Reformhaus Mathieu

Reformhaus Mathieu Individuelle Gesundheitsberatung bei Fragen aller Art im Rahmen des Möglichen und unserer Ausbildung.

Ernährung / Nutrition /
Ernährungsberatung, Nahrungsergänzungsmittel für Mangel im Energiehaushalt, seltene -/Gewürze, Teesortiment, frische Pflanzensäft, Seifen, Haarseifen, Mehle, Ganzkorn, kokosöl, diverse Essige, Lebendiges Wasser, Nüsse Drei Generationen Tante Emma Geschäft - hier werden sie persönlich über vorbeugende Massnahmen zur Gesundheitserhaltung und zur pflanzlichen Unterstützung bei leichten Störungen des Stoffwechsels fündig.

16/07/2025

Erscheinungsdatum: 25.5.2025 Du sitzt vor deiner Aufgabe. Du weißt, was zu tun ist. Und trotzdem passiert – nichts. Du scrollst durch dein Handy, machst dir noch einen Kaffee, räumst die Küche auf. Dein Kopf sagt dir, dass du einfach anfangen musst. Aber dein Körper fühlt sich bleiern an....

16/07/2025

Unsere Öffnungszeiten ab juni 2025 sind wie gewohnt von 10.00h bis 13.00h und von 15.00 bis 18.00h JEDOCH NUR NOCH JEDEN
Dienstag und Mittwoch.

19/10/2022
Heute schon gelächelt? - Auch mit deiner Leber? (auszug aus Eat, Pray, Love mit Julia Roberts)
23/08/2022

Heute schon gelächelt? - Auch mit deiner Leber? (auszug aus Eat, Pray, Love mit Julia Roberts)

Die Leber zählt zu den größten inneren Organen und nimmt eine Vielzahl lebenswichtiger Aufgaben wahr. In der Regel bemerken wir die Leber nicht, da sie im Ve...

11/08/2022

Mundhygiene als Gesundheitsvorsorge

von Redaktionsteam Gesundheitswissen

Liebe Leserin, lieber Leser,

den meisten Menschen ist nicht bewusst, in welchem engen Zusammenhang die eigene Mundhygiene mit dem gesamten Organismus steht. Erst jüngst hat der weltweite Verband der Zahnärzte veröffentlicht, dass weltweit durch mangelnde Mundhygiene mehr als 50 Millionen Schulstunden versäumt werden würden.
Wie Bakterien im Mund den gesamten Körper belasten

In der Mundhöhle befinden sich ungefähr 700 verschiedene Bakterienarten, insgesamt wird von 50 Milliarden Bakterien ausgegangen. Nicht alle davon sind schädlich, viele von ihnen schützen den Körper vor Infektionen und wehren Krankheitserreger ab. Bei einer angemessenen Mundhygiene ist die Mundflora im Gleichgewicht, wird diese allerdings vernachlässigt, kann sie kippen. Bereits nach wenigen Tagen, in denen die Mundhygiene vernachlässigt wurde, sind erste negative Auswirkungen im Bereich der Mundflora nachweisbar.

Oberflächlich betrachtet macht sich die mangelnde Mundhygiene nur als Problem im Bereich der Zähne bemerkbar. Doch die Entzündungen belasten das gesamte Immunsystem und schwächen den Körper. Gleichzeitig können durch Zahnentzündungen und damit verbunden offene Wunden Krankheitserreger in den Organismus eindringen. Als Transportsystem dient den Bakterien Blut. Insbesondere ein Keim, der bei der Parodontose in den Blutkreislauf gelangen kann, soll durch Ablagerung in den Blutgefäßen das Herz-Kreislauf-System erheblich schwächen können.

Neben der Parodontose können aber schon bereits Plaque und Zahnstein Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Wer häufig mit Halsschmerzen und Mandelentzündungen zu kämpfen hat, sollte daher seine Mundhygiene kritisch hinterfragen. Die Bakterien in der Mundhöhle gelangen häufig in den Rachenraum und können dort zu Rachen- und Mandelentzündungen führen.

