Essensziell Doreen Vogt

Essensziell Doreen Vogt Ernährungstherapeutin (VDD & E-Zert) & Diabetesassistentin (DDG)
Ich übersetze Blutzucker, Bauch & Stoffwechsel in Alltag. Kein Diät-Blabla.

Keine Verbote.
👉 Verstehen statt verzweifeln.
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit Mobile Diät - & Ernährungsberatung
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Gesund essen darf nach Urlaub schmecken – und nicht nach Verzicht. 🌿🍅🫒Mediterrane Ernährung ist viel mehr als Pasta und ...
18/08/2026

Gesund essen darf nach Urlaub schmecken – und nicht nach Verzicht. 🌿🍅🫒

Mediterrane Ernährung ist viel mehr als Pasta und ein Schuss Olivenöl. Sie lebt von buntem Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, frischen Kräutern, Nüssen, Samen, Fisch und guten Pflanzenölen.

Dabei geht es nicht um „alles oder nichts“. Auch Pasta, Käse oder etwas Süßes dürfen ihren Platz haben. Entscheidend sind die Auswahl, die Menge und das Zusammenspiel auf dem Teller. So wird zum Beispiel aus einer Portion Pasta mit viel Gemüse, einer Eiweißquelle und etwas gutem Fett eine Mahlzeit, die schmeckt, angenehm sättigt und dem Körper guttut.

Und Fett? Das ist nicht automatisch der Bösewicht. Unser Körper braucht Fett unter anderem, um die Vitamine A, D, E und K aufnehmen zu können. Ungesättigte Fette aus Olivenöl, Nüssen, Samen oder Fisch gehören zu einer ausgewogenen, herzfreundlichen Ernährung und können dabei helfen, länger satt zu bleiben. Wie so oft kommt es auf Qualität und Menge an.

Gesunde Ernährung bedeutet für mich deshalb nicht, Lieblingsgerichte zu verbieten. Sie darf duften, bunt sein, satt machen und vor allem Freude bereiten. Denn nur eine Ernährung, die schmeckt und zum eigenen Alltag passt, kann langfristig funktionieren.

Wie einfach und lecker das sein kann, probieren wir bei meinem mediterranen Kochabend gemeinsam aus. Wir schnippeln, kochen, kosten und genießen – ohne Verbotslisten, dafür mit verständlichem Wissen und vielen Ideen für zu Hause.

📅 Mittwoch, 26.08.2026
🕔 17–20 Uhr
💶 77 € inklusive aller Zutaten und gemeinsamem Essen
👥 Kleine Runde mit 6–8 Plätzen

Anmeldung per Nachricht oder unter 0170 55 19 056.

Ich freue mich auf einen genussvollen Abend mit Ihnen! 💜

„Je weniger ich esse, desto mehr müsste ich doch abnehmen.“Klingt logisch. Ist aber als dauerhaftes Prinzip ziemlich gro...
17/08/2026

„Je weniger ich esse, desto mehr müsste ich doch abnehmen.“

Klingt logisch. Ist aber als dauerhaftes Prinzip ziemlich großer Unsinn.

Natürlich spielt ein Energiedefizit bei der Gewichtsabnahme eine Rolle. Doch daraus zu schließen, dass immer weniger Essen automatisch immer bessere Ergebnisse bringt, greift viel zu kurz.

Denn wenn die Energiezufuhr dauerhaft zu niedrig ist, kann Folgendes passieren:

👉 Hunger und Heißhunger nehmen zu.
👉 Die Bewegung im Alltag wird unbewusst weniger.
👉 Muskelmasse kann verloren gehen – und damit sinkt der Energieverbrauch.
👉 Müdigkeit, schlechter Schlaf und Frust nehmen zu.
👉 Das Durchhalten wird immer schwerer.

Und dann sitzt mir eine Frau gegenüber und fragt:

„Was mache ich denn bitte falsch?“

Meine ehrliche Antwort: Vielleicht liegt der Fehler nicht bei Ihnen. Vielleicht wurde nur viel zu schnell gehandelt, ohne vorher zu verstehen, was in Ihrem Körper und Ihrem Alltag tatsächlich passiert.

