Trixi Schönbuchner • Coaching

Trixi Schönbuchner • Coaching Mediation, Konfliktberatung
Mensch • Beziehung • Familie • Team
Weil Beziehung mehr ist als Harmonie.

Beziehungen liegen mir am Herzen. Eigentlich schon immer.Und ich frage mich oft, woran es liegt, dass zwei Menschen, die...
19/09/2026

Beziehungen liegen mir am Herzen. Eigentlich schon immer.

Und ich frage mich oft, woran es liegt, dass zwei Menschen, die sich einmal so nah waren, sich irgendwann verlieren.

Ich glaube nicht, dass es immer die fehlende Liebe ist.

Manchmal sind es die Jahre dazwischen. Der Alltag, die Kinder, die Arbeit, Sorgen, Verletzungen, Enttäuschungen. Man funktioniert miteinander, aber irgendwann sieht man sich nicht mehr wirklich.

Man resigniert, schweigt, oder es fallen Sätze wie:
„Du hörst mir nie zu.“
„Dir ist alles andere wichtiger.“
„Mit dir kann man nicht reden.“

Dabei steckt dahinter manchmal etwas ganz anderes.

Vielleicht einfach nur:
„Du fehlst mir.“

Genau deshalb mag ich das Spiegeln in meiner Arbeit so sehr. Weil aus einem Vorwurf plötzlich wieder ein Gefühl werden kann. Und weil man den Menschen gegenüber vielleicht für einen Moment wieder anders sieht.

Nicht jede Beziehung kann oder soll gerettet werden.

Aber manchmal ist die Liebe vielleicht gar nicht weg.
Man kommt nur gerade nicht mehr an sie ran. ❤️

Liebe braucht keine Hierarchie. ❤️Ich denke viel über Beziehungen nach. Über das, was uns verbindet – und über das, was ...
17/08/2026

Liebe braucht keine Hierarchie. ❤️

Ich denke viel über Beziehungen nach. Über das, was uns verbindet – und über das, was uns manchmal ganz leise voneinander entfernt.
Denn oft ist die Liebe gar nicht weg.
Sie liegt nur irgendwo unter Alltag, Enttäuschungen, Verletzungen und all den Dingen, über die man irgendwann aufgehört hat zu sprechen.
Man hat einmal als Team angefangen. Und irgendwann geht es darum, wer recht hat, wer mehr gibt, wer sich ändern müsste – und wer schon viel zu lange zu kurz kommt.

Dabei müssen wir gar nicht gleich sein.

Vielleicht bist du pragmatisch, wo ich emotional bin. Vielleicht bist du klar, wo ich weich bin. Unsere Unterschiede müssen uns nicht trennen. Sie können uns ergänzen.

Schwierig wird es, wenn daraus ein Oben und Unten entsteht.
Denn Liebe braucht keine Hierarchie.
Sie braucht Augenhöhe.

Und manchmal braucht sie den Mut, sich ehrlich zu fragen:

Wollen wir dieses Wir noch?

Wenn da noch ein Ja ist, geht es vielleicht nicht mehr darum, wer schuld ist.

Sondern:
Was brauchst du? Was brauche ich? Und wie schaffen wir es, dass keiner von uns zu kurz kommt?

Wir müssen nicht gleich werden.

Vielleicht müssen wir uns nur wieder daran erinnern:
Du bist nicht mein Gegner.
Du bist der Mensch an meiner Seite.
Und wir sind ein Team. ❤️

Ich glaube, einer der traurigsten Sätze ist:„So bin ich halt.“Denn was, wenn du gar nicht so bist?Was, wenn dein Misstra...
13/07/2026

Ich glaube, einer der traurigsten Sätze ist:

„So bin ich halt.“

Denn was, wenn du gar nicht so bist?

Was, wenn dein Misstrauen, deine Eifersucht oder dein Perfektionismus gar nicht dein Wesen sind?

Was, wenn dein ständiges Sorgen, deine Angst, dein Vergleichen mit anderen, dein Bedürfnis nach Kontrolle, dein Rückzug oder dein ständiges Funktionieren nur Wege sind, mit alten Verletzungen umzugehen?

Ich glaube, wir verwechseln unsere Schutzstrategien viel zu oft mit unserer Persönlichkeit.

Dabei hatten sie einmal einen guten Grund. Sie haben uns geholfen, irgendwie weiterzumachen.

