Orthopädisches Zentrum Rhein Neckar

Orthopädisches Zentrum Rhein Neckar Orthopädisches Zentrum Rhein Neckar
Dres. Kortison wird vermieden und nur im Akutfall eingesetzt. Reitzner, Stock & Kollegen

Reitzner, Stock und Kollegen

Sinsheim - Walldorf - Hockenheim
Leimen - Eppelheim - Bad Rappenau
Eppingen - Heidelberg - Weinheim Für alle Fragen zum Thema "körperliche Mobilität" sind wir Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie in den Praxiszentren Sinsheim, Walldorf, Hockenheim, Leimen, Eppelheim, Bad Rappenau, Eppingen, Heidelberg und Weinheim medizinische Ansprechpartner und Gesundheits

berater, vom Säugling bis ins hohe Alter. Typische orthopädische und unfallchirugische Erkrankungen sind z.B: Arthrose (Gelenkverschleiß), Tennisellenbogen, Golferellenbogen, Kreuzschmerzen (z.B. bei Facettensyndrom), Bandscheibenvorfälle, enger Spinalkanal, Sprunggelenkverletzungen, Kreuzbandverletzungen, Triggerpunktsyndrome. Wir haben uns auf innovative Verfahren zur Diagnostik und Therapie sowie auf ein ganzheitliches Behandlungskonzept spezialisiert. Wir sehen unser Hauptbehandlungsziel darin, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und das Fortschreiten aufzuhalten sowie Operationen möglichst zu vermeiden.

Über die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Körper kann viel erreicht werden. Deshalb setzen wir auf Therapiemöglichkeiten, die die Durchblutung und Regeneration an der Wirbelsäule oder an betroffenen Gliedmaßen und Gelenken verbessern. Als zertifizierte Praxis mit einem aktiv gelebten Qualitätsmanagement-System sorgen wir für eine kontinuierliche Verbesserung und Einhaltung der gesetzlich geforderten Leitlinien und Auflagen in der Orthopädie. Regelmäßige Weiterbildungen von Ärzten und Praxisassistentinnen sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Unser Ziel ist es, ihnen die Angst vor Erkrankungen zu nehmen und es Ihnen zu ermöglichen, dass Sie mit mehr Vitalität und Lebensqualität selbständig im Leben stehen. Wir möchten Sie auf unseren Internet-Seiten gerne mit den Vorsorge- und Therapiemöglichkeiten unseren modernen orthopädischen Praxen vertraut machen. Viel Spaß beim Stöbern in unseren Web-Sites wünschen Ihnen

Ihre Orthopäden und Unfallchirurgen und
das gesamte Praxisteam aus dem orthopädischen Zentrum

Sinsheim – Walldorf – Hockenheim
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Eppingen - Heidelberg - Weinheim

Dres.

04/09/2026

Was passiert bei Osteoporose?

Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der die Knochen an Dichte und Stabilität verlieren.
Die Knochenstruktur wird im Inneren porös und instabil, wodurch das Risiko für Brüche deutlich steigt – oft sogar bei ganz alltäglichen Bewegungen oder kleinen Stürzen. Besonders häufig betroffen sind die Wirbelsäule, die Hüfte und das Handgelenk.

Was sind die Ursachen?

Die Erkrankung tritt vor allem im höheren Alter auf und betrifft Frauen häufiger als Männer, insbesondere nach den Wechseljahren. Ursachen sind unter anderem hormonelle Veränderungen, ein Mangel an Kalzium und Vitamin D, Bewegungsmangel oder bestimmte Medikamente. Auch Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum können das Risiko erhöhen.

Symptome (leider oft spät bemerkbar):

• Rückenschmerzen
• Körpergröße nimmt ab
• Gekrümmte Haltung (Witwenbuckel)
• Knochenbrüche schon bei kleinen Stürzen oder Belastungen
Sie suchen eine Behandlungsmöglichkeit?

Lassen Sie sich beraten, wie die MBST® Kernspinresonanz-Therapie Ihnen helfen kann – sanft, schmerzfrei und ohne bekannte Nebenwirkungen.

20/08/2026

Was ist Arthrose?
Arthrose ist eine chronische Gelenkerkrankung, die durch einen fortschreitenden Abbau des Knorpels in den Gelenken entsteht. Dies kann zu Schmerzen, Steifheit und Bewegungseinschränkungen führen.

Wie entsteht Arthrose?
Gesunde Gelenke sind von einer schützenden Knorpelschicht überzogen, die als „Stoßdämpfer“ dienen und eine reibungslose Bewegung ermöglicht. Bei Arthrose wird der Knorpel nach und nach abgebaut. Dadurch reiben schließlich die Knochen direkt aufeinander, was Entzündungen und Schmerzen des Gelenks verursachen kann.

Mögliche Symptome:
- Gelenkschmerzen
- Reibungsgefühl im Gelenk
- Eingeschränkte Beweglichkeit
- Schwellungen und Entzündungen

Sie suchen eine Behandlungsmöglichkeit?

