Bestattungshaus Schneider

Bestattungshaus Schneider Wenn der Lebenkreis sich schließt, gut begleitet im Trauerfall. Ihr Partner an Ihrer Seite.

Der LeichenbitterDer Leichenbitter war eine Person, die früher eine wichtige Aufgabe bei einem Todesfall und der anschli...
05/08/2026

Der Leichenbitter

Der Leichenbitter war eine Person, die früher eine wichtige Aufgabe bei einem Todesfall und der anschließenden Beerdigung übernahm. Sein Amt gab es vor allem in ländlichen Gegenden und in früheren Jahrhunderten, als Nachrichten noch nicht schnell und einfach über Telefon, Zeitung oder Internet verbreitet werden konnten. Starb ein Mensch, musste die Familie deshalb dafür sorgen, dass Verwandte, Freunde, Nachbarn und andere Mitglieder der Gemeinschaft über den Tod informiert wurden.

Diese Aufgabe übernahm der Leichenbitter. Er ging von Haus zu Haus und teilte den Menschen persönlich mit, dass jemand verstorben war. Gleichzeitig überbrachte er die Einladung zur Beerdigung beziehungsweise zur Trauerfeier. Dabei handelte es sich nicht nur um eine reine Informationsaufgabe. Der Besuch des Leichenbitters war ein Teil der damaligen Bestattungskultur und hatte eine große gesellschaftliche Bedeutung.

Der Leichenbitter musste bei seinen Besuchen besonders respektvoll und angemessen auftreten. Er überbrachte schließlich eine traurige Nachricht und musste sich der Situation entsprechend verhalten. Häufig sprach er in einer festen, traditionellen Form und erklärte, wann und wo die Beerdigung stattfinden würde. In manchen Regionen gab es dafür bestimmte Bräuche und Formulierungen.

Das Amt des Leichenbitters zeigt, wie stark das Leben früher in die Dorfgemeinschaft eingebunden war. Ein Todesfall betraf nicht nur die engste Familie, sondern wurde von der gesamten Gemeinschaft wahrgenommen. Nachbarn halfen der Familie, Verwandte kamen zur Beerdigung und viele Menschen nahmen gemeinsam Abschied von dem Verstorbenen. Der Leichenbitter spielte dabei eine wichtige Rolle, weil er die Verbindung zwischen der trauernden Familie und der Gemeinschaft herstellte.

Der Begriff „Leichenbitter“ klingt aus heutiger Sicht ungewöhnlich. Das Wort „bitten“ bezieht sich dabei auf die Einladung beziehungsweise die Aufforderung, an der Beerdigung teilzunehmen. Der Leichenbitter bat die Menschen also gewissermaßen darum, der Trauerfamilie beizustehen und den Verstorbenen auf seinem letzten Weg zu begleiten.

Mit der Entwicklung moderner Kommunikationsmöglichkeiten verschwand diese Tätigkeit nach und nach. Todesfälle und Beerdigungstermine konnten nun schriftlich, telefonisch oder später über andere Medien bekannt gegeben werden. Auch die Bestattungskultur veränderte sich. Die traditionelle Aufgabe des Leichenbitters wurde dadurch zunehmend überflüssig.

Heute findet man den Begriff vor allem in historischen Berichten, regionalen Chroniken und Darstellungen alter Bräuche. Trotzdem ist der Leichenbitter ein interessantes Beispiel dafür, wie Menschen früher mit Tod und Trauer umgingen. Sein Amt macht deutlich, welche Bedeutung persönliche Kommunikation, gegenseitige Unterstützung und die Gemeinschaft bei einem Todesfall hatten. Der Leichenbitter war somit nicht nur ein Überbringer einer Nachricht, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der damaligen Trauer- und Bestattungskultur.

Bildquelle:Rijksmuseum - http://hdl.handle.net/10934/RM0001.COLLECT.273008, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8527581

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Warum wird in meiner Trauer auch noch die Polizei eingeschaltet?Für Angehörige ist es oft überraschend und belastend, we...
17/07/2026

Warum wird in meiner Trauer auch noch die Polizei eingeschaltet?

