Namaste Yoga & Pilates Tübingen

Namaste Yoga & Pilates Tübingen Raus aus deinem Alltag. Rein in dein Yogastudio. Zeit für dich. Offene Yogastunden die ganze Woche für jede/n!

Vinyasa Flow Yoga, Jivamukti Yoga, Prana Flow,
Yoga für Schwangere, Kinderyoga

Starke Kinder spüren ihre Grenzen. 🤍„Ich brauche eine Pause.“„Das ist mir zu viel.“„Das möchte ich nicht.“„Das tut mir g...
01/09/2026

Starke Kinder spüren ihre Grenzen. 🤍

„Ich brauche eine Pause.“
„Das ist mir zu viel.“
„Das möchte ich nicht.“
„Das tut mir gut.“

Kinder dürfen lernen, die feinen Signale ihres Körpers wahrzunehmen – und ihnen zu vertrauen. 🌿

Genau hier können Kinderyoga, Achtsamkeit und Entspannung so wertvoll sein. Denn Kinderyoga bedeutet so viel mehr als Asanas.

Es bedeutet, Kindern einen Raum zu geben, in dem sie spüren statt funktionieren dürfen. ✨

🧘 Den eigenen Körper wahrnehmen.
🌿 Bedürfnisse erkennen.
🤍 Grenzen spüren.
🌈 Gefühle verstehen.
✨ Zur Ruhe kommen.
💫 Vertrauen in sich selbst entwickeln.

Denn wahre Stärke bedeutet nicht, immer alles auszuhalten.
Wahre Stärke beginnt dort, wo ein Kind sich selbst spürt.

Im Oktober startet unsere Kinderyoga-Ausbildung. 🌈🧘‍♀️

Eine Ausbildung für alle, die Kinder mit Yoga, Bewegung, Achtsamkeit und Entspannung begleiten und ihnen etwas mitgeben möchten, das weit über die Yogamatte hinausgeht.

💌 Du möchtest dabei sein? Schreib uns „KINDERYOGA“ per DM oder informiere dich über den Link in unserer Bio.

Manchmal brauchen wir nicht noch mehr Ratschläge.Nicht noch mehr Meinungen.Nicht noch mehr Sicherheit.Sondern den Mut, w...
31/08/2026

Manchmal brauchen wir nicht noch mehr Ratschläge.
Nicht noch mehr Meinungen.
Nicht noch mehr Sicherheit.

Sondern den Mut, wieder auf die leise Stimme in uns zu hören. 💙

TARA ist eine der zehn Mahavidyas. Sie steht für Vertrauen, innere Führung und die Kraft, auch dann weiterzugehen, wenn der Weg noch nicht vollständig sichtbar ist.

Wir dürfen aufhören, jede Entscheidung im Außen abzusichern.
Wir dürfen unserer Wahrnehmung vertrauen.
Wir dürfen Wege wählen, die andere vielleicht nicht verstehen.
Und wir dürfen erkennen, dass wir nicht immer alle Antworten brauchen, um den nächsten Schritt zu gehen.

Tara verspricht uns keine absolute Sicherheit.
Sie erinnert uns daran, dass wir uns auch im Unbekannten selbst halten können.

Vielleicht ist ihre wichtigste Frage deshalb ganz einfach:
Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du dir selbst wirklich vertrauen würdest?

✨ Möchtest du tiefer in die Welt der Göttinnen und ihrer weiblichen Urkräfte eintauchen?

Die weibliche Urkraft aktivieren –Female Embodiment & Archetype Flow Teacher Ausbildung · Online- Start: 1. Oktober 2026

Eine spirituelle Ausbildung, in der du den Göttinnen nicht nur begegnest, sondern ihre archetypischen Kräfte in dir entdeckst, verkörperst und in dein Leben integrierst.

Alle Informationen und die Anmeldung findest du über den Link in unserer Bio. 💫

Die Planke steht für Kraft, Stabilität und innere Entschlossenheit. Sie zeigt uns, dass wahre Stärke nicht nur in den Ar...
20/08/2026

Die Planke steht für Kraft, Stabilität und innere Entschlossenheit. Sie zeigt uns, dass wahre Stärke nicht nur in den Armen entsteht – sondern aus dem Zusammenspiel des gesamten Körpers. ✨

In der Planke geht es nicht darum, möglichst lange durchzuhalten. Entscheidend ist, dass du dich bewusst ausrichtest und deine Kraft gleichmäßig verteilst.

Achte auf diese fünf Punkte:

1. Richte deine Schultern über den Handgelenken aus.
Stehen die Schultern zu weit hinter den Händen, fehlt dir eine stabile Basis. Verteile deine Finger weit auf der Matte, drücke die Hände aktiv nach unten und richte die Schultern ungefähr über den Handgelenken aus.