Selbst wenn diese Entzündungen sich nur auf einen kleinen Bereich wie die Mandeln auszuwirken scheint, hat der gesamte Organismus mit dieser Erkrankung zu kämpfen und wird geschwächt.
Bakterienfilm sichtbar machen mit Plaque-Färbetabletten

Das Bild von lila eingefärbten Zähnen erinnert an einen Zahnarztbesuch aber Sie können ihn auch Zuhause durchführen und erkennen an welchen Stellen Sie gründlicher Zähneputzen müssen. Zahnärzte erkennen mit der Methode bestimmte Bakterien die beispielsweise für Parodontitis verantwortlich sind. Mit sogenannten Plaque-Tabletten aus der Apotheke können Sie einen ähnlichen Test auch selber und von Zuhause aus durchführen. Dieser dient jedoch nicht als Bakterientest wie beim Zahnarzt, sondern macht lediglich Plaque sichtbar, welchen Sie mit bloßem Auge nicht erkennen können.

Plaque ist verantwortlich für Kariesbildung und Zahnfleischerkrankungen, daher kann es wirklich nützlich sein den Test zu machen und herauszufinden, ob Ihre Mundhygiene noch verbesserungsbedarf hat. Die Tabletten färben Ihre Zähne ein. Die dunklen Stellen zeigen älteren Zahnbelag und die helleren Verfärbungen zeigen neuen Plaque auf.
Achtung: Bei einer Jodallergie dürfen Sie keine Plaque-Tabletten anwenden. Aufgrund des darin enthaltenden Jods darf die Anwendung von Plaque-Tabletten außerdem nicht öfter als einmal in 14 Tagen stattfinden.
Mundhygiene umfasst nicht nur das Zähneputzen

Dass es neben dem Zähneputzen eine Vielzahl an weiteren Maßnahmen gibt, um die Mundhygiene zu optimieren, ist nicht vielen Menschen bekannt. Zweifelsohne gehört die tägliche Zahnpflege mit Zahnpasta und Zahnbürste, mindestens zweimal am Tag, zu den elementaren Pflegemaßnahmen im Bereich des Mundes.

Wichtig ist außerdem, dass Sie Ihre Zähne richtig putzen. Bakterien sammeln sich nämlich dort im Mund, wo sie Essensreste finden und verbreiten sich dort. Um das zu verhindern reicht es nicht aus zwei mal am Tag schnell ihre Zähne zu putzen, sondern hier gilt langes und kontrolliertes putzen.

Merken Sie sich: Vom Zahnfleisch zum Zahn putzen. Am Zahnfleisch ansetzen, nach links und rechts putzen und anschließend zum Zahn hin wegwischen. Doch Zähneputzen allein reicht trotzdem nicht aus, um die bösartigen Bakterien loszuwerden.
Zahnseide und Interdentalbürsten

Neben der Nutzung von Zahnpasta empfiehlt sich regelmäßig die Säuberung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder sogenannten Interdentalbürsten. Besonders in diesen schwer zugänglichen Stellen im Mundraum siedeln sich eine Reihe von Bakterien an. Kann der Körper sie nicht mehr bekämpfen, kippen sie schnell zu Ungunsten der Zahngesundheit. Zahnfleischentzündungen und Parodontitis können die Folgen sein. Wird der Knochen angegriffen und die Zähne verlieren als Folge ihren Halt, hilft oft nur noch der Besuch einer Klink, z.B. der Zahnklinik Hamburg.
Zunge

Neben den Zähnen sollte auch die Zunge regelmäßig mit einer speziellen Bürste von Belägen befreit werden. Zuvor sollte sich allerdings genauer untersucht werden, da der Zungenbelag ein hilfreicher Indikator für vorliegende Erkrankungen sein kann. Im gesunden Zustand sollte die Zunge blassrosa und glatt sein, Verfärbungen deuten auf Probleme und mögliche Erkrankungen hin.

