Essensziell Doreen Vogt

Essensziell Doreen Vogt Ernährungstherapeutin (VDD & E-Zert) & Diabetesassistentin (DDG)
Ich übersetze Blutzucker, Bauch & Stoffwechsel in Alltag. Kein Diät-Blabla.

Keine Verbote.
👉 Verstehen statt verzweifeln.
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„Diabetes? Dann lassen Sie einfach den Zucker weg.“Ach so. So leicht ist das also.Zuckerdose in den Schrank, Schokolade ...
14/08/2026

„Diabetes? Dann lassen Sie einfach den Zucker weg.“

Ach so. So leicht ist das also.

Zuckerdose in den Schrank, Schokolade verbieten – Problem gelöst?

Klingt logisch. Ist aber nur die halbe Geschichte.

Ja, weniger zugesetzter Zucker kann sinnvoll sein. Besonders bei süßen Getränken lohnt sich ein genauer Blick. Aber ein pauschales „Das dürfen Sie ab jetzt nie wieder essen“ schafft noch kein Verständnis – und selten eine Veränderung, die dauerhaft im Alltag trägt.

Denn Druck erzeugt oft Gegendruck.

Plötzlich wird jedes Stück Kuchen zur Willensprüfung. Ein Keks fühlt sich wie Versagen an. Und nach dem ersten „Ausrutscher“ kommt schnell der Gedanke: Jetzt ist es sowieso egal.

Das Problem ist dann nicht mangelnde Disziplin. Die Strategie war schlicht zu grob.

Bei Diabetes geht es nicht nur um den Zucker, den Sie sehen. Entscheidend ist auch:

• Wie sind Ihre Mahlzeiten zusammengesetzt?
• Wie viele und welche Kohlenhydrate essen Sie – und wann?
• Wie wirken Ballaststoffe, Eiweiß und Bewegung auf Ihren Blutzucker?
• Welche Rolle spielen Insulinresistenz, Leber, Schlaf, Stress und Ihr Tagesablauf?

Genau deshalb beginne ich nicht mit einer Verbotsliste.

Erst schauen wir hin: Wo kommt Zucker regelmäßig vor? Wann entstehen Hunger oder Heißhunger? Was ist Gewohnheit – und was hat einen echten Grund?

Dann wird verständlich, welcher Hebel wirklich passt. Vielleicht ist es das süße Getränk. Vielleicht die Zusammensetzung der Mahlzeiten. Vielleicht der Essrhythmus. Und anschließend wird geprüft: Was verändert sich bei Blutzucker, Hunger, Energie und Alltag?

Zucker reduzieren? Ja. Blind verbieten? Nein.

Gesundheit entsteht nicht durch möglichst strenge Regeln. Sie entsteht, wenn Menschen verstehen, was sie verändern – und warum.

Darüber sprechen wir bei meinem kostenlosen Info- und Frage-Antwort-Abend rund um Diabetes, Prädiabetes, Insulinresistenz, Fettleber und Blutzucker.

📅 Montag, 17. August 2026
⏰ 18:30 Uhr
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit
Johann-Karl-Wezel-Str. 44, Sondershausen

Die Plätze sind begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich

„Ich trinke doch kaum Alkohol. Wie kann ich dann eine Fettleber haben?“Diese Frage höre ich häufiger.Denn eine Fettleber...
10/08/2026

„Ich trinke doch kaum Alkohol. Wie kann ich dann eine Fettleber haben?“

Diese Frage höre ich häufiger.

Denn eine Fettleber wird noch immer fast automatisch mit zu viel Alkohol verbunden. Dabei kann sie auch entstehen, wenn der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät.

Besonders eng verbunden sind:

🔸 Insulinresistenz
🔸 erhöhtes Bauchfett
🔸 auffällige Blutzucker- und Blutfettwerte
🔸 Bewegungsmangel und ein dauerhafter Energieüberschuss

Das Tückische: Die Leber leidet meist leise.

Oft gibt es lange keine eindeutigen Beschwerden. Selbst normale Leberwerte schließen eine Fettleber nicht sicher aus. Die Leber trägt diese Belastung manchmal wie einen schweren Rucksack, den von außen niemand sieht.

Hinzu kommt: Fettleber, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes können sich gegenseitig verstärken.

Das soll keine Angst machen. Aber es ist ein Stups, genauer hinzuschauen – und nicht erst zu warten, bis die Werte deutlich aus dem Ruder laufen.

Bei meinem kostenlosen Info- und Frage-Antwort-Abend sprechen wir verständlich darüber, was Fettleber, Bauchumfang, Insulinresistenz und Blutzucker miteinander zu tun haben – ohne Schuldzuweisungen und ohne pauschale Verbotslisten.