2. Halte deinen Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule.
Lass den Kopf nicht nach unten hängen. Halte deinen Nacken lang und richte den Blick leicht vor deine Hände auf die Matte, ohne das Kinn nach vorne zu schieben.

3. H**e dein Gesäß nicht zu weit nach oben.
Ein zu hohes Becken nimmt der Planke einen großen Teil ihrer Wirkung. Versuche, eine möglichst lange Linie vom Scheitel über das Becken bis zu den Fersen entstehen zu lassen.

4. Lass deine Hüfte nicht durchhängen.
Sinkt das Becken zu weit nach unten, entsteht unnötiger Druck im unteren Rücken. H**e die Oberschenkel sanft an, verlängere dein Steißbein Richtung Fersen und halte dein Becken stabil.

5. Aktiviere deine Körpermitte.
Ziehe den Unterbauch sanft nach innen und oben und halte deine vorderen Rippen stabil. Gleichzeitig bleiben die Beine aktiv und die Fersen streben kraftvoll nach hinten.

Die Planke erinnert uns daran: Stabilität entsteht nicht dadurch, dass ein einzelner Körperbereich alles trägt. Sie entsteht, wenn wir unsere Kräfte verbinden und bewusst zusammenwirken lassen. 🤍

Deine Planke muss nicht lange dauern, um wirkungsvoll zu sein. Manchmal sind wenige bewusst gehaltene Atemzüge wertvoller als eine Minute, in der die Ausrichtung verloren geht.

Welchen dieser fünf Fehler kennst du aus deiner eigenen Praxis? Speichere dir den Beitrag für deine nächste Yogastunde.

Der Baum steht für Verwurzelung, innere Ruhe und Vertrauen. Er erinnert uns daran, dass Balance nicht bedeutet, niemals ...
18/08/2026

Der Baum steht für Verwurzelung, innere Ruhe und Vertrauen. Er erinnert uns daran, dass Balance nicht bedeutet, niemals zu wackeln – sondern immer wieder in die eigene Mitte zurückzufinden. 🌿

An manchen Tagen stehen wir ruhig und stabil. An anderen bewegt sich alles. Beides darf sein. Entscheidend ist nicht die perfekte Haltung, sondern wie bewusst wir uns darin ausrichten.

Achte auf diese fünf Punkte:

1. **Richte deinen Blick auf einen festen Punkt.**
Wähle einen unbeweglichen Punkt vor dir und lasse deinen Blick dort ruhig werden. Ein klarer Fokus hilft deinem Körper, sich zu orientieren und unterstützt deine Balance.

2. **Lass deine Atmung fließen.**
Halte den Atem nicht an, auch wenn die Haltung herausfordernd wird. Atme ruhig und gleichmäßig weiter. Deine Atmung schenkt dir Ruhe und hilft dir, unnötige Anspannung loszulassen.

3. **Halte dein Becken möglichst stabil.**
Vermeide es, mit der Hüfte zur Seite auszuweichen. Richte dein Becken auf, aktiviere sanft deine Körpermitte und wachse mit deiner Wirbelsäule nach oben.

4. **Drücke den Fuß nicht gegen das Knie.**
Platziere den Fuß oberhalb oder unterhalb des Kniegelenks – niemals direkt darauf. Du kannst ihn an der Innenseite des Oberschenkels oder am Unterschenkel ablegen.

5. **Aktiviere dein Standbein.**
Drücke den Standfuß gleichmäßig in den Boden und aktiviere sanft die Muskulatur deines Beines. Das Knie bleibt stabil, aber nicht starr durchgedrückt.

Der Baum zeigt uns: Stabilität beginnt in der Verbindung zum Boden. Je bewusster wir unsere Wurzeln spüren, desto freier können wir uns nach oben entfalten. 🤍

Und wenn du wackelst oder den Fuß kurz absetzen musst, hast du nichts falsch gemacht. Genau darin liegt die Übung: innehalten, neu ausrichten und wieder beginnen.

Wie fühlt sich dein Baum heute an – ruhig und stabil oder lebendig und beweglich? Speichere dir den Beitrag für deine nächste Yogapraxis.

Die Kobra steht für Öffnung, Mut und die Bereitschaft, den Blick wieder nach vorne zu richten. Sie schafft Weite im Brus...
13/08/2026

Die Kobra steht für Öffnung, Mut und die Bereitschaft, den Blick wieder nach vorne zu richten. Sie schafft Weite im Brustraum und kann uns daran erinnern, uns aufzurichten – ohne uns dabei zu überfordern. ✨

Doch bei dieser Rückbeuge gilt: Höher ist nicht automatisch besser. Entscheidend ist, wie bewusst du die Bewegung über deinen gesamten Körper verteilst.

