St. Anna Krankenhaus

St. Anna Krankenhaus http://www.kh-as.de/de/startseite.htm Zum Kommunalunternehmen "Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach" gehört das St. Johannes Klinik in Auerbach. St.
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Anna Krankenhaus in Sulzbach-Rosenberg und die St. Anna Krankenhaus Sulzbach-Rosenberg

- Haus der Versorgungsstufe I mit 195 Betten an zwei Standorten, davon 165 in Sulzbach-Rosenberg
- Hauptabteilungen Gastroenterologie, Kardiologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie / Orthopädie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Anästhesie, zudem Belegabteilung HNO.
- Interdisziplinäre Intens

ivstation mit 10 Betten
- Notfallversorgung rund um die Uhr (Notfallstufe I)
- Zertifiziert: EndoProthetikZentrum, lokales Traumazentrum, Wirbelsäuleneinrichtung, Hernienzentrum
- Radiologie einschließlich MRT, CT und Mammographie
- Ambulantes Zentrum St. Anna gGmbH
- Mehrfach ausgezeichnet: „Deutschlands beste Krankenhäuser“

St. Johannes Klinik

- Geriatrische Rehabilitation mit 53 Betten, zertifiziert nach DIN EN ISO
- Zweiter Standort des St. Anna Krankenhauses: Fachabteilung für Innere Medizin sowie Fachabteilung für Akutgeriatrie im Rahmen des bayerischen Fachprogramms Akutgeriatrie mit insgesamt 30 Betten. Beide Häuser sind

- Lehrkrankenhäuser der Paracelsus Privatuniversität
- Mitglied in der Initiative Qualitätsmedizin IQM
- Mitglied der Klinik Kompetenz Bayern

Jährlich versorgen wir mehr als 10.000 stationäre und ca. 20.000 ambulante Patienten. Das St. Anna Krankenhaus und die St. Johannes Klinik bieten höchste medizinische Behandlungsqualität. Was uns aber besonders macht, ist der Anspruch, den wir uns darüber hinaus selbst geben:
Wir wollen, dass sich unsere Patient:innen stets sicher und geborgen fühlen können, dass sie freundlich behandelt, ernst genommen und mit ihren Wünschen gehört werden. Dafür sorgen täglich und rund um die Uhr rund 700 engagierte Mitarbeiter:innen sowie modernste medizinische Technik. Unsere Mitarbeiter:innen sind sehr gerne für Sie da und versuchen, für Sie jeden Tag noch ein kleines Stück besser zu werden! Ihre Kliniken mit Herz!

Herzlich Willkommen und ein großes Dankeschön🫶Der neue Pflegedirektor Herr Röthenbacher hat sich in gemütlicher Runde im...
28/07/2026

Herzlich Willkommen und ein großes Dankeschön🫶

Der neue Pflegedirektor Herr Röthenbacher hat sich in gemütlicher Runde im Sonnenstüberl bei unseren ehrenamtlichen Helferinnen vorgestellt. Bei Kaffee und Kuchen gab es einen wunderbaren Austausch und viele gute Gespräche.

Unsere Ehrenamtlichen schenken unseren Patient*innen das Wertvollste, was es gibt: Zeit, Aufmerksamkeit und ein offenes Ohr. Für diese Arbeit hat sich Herr Röthenbacher herzlich bedankt.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. ♥

Ein Tag voller Stolz, Freude und Zuversicht – 49 Absolventinnen und Absolventen feiern am St. Anna Krankenhaus ihr Exame...
27/07/2026

Ein Tag voller Stolz, Freude und Zuversicht – 49 Absolventinnen und Absolventen feiern am St. Anna Krankenhaus ihr Examen

22 Auszubildende zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann sowie 27 Auszubildende zur Pflegefachhelferin bzw. zum Pflegefachhelfer haben ihr Examen bestanden und freuen sich jetzt auf den Einstieg in den Pflegeberuf. Ein Großteil von ihnen bleibt dem Kommunalunternehmen „Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach“ auch nach der Ausbildung erhalten und wird in ein festes Beschäftigungsverhältnis übernommen. 15 Pflegefachhelfer starten ab September in die Ausbildung zur Pflegefachkraft.

