Freymut Academy GmbH

Freymut Academy GmbH Fortbildungen für stressfreie Entwicklung. Freude in Arbeit bringen, trotz Herausforderungen.

Manchmal reagieren wir nicht auf das, was gerade passiert – sondern auf die Stelle, die schon lange schmerzt.Wie bei ein...
03/09/2026

Manchmal reagieren wir nicht auf das, was gerade passiert – sondern auf die Stelle, die schon lange schmerzt.

Wie bei einem Splitter haben wir gelernt, sie zu schützen, Berührungen zu vermeiden und irgendwie darum herumzuleben.

Trauma-Arbeit bedeutet nicht, alte Wunden immer wieder aufzureißen. Sie bedeutet, behutsam hinzuschauen, was noch darin steckt – und dafür zu sorgen, dass Heilung überhaupt möglich wird.

Denn deine Vergangenheit darf zu deiner Geschichte gehören, ohne weiterhin wie ein Splitter in deinem Heute zu stecken.

Welcher "Splitter" macht sich bei dir immer wieder bemerkbar? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren!

Wenn dich dieses Bild angesprochen hat, dann vielleicht nicht ohne Grund.Vielleicht kennst du diese Sehnsucht nach Verbi...
31/08/2026

Wenn dich dieses Bild angesprochen hat, dann vielleicht nicht ohne Grund.

Vielleicht kennst du diese Sehnsucht nach Verbindung. Nach einem Ort, an dem du nicht nur mehr über Trauma, das Nervensystem und menschliches Verhalten verstehst – sondern an dem du irgendwann beginnst, dich selbst darin wiederzufinden.

Vielleicht spürst du sogar diesen leisen inneren Ruf: Da ist noch mehr.

Genau den haben auch wir gespürt.

Wir haben uns verändert. Unsere Arbeit hat sich weiterentwickelt. Unser Blick ist weiter geworden. Und jetzt darf auch unsere Website zeigen, was längst in uns und in der FreyMuT Academy gewachsen ist.

Vom Verstehen ins Erinnern.
Der Mut, frey zu sein.

Schau dich gerne um. Forsch ein bisschen. Bleib dort hängen, wo etwas in dir neugierig wird, und spür hin, ob unser Weg vielleicht auch ein Stück deines Weges sein könnte.

Du darfst bei uns andocken, genauso wie du bist. Mit deiner Geschichte, deinem Wissen, deinen Fragen und dem, was vielleicht gerade erst in dir entstehen möchte.

Wir freuen uns über jeden Menschen, der mit uns weiterdenken, weiterfühlen und etwas bewegen möchte.

Vielleicht wächst genau daraus unsere Community der Weltveränderer.

Du bist herzlich willkommen.

Trauma verstehen. Ganzheit erinnern. Frey sein.

Willkommen bei der FreyMuT Academy.

Kinder brauchen Worte für das, was in ihnen passiert.Nicht erst dann, wenn ihr Stresssystem längst auf Alarm steht. Sond...
25/08/2026

Kinder brauchen Worte für das, was in ihnen passiert.

Nicht erst dann, wenn ihr Stresssystem längst auf Alarm steht. Sondern früh genug, damit sie lernen können, die Signale ihres Körpers zu verstehen, statt sich ihnen ausgeliefert zu fühlen.

Und dafür müssen wir Erwachsenen manchmal zuerst selbst losgehen.

Uns Wissen aneignen. Verstehen, warum wir reagieren, wie wir reagieren. Eigene Dynamiken enttarnen – und dieses Wissen dann kindgerecht weitergeben.

Denn ein Kind, das sein Stresssystem kennt, bekommt einen inneren Navigator an die Hand. Es kann ausprobieren, mutig sein, Grenzen spüren und lernen: Ich kann Einfluss darauf nehmen, was in mir passiert.

Vielleicht ist genau das ein wichtiger Teil emotionaler Sicherheit für die Zukunft:

Nicht jedes unangenehme Gefühl verhindern zu wollen – sondern Kindern beizubringen, sich selbst darin nicht zu verlieren.