Für Angehörige ist es oft überraschend und belastend, wenn nach dem Tod eines geliebten Menschen zusätzlich die Polizei hinzugezogen wird. In den meisten Fällen handelt es sich dabei jedoch um einen gesetzlich vorgeschriebenen Vorgang und nicht um einen Verdacht gegen Angehörige oder andere Beteiligte.

Nach dem Eintritt eines Todesfalls muss zunächst ein Arzt den Tod feststellen und eine Todesbescheinigung ausstellen. In dieser Bescheinigung dokumentiert der Arzt die Todesart. Dabei wird unterschieden zwischen:

natürlichem Tod

nicht natürlichem Tod

ungeklärter Todesart

Ein natürlicher Tod liegt vor, wenn der Verstorbene an einer bekannten Erkrankung verstorben ist und keine Hinweise auf äußere Einwirkungen oder andere Ursachen bestehen.

Gerade wenn ein Notarzt oder Bereitschaftsarzt den Verstorbenen zuvor nicht kannte, kann er häufig nicht mit der erforderlichen Sicherheit bestätigen, dass eine bekannte Erkrankung die Todesursache war. Auch wenn Angehörige über eine langjährige Krankheit berichten, reicht dies allein oft nicht aus, um einen natürlichen Tod zweifelsfrei zu bescheinigen.

In solchen Fällen wird die Todesart zunächst als „ungeklärt“ oder gegebenenfalls als „nicht natürlich“ eingestuft. Der Arzt ist dann verpflichtet, die Polizei zu verständigen.

Aufgabe der Polizei

Die Polizei hat in diesen Fällen die gesetzliche Aufgabe, die Umstände des Todes zu überprüfen. Hierzu können beispielsweise

der Fundort untersucht,

Angehörige oder Zeugen befragt,

behandelnde Ärzte kontaktiert sowie

weitere notwendige Ermittlungen durchgeführt werden.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden dokumentiert und an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Dieses Verfahren wird als Todesermittlungsverfahren bezeichnet.

Nach Abschluss der Prüfung entscheidet die Staatsanwaltschaft über die Freigabe zur Bestattung. In den meisten Fällen kann diese bereits nach kurzer Zeit erfolgen.

Sollten sich während der Ermittlungen Unklarheiten ergeben, kann die Staatsanwaltschaft eine rechtsmedizinische Untersuchung (Obduktion) anordnen, um die Todesursache eindeutig festzustellen.

Kein Grund zur Beunruhigung

Ein Todesermittlungsverfahren bedeutet nicht, dass eine Straftat vermutet wird oder Angehörige unter Verdacht stehen.

Vielmehr dient das Verfahren dem gesetzlich verankerten Schutz des menschlichen Lebens. Der Staat ist verpflichtet, jeden ungeklärten oder nicht natürlichen Todesfall sorgfältig zu prüfen.

In den allermeisten Fällen bestätigen die Ermittlungen, dass kein Fremdverschulden vorliegt.

Wie geht es weiter?
Während des Todesermittlungsverfahrens, das häufig innerhalb von ein bis zwei Werktagen abgeschlossen wird, können Sie bereits Kontakt mit uns aufnehmen.

Wir beraten Sie umfassend zu allen weiteren Schritten und besprechen gemeinsam die Organisation der Bestattung. Soweit möglich, unterstützen wir Sie natürlich auch bei den erforderlichen Formalitäten.

Telefonisch erreichen Sie uns rund um die Uhr unter:

02051 / 609990

02052 / 926972

Wichtiger Hinweis!
Im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens wird der Verstorbene häufig durch ein von den Behörden beauftragtes Bestattungsunternehmen zu einer geeigneten Aufbewahrungsstätte oder gegebenenfalls in ein rechtsmedizinisches Institut überführt.

Hieraus entsteht für die Angehörigen keine Verpflichtung, dieses Unternehmen später auch mit der Durchführung der Bestattung zu beauftragen.

Die Wahl des Bestatters liegt ausschließlich bei Ihnen. Lassen Sie sich nicht an ein bestimmtes Institut vermitteln, sondern entscheiden Sie selbst, welchem Bestattungsunternehmen Sie Ihr Vertrauen schenken möchten.

