Constanze Schwarzhuber Yoga

Constanze Schwarzhuber Yoga If you want to fly,
give up everything that weighs you down.

.Vielleicht ist es genau das, was ich an Skandinavien so liebe:Diese besondere Art, es sich schön zu machen, ohne viel z...
16/08/2026

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Vielleicht ist es genau das, was ich an Skandinavien so liebe:

Diese besondere Art, es sich schön zu machen, ohne viel zu brauchen.

Eine warme Tasse Tee.
Kerzen, wenn es draußen dunkel wird.
Holz unter den Füßen.
Eine Decke, in die man sich einkuscheln kann.

Einladende Sitzplätze draußen.
Ein Zuhause, das nicht perfekt ist, sondern gemütlich.

Dieses skandinavische Gefühl von Hygge hat für mich viel mit einer bewussten Einfachheit zu tun.

Nicht höher, schneller, weiter.
Sondern langsamer.
Weniger Ablenkung.
Weniger Dinge,
die unsere Aufmerksamkeit wollen.

Dafür mehr Raum für das,
was wirklich gut tut.

Und vielleicht können wir uns genau davon ein bisschen mehr in unseren eigenen Alltag holen.
Nicht, indem wir unser Zuhause komplett neu einrichten.
Sondern indem wir wieder genauer hinschauen.

Was macht einen ganz gewöhnlichen Tag schön?

Vielleicht das Frühstück, das nicht zwischen zwei Terminen hinuntergeschlungen wird.
Das Handy, das für eine Stunde in der Schublade bleibt.
Eine kleine Lampe statt grellem Licht.
Ein Spaziergang im Regen.
Musik beim Kochen.
Ein Abend, an dem nichts mehr „produktiv“ sein muss.

Es sind oft die kleinen Dinge, die aus Alltag Lebensqualität machen.

Und genau hier berührt sich für mich skandinavische Einfachheit mit Yoga.

Denn auch Yoga lädt uns nicht dazu ein,
immer noch mehr zu werden.

Sondern wieder wahrzunehmen, was bereits da ist.

Den Atem.
Den Körper.
Den Moment.

Eine Yogapraxis muss dafür nicht kompliziert sein.

Manchmal reichen ein paar bewusste Bewegungen,
ein ruhiger Atemzug,
ein Moment der Stille.

Vielleicht ist genau das die Verbindung:

Weniger,
aber bewusster.
Gemütlicher,
ohne mehr zu brauchen.

Yoga kann uns helfen,
diesen Blick wieder zu schärfen.
Und vielleicht beginnt
die skandinavische Gemütlichkeit
deshalb gar nicht
bei Kerzen und Wolldecken.

Sondern bei der Entscheidung,
den Moment, in dem wir gerade sind,
wieder wirklich zu genießen.

🧡Oh WOW, was für ein Wochenende!In diesem Jahr war ich auch wieder dabei beim Yogafestival in Fuchsmühl.Ein Ort, der sof...
26/07/2026

🧡
Oh WOW, was für ein Wochenende!

In diesem Jahr war ich auch wieder dabei beim Yogafestival in Fuchsmühl.

Ein Ort, der sofort entschleunigt, so liebevoll vorbereitet mit vielen wunderbaren Menschen und so guter Stimmung! Einfach ein gutes Miteinander 🧡 so wohltuend, wenn man mal überlegt wie voll und fordernd der Alltag oft so ist bei vielen. 😶‍🌫️

Auch so einen wohltuenden Pausemoment durfte ich vielen Yogis in meiner Yin Yoga Stunde am Samstag im „Soul Space Zelt“ geben. Eine Stunde zum einfach sein.
Danke an alle, die dabei waren und sich diese Zeit für sich selbst geschenkt haben. 🪶

Und ja, die Yogalehrerin kann auch Kaffee machen. 🤭 Ich war auch dieses Jahr wieder mit dabei beim Team vom 6gradcooler. War das schön viele von Euch da nochmal zu sehen oder ins Gespräch zu kommen. ☕️

Danke Dir Carina und Deinem Team für das perfekt organisierte Wochenende! 🫶🏻

So fantastisch, was - miteinander - alles entstehen kann!

12/07/2026

☀️🐦
Es braucht so wenig.

Für eine kleine Auszeit braucht es kein aufwändiges Equipment, eine große Planung, besondere Räume. Für eine Auszeit braucht es einfach nur: Zeit.

Zeit ist wohl das Kostbarste geworden heutzutage.
Zeit nehmen, Zeit investieren, Zeit haben.

