Natürlich Gesunde Tiere - Tierheilpraktikerin

Natürlich Gesunde Tiere - Tierheilpraktikerin Als mobile Tierheilpraktikerin behandle ich Hunde, Katzen, Pferde u.v.m. und arbeite mit Homöopathie, Bachblüten, Blutegeln und anderen Methoden. zur Verfügung.

Des Weiteren biete ich Ernährungsberatung, Dogwalking und Dogsitting an. Auf dieser Seite stelle ich aktuelle Informationen über Haustiere, Tierschutz, Tiergesundheit usw. Ich freue mich auch über Beiträge zu diesen Themen oder über Bewertungen meiner Behandlung. Es werden auf dieser Seite keine fachlichen Fragen beantwortet. Wenn Sie gerne möchten, dass ich Ihr Haustier behandle, so möchte ich Si

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Eigentlich ist das nicht überraschend. Aber trotzdem ist es erschreckend.
07/08/2026

Eigentlich ist das nicht überraschend. Aber trotzdem ist es erschreckend.

Eine 2026 im Fachjournal Frontiers in Veterinary Science veröffentlichte Studie unter der Leitung von Forschern der University of Wisconsin-Madison hat einen möglichen Zusammenhang zwischen Umweltgiften im Haushalt und Lymphomen bei Hunden untersucht. Die Studie hat sich auf Golden Retriever konzentriert, eine Rasse mit bekannt höherem Risiko für multizentrisches Lymphom, und Hunde mit der Erkrankung mit gesunden Kontrollhunden verglichen.

Die Forscher haben festgestellt, dass 2 von 3 Hunden mit Lymphom Benzolwerten ausgesetzt gewesen sind, die mit DNA-Schäden in Verbindung stehen, und dass fast 9 von 10 eine nachweisbare Xylol-Belastung hatten. Benzol ist eine flüchtige organische Verbindung (VOC), die über Produkte wie Lufterfrischer, Duftkerzen, chemische Reinigungssprays und parfümierte Waschmittel in den Haushalt gelangen kann.

Wichtig ist: Diese Belastung war nicht ausschließlich bei erkrankten Hunden zu finden. Über die Hälfte der gesunden Kontrollhunde hat ebenfalls eine ähnlich hohe Benzolbelastung gezeigt, und fast alle Hunde in der Studie — erkrankt oder gesund — hatten eine messbare Xylol-Belastung. Das deutet darauf hin, dass diese Chemikalien in vielen Haushalten weit verbreitet sind, und die Forscher sagen, dass weitere Untersuchungen nötig sind, um zu klären, wie direkt diese Belastung zum Lymphomrisiko beiträgt, statt lediglich eine alltägliche Hintergrundbelastung widerzuspiegeln.

Hunde könnten aufgrund ihrer Bodennähe und ihres Putzverhaltens stärker gegenüber bodennahen VOCs und Hausstaub exponiert sein als Menschen — ein plausibler Expositionsweg, den die Forscher als weitere Untersuchung wert bezeichnen.

Das Fazit: Der reduzierte Einsatz stark parfümierter oder aerosolbasierter Haushaltsprodukte, bessere Belüftung und Luftreiniger könnten helfen, die alltägliche Chemikalienbelastung für Haustiere zu senken, auch wenn ein direkter ursächlicher Zusammenhang mit Krebs bisher nicht bewiesen ist.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Tindle, A. N., Krueger, L. M., & Trepanier, L. A. (2026). Genotoxic exposures to volatile organic compounds in golden retrievers with and without multicentric lymphoma. Frontiers in Veterinary Science, 13.

Lesen… wichtig für Hundebesitzer:
05/07/2026

Lesen… wichtig für Hundebesitzer:

Wenn Ihr Hund vor Gewitter Angst hat, können Sie ihn mit diesen Tipps gut beruhigen oder auf lange Sicht, die Angst sogar wegtrainieren.

!!!
27/06/2026

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Ein bisschen mehr Rücksichtnahme täte uns allen gut…
10/06/2026

Ein bisschen mehr Rücksichtnahme täte uns allen gut…

Liebe Wald-Sprinter, E-Bike-Piloten und Tour-de-France-Anwärter... 🚴‍♂️🏃‍♀️🌳

Erstmal: Wie schön, dass so viele Menschen das gute Wetter genießen und draußen unterwegs sind. 🌞

Aber eine kleine Sache fällt in letzter Zeit immer öfter auf:

Einige von euch bewegen sich mittlerweile so lautlos durch den Wald, dass selbst ein Ninja neidisch werden würde. 🥷😅

Grade Gestern erst wieder: Ein Radfahrer schießt von hinten an uns vorbei. Abstand ungefähr 30 Zentimeter. Kein Klingeln, kein "Achtung", kein "Hallo". Plötzlich rauscht etwas an einem vorbei und ich habe mich so sehr erschrocken das ist einen schrei von mir gegeben habe 🙈

Wir haben unsere Augen vorne im Gesicht. Genau wie ihr. Wir können leider nicht gleichzeitig den Weg vor uns beobachten, den Hund im Blick behalten und hinter uns Radargeräte bedienen. 🤷‍♀️

Und unsere Hunde? Manche sind jung und wuselig, manche älter, manche hören oder sehen nicht mehr so gut. Wenn plötzlich jemand lautlos von hinten angeflogen kommt, kann es passieren, dass Hund genau in die Richtung ausweicht, in die ihr fahren oder laufen wollt.