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Sommergefühle mal andersSommer – Sonne – gute Laune: Alles steht in Blüte, die Abende sind lang und das Licht fällt stra...
10/07/2026

Sommergefühle mal anders

Sommer – Sonne – gute Laune: Alles steht in Blüte, die Abende sind lang und das Licht fällt strahlend durch die Bäume. Und dennoch können sich dunkle Gedanken in die sommerliche Leichtigkeit mischen. Gerade in den schönsten Momenten gibt es Situationen, in denen ein Mensch fehlt.
Trauer folgt keinem Kalender. Sie schiebt sich zwischen die Dinge des Alltags – unerwartet, ohne Ankündigung, manchmal Jahre nach dem eigentlichen Verlust. Was bleibt, wenn jemand geht, lässt sich nicht in Worte fassen. Aber vieles lässt sich gestalten: der Abschied selbst, der Rahmen, den wir ihm geben, und das, was danach geregelt werden muss, damit Hinterbliebene Schritt für Schritt in ein Leben zurückfinden, das mehr von Erinnerung als von Schmerz geprägt ist.
Jeder Abschied hat zwei Seiten. Die eine ist still und umfasst Gefühle, die belasten und Zeit brauchen, um verarbeitet zu werden. Die andere ist praktisch und oft unterschätzt, denn die organisatorischen Aufgaben können Angehörige zusätzlich fordern. Dieser Situation lässt sich entgegenwirken, etwa mit einem Testament, das Klarheit schafft statt Streit, oder mit einer Vorsorgevollmacht, die Angehörige handlungsfähig hält.
Wer sich frühzeitig damit befasst, trifft Entscheidungen in Ruhe statt unter Druck. Das ist kein morbider Gedanke, sondern ein nüchterner. Wer vorsorgt, entlastet die Menschen, die zurückbleiben. Und wer über Beerdigung und Abschied nachdenkt, solange noch Zeit ist, gibt dem eigenen Leben eine Kontur – und dem Ende eine Form, die zu einem passt.
Zwischen dem Hochsommer draußen und diesem Thema hier liegt kein Widerspruch. Der Sommer erinnert uns daran, was kostbar ist — gerade, weil er in seiner Endlichkeit auch ein Spiegelbild unseres Lebens ist.

Bildnachweis: Adobe Stock #206322277 von makistock

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10/07/2026
Abschied unter freiem HimmelDer Sommer ist da. Überall zeigt sich das Leben von seiner buntesten, blühendsten und kräfti...
05/06/2026

Abschied unter freiem Himmel

Der Sommer ist da. Überall zeigt sich das Leben von seiner buntesten, blühendsten und kräftigsten Seite. Es ist die Jahreszeit, in der man am wenigsten an den Tod denkt – und vielleicht genau deshalb die richtige, um darüber nachzudenken, wie und wo man eines Tages die ewige Ruhe finden möchte.
Immer mehr Menschen in Deutschland wünschen sich einen Abschied, der zur Natur gehört. Keine Grabstelle aus Granit, kein kahler Friedhof im November. Stattdessen: ein Baum, unter dessen Wurzeln die Asche ruht, oder eine Wiese, auf der man Teil des natürlichen Kreislaufs wird.
Es mag der folgerichtige Abschluss eines Lebens sein, das von der Sorge um die Natur und dem Streben nach Nachhaltigkeit geprägt war. Die Integrationskraft der Kirchen hat nachgelassen, stattdessen sind andere Werte für viele Menschen bestimmend geworden. Das Verantwortungsgefühl für unsere Umwelt und wie wir sie den nächsten Generationen hinterlassen, ist für viele in den Mittelpunkt gerückt. Der Gedanke, nach dem Tod etwas wachsen zu lassen, spendet vielen Trost. Dann ist vielleicht eine Baumbestattung der richtige Weg – in einem Wald, nicht weit von ihrem Zuhause.
Dieses Gefühl teilen viele. Rund 66 Prozent aller Verstorbenen in Deutschland werden heute eingeäschert – vor 25 Jahren war es noch ein Drittel. Die Urnenbestattung hat die klassische Beisetzung im Sarg abgelöst, und mit ihr wächst der Wunsch nach Alternativen jenseits des klassischen Friedhofs. Die Nachfrage nach Waldbestattungen, Wiesenbeisetzungen und Seebestattungen steigt und die Gesetzgebung zieht langsam nach. Einzelne Bundesländer wie Sachsen-Anhalt und Sachsen haben ihre Bestattungsgesetze 2026 modernisiert und neue Formen ausdrücklich erlaubt.
Der Sommer lädt ein, draußen zu sein. Vielleicht auch, um einen Wald zu besuchen, der einem gefällt. Und dabei leise zu denken: Hier könnte ich bleiben.