Heute Morgen bin ich mit einer Yogagruppe um 7 Uhr in den Tag gestartet auf der Hellersinsel im wunderschönen Schwarzenbach.
Die taunasse Wiese unter den Füßen, die warme Sonne im Rücken, das Plätschern der Saale im Ohr, eingerahmt zu Studenbeginn- und ende vom Glockenschlag der großen, schönen St.-Gumbertus-Kirche.

Einfach Zeit haben.
Für diesen Moment.
Für Bewegung und Atmung, um die Gedanken schweifen oder ruhig werden zu lassen.
Das was dran ist, das was passiert.

Für mich (okay, ich bin ein früher Vogel) ist das der perfekte Start in den Tag. Ich bin jedes Mal überwältigt von der Schönheit der Natur, diese Unberührtheit des Morgens und dass ich genau das jetzt machen und erleben darf.

Es braucht so wenig.
Um Runterzukommen.
Um das Herz zu berühren.
Um Aufzutanken. Um
Innezuhalten.

Ich wünsch Dir so einen Moment heute für Dich!

.land .schwarzenbach

.Erst diese Woche fragte mich jemand: und wie kam das dann, dass Du das machst? DU HAST DOCH WAS GANZ ANDERES GELERNT!Tj...
03/07/2026

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Erst diese Woche fragte mich jemand: und wie kam das dann, dass Du das machst? DU HAST DOCH WAS GANZ ANDERES GELERNT!

Tjaha.

Sicherlich bin ich auf verschiedene Schulen gegangen, hab Berufe gelernt, Abschlüsse gemacht, war ein bisschen studieren, hab Fortbildungen besucht und all das. Lauter Dinge, die man sehr sichtbar belegen kann mit einem Zeugnis oder einem Zertifikat.

Doch am allermeisten gelernt habe ich wohl im Raum dazwischen. Im Tun. In der Erfahrung. Im Leben. Auf den Großteil meiner täglichen Aufgaben hat mich eigentlich nichts und niemand konkret vorbereitet.

Das eine ist das, was man lernen kann, das andere ist das was das Leben mitbringt und einen wachsen lässt in Aufgaben von denen man nie erwartet hat, dass die einen mal treffen oder dass man die einfach kann.

Heute ist mein 9. Geburtstag als Selbständige.
Was für ein Ritt! Zwischen Umsatzsteuervoranmeldung und Toilettenpapiernachschub kaufen, Kundenerstgespräch und Decken waschen, Mitarbeiterweihnachtsfeier und Yogastunde.

Als ich angefangen habe, wurde ich entweder belächelt, dass ich ein bisschen so tue, als wäre mein Hobby jetzt Arbeit oder es wurde sehr offen gesagt, dass das ja nur funktioniert, weil ich verheiratet bin und einen Mann mit Verdienst habe.
(Darüber hab ich mich nicht nur einmal geärgert.)

Nun also Leute.
9 Jahre.
Immer noch da.
So nämlich.

Danke, dass DU das möglich machst dadurch, dass Du meine und unsere Stunden besuchst, mein Studio mietest, von unseren Stunden erzählst, Beiträge likest und weiterträgst, dass es das Studio an der Saale gibst. Da kann ich gelernt haben, was ich will, ohne Dich gäb es das alles nicht. Drum: danke für 9 Jahre!

The best is yet to come!

02/07/2026

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Ich bin in diesem Jahr wieder dabei auf dem Yogafestival in Fuchsmühl.

Diesmal unterrichte ich eine Yin Yoga Klasse am Samstag um 16 Uhr. 🪶

Sehen wir uns?

28/06/2026

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Hast Du eine Minute Zeit?
Also 60 Sekunden?

Wunderbar.
Dann sieh und hör Dir das Video an.
Keine Untertitel.
Kein großer Text.
Einfach 1 Minute für Dich.

Und wenn Du aus 60 Sekunden
mal 60 Minuten machen magst:
wir sind da im Studio an der Saale 🧡

.Ich kann’s nicht mehr sehen.Ich seh das derzeit überall: im Whatappstatus, im Instafeed, vorhin sogar an der Schaufenst...
16/06/2026

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Ich kann’s nicht mehr sehen.

Ich seh das derzeit überall: im Whatappstatus, im Instafeed, vorhin sogar an der Schaufensterscheibe: diese glattpolierten KI-Bilder. Gleiche Anordnung, gleiche Schriftart, ähnliche Grafiken, perfekt austauschbar. Ob da jetzt der Kleingartenverein seine Veranstaltung bewirbt oder die Band ihren nächsten Auftritt, ehrlich gesagt ich kann das oft nur mühevoll unterscheiden. Alles sieht so ähnlich und beliebig aus.

Wo ist denn der Mensch oder die Leidenschaft dahinter?