📅 Montag, 17. August 2026
⏰ 18:30 Uhr
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit in Sondershausen

Die Plätze sind begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich:

💯💜
07/08/2026

💯💜

Nur noch 4 Wochen warten….. 🥳

Die Waage sieht nicht alles.Sie zeigt eine Zahl. Aber sie verrät Ihnen nicht, wo Ihr Körper Fett speichert.Und genau da ...
07/08/2026

Die Waage sieht nicht alles.

Sie zeigt eine Zahl. Aber sie verrät Ihnen nicht, wo Ihr Körper Fett speichert.

Und genau da wird es spannend.

Zwei Menschen können dasselbe Gewicht haben – und trotzdem ein völlig unterschiedliches Stoffwechselrisiko.

Das Fett, das Sie am Bauch mit den Händen greifen können, ist überwiegend Unterhautfett. Das sogenannte viszerale Fett liegt tiefer im Bauchraum und umgibt die Organe. Es ist stoffwechselaktiv und kann unter anderem Entzündungsprozesse und eine Insulinresistenz begünstigen.

Direkt ertasten können Sie dieses Fett nicht. Aber der Bauchumfang und die Waist-to-Hip Ratio können wichtige Hinweise auf die Fettverteilung geben.

Die Berechnung ist einfach:

Taillenumfang ÷ Hüftumfang = Waist-to-Hip Ratio

Die Einordnung:
Bei Frauen gilt eine Waist-to-Hip Ratio ab 0,85
bei Männern ab 0,90

als Hinweis auf ein erhöhtes gesundheitliches Risiko durch eine ungünstige Fettverteilung.

Wichtig ist: Der Wert ist keine Diagnose, sondern ein Warnsignal, das gemeinsam mit Bauchumfang, Blutzuckerwerten, Blutdruck, Fettleber, Heißhunger und weiteren Faktoren betrachtet werden sollte.

Für das Stoffwechselrisiko kann der Bauchumfang deshalb deutlich aussagekräftiger sein als die Zahl auf der Waage allein.

Deshalb schaue ich nicht nur auf das Gewicht. Ich schaue auf Zusammenhänge.

Analysieren. Verstehen. Gezielt handeln. Und anschließend kontrollieren, was tatsächlich wirkt.

Mehr über Bauchfett, Insulinresistenz, Fettleber und Blutzucker erfahren Sie bei meinem kostenlosen Info- und Frage-Antwort-Abend:

📅 Montag, 17. August 2026
⏰ 18:30 Uhr
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit in Sondershausen

Die Plätze sind begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich:

Diabetes Typ 2 tut oft lange nicht weh. Genau das macht ihn so tückisch.Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte können Gefäße,...
03/08/2026

Diabetes Typ 2 tut oft lange nicht weh. Genau das macht ihn so tückisch.

Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte können Gefäße, Augen, Herz, Nieren und Nerven schädigen. Doch gerade bei Prädiabetes und Diabetes Typ 2 lässt sich frühzeitig viel verändern.

Bei meinem kostenlosen Fragen-Antwort-Abend sprechen wir verständlich über Blutzucker, Fettleber, Gewicht und echte Veränderungen – ohne Standardvortrag, dafür mit Raum für Ihre Fragen.

📅 Montag, 17.08.2026
🕡 18:30 Uhr
📌 Begrenzte Plätze – Anmeldung erforderlich

📌Johann-Karl-Wezel-Str. 44
99706 SDH

IM BESTEN FALL PRODUZIEREN SIE DAMIT NUR TEURES P**I.Ja, das ist grob. Aber Gesundheit braucht Klartext – besonders, wen...
31/07/2026

IM BESTEN FALL PRODUZIEREN SIE DAMIT NUR TEURES P**I.

Ja, das ist grob. Aber Gesundheit braucht Klartext – besonders, wenn Verkaufspsychologie als Beratung verkleidet wird.

„Testen Sie es 30 Tage – bei Nichtgefallen Geld zurück.“
Klingt kundenfreundlich. Ist aber keine Bedarfsanalyse.
Müdigkeit, Heißhunger oder Leistungstiefs zeigen: Etwas läuft nicht rund. Sie beweisen aber weder einen Nährstoffmangel noch, dass dieser Nährstoffcocktail gebraucht wird.

