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LINK MOVES LINK MOVES GmbH | Heidrun Link LINK MOVES ist eine Marke der LINK MOVES GmbH.

LINK MOVES ist ein von Heidrun Link entwickeltes Gehirnfitnesstraining zur Förderung von Lern-/Konzentrationsfähigkeit, zur Burnoutprävention und zur Verbesserung der Stressresistenz. Heidrun Link ist Expertin für Gehirnfitnesstraining und hält interaktive Impulsvorträge. Zudem bietet sie deutschlandweit Seminare und Workshops für Firmen an und bildet LINK MOVES-Trainer aus.

26/10/2026

🧠 Monday Moves Nr.9 – Hol dir deine Aufmerksamkeit zurück! 🎯

Du lässt dich schnell ablenken und merkst, dass deine Konzentration nachlässt? Dann wird es Zeit, dein Gehirn wieder herauszufordern! 💪

In der heutigen Monday-Moves-Übung (3. Übung) verbinden wir Augenbewegungen mit einer kleinen Denkaufgabe.

Schnapp dir einen Ball oder einen ähnlichen Gegenstand.
Wirf ihn von einer Hand in die andere und verfolge ihn dabei mit deinen Augen.
Halte deinen Kopf gerade und möglichst ruhig.
Zähle gleichzeitig in Zweierschritten von 2 bis 10 und wieder zurück.

✨ Das Besondere? Dein Gehirn muss mehrere Aufgaben gleichzeitig koordinieren. So trainierst du spielerisch deine Aufmerksamkeit, deine Augen-Hand-Koordination und deine geistige Flexibilität.

Wie gut hat es bei dir geklappt? Konntest du den Ball verfolgen und gleichzeitig zählen, ohne durcheinanderzukommen?

Speichere dir die Übung für deine nächste kleine Konzentrationspause! 💛

23/10/2026

Ein Hoch auf meine Skandinavier! 🇸🇪🫶✨

Wer mich kennt, weiß: Ich bin ein riesengroßer Skandinavien-Fan! Und ich finde es großartig, dass immer mehr Länder, darunter Schweden, wieder stärker auf Bücher, Stift und Papier setzen – gerade in den Schulen.

Und ganz ehrlich? Ich wünsche mir sehr, dass dieses Umdenken auch bei uns wieder Einzug hält!

Wenn ich eine Grundschule betrete und dort Bildschirme statt einer richtigen Tafel hängen, zieht sich bei mir alles zusammen.

Denn wir wissen aus der Forschung, wie wertvoll Handschrift und das Lesen in echten Büchern für unser Gehirn sind. 🧠

Wenn wir mit der Hand schreiben, verbinden sich Bewegung, Wahrnehmung und Gedächtnis. Wir beschäftigen uns bewusster mit dem, was wir lernen, und können es dadurch oft besser behalten.

Ich merke das auch bei mir selbst: Wenn ich meine Seminare vorbereite, mit Stiften am Flipchart stehe, schreibe, male und meine Gedanken aufs Papier bringe, sind das für mich echte Flow-Momente. Da bin ich ganz bei mir, und oft entstehen genau dann die schönsten Ideen. ✨

Und das wünsche ich mir auch für unsere Kinder – und für uns Erwachsene!

Mein kleiner Appell deshalb: Legt doch öfter mal das Tablet oder den E-Reader zur Seite. Nehmt ein echtes Buch in die Hand. Unterstreicht etwas, macht euch Notizen, schreibt eure Gedanken auf. ✍️📖

Ich bin überzeugt, dass uns dieses bewusste Innehalten guttut. Und vielleicht hilft es uns auch, wieder ein bisschen mehr Verständnis und Empathie füreinander zu entwickeln.

Denn gerade in einer Welt, die mir persönlich immer hektischer und manchmal auch aggressiver vorkommt, können wir davon gar nicht genug haben.