Und vielleicht ist das der Grund, warum wir uns so oft nach dem nächsten Urlaub sehnen. Nach der Hütte im Wald. Nach einem Tapetenwechsel. Nach einem völlig neuen Leben.

Dabei suchen wir vielleicht gar keinen anderen Ort.

Vielleicht suchen wir das Gefühl, endlich frei zu sein.

Frei von dem, was uns seit Jahren begleitet.
Frei von dem, was wir irgendwann angefangen haben, „So bin ich halt.“ zu nennen.

Der Satz „Der beste Weg heraus führt mitten hindurch.“ beschäftigt mich deshalb schon lange.

Nicht, weil wir uns für andere verändern müssen. Sondern weil wir es verdient haben, frei zu werden.

Genau auf diesem Weg darf ich Menschen begleiten. Und es berührt mich jedes Mal, wenn jemand plötzlich erkennt:

„Das bin gar nicht ich. Das war nur meine Art, mich zu schützen.“

Wir reden viel über ❤️.Und trotzdem scheitern so viele Beziehungen.Nicht, weil zu wenig gefühlt wird.Sondern weil zu wen...
24/01/2026

Wir reden viel über ❤️.
Und trotzdem scheitern so viele Beziehungen.
Nicht, weil zu wenig gefühlt wird.
Sondern weil zu wenig hingeschaut wird. Wir träumen von nährenden Beziehungen. Von Nähe, die nicht einengt. Von Liebe, in der wir frei sind, und trotzdem gehalten.

Doch viele Beziehungen sind nicht nährend. Sie sind manchmal ziemlich funktional, anstrengend, einengend und überfordernd und fordernd.
Liebe wird oft mit Gefühl verwechselt.
Dabei ist Liebe kein Zustand.
Sie ist ein Prozess.
Und immer wieder eine Entscheidung.
Es heißt so oft: „Du musst dich selbst lieben, sonst kannst du keinen anderen lieben.“
Ein wahrer Satz – und trotzdem oft missverstanden.
Denn Selbstliebe bedeutet nicht Stillstand.
Nicht: „Ich bin halt so.“
Und auch nicht, die eigenen Themen zu kennen, ohne Verantwortung dafür zu übernehmen.
Für mich beginnt Selbstliebe mit Selbsterkenntnis.
Mit dem Mut, ehrlich hinzuschauen.
Auch dort, wo es unbequem wird.
Zum Beispiel bei emotionaler Abhängigkeit.
Wenn ich vom anderen etwas brauche,
das kein Mensch dauerhaft tragen oder geben kann: meinen Halt, meinen Wert, meine Sicherheit.
Das ist keine Schuldfrage.
Aber eine Frage von Verantwortung.
Denn innere Leerräume landen sonst in der Beziehung und überfordern den Menschen, den wir eigentlich lieben.

Manchmal ist Selbstliebe genau das:
nicht alles vom anderen zu wollen.
Und ihn davor zu schützen, mich tragen zu müssen.
Nährende Beziehungen entstehen nicht aus Bedürftigkeit.
Sondern aus Klarheit.

Aus zwei Menschen,
die sich nicht retten müssen,
sondern sich begegnen können.
Echt und frei.
Und bereit, Liebe immer wieder neu zu wählen.

Ich begleite Menschen dabei,
sich selbst besser zu verstehen –
weil Beziehung dort beginnt. ❤️

Dieser Satz begleitet mich gerade sehr. Vielleicht, weil ich in den letzten Jahren immer häufiger erlebe, wie viel Druck...
19/01/2026

Dieser Satz begleitet mich gerade sehr. Vielleicht, weil ich in den letzten Jahren immer häufiger erlebe, wie viel Druck in Beziehungen liegt – stark sein zu müssen, unabhängig sein zu müssen, alles alleine können zu müssen. Ich war nie die große Feministin und auch keine „Emanze“. Nicht, weil ich gegen starke Frauen bin, sondern weil ich immer schon gespürt habe: Beziehung lebt für mich nicht vom Müssen, sondern vom Miteinander.

Ich glaube nicht daran, dass Männer und Frauen gleich sind. Und ich meine das nicht abwertend, sondern wertschätzend. Natürlich gibt es Ausnahmen und vielfältige Lebensentwürfe. Und trotzdem erlebe ich immer wieder, dass Frauen oft Nähe, Gefühl, Lebendigkeit und Sensibilität in Beziehungen bringen, während Männer häufig Erdung, Ruhe, Klarheit und Verantwortung halten. Nicht besser, nicht schlechter – anders.