Die Ursachen reichen von Mahlzeitenstruktur, Blutzuckerschwankungen, Schlafmangel und Stress bis zu Medikamenten, Erkrankungen oder einem abzuklärenden Mangel.
Beschwerden sind ein Startsignal für eine Analyse – kein Kaufbeleg für ein Produkt.
Ein 30-Tage-Test klärt keine dieser Ursachen. Selbst wenn Sie sich danach besser fühlen, wissen Sie nicht:
• Bestand überhaupt ein Mangel?
• Welcher Inhaltsstoff soll geholfen haben?
• Ist die weitere Einnahme notwendig?
• Oder bleibt die wirkliche Ursache unentdeckt?
Vielleicht sind die enthaltenen Nährstoffe längst ausreichend vorhanden. Wer das nicht prüft, weiß nicht, ob er eine Versorgungslücke schließt oder auf ein volles Nährstoffkonto noch mehr draufkippt.

Im besten Fall haben Sie dann sehr teuren Urin.

Im schlechteren Fall drohen Überversorgung, Wechselwirkungen oder verlorene Zeit, während die Ursache ungeklärt bleibt.

Vertragen ist nicht brauchen.
Sich besser fühlen ist kein Mangelnachweis.
Eine Geld-zurück-Garantie ist keine Diagnostik.

Ich bin nicht gegen Nahrungsergänzungsmittel. Ich setze sie selbst ein – aber gezielt, fachlich begründet und passend zum Menschen.

Mein Vorgehen:
Analysieren → Verstehen → Handeln → Kontrollieren und nachsteuern.

Und manchmal lautet das ehrliche Ergebnis:
„Ihr Bedarf ist gedeckt. Sie brauchen dieses Produkt nicht.“

Wenn eine individuelle Beratung fast immer im Warenkorb endet, wurde das Verkaufsgespräch nur individuell verpackt.
Das ist Verkaufspsychologie im Gesundheitsmantel.
Wann wurde Ihnen zuletzt ehrlich gesagt:
„Sie brauchen von mir heute nichts“?

Du fragst den Arzt, ob die Diätassistentin beim Thema Ernährung recht hat?Ernsthaft?Ja, ich sage es ganz offen: Genau da...
30/07/2026

Du fragst den Arzt, ob die Diätassistentin beim Thema Ernährung recht hat?

Ernsthaft?

Ja, ich sage es ganz offen: Genau das ärgert mich.

Und bevor jetzt jemand „Ärzte-Bashing“ ruft:
Darum geht es mir nicht.

Ärztinnen und Ärzte sind für viele Menschen die ersten Ansprechpartner. Sie stellen Diagnosen, schließen Erkrankungen aus, verordnen Untersuchungen und Medikamente und tragen dabei eine enorme Verantwortung.

Das ist richtig und sehr wichtig. Und diesen Platz möchte ich ihnen überhaupt nicht streitig machen.

Aber beim Thema Ernährung habe auch ich einen Platz – und zwar keinen kleinen.

Ein Arzt studiert umfassend Medizin. Ernährung ist dabei ein kleiner Teilbereich. Manche Ärztinnen und Ärzte spezialisieren sich später zusätzlich auf Ernährungsmedizin.

Ich habe als staatlich geprüfte Diätassistentin eine dreijährige Ausbildung mit 4.450 Stunden Theorie und Praxis absolviert.

Ernährungslehre, Diätetik, Krankheitslehre, Anatomie, Physiologie, Biochemie, Beratung und klinische Praxis – alles ausgerichtet auf die Frage:

Wie kann Ernährung bei Gesundheit und Krankheit gezielt eingesetzt werden?

Das ist nicht „ein bisschen Ernährungsberatung“.

Das ist mein Fach.

Und ja: Es trifft mich persönlich, wenn dieses Fachwissen behandelt wird, als wäre es lediglich eine nette zusätzliche Meinung, die erst noch von einem Arzt bestätigt werden muss.

Vor Kurzem saß eine Klientin vor mir – mit vielen Blutwerten und einer langen Liste an Nahrungsergänzungsmitteln.

Aber ohne Antworten.

Sie wusste nicht:

→ Warum wurden genau diese Werte untersucht?
→ Welche Frage sollten sie beantworten?
→ Warum wurden die Präparate empfohlen?
→ Wie lange und in welcher Dosierung sollte sie sie einnehmen?
→ Wann sollte kontrolliert werden?

Und genau das stört mich.

Nicht der Bluttest.
Nicht grundsätzlich die Nahrungsergänzungsmittel.
Und auch nicht allein der Preis.

Mich stört, wenn viel gemacht wird, der Mensch aber am Ende trotzdem nicht versteht, warum.

Auch in meiner Arbeit können gezielte Blutwerte sinnvoll sein. Aber bei mir beginnt eine Blutuntersuchung nicht mit der Nadel.

Sie beginnt mit Zuhören.

Ich nehme mir mindestens eine Stunde Zeit für Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente, Ernährung, Alltag und bereits vorhandene Befunde.

Erst danach wird entschieden:

Welche Werte können bei genau diesem Problem wirklich weiterhelfen?