Lassen Sie sich beraten, wie die MBST® Kernspinresonanz-Therapie Ihnen helfen kann – sanft, schmerzfrei und ohne bekannte Nebenwirkungen.

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17/07/2026

👨‍⚕️ Verstärken Sie unser Ärzteteam!

Für unsere Standorte Bad Rappenau, Eppingen und Sinsheim suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

🔹 Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w/d)
🔹 Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin (m/w/d)

Freuen Sie sich auf geregelte Arbeitszeiten, flexible Arbeitszeitmodelle, attraktive Vergütung sowie vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

📩 Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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16/06/2026

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Was passiert bei einer Stressfraktur?

Eine Stressfraktur entsteht, wenn ein Knochen über längere Zeit immer wieder belastet wird, ohne ausreichend Erholung zu bekommen. Anders als bei einem akuten Bruch durch einen Unfall entwickeln sich dabei zunächst winzige Risse im Knochengewebe. Der Körper versucht zwar, diese Mikroverletzungen zu reparieren, doch wenn die Belastung anhält, übersteigt der Schaden die Regenerationsfähigkeit. Mit der Zeit verdichten sich die feinen Risse zu einer echten Fraktur. Besonders häufig betroffen sind stark beanspruchte Knochen wie im Fuß, Schienbein oder Mittelfuß, vor allem bei Sportarten mit vielen Lauf- oder Sprungbewegungen.

Was sind die Ursachen?

Die Ursachen liegen meist in einer Kombination aus wiederholter Überlastung und unzureichender Anpassung des Körpers. Typisch ist eine plötzliche Steigerung von Trainingsintensität oder -umfang, etwa wenn jemand deutlich mehr läuft als zuvor. Auch falsches Schuhwerk, harte Untergründe oder eine ungünstige Lauftechnik erhöhen die Belastung einzelner Knochenbereiche. Zusätzlich können körperliche Faktoren eine Rolle spielen, etwa eine geringe Knochendichte, hormonelle Veränderungen, Nährstoffmangel (z. B. Calcium oder Vitamin D) oder allgemeine Erschöpfung. Dadurch wird der Knochen anfälliger für Schäden, selbst bei eigentlich normalen Belastungen.

Mögliche Symptome:

Lokaler, zunächst leichter Schmerz, der bei Belastung zunimmt

Schmerzen lassen in Ruhe oft nach, kommen aber bei Aktivität zurück

Druckempfindlichkeit an einer klar begrenzten Stelle

Leichte Schwellung im betroffenen Bereich

Mit Fortschreiten: Schmerzen auch in Ruhe möglich

Leistungseinbruch oder verändertes Bewegungsmuster (Schonhaltung)

Lassen Sie sich beraten, ob und wie die MBST® Kernspinresonanz-Therapie vielleicht auch Ihnen helfen kann – sanft, schmerzfrei und ohne bekannte Nebenwirkungen.

26/05/2026
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18/05/2026

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Was passiert bei Postmenopausaler Osteoporose?
Die Postmenopausale Osteoporose ist eine Form des Knochenschwunds, die nach bzw. bereits in den Wechseljahren auftritt. Dabei nimmt die Knochendichte allmählich ab, weil der natürliche Auf- und Abbau des Knochens aus dem Gleichgewicht gerät. Normalerweise sorgen knochenaufbauende und knochenabbauende Prozesse für Stabilität. Nach der Menopause überwiegt jedoch der Abbau, sodass die Knochen poröser, dünner und bruchanfälliger werden. Besonders betroffen sind Wirbelsäule, Hüfte und Handgelenke. Oft bleibt dieser Prozess lange unbemerkt, bis es zu einem Knochenbruch kommt.

Was sind die Ursachen?
Die Hauptursache ist der starke Rückgang des Hormons Östrogen, der mit den Wechseljahren einsetzt. Östrogen schützt normalerweise die Knochen, indem es den Abbau hemmt. Fehlt dieser Schutz, wird vermehrt Knochensubstanz abgebaut. Zusätzlich können Faktoren wie genetische Veranlagung, Bewegungsmangel, eine kalzium- und vitaminarme Ernährung, Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum das Risiko erhöhen. Auch ein niedriges Körpergewicht oder bestimmte Medikamente können den Knochenstoffwechsel negativ beeinflussen und die Entstehung begünstigen.

Mögliche Symptome:

- Lange Zeit keine Beschwerden (oft „stille“ Erkrankung)
- Rückenschmerzen, besonders im Bereich der Wirbelsäule
- Abnahme der Körpergröße im Verlauf
- Rundrücken (Kyphose)
- Erhöhte Knochenbrüchigkeit (z. B. Wirbelkörper-, Hüft- oder Handgelenksfrakturen)
Schmerzen nach scheinbar harmlosen Belastungen oder Stürzen

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18/04/2026

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Was passiert bei einer Tendinose / Tendinopathie?