Versteh mich nicht falsch: KI hat absolut Berechtigung. Sie hilft mir beim Organisieren, beim Brainstorming, beim Zusammenfassen. KI ist für mich ein Werkzeug und Werkzeuge find ich schon gut.

Aber Leute.

Wenn ich Yoga unterrichte, dann stecke da ICH drin. Meine Geschichte, meine Stimme, meine Erfahrung, meine Art zu sprechen oder zu schweigen. Das ist nicht reproduzierbar.

Jeder, der selbständig ist, einen Verein ins Leben gerufen hat oder dergleichen, tut das doch, weil er etwas von Herzen teilen oder in die Welt bringen will. Weil wir bewegen wollen. Weil Authentizität unser Fundament ist.

Und dann präsentieren wir uns mit Bildern, die jeder andere auch haben könnte?

Mein Yogabusiness lebt von Echtheit. Von den verklebten Haaren nach einer anstrengenden Praxis, nach dem weichen Gesicht nach der Entspannung, von den schlechten Lichtverhältnissen für ein Foto, weil der Raum schwach beleuchtet einfach gemütlicher ist. Mein Business lebt von mir. Dein Business lebt von Dir.

Also ja, nutz KI, wo sie Dir dient. Aber ersetze nie das, was Dich einzigartig macht: Deine Handschrift, Deine Energie, Dein Herz.

Denn das ... kann keine KI.

Und nun bin ich gespannt: wie geht es Dir damit? Machen die gleichen Bilder was mit Dir? Nutzt Du es selbst, weil Du froh drum bist, dass Dir das jemand endlich abnimmt? Wofür nutzt Du KI am liebsten? Ich freu mich auf den Austausch mit Dir und Euch.
Und wie immer ist es auch da: ich teile nur meine Meinung und meine Erfahrung, Deine kann ganz anders sein. Das ist okay.

.Früher war alles besser.Wir hatten ein Wähltelefon mit Schnur zuhause. Wenn es klingelte, dann ging man ran und wusste ...
13/05/2026

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Früher war alles besser.

Wir hatten ein Wähltelefon mit Schnur zuhause. Wenn es klingelte, dann ging man ran und wusste nie, wer dran ist. War man nicht da, dann wusste man auch nicht, dass jemand angerufen hatte.

Ich durfte mir für besondere Termine die einfache Analogkamera meiner Mama ausleihen. Da wurde ich angehalten, wirklich nur Wesentliches zu fotografieren, weil das Entwickeln so teuer war. Und die größte Sache hierbei: man wusste vorher nie, wie die Fotos geworden sind. Ob ein Daumen im Bild ist, ob alle Augen geöffnet sind.

Heute leben wir in völliger Vorbereitung und Informationsflut: vorab die Rezensionen des Lokals lesen und aufgrund des Geschmacks von Fremden entscheiden, ob man hingeht oder nicht. Symptome bei Krankheit googeln und dann verwundert sein, wenn die Diagnose des Arztes völlig anders ausfällt, als man doch stundenlang recherchiert hat.
Kochboxen sagen genau an, wieviel Gramm Salz in den selbstrührenden Topf gegeben muss. Ohne vorher zu probieren, ob man wirklich noch Salz in der Suppe will.
Nach der Wetterapp die Kleidung für den Tag auswählen und nicht mal schnell die Nase aus der Tür stecken und diesen Geruch von Frühling und kommendem Sonnentag spüren.

Was doch ein bisschen auf der Strecke bleibt,
ist die Intuition,
das Gespür für sich und Situationen
und viel mehr noch: Selbstwirksamkeit.

Die KI wächst, die technischen Möglichkeiten und Hilfsmittel sind unfassbar groß. Wie cool, dass es inzwischen so viel gibt, was uns sinnvoll die Arbeit abnimmt oder den Stau vorhersagt. Früher in der Grundschule haben wir mal Bilder der Zukunft malen müssen und vieles von dem, was jetzt real ist, hab ich mir ein bisschen so vorgestellt.

Doch für mich war da immer noch der Mensch, der pfeifend auf der Bank saß, mit kurzen Hosen, weil es sich nach Sommer angefühlt hat und die Sonne genossen hat.

Nein, früher war natürlich nicht -alles- besser, aber ein paar Dinge waren anders und, wie ich denke, ganz wohltuend für die Menschheit. Ich lad Dich ein das nicht zu verlieren: das Gespür für Dich und fürs Leben. Es steckt ja alles in Dir. Du musst nur wieder mehr zuhören.

