Sonnenschein Bioresonanz- und Verhaltenstherapie

Sonnenschein Bioresonanz- und Verhaltenstherapie Es ist dein Verstand,
der die Welt kreiert,
die du siehst! M.Sonnenschein
Psychotherapeutische Heilpraktikerin.

07/09/2026

Wenn dein Körper plötzlich auf der Bremse steht …

Du schläfst – und bist trotzdem müde.
Du kommst morgens schwer in Gang.
Du frierst schneller als früher.
Deine Haut wird trockener, die Haare spröder oder fallen vermehrt aus.
Vielleicht wird die Verdauung träger.
Oder du nimmst an Gewicht zu, obwohl du an deiner Ernährung kaum etwas verändert hast.

Das alles kann viele verschiedene Ursachen haben.

Eine davon kann die Schilddrüse sein.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion stehen dem Körper zu wenig Schilddrüsenhormone zur Verfügung bzw. ihre Wirkung ist vermindert. Dadurch können zahlreiche Stoffwechselprozesse langsamer ablaufen.

Und das betrifft nicht nur den Körper.

Auch Antrieb, Konzentration und Stimmung können sich verändern. Manchmal entsteht einfach dieses Gefühl:

„Ich funktioniere noch – aber alles kostet mich mehr Kraft.“

Ein einzelnes Symptom beweist natürlich keine Schilddrüsenunterfunktion. Wenn mehrere dieser Veränderungen zusammenkommen oder länger bestehen, kann es aber sinnvoll sein, genauer hinzuschauen.

Denn manchmal braucht dein Körper nicht mehr Disziplin –
sondern eine Erklärung dafür, warum er gerade auf der Bremse steht. 🤍

Wenn du dich in mehreren dieser Punkte wiedererkennst und deine Schilddrüse einmal genauer betrachten möchtest, können wir gemeinsam schauen, welche Diagnostik in deinem Fall sinnvoll ist.

Einen Termin kannst du über den Link in meiner Bio vereinbaren.

Was hat deine Schilddrüse eigentlich mit deiner Psyche zu tun?Mehr, als man zunächst vermuten könnte.Schilddrüsenhormone...
05/09/2026

Was hat deine Schilddrüse eigentlich mit deiner Psyche zu tun?

Mehr, als man zunächst vermuten könnte.

Schilddrüsenhormone beeinflussen nicht nur Stoffwechsel, Energie und Wärmehaushalt. Sie spielen auch für die Funktion unseres Gehirns und Nervensystems eine wichtige Rolle.

Gerät die Schilddrüsenfunktion aus dem Gleichgewicht, kann sich das deshalb ganz unterschiedlich bemerkbar machen:

Müdigkeit und fehlender Antrieb.
Konzentrationsprobleme.
Gedrückte Stimmung.
Aber auch innere Unruhe, Nervosität, Schlafprobleme oder Angstgefühle können auftreten.

Das Schwierige daran: Viele dieser Beschwerden kennen wir auch von Stress und psychischer Belastung.

Deshalb lohnt es sich, nicht vorschnell in „psychisch oder körperlich“ zu denken.

Manchmal ist es das eine.
Manchmal das andere.
Und manchmal beeinflusst sich beides gegenseitig.

Wenn Beschwerden anhalten oder sich nicht richtig erklären lassen, kann es sinnvoll sein, auch die Schilddrüse genauer anzuschauen.

Denn eine kleine Drüse kann erstaunlich viel Einfluss darauf haben, wie wir uns fühlen. 🤍

Wenn du dich hier wiedererkennst und deine Situation einmal genauer betrachten möchtest, kannst du über den Link in meiner Bio einen Termin vereinbaren.

04/09/2026

Erschöpft, nicht belastbar, innerlich unruhig oder plötzlich ängstlicher als sonst?

Solche Beschwerden werden schnell der Psyche oder dem Stress zugeschrieben. Dabei lohnt es sich manchmal, auch körperlich genauer hinzuschauen.