Es war ein Tag, auf den viele lange hingearbeitet haben – voller Stolz, Freude, Dankbarkeit und auch mit einem kleinen Hauch Wehmut verabschiedete die Pflegeschule im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung ihre diesjährigen Abschlussjahrgänge. Dabei schuf die Klasse S24 mit ihrer Klassleitung stimmungsvolle Rahmenbedingungen, indem der Raum ausgefallen dekoriert wurde. Konfettiregen und eine individuelle musikalische Begleitung bei der Zeugnisübergabe untermalten diesen für die Schülerinnen und Schüler sicherlich erinnerungswürdigen Moment.

22 Pflegefachfrauen und -männer des S23 sowie 27 Pflegefachhelferinnen und -helfer des PH S25 nahmen ihre Abschlusszeugnisse entgegen und beginnen nun einen neuen Lebensabschnitt in einem Beruf, der für unsere Gesellschaft unverzichtbar ist.

Schulleiter Hans-Jürgen Bruhn hieß die Absolventinnen und Absolventen, die zahlreichen Ehrengäste sowie die Lehrkräfte herzlich willkommen. Die Freude über den erfolgreichen Abschluss sei in diesem Jahr besonders groß: Alle Auszubildenden bestanden ihre Prüfungen. Im Sinne der zu versorgenden Patienten forderte er sie auf, weiterhin auf einem möglichst hohen Niveau zu arbeiten.

Mit viel Herzlichkeit blickten jeweils die beiden Klassenleitungen Christine Eikam und Reiner Klopsch auf die gemeinsame Ausbildungszeit zurück. Sie erinnerten an erste aufregende Praxiseinsätze, an Herausforderungen, die gemeinsam gemeistert wurden, an Momente des Lachens ebenso wie an Situationen, die Kraft und Mitgefühl erforderten. Die vergangenen Jahre hätten allen viel abverlangt – zugleich hätten sie die Auszubildenden gestärkt. Aus Lernenden seien selbstbewusste Pflegekräfte geworden, die fachlich kompetent und menschlich gereift ihren Weg gehen.

Landrat Richard Reisinger, Herr Baldauf als stellvertretender Vorstand, Pflegedirektor Stephan Röthenbacher, Ärztlicher Direktor Dr. Nester sowie Stefan Kreuzer als Vertreter des Personalrats gratulierten den Absolventinnen und Absolventen herzlich zu ihrem Erfolg.
Sie würdigten die Entscheidung für einen Beruf, der täglich Verantwortung, Fachwissen und Menschlichkeit vereint. Gleichzeitig gaben sie den jungen Pflegekräften ermutigende Worte mit auf den Weg: Sie seien Teil der größten Berufsgruppe im Gesundheitswesen und hätten die Möglichkeit, die Zukunft der Pflege aktiv mitzugestalten. „Die Welt braucht Sie“, lautete eine Botschaft, die viele berührte. Ebenso eindringlich war der Appell: „Gebt eurer Berufsgruppe Pflege eine Stimme.“ Ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Haltung seien wertvoll – für Patientinnen und Patienten ebenso wie für die Weiterentwicklung des Berufsstandes.

Es folgte eine bewegende Übergabezeremonie der Zeugnisse und Abschlussgeschenke.
Jahrgangsbeste waren Pflegefachhelferin Hilal Sarpin (Note 1,4) und die Pflegefachfrauen Iwona Roder (1,25), Tamara Wagner (1,33) und Johanna Pickel (1,49). Sieben Absolventinnen und Absolventen wurden darüber hinaus mit dem Staatspreis für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet – eine besondere Anerkennung für außergewöhnlichen Einsatz und großes Engagement in der Ausbildung.