.Brust raus, Bauch reinKlingt erstmal nach Körperhaltung.Nach Yoga.Nach einem kleinen Reminder auf der Matte.Aber vielle...
06/04/2026

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Brust raus, Bauch rein

Klingt erstmal nach Körperhaltung.
Nach Yoga.
Nach einem kleinen Reminder auf der Matte.

Aber vielleicht brauchen wir genau das gerade mehr denn je: nicht nur im Körper, sondern im Leben.

Im Yoga heißt „Bauch rein“ nicht, sich kleiner zu machen. Es heißt, die eigene Mitte zu spüren.
Stabilität aufzubauen.
Sich selbst zu halten, auch wenn es im Außen unruhig ist.

Und „Brust raus“ bedeutet nicht, sich aufzublähen.
Es bedeutet, sich zu öffnen.
Sichtbar zu sein.
Den Mut zu haben, da zu stehen – mit dem, was man glaubt, fühlt und vertritt.

Denn wenn wir ehrlich sind:
Es ist nicht immer leicht, Haltung zu zeigen.

Wenn Stimmen lauter werden, die ausgrenzen.
Wenn Meinungen Raum einnehmen, die auf Angst und Spaltung bauen.
Wenn wir beobachten, wie sich Dinge verschieben, die sich falsch anfühlen.
Gerade dann passiert oft das Gegenteil von dem, was wir brauchen:
Wir ziehen uns zurück. Machen uns kleiner. Wollen keinen Konflikt.

Doch genau dann.
Bauch rein – finde Deine Mitte.
Was sind deine Werte? Wofür stehst du?

Brust raus – zeig Dich.
Auch wenn es unbequem ist. Auch wenn es Gegenwind gibt.

Haltung ist nicht laut um jeden Preis.
Aber sie ist bewusst. Klar. Und spürbar.

Brust raus, Bauch rein.
Nicht nur auf der Matte.

Haltung ist mehr als Körpersprache,
Haltung ist eine Entscheidung.

🔚Das wars dann.Ciao kakao.👋🏼Vor 9 Jahren bin ich den Rennsteig in 7 Tagen gelaufen. Wer den Wanderweg nicht kennt, das i...
03/04/2026

🔚
Das wars dann.
Ciao kakao.
👋🏼

Vor 9 Jahren bin ich den Rennsteig in 7 Tagen gelaufen. Wer den Wanderweg nicht kennt, das ist ein Thüringer Höhenwanderweg mit 168 km.

Alles war wunderbar. Einfach laufen, Yoga um dem Muskelkater vorzubeugen, essen, schlafen, weiter. Schöne Wege, gutes Wetter, keine Erreichbarkeit, kaum Reden. Viel Zeit zum einfach Sein. Doch dann kam die letzte Etappe…

… über 30 km waren noch zu Gehen. Zeitweise langweilige gerade Wege. Regen. Wind. Alles nass. Oh, das machte keine Freude. Am Endpunkt wartete der familiäre Heimfahrservice. Es wäre ein Leichtes gewesen anzurufen und sich vorzeitig abholen zu lassen. Nur ein Sekundenanruf. Eine Nachricht.

Doch es wäre nicht vollendet gewesen. Da wäre vielleicht immer ein „hätte ich doch“ geblieben. Also fiel die Entscheidung auf das Zuendebringen und viel wichtiger: die andere Option ziehen lassen.

Eine Entscheidung treffen und dann loslassen.

Wie viel öfters sollten wir genau das tun in unserem Leben: Loslassen und mit der Entscheidung Frieden schließen. Nichts rumschleppen. Wieder und wieder über sollte, würde, hätte, könnte nachdenken.

Jetzt mag mein Erlebnis direkt unbedeutend wirken zu all den offenen Entscheidungen, die das Leben gern mit sich bringt. Job kündigen? Partner verlassen? Zeit für mich oder andere? Zu der Einladung gehen oder daheim bleiben?

Oftmals treiben einen all die wenns und danns lange um. Kommt Dir das bekannt vor?
Dahinter steckt oft eine Verkettung von vielen Faktoren, doch in den meisten Fällen aber hemmt uns das Außen: die Reaktion, die Abhängigkeit, die Verpflichtung, das schlechte Gewissen.

Manches im Leben geht vielleicht mal nicht anders, da muss man auch mal durchhalten eine Zeit. Aber dann sollte der Blick vom Außen auch mal wieder nach Innen - zu Dir - wandern.

Und glaub mir: es ist so befreiend eine Entscheidung zu treffen und dann - loszulassen. Frieden schließen. Ciao kakao. Das wars dann.

Und dann sei gespannt, was entsteht…

Adresse

Bahnhofstraße 22
Schwarzenbach An Der Saale
95126

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