Wie sieht Ihr Essrhythmus aus?
Werden Sie wirklich satt?
Wie steht es um Muskelmasse, Bewegung, Schlaf und Stress?
Gibt es Medikamente, hormonelle Veränderungen oder Stoffwechselprobleme?
Und essen Sie tatsächlich dauerhaft zu viel – oder zu wenig und später unkontrolliert?

Genau deshalb beginne ich nicht mit der nächsten Verbotsliste.

Erst analysieren.
Dann verstehen.
Anschließend gezielt handeln.
Und schließlich kontrollieren und nachjustieren.

Denn weniger ist nicht automatisch besser. Passend ist besser.

Ich freue mich sehr, dass die Thüringer Allgemeine diesem wichtigen Thema Raum gegeben hat. Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

https://www.thueringer-allgemeine.de/article412685551/was-mache-ich-denn-bitte-falsch.html



Warum viele Frauen zunehmen, obwohl sie kaum essen – und warum die Antwort nicht nur auf dem Teller liegt. Doreen Vogt von „Essens-ZIELL Ernährung & Gesundheit“ zeigt, wo die Schwierigkeiten liegen.

„Diabetes? Dann lassen Sie einfach den Zucker weg.“Ach so. So leicht ist das also.Zuckerdose in den Schrank, Schokolade ...
14/08/2026

„Diabetes? Dann lassen Sie einfach den Zucker weg.“

Ach so. So leicht ist das also.

Zuckerdose in den Schrank, Schokolade verbieten – Problem gelöst?

Klingt logisch. Ist aber nur die halbe Geschichte.

Ja, weniger zugesetzter Zucker kann sinnvoll sein. Besonders bei süßen Getränken lohnt sich ein genauer Blick. Aber ein pauschales „Das dürfen Sie ab jetzt nie wieder essen“ schafft noch kein Verständnis – und selten eine Veränderung, die dauerhaft im Alltag trägt.

Denn Druck erzeugt oft Gegendruck.

Plötzlich wird jedes Stück Kuchen zur Willensprüfung. Ein Keks fühlt sich wie Versagen an. Und nach dem ersten „Ausrutscher“ kommt schnell der Gedanke: Jetzt ist es sowieso egal.

Das Problem ist dann nicht mangelnde Disziplin. Die Strategie war schlicht zu grob.

Bei Diabetes geht es nicht nur um den Zucker, den Sie sehen. Entscheidend ist auch:

• Wie sind Ihre Mahlzeiten zusammengesetzt?
• Wie viele und welche Kohlenhydrate essen Sie – und wann?
• Wie wirken Ballaststoffe, Eiweiß und Bewegung auf Ihren Blutzucker?
• Welche Rolle spielen Insulinresistenz, Leber, Schlaf, Stress und Ihr Tagesablauf?

Genau deshalb beginne ich nicht mit einer Verbotsliste.

Erst schauen wir hin: Wo kommt Zucker regelmäßig vor? Wann entstehen Hunger oder Heißhunger? Was ist Gewohnheit – und was hat einen echten Grund?

Dann wird verständlich, welcher Hebel wirklich passt. Vielleicht ist es das süße Getränk. Vielleicht die Zusammensetzung der Mahlzeiten. Vielleicht der Essrhythmus. Und anschließend wird geprüft: Was verändert sich bei Blutzucker, Hunger, Energie und Alltag?

Zucker reduzieren? Ja. Blind verbieten? Nein.

Gesundheit entsteht nicht durch möglichst strenge Regeln. Sie entsteht, wenn Menschen verstehen, was sie verändern – und warum.

Darüber sprechen wir bei meinem kostenlosen Info- und Frage-Antwort-Abend rund um Diabetes, Prädiabetes, Insulinresistenz, Fettleber und Blutzucker.

📅 Montag, 17. August 2026
⏰ 18:30 Uhr
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit
Johann-Karl-Wezel-Str. 44, Sondershausen

Die Plätze sind begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich

„Ich trinke doch kaum Alkohol. Wie kann ich dann eine Fettleber haben?“Diese Frage höre ich häufiger.Denn eine Fettleber...
10/08/2026

„Ich trinke doch kaum Alkohol. Wie kann ich dann eine Fettleber haben?“

Diese Frage höre ich häufiger.