23/07/2026
Am Montag, 20.07.26 war die Märchenerzählerin Tanja Weiß zu Gast im Still-Cafe am St. Anna Krankenhaus in Sulzbach-Rosen...
23/07/2026

Am Montag, 20.07.26 war die Märchenerzählerin Tanja Weiß zu Gast im Still-Cafe am St. Anna Krankenhaus in Sulzbach-Rosenberg. Zusammen mit der Stillberaterin IBCLC Michaela Herrmann moderierte sie eine offene Austauschrunde zum Thema - Mutter sein früher und heute – was hat sich im Lauf der Zeit verändert.

Da Babys immer kalte Füßchen haben, sollten sie unbedingt Socken anhaben – und wieder mit genau dieser generationenübergreifenden Aussage begann das heutige Erzählcafé
Die anwesenden Mütter, Omas und Uromas schmunzelten - alle haben diesen Satz schon gehört.

Was hat sich denn verändert? Mit dieser Frage begann Tanja Weiß die Gesprächsrunde. Anwesend waren sehr unterschiedliche Jahrgänge - von Geburt 1964 bis 1986 bei den Großmüttern, bis zu den aktuell 2026 entbundenen Müttern.

Die Teilnehmer wurden auf eine Reise in die Vergangenheit mitgenommen – eine Entbindung bedeutete 1964 für 3 Wochen Krankenhaus, davon 1 Woche strikt im Bett, danach Lockerung. Die Mütter sollten sich ausruhen, wurden deswegen auch von ihren Kindern getrennt. Flaschennahrung war vorrangig, Stillen selten. Danach hatten die Mütter keinen Mutterschutz -die Arbeit, gerade in der Landwirtschaft musste erledigt werden.
Eine richtige Seltenheit – Mütter, die voll gestillt haben – die anwesende Oma war sehr stolz darauf, ihre Kinder komplett mit Muttermilch ernährt zu haben.

Kinderwagenschieben – reine Muttersache – der Vater schob einfach keinen Kinderwagen! Und wenn doch… eine Sensation!!
Heutzutage überhaupt keine Frage – auch das Tragen wird gern von den Vätern übernommen!
Nun kam aber die heutige Generation zu Wort: „Wenn der Papa trägt, finden es alle toll.
Trägt die Mutter ihr Kind wird es verwöhnt.“

Beschäftigen sich die Väter mit ihren Kindern, gehen auch vielleicht zusammen aus wird dies richtig gut empfunden … umgekehrt sind Mütter in der Situation „faul“…

Gemeinsam als Paar zu den Vorsorgeuntersuchungen zu gehen, Familienzimmer im Krankenhaus, geteilte Elternzeit ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit – früher gab es nur kurz vor der Geburt einen Termin beim Arzt oder der Hebamme. In der Klinik wurden die Kinder von den Frauen alleine geboren und danach war es ein Segen, wenn man zuhause Angehörige zur Unterstützung hatte.

Abschließend stellten die Anwesenden fest, es ist gar nicht so schlecht, wenn die unterschiedlichen Generationen gemeinsam aufwachsen, voneinander lernen ohne Vergleiche zu ziehen und ohne auf eigene Ansichten zu pochen.
Auch als wichtig diskutiert - sich nicht in der virtuellen Welt ohne nachvollziehbaren Hintergrund zu verlieren.
Ein gesundes Miteinander in der vor allem die Mutter auf ihr eigenes Bauchgefühl hören darf und darin unterstützt wird ist genau das Richtige Mittelmaß.