Auch in meiner Arbeit als Mediatorin zeigt sich, wie sehr Beziehungen darunter leiden, wenn dieses Zusammenspiel verloren geht. Wenn Ergänzung mit Abhängigkeit verwechselt wird und Führung mit Kontrolle. Wenn Frauen sich zurückhalten, um nicht zu viel zu sein, und Männer sich zurückziehen, um nicht zu dominant zu wirken. Nähe entsteht für mich dort, wo niemand mehr alles können muss. Wo Unterschiedlichkeit Raum bekommt. Und wo das Dürfen wieder lauter wird als das Müssen.

„Manchmal brauchst du keinen Ratschlag.Sondern einfach einen Menschen,der dich sieht und aushält.“Ich begleite dich.Wenn...
19/08/2025

„Manchmal brauchst du keinen Ratschlag.
Sondern einfach einen Menschen,
der dich sieht und aushält.“

Ich begleite dich.
Wenn du nicht mehr weißt, wie es weitergehen soll.
Oder wenn du spürst, dass etwas in dir gehört werden will.

Ich frage nicht: „Was stimmt nicht mit dir?“
Ich frage: „Was zeigt sich gerade – und was braucht es wirklich?“

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Du musst nicht stark sein, um loszugehen.
Nur ehrlich.

Kennst du das Gefühl, innerlich gebremst zu sein?Du willst vorwärts – aber etwas zieht dich zurück.Vergangene Verletzung...
04/08/2025

Kennst du das Gefühl, innerlich gebremst zu sein?
Du willst vorwärts – aber etwas zieht dich zurück.
Vergangene Verletzungen, alte Muster, innere Stimmen, die dich klein machen?

Ich begleite dich, das zu erkunden.
Nicht mit Diagnosen. Sondern mit echtem Mitgefühl.
Und mit dem Wissen: Dein Weg ist wertvoll. Und möglich.

📞 Telefonisches Erstgespräch ist kostenlos.
📍 Ich arbeite ausschließlich live.
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Du bist nicht zu spät.
Du bist genau richtig, wenn du heute damit anfangen willst.

❤️
03/08/2025

❤️

„Du bist nicht kaputt.Du bist auf dem Weg.“Ich begleite keine Fälle – ich begegne Menschen.Mit Geschichte. Mit Schmerz. ...
14/07/2025

„Du bist nicht kaputt.
Du bist auf dem Weg.“

Ich begleite keine Fälle – ich begegne Menschen.
Mit Geschichte. Mit Schmerz. Mit Hoffnung.

Coaching ist kein Optimierungsprojekt.
Es ist ein Raum, in dem du atmen darfst.
Klären. Loslassen. Neu sortieren.
Oder einfach mal alles aussprechen, was sonst keinen Platz hat.

📍 Nur live – im echten Kontakt.
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Du musst nicht erst leiden, um dir Unterstützung zu gönnen.
Du darfst auch kommen, wenn du einfach weiter willst.

Manchmal kann ich den ganzen Selflove-Content einfach nicht mehr sehen. Und hier überschlagen sich die Angebote.Ich weiß...
10/07/2025

Manchmal kann ich den ganzen Selflove-Content einfach nicht mehr sehen. Und hier überschlagen sich die Angebote.

Ich weiß, wie wichtig Selbstannahme ist.
Viele dieser gut gemeinten Parolen wie
„Liebe dich selbst“ oder „Umarme dein inneres Kind“
können sich für Menschen mit inneren Verletzungen wie ein zusätzlicher Druck anfühlen.
Als müssten sie sich nur endlich „genug lieben“, damit alles gut wird.

Aber echte Selbstannahme entsteht nicht durch positive Sprüche.
Sie wächst, wenn wir uns selbst in unserer ganzen Geschichte ernst nehmen –
auch mit Anteilen, die wir nicht sofort mögen oder verstehen oder manchmal sogar hassen.

Psychologisch gesehen ist Selbstannahme kein Ziel, das man erreichen muss.
Sondern ein Prozess, der Sicherheit, Begleitung und manchmal auch Zeit braucht.

Wie denkst du darüber?

Adresse

Am Reutacker 2
Vilshofen
94474

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