Eine Tendinose bzw. Tendinopathie beschreibt Erkrankungen der Sehnen.
Dabei handelt es sich weniger um eine klassische
Entzündung als vielmehr um Verschleiß- und Umbauprozesse des
Sehnengewebes.
Im betroffenen Bereich kommt es durch wiederholte Über- oder
Fehlbelastung zu kleinen Mikroverletzungen innerhalb der Sehne. Der Körper
versucht, diese Schäden zu reparieren, jedoch läuft dieser Heilungsprozess oft
unvollständig oder fehlerhaft ab. Dadurch verändert sich die Struktur der
Sehne: Die Kollagenfasern, die normalerweise geordnet und stabil sind, werden
unregelmäßig aufgebaut, was die Belastbarkeit deutlich verringert. Zusätzlich
kann die Durchblutung eingeschränkt sein, was die Regeneration weiter
erschwert. In fortgeschrittenen Stadien kann sich die Sehne verdicken oder es
können sogar kleine Einrisse entstehen.

Was sind die Ursachen?

Die Ursachen liegen meist in einer längerfristigen Überlastung oder Fehlbelastung, wie sie beispielsweise durch intensiven Sport, monotone Bewegungen im Berufsalltag oder eine zu schnelle Steigerung der Trainingsintensität entstehen kann. Auch eine ungünstige Körperhaltung oder fehlerhafte Bewegungsabläufe spielen eine Rolle. Mit zunehmendem Alter verlieren Sehnen zudem an Elastizität und sind anfälliger für Schäden. Weitere begünstigende Faktoren können muskuläre Ungleichgewichte, ungeeignetes Schuhwerk sowie bestimmte Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus oder die Einnahme bestimmter Medikamente sein.

Mögliche Symptome:

Belastungsschmerz (anfangs nur bei Bewegung)
Anlaufschmerz (z. B. morgens oder nach Ruhephasen)
Druckschmerz an der betroffenen Stelle
Steifigkeitsgefühl der Sehne
Eingeschränkte Leistungsfähigkeit
Schwellung oder Verdickung
Später auch Schmerzen in Ruhe
Kraftverlust
Im fortgeschrittenen Verlauf: Teilriss oder Ruptur der Sehne

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22/01/2026

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Neuer Artikel in „Gesund & Fit in jedem Alter“

„Die Hüfte muss nicht immer operiert werden“ –
Dr. med. Raimund Völker geht mit seinem Beitrag auf schonende Behandlungsansätze bei Hüftbeschwerden ein und stellt MBST als nicht-invasive Behandlungsmöglichkeit vor.

Ein informativer Beitrag für alle, die sich über schonende Behandlungsmöglichkeiten informieren möchten.

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30/12/2025

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Was passiert bei einer Myalgie?

Unter Myalgie versteht man allgemein Muskelschmerzen. Diese Schmerzen können in einem einzelnen Muskel, in einer Muskelgruppe oder im gesamten Körper auftreten. Sie entstehen, wenn Muskelfasern gereizt, überlastet oder verletzt werden. Die betroffenen Muskeln fühlen sich häufig hart, verspannt oder druckempfindlich an. Myalgien können plötzlich auftreten – zum Beispiel nach einer ungewohnten körperlichen Belastung – oder sich langsam entwickeln, wenn die Muskulatur über längere Zeit beansprucht oder falsch belastet wird.

Was sind die Ursachen?

Die Ursachen für Myalgien sind sehr vielfältig. Häufig treten sie nach körperlicher Überanstrengung, Muskelverspannungen durch Fehlhaltungen oder einseitige Belastungen auf. Auch langes Sitzen, Bewegungsmangel oder psychischer Stress können zu einer dauerhaften Muskelanspannung und damit zu Schmerzen führen. Infektionen, wie beispielsweise eine Grippe oder andere Virusinfekte, gehen oft mit allgemeinen Muskelschmerzen einher. In manchen Fällen stecken auch Erkrankungen des Bewegungsapparates, Entzündungen, Stoffwechselstörungen (z. B. Schilddrüsenerkrankungen) oder Nebenwirkungen von Medikamenten – z.B. von cholesterinsenkenden Mitteln (Statinen) – dahinter. Sehr selten sind systemische Erkrankungen wie Fibromyalgie oder Autoimmunprozesse die Ursache.

Mögliche Symptome

Lokale oder großflächige Muskelschmerzen
Druck- oder Bewegungsempfindlichkeit der Muskulatur
Muskelverspannungen oder -verhärtungen
Ziehende, stechende oder dumpfe Schmerzempfindung
Eingeschränkte Beweglichkeit oder Kraftverlust
In manchen Fällen Müdigkeit oder allgemeines Krankheitsgefühl

Lassen Sie sich beraten, ob und wie die MBST® Kernspinresonanz-Therapie vielleicht auch Ihnen helfen kann – sanft, schmerzfrei und ohne bekannte Nebenwirkungen.

Adresse

Hauptstrasse 71
Sinsheim
74889

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 19:00
Dienstag 07:30 - 18:00
Mittwoch 07:30 - 18:00
Donnerstag 07:30 - 18:00
Freitag 07:30 - 17:00

Telefon

+497261949550

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