Das möchte niemand.
Für mich ist es selbstverständlich, meinen Hund zur Seite zu nehmen, wenn jemand kommt. Das gehört für mich zu einem respektvollen Miteinander dazu.

Ein kurzes Klingeln. Ein freundliches "Hallo". Mehr braucht es gar nicht. 🚲👋
Dann können Hund, Mensch, Jogger und Radfahrer ganz entspannt aneinander vorbeikommen und alle kommen sicher wieder nach Hause.
Der Wald gehört schließlich uns allen: Den Spaziergängern, den Hunden, den Joggern, den Radfahrern und sogar den Menschen, die einfach nur ihre Ruhe suchen. 🌲🐾

Deshalb mein Wunsch:
Ein bisschen mehr Rücksicht. Ein bisschen mehr Kommunikation. Und ein bisschen weniger "Ich komme mit 30 km/h aus dem Nichts". 😅
Dann bleibt der Wald für alle das, was er sein sollte: Ein Ort zum Abschalten, Durchatmen und GenießGenießen.
Danke an alle, die bereits freundlich klingeln, grüßen oder kurz Bescheid geben. Ihr macht das Miteinander deutlich angenehmer. ❤️
🐾🚴‍♂️🌳
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27/05/2026

Hundeliiiiiiiebe… sooooo schööööön! 🫶🏻🥰😍

Für alle, die sich wundern, warum es eigentlich immer mehr Zecken gibt…
23/05/2026

Für alle, die sich wundern, warum es eigentlich immer mehr Zecken gibt…

Warum gibt es immer mehr Zecken? Die einfache Antwort lautet oft: Klimawandel. Tatsächlich sorgen mildere Winter und längere warme Jahreszeiten dafür, dass Zecken heute deutlich länger aktiv bleiben. Früher starben viele Tiere in langen Frostperioden. Heute überleben deutlich mehr Zecken den Winter und breiten sich immer weiter aus – inzwischen nicht nur im Wald, sondern auch in Parks, Gärten und Wohngebieten. Doch damit hört die Erklärung nicht auf.

Ein entscheidender Punkt wird in der öffentlichen Debatte kaum angesprochen: das gestörte Räuber-Beute-System durch intensive Jagd auf Beutegreifer wie den Fuchs. Füchse erfüllen im Ökosystem eine wichtige Funktion. Sie regulieren Mäusepopulationen – und genau Mäuse sind die wichtigsten Wirte für Zecken. Wo Füchse fehlen, vermehren sich Mäuse massiv. Und mit ihnen steigt auch die Zahl der Zecken. Die Natur verliert ihr Gleichgewicht.

Die Folgen der Fuchsjagd bekommen damit längst nicht nur Wildtiere zu spüren, sondern auch Menschen und Haustiere. Mehr Zecken bedeuten auch ein höheres Risiko für Krankheiten wie Borreliose oder FSME.

Hinzu kommt: Durch veränderte Landnutzung, unausgewogene Landschaften sowie das Zurückdrängen natürlicher Räuber entstehen ideale Bedingungen für Zecken. Hohe Gräser, feuchte Böden, weniger Vögel und ein Überangebot an den kleinen Nagern schaffen ein perfektes Umfeld. Natur funktioniert nur über komplexe Zusammenhänge. Jägerei wird jedoch stets als sehr vereinfachte Rechnung mit oberflächlichen scheinbar verständlichen Aussagen verkauft. Was dabei völlig außer Acht gelassen wird: Wer ständig in funktionierende Kreisläufe eingreift und Räuber aus dem System entfernt, verändert weit mehr als nur den Bestand einer Tierart.

Die zunehmende Zeckenplage muss deshalb auch als Warnsignal verstanden werden: Ein Ökosystem ohne seine natürlichen Regulatoren ist aus dem Gleichgewicht – mit Folgen, die am Ende wir alle spüren…

An alle BARFER unter Euch: Bestes Fleisch vom Strauß… SEHR zu empfehlen! Fahrt unbedingt mal hin!
16/04/2026

An alle BARFER unter Euch: Bestes Fleisch vom Strauß… SEHR zu empfehlen! Fahrt unbedingt mal hin!

Bei uns gibt es jetzt auch was für eure Vierbeiner. Hundefutter, roh, gewolft und gefroren in der 500-800g Packung. Und für‘s Herrchen gibt’s auch was für den Grill. Unser Hofladen hat Donnerstag 15-18 Uhr und Samstag 10-13 Uhr geöffnet.

Die entzückende Hunde–Seniorin Lotta (16 Jahre) ist heute auf Verordnung einer Tierärztin von mir aufgrund ihrer Coxarth...
24/03/2026

Die entzückende Hunde–Seniorin Lotta (16 Jahre) ist heute auf Verordnung einer Tierärztin von mir aufgrund ihrer Coxarthrose und Cauda Equina mit Blutegeln behandelt worden... 🤩

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