Einander verstehen, respektieren und Gefühle zulassen sollten alltäglich werden. Keine abwertenden Vergleiche, so dass Mütter-Power gemeinsam gelebt werden kann und darf….
Und Mütter-Polizei kein gängiges Unwort bleibt.🧸

🌸 Mit Liebe vorbereitet 🌸Unser Raum ist bereit für einen gemeinsamen Vormittag/Mittag mit unseren Patienten mit Demenz. ...
21/07/2026

🌸 Mit Liebe vorbereitet 🌸

Unser Raum ist bereit für einen gemeinsamen Vormittag/Mittag mit unseren Patienten mit Demenz. ❤️

Ein liebevoll gedeckter Tisch mit frischem Obst, Getränken und kleinen Leckereien schafft eine angenehme Atmosphäre zum Ankommen, Erzählen und Wohlfühlen. Vertraute Gegenstände und eine ruhige Umgebung geben Orientierung und laden zum gemeinsamen Erinnern, Lachen und Verweilen ein.

Es sind oft die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen – ein schön vorbereiteter Raum, Zeit füreinander und ein herzliches Miteinander.
Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Vormittag/Mittag. 💚

Mit rund 90 Läufern gingen wir beim gestrigen Amberg-Sulzbacher-Firmenlauf an den Start! 🏃🏻‍♀️‍➡️🏃🏽‍➡️🏃🏼‍♂️‍➡️DANKE an A...
09/07/2026

Mit rund 90 Läufern gingen wir beim gestrigen Amberg-Sulzbacher-Firmenlauf an den Start! 🏃🏻‍♀️‍➡️🏃🏽‍➡️🏃🏼‍♂️‍➡️
DANKE an ALLE die dabei waren! 💙

Neuer Chefarzt für die Kardiologie am St. Anna Krankenhaus 🥳🩺👏
23/04/2026

Neuer Chefarzt für die Kardiologie am St. Anna Krankenhaus 🥳🩺👏

Der Neue stammt aus Syrien, doch seine Familie ist nie weit weg: Fadi Al Refai, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am St. Anna-Krankenhaus, weiß, dass sein Bruder Shadi nebenan arbeitet - er ist Leitender Oberarzt der Gastroenterologie.

Klischeefreie Berufs- und Studienwahl für ALLE! Wir sind auch dieses Jahr wieder beim BOYS DAY am 23. April dabei und fr...
13/04/2026

Klischeefreie Berufs- und Studienwahl für ALLE!
Wir sind auch dieses Jahr wieder beim BOYS DAY am 23. April dabei und freuen uns dich in unserer KLINIK MIT HERZ begrüßen zu dürfen!
Melde dich direkt bei Frau Eikam ([email protected] | Tel. 09661 520-94262) an!

Erneute wichtige finanzielle Unterstützung für den Erhalt der Geburtshilfe am St. Anna Krankenhaus in Sulzbach-Rosenberg...
12/03/2026

Erneute wichtige finanzielle Unterstützung für den Erhalt der Geburtshilfe am St. Anna Krankenhaus in Sulzbach-Rosenberg

Der Freistaat Bayern unterstützt bereits seit 2018 durch ein Förderprogramm kleinere Geburtshilfeabteilungen im ländlichen Raum und hilft damit den Kommunen, dieses Angebot wohnortnah erhalten zu können. Die Geburtshilfe am St. Anna Krankenhaus erfreut sich zwar großer Beliebtheit, trotzdem kann auch diese nicht ohne Defizite betrieben werden.

Das Förderprogramm verfolgt grundsätzlich zwei Ziele: Eine im Freistaat flächendeckend zur Verfügung stehende Geburtshilfe in Krankenhäusern auf hohem Niveau und die Stärkung und Sicherung der Hebammenversorgung. Voraussetzung für eine Förderung der Geburtshilfestation in Krankenhäusern ist, dass die Kliniken Hauptversorger in ihrer Region sind und folglich für eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung vor Ort notwendig sind.
Mit Hilfe des Freistaats Bayern und mit Mitteln des Landkreises Amberg-Sulzbach können die Defizite der Geburtshilfe überwiegend ausgeglichen werden. Rückwirkend für das Jahr 2024 hat das St. Anna Krankenhaus eine Förderung durch den Freistaat in Höhe von knapp 950.000 Euro erhalten.