Bildnachweis: Adobe Stock #331269910 von Smileus

https://www.bestattungsinstitut-schneider.de/post/sterbegeldversicherung-vorteile-sterbegeldversicherung-sinnvoll-oder-nicht

Der Sommer ist da. Überall zeigt sich das Leben von seiner buntesten, blühendsten und kräftigsten Seite. Es ist die Jahreszeit, in der man am wenigsten an den Tod denkt – und vielleicht genau deshalb die richtige, um darüber nachzudenken, wie und wo man eines Tages die ewige Ruhe finden möcht...

Sterbegeldversicherung: Vorteile Sterbegeldversicherung – Sinnvoll oder nicht?Wenn wir an die Zeit nach unserem Leben de...
20/05/2026

Sterbegeldversicherung: Vorteile Sterbegeldversicherung – Sinnvoll oder nicht?

Wenn wir an die Zeit nach unserem Leben denken, fällt es oft schwer, sich mit den praktischen Dingen auseinanderzusetzen. Doch gerade in diesen Momenten ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Eine Sterbegeldversicherung kann dabei eine Rolle spielen. Sie soll finanzielle Lasten abmildern, die durch eine Bestattung entstehen. Doch ist eine Sterbegeldversicherung wirklich sinnvoll? In diesem Beitrag möchte ich auf auf einfühlsame und klare Weise erklären, was diese Versicherung bedeutet, welche Vorteile sie bietet und wann sie für dich oder deine Angehörigen hilfreich sein kann.

Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Die Sterbegeldversicherung ist eine spezielle Form der Lebensversicherung. Sie zahlt im Todesfall eine vorher festgelegte Summe aus, die in der Regel für die Kosten einer Bestattung gedacht ist. Diese Versicherung richtet sich vor allem an Menschen, die sicherstellen möchten, dass ihre Angehörigen nicht mit den finanziellen Belastungen einer Beerdigung allein gelassen werden.
Die Beiträge sind meist überschaubar und können je nach Vertrag monatlich oder jährlich gezahlt werden. Die Versicherungssumme liegt häufig zwischen 2.000 und 10.000 Euro, was für eine einfache Bestattung oft ausreichend ist.
Die Sterbegeldversicherung ist kein Ersatz für eine umfassende Vorsorge, aber sie kann eine wichtige Ergänzung sein. Sie gibt dir und deinen Lieben die Sicherheit, dass zumindest die unmittelbaren Kosten gedeckt sind.

Vorteile Sterbegeldversicherung – Warum kann sie hilfreich sein?

Eine Sterbegeldversicherung bietet einige Vorteile, die gerade in emotional belastenden Zeiten sehr wertvoll sein können. Hier sind die wichtigsten Punkte, die ich dir ans Herz legen möcht

Finanzielle Entlastung der Angehörigen: Die Kosten für eine Bestattung können schnell mehrere tausend Euro betragen. Mit einer Sterbegeldversicherung sind diese Ausgaben abgedeckt, sodass deine Familie nicht in finanzielle Schwierigkeiten gerät.
Schnelle Auszahlung: Im Gegensatz zu anderen Versicherungen wird das Sterbegeld meist zügig ausgezahlt. Das ist wichtig, weil die Bestattung oft kurzfristig organisiert werden muss.
Einfache Vertragsgestaltung: Die Versicherung ist unkompliziert und erfordert keine aufwendigen Gesundheitsprüfungen, was besonders für ältere Menschen von Vorteil ist.
Planungssicherheit: Mann Kann die Versicherungssumme und die Beitragsdauer selbst bestimmen. So passt sich die Sterbegeldversicherung deinen individuellen Bedürfnissen an.
Beruhigendes Gefühl: Zu wissen, dass alles geregelt ist, schenkt dir und deinen Angehörigen Ruhe und Sicherheit in einer schwierigen Zeit.