Achte auf diese fünf Punkte:

1. **Halte deinen Nacken lang.**
Vermeide es, den Kopf weit nach hinten zu legen. Richte den Blick leicht nach vorne und halte die Verlängerung deiner Wirbelsäule bis zum Scheitel aufrecht.

2. **Lass deine Schultern sinken.**
Ziehe die Schultern weg von den Ohren und öffne deinen Brustraum. Die Schulterblätter dürfen sanft nach hinten und unten gleiten, ohne dass du sie kraftvoll zusammendrückst.

3. **Aktiviere deine Beine.**
Strecke die Beine bewusst nach hinten und drücke die Fußrücken in die Matte. Ein aktiver Unterkörper schenkt dir Stabilität und entlastet deinen unteren Rücken.

4. **Verteile die Rückbeuge über die Wirbelsäule.**
Versuche, nicht ausschließlich aus dem unteren Rücken nach oben zu kommen. H**e dein Brustbein nach vorne und oben, sodass auch dein oberer Rücken an der Bewegung beteiligt ist.

5. **Drücke dich nicht gewaltsam nach oben.**
Deine Hände unterstützen dich, aber sie tragen nicht die gesamte Haltung. Lass die Ellenbogen leicht gebeugt und nah am Körper. Spüre, wie viel Aufrichtung aus der Kraft deines Rückens entstehen kann.

Die Kobra erinnert uns daran, dass Öffnung nicht durch Druck entsteht. Manchmal braucht es weniger Kraft und dafür mehr Wahrnehmung, Geduld und Vertrauen in den eigenen Körper. 🤍

Übe nicht höher, sondern bewusster. Deine Kobra muss nicht spektakulär aussehen – sie darf sich frei, stabil und lebendig anfühlen.

Welchen dieser fünf Fehler kennst du aus deiner eigenen Praxis? Speichere dir den Beitrag für deine nächste Yogastunde.

Der Krieger II steht für Klarheit, Präsenz und die Fähigkeit, den eigenen Weg entschlossen zu gehen. Dein Blick richtet ...
11/08/2026

Der Krieger II steht für Klarheit, Präsenz und die Fähigkeit, den eigenen Weg entschlossen zu gehen. Dein Blick richtet sich nach vorne, während du gleichzeitig fest mit dem Boden verbunden bleibst. ✨

Doch gerade in dieser kraftvollen Haltung entscheiden kleine Details darüber, ob du dich wirklich stabil und aufgerichtet fühlst.

Achte auf diese fünf Punkte:

1. Lass deine Schultern sinken.
Deine Arme streben kraftvoll in beide Richtungen, während die Schultern entspannt bleiben. Schaffe Raum zwischen den Ohren und Schultern und spüre die Weite über deinen gesamten Brustkorb.

2. Stabilisiere dein vorderes Knie.
Das Knie zeigt in Richtung des zweiten und dritten Zehs und fällt nicht nach innen. Drücke den vorderen Fuß bewusst in die Matte und aktiviere sanft die Muskulatur deines Beines.

3. Richte dein Knie über dem Fußgelenk aus.
Das vordere Knie befindet sich ungefähr über der Ferse. So entsteht eine stabile Basis, aus der du dich kraftvoll nach oben aufrichten kannst.

4. Halte deinen Oberkörper aufrecht.
Vermeide es, nach vorne über das gebeugte Bein zu kippen. Richte deinen Brustkorb über dem Becken aus und verteile deine Kraft gleichmäßig auf beide Beine.

5. Verwurzele deinen hinteren Fuß.
Drücke besonders die Außenkante des hinteren Fußes bewusst in die Matte. Das hintere Bein bleibt aktiv und schenkt dir Stabilität, Länge und Halt.

Der Krieger II erinnert uns daran, dass wir unseren Blick nach vorne richten dürfen, ohne die Verbindung zu unserem Fundament zu verlieren.

Wahre Stärke bedeutet nicht, sich anzuspannen. Sie entsteht, wenn wir fest verwurzelt sind, bewusst atmen und unseren Platz mit Klarheit einnehmen. 🤍

Welchen dieser Fehler kennst du aus deiner eigenen Yogapraxis? Speichere dir den Beitrag für deine nächste Stunde.

❌ Mythos: Für eine Yogalehrerausbildung musst du besonders beweglich sein.Du musst keinen Spagat können und keine perfek...
10/08/2026

❌ Mythos: Für eine Yogalehrerausbildung musst du besonders beweglich sein.

Du musst keinen Spagat können und keine perfekten Yogapositionen beherrschen, um eine gute Yogalehrerin zu werden.

Viel wichtiger sind deine Neugier, deine Lernbereitschaft und dein Wunsch, Yoga tiefer zu verstehen.