Also lade ich dich ein, neugierig zu sein und Worte für dich und dein Kind zu finden! Vielleicht ist der Workshop "Alles Trauma" genau der richtige Input, den DU jetzt benötigst. Den Link dazu findest du in den Kommentaren.

Wann hast du dich das letzte Mal gefragt:Was löst dieses Kind gerade wirklich in mir aus?Es gibt Kinder, die berühren in...
20/08/2026

Wann hast du dich das letzte Mal gefragt:
Was löst dieses Kind gerade wirklich in mir aus?

Es gibt Kinder, die berühren in uns immer wieder dieselben Punkte.

Wir fühlen uns provoziert, nicht ernst genommen oder denken irgendwann: Das macht es doch mit Absicht. Und ehe wir uns versehen, richtet sich unser Blick vor allem darauf, was beim Kind verändert werden muss.

Es soll besser hören, sich regulieren lernen, kooperativer werden. Manchmal werden Kinder sogar in Therapien geschickt, weil sie nicht so „funktionieren“, wie wir Erwachsenen es uns wünschen.

Natürlich gibt es Kinder, die therapeutische Unterstützung brauchen.

Aber nicht jedes schwierige Gefühl, das ein Kind in uns auslöst, ist ein Problem des Kindes.

Wenn ein vierjähriges Kind es schafft, dass wir uns persönlich angegriffen fühlen oder innerlich so hochfahren, dass wir kaum noch gut in Beziehung bleiben können, lohnt sich der Blick auf uns selbst.

Denn wir reagieren nicht nur auf das, was gerade vor uns passiert.

Da reagiert immer auch unsere eigene Geschichte mit.

Vielleicht war Widerspruch in unserer Kindheit nicht erlaubt. Vielleicht haben wir früh gelernt, dass wir funktionieren müssen, um dazuzugehören. Oder Kontrollverlust fühlt sich für unser Nervensystem bis heute bedrohlicher an, als uns bewusst ist.

All das verschwindet nicht, nur weil wir heute erwachsen sind oder pädagogisch wissen, wie man es „eigentlich“ machen sollte.

Unser Nervensystem greift im Stress auf sein altes Betriebssystem zurück.

Und plötzlich schaffen wir genau das nicht mehr, was dieses Kind gerade bräuchte: ein Gegenüber, das reguliert genug ist, um Sicherheit zu geben.

Dann schicken wir das Kind vielleicht weg, weil wir selbst die Situation kaum noch aushalten. Wir werden härter, obwohl wir eigentlich Verbindung wollen. Und manchmal erwarten wir vom Kind Regulation, während unser eigenes Nervensystem längst im Alarmzustand ist.

Das ist kein Vorwurf.

Aber es ist unsere Verantwortung.

Traumawissen bedeutet für mich deshalb nicht nur, das Verhalten eines Kindes besser erklären zu können.

Es bedeutet auch, den Mut zu haben, den Blick umzudrehen:

Was hat das gerade eigentlich mit mir gemacht?

Denn Kinder brauchen nicht nur Erwachsene, die ihr Verhalten verstehen.

Sie brauchen Erwachsene, die bereit sind, ihre eigenen Spuren zu kennen.

Vielleicht ist genau jetzt die richtige Zeit, auf Spurensuche zu gehen.

Alles Trauma? Oder hat es manchmal auch mit Liebe zu tun?Stell dir einen kleinen Jungen vor. Jeden Abend kommt Papa nach...
17/08/2026

Alles Trauma? Oder hat es manchmal auch mit Liebe zu tun?

Stell dir einen kleinen Jungen vor. Jeden Abend kommt Papa nach Hause und eigentlich ist das ihre Zeit. Sie spielen, erzählen, machen Quatsch.

Doch heute ist Papa anders.

Er sitzt im Sessel, wirkt abwesend und als der Junge spielen möchte, kommt nur: „Heute nicht.“

Der Junge weiß nicht, dass Papa vielleicht gerade seinen Job verloren hat, eine schlimme Nachricht bekommen hat oder einfach mit etwas kämpft, das überhaupt nichts mit ihm zu tun hat.

