraxis Berroth Ort der Ruhe und Genesung,

Spagyrik,
Biodynamische Craniosacrale Therapie,
Traumatherapie,
DornTher

22/08/2026

𝗥𝗼𝘀𝗺𝗮𝗿𝗶𝗻𝘂𝘀 𝗼𝗳𝗳𝗶𝗰𝗶𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀 (𝟲𝟬) – 𝗥𝗼𝘀𝗺𝗮𝗿𝗶𝗻

👉 Botschaften der Pflanze:

„Ich bringe die Milde, die Gewissheit, die Gerechtigkeit der Dinge und die Ruhe in der Freude …“

21/08/2026

Es gibt Muskeln, die entscheiden darüber, ob wir verspannt und gepeinigt durch den Alltag gehen oder mit Haltung. Selten lohnt sich Training so sehr!

17/08/2026
15/08/2026

𝗧𝗿𝗼𝗽𝗮𝗲𝗼𝗹𝘂𝗺 𝗺𝗮𝗷𝘂𝘀 (𝟳𝟭) – 𝗚𝗿𝗼ß𝗲 𝗞𝗮𝗽𝘂𝘇𝗶𝗻𝗲𝗿𝗸𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲

👉 Botschaften der Pflanze:

"Ich schenke Dir Kraft und Vitalität, um Dich zu regenerieren, damit Du wieder auf die Ebene Deiner höchsten Energie kommst.“

08/08/2026

Bäume formen den Wind. Der richtige Standort bringt bessere natürliche Belüftung.

Der Unterschied zwischen einem kühlen Haus und einem, das sich wie ein Backofen anfühlt, liegt oft nicht an der Klimaanlage, sondern daran, wo die Bäume stehen.

Vier Arten, wie Bäume die Brise ums Haus lenken:

Die Brise führen. Seitlich im Winkel gesetzte Bäume kanalisieren den Wind zu den Fenstern, wie ein natürlicher Trichter.

Zu viel Blockade. Zu viele Bäume rund ums ganze Haus bremsen den Wind vollständig. Der Schatten hilft, doch ohne Durchlüftung staut sich die Hitze im Inneren. Mehr ist nicht immer besser.

Geschützte Terrasse. Bäume und Mauern schützen einen Sitzplatz, während die Brise oben darüber streicht und sanft gefiltert wird. Das ist das Prinzip hinter geschützten Höfen und windstillen Terrassen.

Ausgewogener Fluss. Strategisch gesetzte Bäume mildern und lenken die Brise, ohne sie zu stoppen. Für die meisten Grundstücke die beste Lösung.

Das Erste, was du wissen musst, ist die Hauptwindrichtung bei dir. In Deutschland weht der Wind überwiegend aus West bis Südwest, kalte Winterwinde oft aus Nordost. Du willst also die kühle Sommerbrise ans Haus lassen und dich zugleich vor kalten Winter- und Sturmwinden schützen. Beobachte, wohin sich die Zweige der Bäume in der Nachbarschaft neigen, und pflanze danach. Ein guter Kniff: Laubbäume nach Süden und Südwesten spenden im Sommer Schatten und lassen im Winter die tief stehende Sonne durch.

Gut geeignet als durchlässiger Windschutz sind bei uns Birke, Feldahorn, Hainbuche, Eberesche und Weide, dazu Hecken aus Weißdorn, Schlehe und Hasel. Kronen, die filtern, nicht blockieren. Dichte Nadelwände wie Thuja meidest du besser, sie erzeugen Turbulenzen und sind sturmanfälliger.

Nutze Bäume, um den Wind zu formen, nicht als Mauer.

08/08/2026

𝗠𝗮𝘁𝗿𝗶𝗰𝗮𝗿𝗶𝗮 𝗰𝗵𝗮𝗺𝗼𝗺𝗶𝗹𝗹𝗮 (𝟰𝟴) - 𝗘𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗞𝗮𝗺𝗶𝗹𝗹𝗲

👉 Botschaften der Pflanze:

"Ich stärke Dich und ersetze Dir die fehlende Liebe Deiner irdischen Mutter, wenn die Stürme des Lebens mit aller Härte über Dich hinwegfegten und Du Deine Seele von alten Traumata befreien musst."

03/08/2026

Hitzewellen führen dazu, dass wir mehr Wildtiere in Not antreffen als sonst. So erkennt und hilft man ihnen.

Vogel reglos am Boden in der prallen Sonne. Er ist nicht unbedingt verletzt, er kann überhitzt sein. Der erste Schritt ist, ihn in den Schatten zu setzen. Flöß ihm kein Wasser in den Schnabel, das kann in die Atemwege geraten. Stell eine flache Wasserschale in Reichweite und beobachte aus der Distanz. Erholt er sich nach etwa einer Stunde nicht, ruf eine Wildvogelstation an.