Denn mehr Laborwerte bedeuten nicht automatisch mehr Erkenntnis. Ein Wert sollte eine konkrete Frage beantworten – sonst ist er zunächst nur eine weitere Zahl auf einem Blatt Papier.

Danach werte ich die Ergebnisse aus, erkläre die Zusammenhänge und bespreche die nächsten Schritte. Wenn eine Nahrungsergänzung sinnvoll ist, gehören Dosierung, Dauer und Kontrolle selbstverständlich dazu.

Ich ersetze keinen Arzt.

Aber ich ergänze die medizinische Versorgung mit meiner ernährungstherapeutischen Kompetenz.

Deshalb mein kleiner Stups:

Vertraue deinem Arzt.

Aber gib deinen Kopf nicht an der Praxistür ab.

Frage nach – bei jedem Fachmenschen.

Und wenn es um Ernährung und Ernährungstherapie geht, darfst du auch derjenigen vertrauen, die genau dafür ausgebildet wurde.

Ärzte sind wichtig.
Qualifizierte Ernährungsfachkräfte auch.

Gute Versorgung entsteht nicht durch ein Gegeneinander. Sie entsteht, wenn unterschiedliche Fachgebiete zusammenarbeiten und der Mensch versteht, was mit ihm gemacht wird.

Vertrauen: ja.
Blind folgen: nein.
Verstehen: auf jeden Fall.

Hast du schon einmal eine Empfehlung bekommen, ohne dass dir wirklich erklärt wurde, warum?

Heute /28. Juli ist Welthepatitistag.Und jetzt denkst du vielleicht:„Hepatitis? Was geht mich das an?“Mehr, als du glaub...
27/07/2026

Heute /28. Juli ist Welthepatitistag.

Und jetzt denkst du vielleicht:

„Hepatitis? Was geht mich das an?“

Mehr, als du glaubst.

Denn Hepatitis bedeutet zunächst einmal: Die Leber ist entzündet.

Viele denken dabei ausschließlich an Viren oder Alkohol. Doch auch eine Fettleber kann sich entzünden. Dann sprechen wir von einer Fettleberentzündung – MASH.

Und die Fettleber ist längst kein Randproblem mehr: Etwa jeder dritte Erwachsene in Deutschland ist betroffen.

Das Tückische daran?

Eine Fettleber schreit nicht. Sie verhält sich still!

Vielleicht fühlst du dich müde und abgeschlagen oder bemerkst gelegentlich ein Druckgefühl im rechten Oberbauch. Beschwerden, die schnell mit Stress oder einem anstrengenden Alltag erklärt werden.

Dabei kann sich aus einer Fettleber eine Entzündung entwickeln. Im weiteren Verlauf sind Vernarbungen, eine Leberzirrhose und sogar Leberkrebs möglich.

Nein, das passiert nicht automatisch bei jedem Menschen.

Aber: „Ich merke doch nichts“ ist leider kein Gesundheitsnachweis.

Auch Körpergewicht und einzelne Lebensmittel erzählen nicht die ganze Geschichte. Ernährung, Bewegung, Insulinresistenz, Diabetes, Alkohol, Medikamente und genetische Faktoren können zusammenspielen.

Deshalb beginne ich nicht mit einer pauschalen Verbotsliste, sondern mit:

Analysieren. Verstehen. Maßnahmen ergreifen. Kontrollieren und nachsteuern.

Eine mögliche Maßnahme kann ein fachlich begleitetes Leberfasten nach Dr. Worm sein. Es ist kein Wundermittel und nicht für jeden Menschen automatisch das Richtige – es kann aber gezielt dabei unterstützen, den Leberstoffwechsel zu entlasten und anschließend die Ernährung dauerhaft zu verändern.

Du möchtest wissen, ob Leberfasten für dich sinnvoll sein könnte? Dann melde dich gern bei mir – wir schauen gemeinsam, welcher Weg zu dir und deiner gesundheitlichen Situation passt.

Denn die Leber kann viel verzeihen.
Aber wir sollten nicht warten, bis sie es nicht mehr kann.

Weißt du eigentlich, wie es deiner Leber geht?

Ein Körper ist kein Berufszeugnis.Diese Nachricht hat mich getroffen. Aber sie hat auch gezeigt, wie selbstverständlich ...
26/07/2026

Ein Körper ist kein Berufszeugnis.

Diese Nachricht hat mich getroffen. Aber sie hat auch gezeigt, wie selbstverständlich Menschen noch immer glauben, Kompetenz am Äußeren ablesen zu können.

Die Folien sagen alles, was ich dazu zu sagen habe.

Mich interessiert eure ehrliche Meinung:
Kann oder darf man fachliche Kompetenz am Körper eines Menschen beurteilen?

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Sondershausen
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