Er merkt nur: Papa ist anders.

Und daraus wird in seiner kleinen Welt schnell:

Papa ist anders zu mir. Habe ich etwas falsch gemacht?

Also versucht er, die Verbindung wiederherzustellen. Er beobachtet Papa, wird besonders lieb – und irgendwann holt er die Tasse, aus der Papa abends so gerne seinen Tee trinkt.

Vielleicht schaut Papa dann wieder zu ihm. Vielleicht lächelt er sogar.

Und sein Nervensystem lernt etwas:

Wenn ich mich kümmere, entsteht wieder Nähe.

Genau so können Schutzstrategien entstehen. Nicht als bewusste Entscheidung und auch nicht zwingend durch „das eine große Trauma“.

Kinder sind auf ihre Bezugspersonen angewiesen. Verbindung bedeutet für sie Sicherheit, Versorgung und Zugehörigkeit. Deshalb kann Anpassung eine ziemlich kluge Strategie sein, um genau diese Verbindung zu erhalten.

Was wir später als Unterwerfung oder Fawn-Reaktion bezeichnen, kann deshalb noch eine andere Geschichte erzählen:

Ich passe mich dir an, damit ich dich nicht verliere.

Und irgendwann ist der Junge erwachsen. Jemand ist schlecht gelaunt, zieht sich zurück – und dieses alte Programm springt an: Hat das etwas mit mir zu tun? Muss ich etwas tun?

Nicht, weil jede schwierige Erfahrung gleich ein Trauma ist.

Aber weil unser Nervensystem aus Beziehungserfahrungen lernt und daraus sein ganz eigenes inneres Betriebssystem entwickelt.

Nicht alles ist Trauma. Aber vieles von dem, was wir heute Schutzstrategien nennen, ist irgendwann in Beziehung entstanden – mit dem tiefen Wunsch, Liebe und Verbindung nicht zu verlieren.

Wenn du mehr erfahren möchtest fühl dich eingeladen, dich zum Workshop "Alles Trauma" anzumelden. Den Link findest du in den Kommentaren!

Vielleicht sitzt der Mensch, bei dem du dich wirklich gut aufgehoben fühlst, nicht um die Ecke.Und vielleicht sollte gen...
12/08/2026

Vielleicht sitzt der Mensch, bei dem du dich wirklich gut aufgehoben fühlst, nicht um die Ecke.

Und vielleicht sollte genau das kein Grund mehr sein, auf ihn zu verzichten.

Gerade wenn es um Trauma, persönliche Entwicklung oder die eigene Geschichte geht, ist für mich eine Sache entscheidend:
Nicht die Entfernung. Sondern ob du Vertrauen fassen kannst und du dich gesehen fühlst. Und ganz besonders ob die Haltung und die Art zu arbeiten zu dir passen.

Online hat dafür Möglichkeiten geschaffen, die wir lange unterschätzt haben.

Du kannst dir Unterstützung danach aussuchen, wer zu dir passt – und nicht danach, wer zufällig in deiner Nähe eine Praxis hat.

Du kannst von einem vertrauten Ort aus teilnehmen. Du sparst lange Wege, Übernachtungen und den organisatorischen Aufwand drumherum. Und gerade nach einer intensiven Sitzung kann es unglaublich wertvoll sein, nicht noch funktionieren und nach Hause fahren zu müssen.

Laptop zu.

Vielleicht eine Runde raus oder aufs Sofa. Vielleicht erst einmal gar nichts.

Das, was gerade passiert ist, darf nachwirken.

Natürlich ersetzt online nicht für jeden Menschen und jede Situation den persönlichen Kontakt vor Ort. Und gerade in der Traumaarbeit gehört für mich immer dazu, sehr genau hinzuschauen, welcher Rahmen für diesen Menschen gerade gut und sicher genug ist.

Aber online pauschal für weniger persönlich, weniger nah oder weniger wirksam zu halten?