Igel tagsüber in der Sonne unterwegs. Igel sind nachtaktiv, deshalb ist das meist ein Zeichen von Not, weil die Hitze sie erschöpft nach draußen treibt. Biete frisches Wasser und Schatten und wende dich an eine Igelstation.

Fledermaus am Boden. Hitzeerschöpfung kommt in Hitzewellen häufig vor. Halte das Tier kühl und dunkel und biete etwas Wasser an. Wichtig: niemals mit bloßen Händen anfassen, sondern nur mit festen Handschuhen oder einem Tuch, denn Fledermäuse können beißen und in seltenen Fällen Tollwut übertragen. Setz sie in einen belüfteten Karton und ruf das NABU-Fledermaustelefon an, 030 284984-5000.

Fuchs oder Feldhase teilnahmslos. Das Tier kann ausgetrocknet sein. Stell frisches Wasser in ausreichendem Abstand hin, sodass es allein herankommt. Nähere dich nicht und treib es nicht in die Enge.

Erschöpfte Bienen in einer Gruppe am Boden. Oft erholen sie sich, wenn du ihnen Schatten und etwas flaches Wasser anbietest.

Im Zweifel bei einem Wildtier in Not wendest du dich an die nächste Wildtierauffangstation oder die untere Naturschutzbehörde deiner Region.

03/08/2026

Sieben erstaunliche, aber belegte Fakten über Hunde

Kurz vorweg: „Kurios, aber wahr"-Listen über Hunde mischen gern echte Wissenschaft mit Internet-Übertreibung. Hier die Fassung, die der Prüfung standhält — die spannenden Fakten bleiben, die aufgeblasenen Zahlen fliegen raus.

Sie riechen deinen Stress

Der beste belegte Fakt der Liste. Ein Forschungsteam der Queen's University Belfast um Clara Wilson zeigte 2022 (veröffentlicht in PLOS ONE), dass Hunde allein an Atem- und Schweißproben erkennen, ob ein Mensch unter Stress steht — ohne sichtbare oder hörbare Hinweise. Beim Stress schüttet der Körper Hormone wie Cortisol und Adrenalin aus und verändert seinen Geruch. Eine ehrliche Einschränkung: An der Studie waren nur vier Hunde beteiligt, die Trefferquote war aber hoch. Dein Hund merkt deine Anspannung also womöglich, bevor du sie zeigst.

Ihr Nasenabdruck ist einzigartig

Das Muster der Nasenoberfläche ist bei jedem Hund individuell — wie ein Fingerabdruck. Manche Hunde-Datenbanken nutzen es bereits zur Identifikation.

Sie hören, was für uns nicht existiert

Nicht „viermal weiter" — diese Zahl kursiert, ist aber nicht belastbar. Belegt ist etwas anderes und mindestens so beeindruckend: Hunde hören deutlich höhere Frequenzen als wir, bis in den Ultraschallbereich, und nehmen leisere, entferntere Geräusche wahr. Sie hören also tatsächlich Dinge, die für uns schlicht nicht da sind.

Sie träumen wie wir

EEG-Studien bestätigen, dass Hunde eine REM-Phase durchlaufen — mit schnellen Augenbewegungen und einer Hirnaktivität, die unserer ähnelt. Das Zucken der Pfoten im Schlaf spricht dafür, dass sie im Traum irgendwo unterwegs sind.

Sie reagieren auf Bilder im Fernsehen

Auf modernen Bildschirmen mit hoher Bildwiederholrate nehmen Hunde bewegte Bilder wahr — alte Röhrenfernseher flackerten für ihr Auge zu unruhig. Viele reagieren sichtbar auf Tiere in Naturdokus. „Erkennen" ist dabei zu viel gesagt: Sie reagieren auf bewegte Tierbilder und Geräusche, ob sie ein Fernsehbild als Abbild verstehen, ist offen.

Sie spüren die ersten Anzeichen eines Erdbebens

Hier lohnt Genauigkeit, denn hier wird oft übertrieben. Ein Erdbeben sendet zuerst schwächere Vorläuferwellen (P-Wellen) aus, bevor die zerstörerischen Wellen (S-Wellen) folgen. Hunde nehmen diese ersten Erschütterungen, dazu Infraschall und feine Vibrationen wahr, die uns entgehen. Was wie plötzliche Unruhe aussieht, kann eine echte Reaktion auf ein bereits beginnendes Ereignis sein — also Sekunden vorher, nicht als Vorahnung.

Was dagegen nicht belegt ist: dass Hunde Katastrophen im eigentlichen Sinn „vorhersehen", etwa über Magnetfelder Tage im Voraus. Berichte über auffälliges Verhalten vor Beben und Stürmen gibt es seit jeher, eine zuverlässige Vorhersagefähigkeit ist wissenschaftlich aber nicht nachgewiesen. Das Faszinierende ist real genug: Sie hören den Anfang, den wir noch verschlafen.

Adresse

Wolf-Hirth-Weg 12
Schwäbisch Hall
74523

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