In einer fundierten Yogalehrerausbildung lernst du, deinen eigenen Körper bewusster wahrzunehmen, Asanas sicher anzuleiten und passende Varianten für unterschiedliche Menschen anzubieten.

Eine gute Yogalehrerin beeindruckt nicht durch Perfektion. Sie schafft Vertrauen, vermittelt ihr Wissen verständlich und begleitet Menschen achtsam auf ihrem persönlichen Weg.

Du darfst genauso beginnen, wie du heute bist. 💛

Speichere diesen Beitrag und sende ihn einer Frau, die von einer Yogalehrerausbildung träumt, aber noch an sich zweifelt.

✨ Sonntags-Check-in ✨Mehr Ruhe, neue Kraft oder einfach wieder etwas Zeit für dich?Der Sonntag ist für mich ein schöner ...
09/08/2026

✨ Sonntags-Check-in ✨

Mehr Ruhe, neue Kraft oder einfach wieder etwas Zeit für dich?

Der Sonntag ist für mich ein schöner Moment, um kurz innezuhalten: Was war in der vergangenen Woche besonders präsent? Was darf ich loslassen? Und was brauche ich für die neue Woche?

Wir sind oft so sehr mit unseren Aufgaben beschäftigt, dass wir kaum wahrnehmen, wie es uns wirklich geht. Dabei genügt manchmal schon ein bewusster Atemzug, um wieder bei uns selbst anzukommen.

Schließe für einen Moment deine Augen.
Atme tief ein.
Atme langsam wieder aus.

Und frage dich:

✨ Was darf in dieser Woche für mich entstehen?

Antworte mit nur einem Wort:

**Ruhe, Kraft oder Klarheit?**

Ich freue mich, von dir zu lesen. 💛

Namaste
Deine Bona

Du möchtest mit Yoga beginnen, weißt aber nicht, welcher Kurs wirklich zu dir passt? 🧘‍♀️Vielleicht wünschst du dir eine...
08/08/2026

Du möchtest mit Yoga beginnen, weißt aber nicht, welcher Kurs wirklich zu dir passt? 🧘‍♀️

Vielleicht wünschst du dir einen sanften Einstieg mit klarer Anleitung. Vielleicht möchtest du lieber flexibel bleiben und unterschiedliche Stunden ausprobieren. Oder du suchst einen festen Kurs, der dich dabei unterstützt, regelmäßig Zeit für dich einzuplanen.

Im Namaste Yoga Studio findest du verschiedene Möglichkeiten:

✨ Einsteigerkurs
✨ offene Yogastunden
✨ Präventionskurs
✨ persönliche Beratung

Du musst nicht beweglich sein und keine Yogaerfahrung mitbringen. Du darfst genauso beginnen, wie du heute bist.

Für deine kostenlose Probestunde füllst du einfach das Onlineformular über den Link in unserer Bio aus. Anschließend erhältst du deinen persönlichen Code per E-Mail.

Bitte beachte: Ohne diesen Code ist die Stunde vor Ort kostenpflichtig. Für Pilates bieten wir keine Probestunde an.

Du bist noch unsicher? Schreibe einfach **START** in die Kommentare – wir helfen dir gerne, den passenden Einstieg zu finden. 💛

Wir freuen uns auf dich!

Namaste
Bona und das Team vom Namaste Yoga Studio

🌿 1 Atemtechnik gegen Stress, die du sofort anwenden kannstFühlst du dich gestresst, überfordert oder merkst, dass dein ...
07/08/2026

🌿 1 Atemtechnik gegen Stress, die du sofort anwenden kannst
Fühlst du dich gestresst, überfordert oder merkst, dass dein Herz schneller schlägt?

Dann probiere die verlängerte Ausatmung.
🧘 So geht's:

✨ Atme 4 Sekunden ruhig durch die Nase ein.
✨ Atme anschließend 8 Sekunden langsam durch die Nase oder den Mund aus.

Wiederhole dies für 1–2 Minuten.

Warum funktioniert das?
Eine längere Ausatmung kann deinem Körper das Signal geben, dass keine akute Gefahr besteht. Dadurch kann sich dein Nervensystem beruhigen, dein Herzschlag ruhiger werden und du fühlst dich oft wieder klarer und entspannter.

💡 Mein Tipp: Nutze diese Atemtechnik:

vor einem wichtigen Gespräch,
wenn dich Stress überwältigt,
vor einer Yogastunde,
oder immer dann, wenn du merkst, dass du wieder bei dir ankommen möchtest.

Manchmal braucht es keine Stunde Auszeit – nur einen bewussten Atemzug.
✨ Atme bewusst. Entspanne bewusst. Lebe bewusst.

👉 Wann fühlst du dich im Alltag am häufigsten gestresst?

Adresse

Mistralweg 2
Tübingen
72072

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