Dafür habe ich inzwischen zu viele andere Erfahrungen gemacht.

Ich habe erlebt, dass Menschen sich über hunderte Kilometer hinweg wirklich begegnen. Dass schwierige Themen Raum bekommen. Dass EMDR und Coaching auch online intensive Prozesse ermöglichen können. Und dass Lernen über Trauma nicht an einer Postleitzahl scheitern muss.

Vielleicht müssen wir deshalb gar nicht entscheiden:

Präsenz oder online – was ist besser?

Vielleicht lautet die viel sinnvollere Frage:

Wo und mit wem finde ich den Rahmen, in dem ich mich wirklich auf meinen Weg einlassen kann?

Und wenn du online bisher immer ausgeschlossen hast, weil du dachtest, das könne „nicht dasselbe“ sein:

Vielleicht darfst du dich einfach einmal überraschen lassen.

Wissen ist der Trostpreis. Erleben ist der Hauptgewinn!Genau dafür stehen wir bei der FreyMuT Academy.Wir glauben nicht ...
06/08/2026

Wissen ist der Trostpreis. Erleben ist der Hauptgewinn!

Genau dafür stehen wir bei der FreyMuT Academy.

Wir glauben nicht daran, Menschen mit Wissen zu überladen.

Wir glauben daran, Wissen so aufzubereiten, dass es im Nervensystem ankommt.

Deshalb bekommst du bei uns keine stundenlangen Theorieblöcke, die nach wenigen Tagen wieder verblassen.

Stattdessen erwarten dich kurze, gut verdauliche Lerneinheiten, die aufeinander aufbauen, sich an den richtigen Stellen wiederholen und immer wieder mit der praktischen Anwendung verknüpft werden.

Denn erst im Erleben entsteht Sicherheit.

An unseren Live-Tagen wird EMDR nicht nur erklärt.

Du erlebst die Methode selbst. Du spürst, wie sich Sicherheit anfühlt. Du begegnest eigenen Widerständen, entwickelst Vertrauen in den Prozess und lernst, das Nervensystem nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern in seiner Dynamik zu erleben.

Und genau das verändert später deine Begleitung.

Nicht, weil du mehr Methoden kennst. Sondern weil deine Haltung klarer wird.

Weil du Prozesse nicht mehr kontrollieren musst, sondern lernst, ihnen mit fachlicher Sicherheit und Vertrauen zu begegnen.

Wenn du als Coach oder Berater Menschen noch präziser, nervensystemorientierter und mit einer fundierten Methode begleiten möchtest, dann ist jetzt vielleicht genau der richtige Zeitpunkt.

Der nächste Ausbildungsgang startet schon bald.

Schreib einfach „EMDR“ in die Kommentare oder sende uns eine Direktnachricht. Dann melden wir uns gerne bei dir!

Du musst nicht jede Geschichte bis ins kleinste Detail kennen, damit sich etwas verändert.Das ist wahrscheinlich einer d...
03/08/2026

Du musst nicht jede Geschichte bis ins kleinste Detail kennen, damit sich etwas verändert.

Das ist wahrscheinlich einer der größten Unterschiede, den ich durch EMDR erleben durfte.

Viele Menschen glauben, sie müssten alles noch einmal erzählen, verstehen und erklären, damit Heilung möglich wird.

Aus Sicht des Nervensystems stimmt das nicht.

Belastende Erfahrungen werden nicht nur als Erinnerung gespeichert. Sie werden mit Körperempfindungen, Emotionen, Bildern und Überzeugungen verknüpft. Genau deshalb reicht reines Verstehen häufig nicht aus.

EMDR setzt an einer anderen Stelle an.

Nicht ich führe den Klienten zur Lösung.

Ich schaffe einen sicheren Rahmen, in dem das Gehirn wieder beginnen kann, das zu tun, was es ursprünglich kann: Erfahrungen verarbeiten.

Und genau das fasziniert mich bis heute.