Die Schilddrüse beeinflusst unseren Stoffwechsel und damit viele Prozesse im Körper. Gerät ihre Funktion aus dem Gleichgewicht, kann sich das sehr unterschiedlich bemerkbar machen.

Eine Unterfunktion kann zum Beispiel mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsproblemen oder gedrückter Stimmung einhergehen.

Eine Überfunktion kann dagegen unter anderem innere Unruhe, Nervosität, Schlafprobleme, Herzklopfen oder Angstgefühle begünstigen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass solche Symptome automatisch von der Schilddrüse kommen.

Aber bevor Beschwerden ausschließlich als „psychisch“ eingeordnet werden, kann es sinnvoll sein, auch mögliche körperliche Ursachen mitzudenken.

Denn Körper und Psyche funktionieren nicht getrennt voneinander.

In den nächsten Beiträgen schauen wir deshalb etwas genauer auf die Schilddrüse. 🤍

02/09/2026

Reizdarm – und jetzt?

Wenn Beschwerden immer wiederkommen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Denn hinter Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung können ganz unterschiedliche Faktoren stecken. Und genau deshalb gibt es auch nicht den einen Test für Reizdarm.

Je nach Beschwerden und Anamnese können zum Beispiel eine Stuhldiagnostik oder H₂-/CH₄-Atemtests sinnvoll sein.

Mein Ansatz: Nicht raten. Gezielt untersuchen.
Und anschließend gemeinsam entscheiden, welche nächsten Schritte wirklich sinnvoll sind.

Wenn du deine Beschwerden genauer abklären möchtest, kannst du über den Link in meiner Bio einen Termin in meiner Praxis vereinbaren.

Manchmal beginnt die Anspannung schon, bevor überhaupt etwas passiert ist.Vielleicht gab es irgendwann eine Situation, i...
01/09/2026

Manchmal beginnt die Anspannung schon, bevor überhaupt etwas passiert ist.

Vielleicht gab es irgendwann eine Situation, in der du plötzlich starken Stuhldrang oder Durchfall hattest und keine Toilette in der Nähe war. Beim nächsten wichtigen Termin, einer längeren Autofahrt oder einem Ausflug taucht dann schon vorher der Gedanke auf: Was, wenn es wieder passiert?

Unser Nervensystem kann solche Erfahrungen mit bestimmten Situationen verknüpfen. Gedanken und Erinnerungen können Anspannung auslösen – und diese kann wiederum körperliche Reaktionen verstärken. Der Bauch grummelt, Druck entsteht oder der Stuhldrang wird stärker.

Um sich sicherer zu fühlen, entwickeln viele Menschen Strategien: vorher noch einmal zur Toilette gehen, Toiletten am Zielort abchecken, vorsichtshalber Medikamente dabeihaben oder bestimmte Situationen irgendwann ganz vermeiden.

Kurzfristig kann das Sicherheit geben. Langfristig kann es aber dazu beitragen, dass die Angst vor der nächsten Situation bestehen bleibt.

Genau deshalb lohnt es sich bei Darmbeschwerden, nicht nur auf den Darm zu schauen, sondern auch darauf, was rund um die Beschwerden passiert.

Wenn du dich darin wiedererkennst und das Gefühl hast, dass deine Darmbeschwerden deinen Alltag zunehmend bestimmen, kannst du gerne einen Termin bei mir vereinbaren. Den Link zur Terminvereinbarung findest du in meiner Bio.

Reizdarm ist nicht gleich Reizdarm.Hinter Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung können g...
29/08/2026

Reizdarm ist nicht gleich Reizdarm.

Hinter Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung können ganz unterschiedliche Faktoren stecken. Und manchmal greifen mehrere Dinge ineinander: Verdauung, Ernährung, Darmflora, Nervensystem und psychische Belastung.