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach betonte: „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass es für werdende Mütter in ganz Bayern eine wohnortnahe und hochwertige Versorgung mit Geburtshilfe und mit Angeboten der Wochenbettbetreuung gibt. Deshalb hat der Freistaat dieses wichtige Förderprogramm bis Ende 2027 verlängert und allein im letzten Jahr dafür insgesamt fast 28 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Seit dem Start des Förderprogramms wurden bayernweit schon über 150 Millionen Euro bewilligt. Ich freue mich, dass wir im Rahmen unseres Förderprogramms ‚Zukunftsprogramm Geburtshilfe‘ auch den Landkreis Amberg-Sulzbach unterstützen können.“

Der Landkreis Amberg-Sulzbach trägt zusätzlich einen signifikanten Eigenanteil, der deutlich über der im Förderprogramm fixierten Mindestvorgabe von 15% liegt.
„Die Förderung der Geburtshilfe halte ich zur Aufrechterhaltung einer guten medizinischen Versorgung vor Ort für absolut notwendig und darum freue ich mich sehr über diese richtige und wichtige Unterstützung des Freistaats“, so Landrat Richard Reisinger. „Wir sind uns im Kreistag und im Krankenhausverwaltungsrat einig, dass die Geburtsabteilung ein fester Bestandteil unseres Kommunalunternehmens ist und bleiben muss. Es hilft immens, wenn der Freistaat dabei mit dem Geburtshilfe-Förderprogramm bereits seit dem Jahr 2018 kontinuierlich finanziell unterstützt.“
Vorstand Roland Ganzmann ergänzt: „Werdende Mütter benötigen die Sicherheit, dass es eine ausreichende wohnortnahe und gleichzeitig hochwertige Versorgung gibt, vor allem im ländlichen Raum. Die Zuwendungen sehen wir als einen Vertrauensbeweis der Staatsregierung in das St. Anna Krankenhaus und seine Geburtshilfe“.

Ganzmann dankt explizit auch seinem Personal für das große Engagement: „Mit viel Hingabe sorgen unsere Mitarbeiter:innen dafür, dass unsere geburtshilfliche Abteilung auch über die Grenzen des Landkreises hinaus einen sehr guten Ruf genießt.“
Das Geburtshilfe-Team ist rund um die Uhr im Einsatz und qualifizierte Fachkräfte sind immer vor Ort. „Sollte während der Geburt ein Notfall auftreten, kann sofort ohne zeitlichen Verzug gehandelt werden. In der Geburtshilfe legen wir natürlich größten Wert auf sehr hohe medizinische Qualitäts- und Servicestandards“, versichert Chefarzt Dr. Eberlein.

Aber auch schon vor der Geburt sind die Hebammen und Ärzte für die werdenden Mütter als Ansprechpartner vor Ort. „In Zusammenhang mit der Geburt ergeben sich für Schwangere und deren Partner viele Fragen. Damit alle die sowohl vor als auch nach der Geburt notwendigen Informationen erhalten und wir wichtige Fragen klären können, finden regelmäßige Veranstaltungen vor Ort statt (weitere Informationen unter www.kh-as.de).

Die Förderung aus dem Programm Geburtshilfe erhalten Landkreise und kreisfreie Städte, die zumindest mit Teilen ihrer Fläche dem ländlichen Raum zuzuordnen sind. Die Förderung umfasst bis zu 85 Prozent der Summe. Die Mittel sind zweckgebunden und dürfen nur eingesetzt werden, um das Defizit einer Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe auszugleichen (maximal jedoch eine Million Euro pro Jahr).

Symbolbild | Archiv St. Anna Krankenhaus

Adresse

Krankenhausstraße 16
Sulzbach-Rosenberg
92237

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