Diese Vorteile zeigen, dass eine Sterbegeldversicherung durchaus eine sinnvolle Ergänzung zur Bestattungsvorsorge sein kann.

Wann ist eine Sterbeversicherung sinnvoll?

Es gibt Situationen, in denen eine Sterbegeldversicherung besonders empfehlenswert ist. Ich möchte dir hier einige Beispiele geben, die dir helfen können, deine eigene Entscheidung zu treffen:
Wenn keine ausreichenden Rücklagen vorhanden sind: Nicht jeder hat die Möglichkeit, Geld für eine Bestattung zurückzulegen. Eine Sterbegeldversicherung sorgt dann für die nötige finanzielle Absicherung.
Für ältere Menschen: Gerade im höheren Alter kann es schwierig sein, andere Versicherungen abzuschließen. Die Sterbegeldversicherung ist oft leichter zugänglich und bietet trotzdem Schutz.
Wenn keine anderen Vorsorgemaßnahmen bestehen: Wer keine andere Form der Bestattungsvorsorge getroffen hat, kann mit dieser Versicherung sicherstellen, dass die Kosten gedeckt sind.
Für Menschen mit geringem Einkommen: Die Beiträge sind meist niedrig und können so auch von Menschen mit begrenztem Budget getragen werden.
Wenn die Familie nicht finanziell belastet werden soll: Manche möchten ihre Angehörigen vor zusätzlichen Sorgen schützen und die Organisation der Bestattung erleichtern.
Natürlich ist jede Situation individuell. Es lohnt sich, genau zu überlegen, welche Form der Vorsorge am besten zu dir und deinen Lebensumständen passt.
Wie funktioniert die Sterbegeldversicherung in der Praxis?
Die praktische Handhabung einer Sterbegeldversicherung ist einfach und transparent. Hier erkläre ich dir den Ablauf Schritt für Schritt:
Abschluss des Vertrags: Du wählst eine Versicherungssumme und eine Beitragsdauer aus. Die Beiträge zahlst du regelmäßig, meist monatlich.
Keine oder geringe Gesundheitsprüfung: Viele Anbieter verzichten auf eine umfangreiche Gesundheitsprüfung, was den Abschluss erleichtert.
Im Todesfall: Wir melden den Todesfall bei der Versicherung. Die Auszahlung erfolgt meist innerhalb weniger Tage.
Verwendung des Geldes: Das ausgezahlte Sterbegeld kann für alle Kosten rund um die Bestattung verwendet werden – von der Trauerfeier bis zu Grabstein und Friedhofsgebühren.
Keine Zweckbindung: Die Versicherungssumme ist nicht zweckgebunden, das heißt, deine Familie kann das Geld flexibel einsetzen.

Diese einfache Struktur macht die Sterbegeldversicherung zu einer praktischen Lösung, die in schweren Zeiten schnell und unbürokratisch hilft.

Alternative Vorsorgemöglichkeiten zur Sterbegeldversicherung

Neben der Sterbegeldversicherung gibt es weitere Wege, um für die Bestattung vorzusorgen. Es ist gut, diese Optionen zu kennen, um eine informierte Entscheidung zu treffen:
Sparplan oder Rücklagen: Du kannst selbst Geld zurücklegen, um die Bestattungskosten zu decken. Das erfordert Disziplin und eine gute Planung.
Bestattungsvorsorgevertrag: Wir bieten Verträge an, bei denen die Kosten für die Bestattung im Voraus geregelt werden. So sind sowohl die finanziellen als auch die organisatorischen Aspekte abgedeckt.
Lebensversicherung: Manche Lebensversicherungen enthalten eine Todesfallleistung, die auch für Bestattungskosten genutzt werden kann.
Sozialbestattung: In besonderen Fällen übernimmt das Sozialamt die Kosten für eine einfache Bestattung. Diese Option ist jedoch oft mit Einschränkungen verbunden und sollte nicht die erste Wahl sein.
Jede dieser Möglichkeiten hat ihre Vor- und Nachteile. Es ist wichtig, dass du dich gut informierst und deine Entscheidung auf deine persönliche Situation abstimmst
Persönliche Gedanken zur Sterbegeldversicherung
Ich habe in meiner Arbeit oft erlebt, wie wichtig es ist, in schweren Zeiten gut vorbereitet zu sein. Die Sterbegeldversicherung kann eine wertvolle Unterstützung sein, weil sie finanzielle Sorgen nimmt und den Fokus auf das Wesentliche lenkt – den Abschied und die Erinnerung.