Und wie sieht es bei dir aus? Wann hast du das letzte Mal ein richtiges Buch in der Hand gehabt? 📖😌

Manchmal ist ein Problem im Kopf nur ein großes Durcheinander. Sobald du versuchst, es jemandem zu erklären, musst du de...
20/10/2026

Manchmal ist ein Problem im Kopf nur ein großes Durcheinander. Sobald du versuchst, es jemandem zu erklären, musst du deine Gedanken ordnen: Was ist eigentlich das Problem? Was hast du schon versucht? Und an welcher Stelle kommst du nicht weiter?

Beim Erklären fallen dir manchmal Zusammenhänge oder Lücken auf, die du vorher übersehen hast. Nicht, weil dein Gegenüber sofort die perfekte Antwort hat – sondern weil du das Problem Schritt für Schritt durchdenkst.

In der Programmierung gibt es dafür das „Rubber-Duck-Debugging“: Man erklärt einer Gummiente den eigenen Code und sucht dabei nach dem Fehler. Die Ente muss nicht antworten. Manchmal reicht es schon, das Problem laut auszusprechen.

Wem erklärst du deine Gedanken, wenn du selbst noch keine Antwort hast? 🐤

19/10/2026

Eine weitere Variation unserer „Ich & Du“-Übung – diesmal sind auch deine Füße dabei.

Während du abwechselnd links über rechts und rechts über links kreuzt, wechseln deine Hände zwischen Daumen und Zeigefinger. Und dann kommt noch eine kleine Herausforderung dazu: Buchstabiere FOKUSSIERT – ohne den Rhythmus zu verlieren.

Probier’s direkt aus: Wie viele Durchgänge schaffst du, ohne durcheinanderzukommen?

🎢 „Noch eine Runde für die Mutti?“ – Aber unbedingt! 🙌Was ich auf dem Cannstatter Wasen erlebt habe, hat mich erst überg...
18/10/2026

🎢 „Noch eine Runde für die Mutti?“ – Aber unbedingt! 🙌

Was ich auf dem Cannstatter Wasen erlebt habe, hat mich erst überglücklich gemacht – und zwei Tage später ziemlich nachdenklich.

Denn plötzlich ging es um eine Frage, die mir auch in meinen Coachings und Seminaren immer wieder begegnet:

🍀 Wie viel Glück ist eigentlich Zufall? Und wie viel haben wir selbst in der Hand?

In meinen neuen GEDANKENGÄNGEN geht es um Glück, überraschende Wendungen und darum, warum wir unserem eigenen Glück manchmal einfach ein bisschen auf die Sprünge helfen dürfen.

Und natürlich um meine ganz persönliche Extrarunde Glück! 🎢

👉 Neugierig? Den Link zu meinem aktuellen Newsletter findest du in meiner Bio.

Du siehst deine Nase die ganze Zeit. Und trotzdem fällt sie dir normalerweise nicht auf. Erst wenn du an sie denkst, nim...
17/10/2026

Du siehst deine Nase die ganze Zeit. Und trotzdem fällt sie dir normalerweise nicht auf. Erst wenn du an sie denkst, nimmst du sie plötzlich bewusst wahr.

Der Grund: Dein Gehirn kann nicht jedem einzelnen Reiz gleichzeitig deine volle Aufmerksamkeit schenken. Es filtert und priorisiert ständig: Geräusche, Bewegungen, Gespräche und alles, was um dich herum passiert. Vieles ist da, ohne dass du es gerade bewusst bemerkst.

Das kann auch erklären, warum es schwierig wird, sich auf eine Sache zu konzentrieren, wenn gleichzeitig vieles um deine Aufmerksamkeit konkurriert. Sie ist begrenzt, aber sie lässt sich lenken.