Denn eine Fettleber wird noch immer fast automatisch mit zu viel Alkohol verbunden. Dabei kann sie auch entstehen, wenn der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät.

Besonders eng verbunden sind:

🔸 Insulinresistenz
🔸 erhöhtes Bauchfett
🔸 auffällige Blutzucker- und Blutfettwerte
🔸 Bewegungsmangel und ein dauerhafter Energieüberschuss

Das Tückische: Die Leber leidet meist leise.

Oft gibt es lange keine eindeutigen Beschwerden. Selbst normale Leberwerte schließen eine Fettleber nicht sicher aus. Die Leber trägt diese Belastung manchmal wie einen schweren Rucksack, den von außen niemand sieht.

Hinzu kommt: Fettleber, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes können sich gegenseitig verstärken.

Das soll keine Angst machen. Aber es ist ein Stups, genauer hinzuschauen – und nicht erst zu warten, bis die Werte deutlich aus dem Ruder laufen.

Bei meinem kostenlosen Info- und Frage-Antwort-Abend sprechen wir verständlich darüber, was Fettleber, Bauchumfang, Insulinresistenz und Blutzucker miteinander zu tun haben – ohne Schuldzuweisungen und ohne pauschale Verbotslisten.

📅 Montag, 17. August 2026
⏰ 18:30 Uhr
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit in Sondershausen

Die Plätze sind begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich:

💯💜
07/08/2026

💯💜

Nur noch 4 Wochen warten….. 🥳

Die Waage sieht nicht alles.Sie zeigt eine Zahl. Aber sie verrät Ihnen nicht, wo Ihr Körper Fett speichert.Und genau da ...
07/08/2026

Die Waage sieht nicht alles.

Sie zeigt eine Zahl. Aber sie verrät Ihnen nicht, wo Ihr Körper Fett speichert.

Und genau da wird es spannend.

Zwei Menschen können dasselbe Gewicht haben – und trotzdem ein völlig unterschiedliches Stoffwechselrisiko.

Das Fett, das Sie am Bauch mit den Händen greifen können, ist überwiegend Unterhautfett. Das sogenannte viszerale Fett liegt tiefer im Bauchraum und umgibt die Organe. Es ist stoffwechselaktiv und kann unter anderem Entzündungsprozesse und eine Insulinresistenz begünstigen.

Direkt ertasten können Sie dieses Fett nicht. Aber der Bauchumfang und die Waist-to-Hip Ratio können wichtige Hinweise auf die Fettverteilung geben.

Die Berechnung ist einfach:

Taillenumfang ÷ Hüftumfang = Waist-to-Hip Ratio

Die Einordnung:
Bei Frauen gilt eine Waist-to-Hip Ratio ab 0,85
bei Männern ab 0,90

als Hinweis auf ein erhöhtes gesundheitliches Risiko durch eine ungünstige Fettverteilung.

Wichtig ist: Der Wert ist keine Diagnose, sondern ein Warnsignal, das gemeinsam mit Bauchumfang, Blutzuckerwerten, Blutdruck, Fettleber, Heißhunger und weiteren Faktoren betrachtet werden sollte.

Für das Stoffwechselrisiko kann der Bauchumfang deshalb deutlich aussagekräftiger sein als die Zahl auf der Waage allein.

Deshalb schaue ich nicht nur auf das Gewicht. Ich schaue auf Zusammenhänge.

Analysieren. Verstehen. Gezielt handeln. Und anschließend kontrollieren, was tatsächlich wirkt.

Mehr über Bauchfett, Insulinresistenz, Fettleber und Blutzucker erfahren Sie bei meinem kostenlosen Info- und Frage-Antwort-Abend:

📅 Montag, 17. August 2026
⏰ 18:30 Uhr
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit in Sondershausen

Die Plätze sind begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich:

Diabetes Typ 2 tut oft lange nicht weh. Genau das macht ihn so tückisch.Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte können Gefäße,...
03/08/2026

Diabetes Typ 2 tut oft lange nicht weh. Genau das macht ihn so tückisch.

Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte können Gefäße, Augen, Herz, Nieren und Nerven schädigen. Doch gerade bei Prädiabetes und Diabetes Typ 2 lässt sich frühzeitig viel verändern.

Bei meinem kostenlosen Fragen-Antwort-Abend sprechen wir verständlich über Blutzucker, Fettleber, Gewicht und echte Veränderungen – ohne Standardvortrag, dafür mit Raum für Ihre Fragen.

📅 Montag, 17.08.2026
🕡 18:30 Uhr
📌 Begrenzte Plätze – Anmeldung erforderlich

📌Johann-Karl-Wezel-Str. 44
99706 SDH

IM BESTEN FALL PRODUZIEREN SIE DAMIT NUR TEURES P**I.Ja, das ist grob. Aber Gesundheit braucht Klartext – besonders, wen...
31/07/2026

IM BESTEN FALL PRODUZIEREN SIE DAMIT NUR TEURES P**I.

Ja, das ist grob. Aber Gesundheit braucht Klartext – besonders, wenn Verkaufspsychologie als Beratung verkleidet wird.

„Testen Sie es 30 Tage – bei Nichtgefallen Geld zurück.“
Klingt kundenfreundlich. Ist aber keine Bedarfsanalyse.
Müdigkeit, Heißhunger oder Leistungstiefs zeigen: Etwas läuft nicht rund. Sie beweisen aber weder einen Nährstoffmangel noch, dass dieser Nährstoffcocktail gebraucht wird.

Die Ursachen reichen von Mahlzeitenstruktur, Blutzuckerschwankungen, Schlafmangel und Stress bis zu Medikamenten, Erkrankungen oder einem abzuklärenden Mangel.
Beschwerden sind ein Startsignal für eine Analyse – kein Kaufbeleg für ein Produkt.
Ein 30-Tage-Test klärt keine dieser Ursachen. Selbst wenn Sie sich danach besser fühlen, wissen Sie nicht:
• Bestand überhaupt ein Mangel?
• Welcher Inhaltsstoff soll geholfen haben?
• Ist die weitere Einnahme notwendig?
• Oder bleibt die wirkliche Ursache unentdeckt?
Vielleicht sind die enthaltenen Nährstoffe längst ausreichend vorhanden. Wer das nicht prüft, weiß nicht, ob er eine Versorgungslücke schließt oder auf ein volles Nährstoffkonto noch mehr draufkippt.

Im besten Fall haben Sie dann sehr teuren Urin.

Im schlechteren Fall drohen Überversorgung, Wechselwirkungen oder verlorene Zeit, während die Ursache ungeklärt bleibt.

Vertragen ist nicht brauchen.
Sich besser fühlen ist kein Mangelnachweis.
Eine Geld-zurück-Garantie ist keine Diagnostik.

Ich bin nicht gegen Nahrungsergänzungsmittel. Ich setze sie selbst ein – aber gezielt, fachlich begründet und passend zum Menschen.

Mein Vorgehen:
Analysieren → Verstehen → Handeln → Kontrollieren und nachsteuern.

Und manchmal lautet das ehrliche Ergebnis:
„Ihr Bedarf ist gedeckt. Sie brauchen dieses Produkt nicht.“

Wenn eine individuelle Beratung fast immer im Warenkorb endet, wurde das Verkaufsgespräch nur individuell verpackt.
Das ist Verkaufspsychologie im Gesundheitsmantel.
Wann wurde Ihnen zuletzt ehrlich gesagt:
„Sie brauchen von mir heute nichts“?

Du fragst den Arzt, ob die Diätassistentin beim Thema Ernährung recht hat?Ernsthaft?Ja, ich sage es ganz offen: Genau da...
30/07/2026

Du fragst den Arzt, ob die Diätassistentin beim Thema Ernährung recht hat?

Ernsthaft?

Ja, ich sage es ganz offen: Genau das ärgert mich.

Und bevor jetzt jemand „Ärzte-Bashing“ ruft:
Darum geht es mir nicht.

Ärztinnen und Ärzte sind für viele Menschen die ersten Ansprechpartner. Sie stellen Diagnosen, schließen Erkrankungen aus, verordnen Untersuchungen und Medikamente und tragen dabei eine enorme Verantwortung.