Wenn du dich fragst, ob eine Sterbegeldversicherung sinnvoll für dich ist, dann lade ich dich ein, deine Situation ehrlich zu betrachten. Überlege, wie deine Familie im Falle deines Todes finanziell dastehen würde. Manchmal ist es ein großer Trost, zu wissen, dass die Kosten für die Bestattung geregelt sind.

Ich hoffe, dieser Beitrag hilft dir, eine Entscheidung zu treffen, die dir und deinen Lieben Sicherheit schenkt.
Wenn du Fragen hast oder Unterstützung bei der Bestattungsvorsorge suchst, stehe ich dir gerne zur Seite. Bei Bestattungsinstitut Schneider in Velbert und Langenberg findest du einfühlsame Beratung und umfassende Hilfe, damit du in schweren Zeiten nicht allein bist.

Wenn wir an die Zeit nach unserem Leben denken, fällt es oft schwer, sich mit den praktischen Dingen auseinanderzusetzen. Doch gerade in diesen Momenten ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Eine Sterbegeldversicherung kann dabei eine Rolle spielen. Sie soll finanzielle Lasten abmildern, die dur...

Unser TeamRosie Schneider - BetreuerinIch heiße Rosie Schneider bin die Nachfolgerin von Edda. Edda ist leider verstorbe...
05/05/2026

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Rosie Schneider - Betreuerin

Ich heiße Rosie Schneider bin die Nachfolgerin von Edda. Edda ist leider verstorben. Manchmal kann ich ganz schön nervig sein. Aber mein Frauchen und Herrchen sehen das ziemlich gelassen. Beide haben ja einen schweren Beruf. Deshalb versuche ich immer ein bisschen Abwechslung in das Familienleben zu bringen.

Unser TeamBalu-BetreuerJuten Tach, ich bin der Balu, der letzte Cowboy aus Gütersloh. Da komme ich nämlich her.Meine ers...
05/05/2026

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Balu-Betreuer

Juten Tach, ich bin der Balu, der letzte Cowboy aus Gütersloh. Da komme ich nämlich her.
Meine erste Familie wollte mich nicht mehr beherbergen. Deshalb bin ich jetzt bei der Bestatter-Familie Schneider in Velbert gelandet. Aragon, der Kumpel unter mir ist wohl als Betreuer in Frührente gegangen und danach plötzlich verstorben. Somit bin ich jetzt sein Nachfolger. Manchmal ist alles ein bisschen schwierig mit mir, da ich ein Old English Bulldog bin. Ich kann nämlich ziemlich stur sein und muss des Öfteren nachdenken, ob alles einen Sinn hat, was ich so tun soll.

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05/05/2026

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Aragon - Betreuer

Ich bin eine Deutsche Dogge. Geboren bin ich im Jahr 2016 in Salzkotten bei Paderborn. Im Jahr 2018 bin ich umgezogen nach Velbert zu meiner Bestatterfamilie. Wenn es wieder einmal zu stressig wird dann unterstütze ich mein Herrchen und Frauchen mit meinem Hundeverstand.

04/05/2026

Bestattungsbedarf - Bestattungsinstitut Schneider in Velbert mit 8 Bewertungen. AUSGEZEICHNET in Kompetenz, Beratung & Freundlichkeit und Gesamteindruck. ✔Adresse, ☎Telefonnummer & Link zur Homepage hier ►

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