Was hast du gerade erst bemerkt, als du daran gedacht hast? 👀

13/10/2026

Du wolltest eigentlich nur kurz etwas nachschauen. Plötzlich bist du bei einem ganz anderen Thema, denkst an deine Einkaufsliste oder hast schon wieder vergessen, was du ursprünglich machen wolltest.
Kommt dir bekannt vor? 😉

Unsere Aufmerksamkeit ist begrenzt. Und gerade in einer Welt, in der ständig neue Informationen auf uns einprasseln, fällt es manchmal schwer, bei einer Sache zu bleiben.

Dabei spielt der präfrontale Cortex eine wichtige Rolle. Er ist unter anderem an unserer Konzentration, dem Arbeitsgedächtnis und der bewussten Steuerung unserer Aufmerksamkeit beteiligt.

Was viele unterschätzen: Konzentration bedeutet nicht, niemals abgelenkt zu sein. Viel wichtiger ist auch die Fähigkeit, zu bemerken, wenn unsere Gedanken abschweifen, und die Aufmerksamkeit wieder bewusst zurückzulenken.

Genau hier setzt auch LINK MOVES an: Mit kleinen Übungen, die Bewegung und kognitive Herausforderungen miteinander verbinden, möchten wir die bewusste Steuerung der Aufmerksamkeit trainieren. 🧠

Und jetzt mal ehrlich: Wie oft hast du heute schon dein Handy entsperrt und direkt wieder vergessen, was du eigentlich machen wolltest? 👀

Die Umstände machen viel aus uns. Doch was machen WIR aus den Umständen?Mit genau diesem Gedanken bin ich gestern in mei...
09/10/2026

Die Umstände machen viel aus uns. Doch was machen WIR aus den Umständen?

Mit genau diesem Gedanken bin ich gestern in meinen Vortrag „Gehirn an - Stress aus! Go with the Flow. Alles beginnt im eigenen Kopf.“ gestartet.

Eingeladen hatte die IKK classic in eine wirklich außergewöhnliche Location: die Schornsteinfeger-Akademie in Dülmen. Was für ein schöner Abend mit einem tollen, offenen Publikum!

Eine meiner wichtigsten Botschaften:
Stresskompetenz beginnt bei uns selbst. Und manchmal ist genau das die unbequemste Erkenntnis.
Denn der erste Schritt ist, uberhaupt wahrzunehmen:
So, wie es gerade läuft, möchte ich mich nicht fühlen.

Und dann die entscheidende Frage zu stellen:

Was kann ICH jetzt aus dieser Situation machen?
Nicht alles schönreden. Nicht die Realität ausblenden.
Sondern den Blick wieder auf das richten, was wir beeinflussen können.

Schon ein kleiner Perspektivwechsel oder ein erster machbarer Schritt kann unserem Gehirn helfen, aus dem Alarmmodus herauszufinden.

Natürlich durften auch meine LINK MOVES nicht fehlen.
• Kleine Bewegungsimpulse, die uns helfen, kurz auszusteigen, den Kopf freizubekommen und wieder klarer und lösungsorientierter zu denken.
Besonders nachdenklich gemacht hat mich, dass einige Teilnehmende im Vorteld absagen mussten - weil sie schlicht zu viel Stress hatten.

Und genau deshalb mein kleiner Appell:
Die Berge werden durch eine Pause nicht kleiner. Die Arbeit erledigt sich nicht von allein. Aber wir können lernen, anders damit umzugehen.
Ich kenne diese Herausforderungen auch als Unternehmerin mit Mitarbeitenden. Und nein, ich male die Welt nicht rosarot.
Aber ich glaube fest daran, dass wir auch unter schwierigen Umständen kleine Schritte in Richtung Leichtigkeit und Zuversicht gehen können.
Es beginnt nicht damit, dass alles leichter wird. Sondern damit, dass wir anfangen, etwas zu verändern.
Ein herzliches Dankeschön an die IKK classic für die tolle Organisation und an alle Teilnehmenden für die Offenheit, das Mitmachen und das wunderbare Feedback!

Adresse

Landhausstraße 166
Stuttgart
70188

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