Genau deshalb finde ich es wichtig, nicht nur auf das einzelne Symptom zu schauen, sondern genauer hinzusehen: Was könnte hinter den Beschwerden stecken – und was braucht der Körper individuell?

Im Karussell habe ich dir einige Zusammenhänge und Möglichkeiten zusammengestellt.

Wenn du deine Beschwerden genauer betrachten möchtest, kannst du über den Link in meiner Bio einen Termin vereinbaren.

28/08/2026

Reizdarm behandeln – Kopf oder Darm?

Warum eigentlich „oder“?

Stress, Ängste, innere Anspannung oder dauerhafte Belastungen können über die Darm-Hirn-Achse einen erheblichen Einfluss auf unseren Darm haben.

Aber selbst wenn die Psyche ein Auslöser oder Verstärker der Beschwerden ist, bedeutet das nicht, dass deshalb nur die Psyche betrachtet werden sollte.

Denn die Reaktion im Darm ist real.

Anhaltender Stress kann unter anderem Darmbewegung, Schmerzempfindlichkeit und Barrierefunktion beeinflussen. Auch Veränderungen des Darmmikrobioms können eine Rolle spielen.

Deshalb kann es sinnvoll sein, auf beiden Ebenen hinzuschauen:

Was belastet die Psyche und hält die Stressreaktion aufrecht?
Und was braucht der Darm, um wieder besser in seine Funktion zu kommen?

Für mich gehört deshalb beides zusammen: psychische Belastungen bearbeiten und gleichzeitig körperliche Ursachen und Veränderungen im Darm ernst nehmen.

In den nächsten Beiträgen schauen wir uns genauer an, was hinter einem Reizdarm stecken kann.

Du möchtest deine Beschwerden einmal ganzheitlich betrachten?
Über den Link in meiner Bio kannst du einen Termin bei mir vereinbaren.

Was hat der Darm mit der Psyche zu tun?Mehr, als man vielleicht zunächst denkt. Darm und Gehirn stehen über die sogenann...
25/08/2026

Was hat der Darm mit der Psyche zu tun?

Mehr, als man vielleicht zunächst denkt. Darm und Gehirn stehen über die sogenannte Darm-Hirn-Achse in ständigem Austausch.

Dabei spielen unter anderem der Vagusnerv und unsere Darmbakterien eine wichtige Rolle. Und diese Kommunikation funktioniert in beide Richtungen: Stress und Gefühle können sich auf den Darm auswirken – gleichzeitig können Signale aus dem Darm unser psychisches Befinden beeinflussen.

Darm und Psyche lassen sich deshalb nicht immer getrennt voneinander betrachten.

Stress ist nicht nur ein Gefühl.Wir verbinden Stress oft mit dem Gedanken: „Ich fühle mich gestresst.“ Doch unser Körper...
21/08/2026

Stress ist nicht nur ein Gefühl.

Wir verbinden Stress oft mit dem Gedanken: „Ich fühle mich gestresst.“ Doch unser Körper kann längst auf Belastung reagieren, obwohl wir selbst gar nicht das Gefühl haben, unter Stress zu stehen.

Schlafprobleme, Verdauungsbeschwerden, Herzklopfen, innere Unruhe, veränderter Appetit oder Muskelverspannungen können Hinweise darauf sein, dass der Körper dauerhaft unter Anspannung steht.

Manchmal zeigt der Körper den Stress, bevor wir ihn selbst als solchen wahrnehmen.

Hast du dich in einem dieser Bereiche wiedergefunden?

Über den Link in meiner Bio kannst du direkt einen Termin vereinbaren.

20/08/2026

Nicht jede körperliche Beschwerde hat ausschließlich eine körperliche Ursache. Und nicht jedes psychische Symptom entsteht ausschließlich in der Psyche.

Manchmal braucht es den Blick auf das Ganze.

Über den Link in meiner Bio kannst du einen Termin vereinbaren.

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