Jeder Verarbeitungsprozess sieht anders aus. Das Gehirn sucht sich seinen eigenen Weg. Es verbindet Erinnerungen neu, verändert Bewertungen und aktiviert Ressourcen, auf die wir im Gespräch oft gar nicht gekommen wären.

Für mich bedeutet EMDR deshalb auch Demut.

Ich muss nicht die perfekte Frage stellen.

Ich muss nicht jede Antwort kennen.

Ich darf dem Nervensystem vertrauen.

Gerade als Coach oder Berater verändert das die eigene Arbeit enorm.

Du arbeitest nicht mehr ausschließlich mit dem bewussten Verstand deines Gegenübers. Du beziehst das gesamte Erleben mit ein – Körper, Emotionen, innere Bilder und das, was bislang unverarbeitet geblieben ist.

Dadurch entstehen Veränderungen häufig dort, wo Gespräche über Monate immer wieder an dieselbe Grenze gestoßen sind.

Und vielleicht ist genau das mein schönster Satz über EMDR:

Eine gute Beziehung wird durch EMDR nicht ersetzt. Aber eine gute Beziehung bekommt durch EMDR eine Tiefe, die viele Gespräche allein nicht erreichen.

Denn am Ende geht es nicht darum, Menschen zu verändern.

Es geht darum, ihrem Nervensystem die Möglichkeit zu geben, das nachzuholen, was damals nicht möglich war.

30/07/2026

EMDR.

Für viele sind das vier Buchstaben, hinter denen sich eine therapeutische Methode verbirgt.

Für mich steckt darin inzwischen so viel mehr.

Es geht darum, Emotionen zu verstehen, alte Muster zu erkennen, Denkweisen zu verändern und die eigenen Ressourcen wiederzuentdecken.

Vor allem aber geht es darum, sich Stück für Stück von dem zu lösen, was das eigene Leben lange unbewusst bestimmt hat.

EMDR bedeutet für mich, dem eigenen wahren Selbst wieder näherzukommen. Mehr Freiheit statt Funktionieren. Mehr Selbstliebe statt Selbstkritik. Mehr Leichtigkeit statt ständigem Überleben.

Denn wenn unser Nervensystem nicht mehr permanent mit alten Erfahrungen beschäftigt ist, entsteht Raum für etwas Neues: für echte Entscheidungen, für Verbindung und für ein Leben, das sich wieder nach dem eigenen anfühlt.

Jetzt bin ich neugierig:

Wenn du die vier Buchstaben E M D R liest – wofür stehen sie für dich?

Es gibt kein Richtig oder Falsch. Ich freue mich darauf, deine ganz persönliche Bedeutung in den Kommentaren zu lesen.

Du glaubst, du hast dein Leben im Griff?Vielleicht ist genau das der größte Trugschluss.Wir alle haben vier psychologisc...
27/07/2026

Du glaubst, du hast dein Leben im Griff?

Vielleicht ist genau das der größte Trugschluss.

Wir alle haben vier psychologische Grundbedürfnisse. Sie beeinflussen, wie wir Entscheidungen treffen, Beziehungen gestalten und mit Herausforderungen umgehen. Manche Menschen verspüren ein besonders starkes Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle. Sie planen, organisieren und versuchen, nichts dem Zufall zu überlassen.

Doch hier wird es spannend: Was, wenn dieses Bedürfnis gar nicht aus echter Freiheit entsteht? Was, wenn dein Nervensystem nur versucht, dich vor etwas zu schützen, das längst vorbei ist? Dann steuerst vielleicht nicht du dein Leben – sondern Erfahrungen, die dein Gehirn vor vielen Jahren als überlebenswichtig abgespeichert hat.

Genau deshalb lohnt es sich, neugierig zu werden. Denn erst wenn wir verstehen, warum wir so handeln, gewinnen wir die Möglichkeit, bewusst zu entscheiden – statt unbewusst zu reagieren.

Wenn du herausfinden möchtest, welches deiner vier psychologischen Grundbedürfnisse dein Denken und Handeln besonders prägt, mach den FREYGEIST-Test.

Den Link findest du in den Kommentaren.

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Viersen
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