Das ist richtig und sehr wichtig. Und diesen Platz möchte ich ihnen überhaupt nicht streitig machen.

Aber beim Thema Ernährung habe auch ich einen Platz – und zwar keinen kleinen.

Ein Arzt studiert umfassend Medizin. Ernährung ist dabei ein kleiner Teilbereich. Manche Ärztinnen und Ärzte spezialisieren sich später zusätzlich auf Ernährungsmedizin.

Ich habe als staatlich geprüfte Diätassistentin eine dreijährige Ausbildung mit 4.450 Stunden Theorie und Praxis absolviert.

Ernährungslehre, Diätetik, Krankheitslehre, Anatomie, Physiologie, Biochemie, Beratung und klinische Praxis – alles ausgerichtet auf die Frage:

Wie kann Ernährung bei Gesundheit und Krankheit gezielt eingesetzt werden?

Das ist nicht „ein bisschen Ernährungsberatung“.

Das ist mein Fach.

Und ja: Es trifft mich persönlich, wenn dieses Fachwissen behandelt wird, als wäre es lediglich eine nette zusätzliche Meinung, die erst noch von einem Arzt bestätigt werden muss.

Vor Kurzem saß eine Klientin vor mir – mit vielen Blutwerten und einer langen Liste an Nahrungsergänzungsmitteln.

Aber ohne Antworten.

Sie wusste nicht:

→ Warum wurden genau diese Werte untersucht?
→ Welche Frage sollten sie beantworten?
→ Warum wurden die Präparate empfohlen?
→ Wie lange und in welcher Dosierung sollte sie sie einnehmen?
→ Wann sollte kontrolliert werden?

Und genau das stört mich.

Nicht der Bluttest.
Nicht grundsätzlich die Nahrungsergänzungsmittel.
Und auch nicht allein der Preis.

Mich stört, wenn viel gemacht wird, der Mensch aber am Ende trotzdem nicht versteht, warum.

Auch in meiner Arbeit können gezielte Blutwerte sinnvoll sein. Aber bei mir beginnt eine Blutuntersuchung nicht mit der Nadel.

Sie beginnt mit Zuhören.

Ich nehme mir mindestens eine Stunde Zeit für Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente, Ernährung, Alltag und bereits vorhandene Befunde.

Erst danach wird entschieden:

Welche Werte können bei genau diesem Problem wirklich weiterhelfen?

Denn mehr Laborwerte bedeuten nicht automatisch mehr Erkenntnis. Ein Wert sollte eine konkrete Frage beantworten – sonst ist er zunächst nur eine weitere Zahl auf einem Blatt Papier.

Danach werte ich die Ergebnisse aus, erkläre die Zusammenhänge und bespreche die nächsten Schritte. Wenn eine Nahrungsergänzung sinnvoll ist, gehören Dosierung, Dauer und Kontrolle selbstverständlich dazu.

Ich ersetze keinen Arzt.

Aber ich ergänze die medizinische Versorgung mit meiner ernährungstherapeutischen Kompetenz.

Deshalb mein kleiner Stups:

Vertraue deinem Arzt.

Aber gib deinen Kopf nicht an der Praxistür ab.

Frage nach – bei jedem Fachmenschen.

Und wenn es um Ernährung und Ernährungstherapie geht, darfst du auch derjenigen vertrauen, die genau dafür ausgebildet wurde.

Ärzte sind wichtig.
Qualifizierte Ernährungsfachkräfte auch.

Gute Versorgung entsteht nicht durch ein Gegeneinander. Sie entsteht, wenn unterschiedliche Fachgebiete zusammenarbeiten und der Mensch versteht, was mit ihm gemacht wird.

Vertrauen: ja.
Blind folgen: nein.
Verstehen: auf jeden Fall.

Hast du schon einmal eine Empfehlung bekommen, ohne dass dir wirklich erklärt wurde, warum?

Adresse

Johann-Karl-Wezel-Str. 44
Sondershausen
99706

Öffnungszeiten

Montag 13:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 13:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 14:00

Telefon

+493620276278

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