Neben der Zunge und den Zähnen kann die gesamte Mundhöhle mit regelmäßigen Spülungen von unerwünschten Bakterien befreit werden.
Schlechte Mundhygiene führt zu Mundgeruch

Mundgeruch ist keine schöne Angelegenheit – nicht nur für Sie selber sondern auch für Ihre Mitmenschen. Dass regelmäßiges Zähneputzen dagegen hilft, ist kein Geheimnis, doch oft leiden Menschen dennoch häufig unter Mundgeruch. Wichtig ist hier auf eine wirklich gründliche Mundhygiene zu achten – gerne wird zum Beispiel die Zunge vergessen zu putzen, auf der sich dann ein Belag bildet, der für den unangenehmen Geruch verantwortlich ist. Die zuvor genannten Tipps könnten Ihnen bereits helfen. Nehmen Sie sich für Ihre Mundhygiene etwas mehr Zeit morgens und abends. Seien Sie streng mit sich selber und führen Sie eine angemessene Putz-Routine ein. Es könnte zu Beginn lästig erscheinen, doch denken Sie daran, was Sie damit bewirken. Eine Stoppuhr zu verwenden hilft den meisten bereits dabei ihre Routine durchzuziehen.
Kleine Alltagshelfer mit großer Wirkung

viel Wasser trinken, um einen trockenen Mund zu verhindern. Dieser kann zu Mundgeruch führen
Mundspülung benutzen, wirkt desinfizierend und sorgt für einen angenehmen Geruch
Kräuter, Gewürze und Tee-Sorten, wie Beispielsweise: Petersilie, Zimt,Kümmel oder Pfefferminztee, Schwarzer Tee und Grüner-Tee – sie lindern die bösartigen Bakterien im Mund
Frisches Zitronenwasser, nicht nur vitaminreich sondern hilft auch gegen Mundgeruch
Ölziehen – eine altbewährte Methode bei Mundgeruch, bei der Sie einen Esslöffel Olivenöl für einige Minuten im Mund hin und her spülen, dann ausspucken und anschließend Ihren Mund mit warmen Wasser ausspülen. Das Öl bindet die Giftstoffe und hemmt das Wachstum von Bakterien
Äpfel wirken antibakteriell und helfen so auch gegen Mundgeruch
quelle:naturmedizin aktuell

27/07/2022

Fieber: Ein Selbstheilungsprozess des Körpers

von Team von maxLQ

Liebe Leserin, lieber Leser,

viele Menschen sehen Fieber als eine gesundheitliche Bedrohung, bekommen es mit der Angst zu tun, wenn das Thermometer über 38 Grad klettert und greifen schnell zur fiebersenkenden Tablette. Doch das ist meistens nicht nur überflüssig, sondern für die Heilung eher schädlich.

Dass die Körpertemperatur bei Gesunden auf einer normalen Höhe zwischen 36 und 37 Grad Celsius gehalten werden kann, garantiert ein äußerst komplizierter Regelmechanismus. Er wird vom Gehirn aus gesteuert. Eine höhere Temperatur des Körpers ist ähnlich wie der Schmerz ein Warnsignal, dass dort irgendwelche Krankheitsprozesse ablaufen.

Gleichzeitig ist Fieber ein meist gut funktionierender Selbstheilungsprozess Ihres Körpers. Eine erhöhte Körpertemperatur ist eine Begleiterscheinung verschiedenster Krankheiten. Fieberverursacher sind in den häufigsten Fällen Bakterien, Viren, Pilze oder deren Gifte, die von außen in den Körper gelangt sind. Aber auch abgestorbenes Gewebe (z. B. bei größeren Verletzungen, Blutergüssen oder Tumorerkrankungen) lassen die Temperatur in die Höhe schnellen.
Eine Sonder-Abwehrtruppe stürzt sich auf krank machende Eindringlinge

Als Schutz gegen Eindringlinge setzt der Körper seine weißen Blutkörperchen ein. Eine Art Sonderkommando (Phagozyten) stürzt sich auf die Krankheitserreger und verschlingt sie. Dabei sondern die Phagozyten einen hormonähnlichen Eiweißstoff ab. Mit dem Blutkreislauf gelangt diese Substanz zum Gehirn. Hier sitzt der Thermostat Ihres Körpers, dessen Aufgabe es ist, für eine immer gleich bleibende Temperatur zu sorgen. Sinkt sie einmal ab, kümmert sich dieses Wärmezentrum darum, dass die Verbrennung angekurbelt wird. Ihr Organismus produziert mehr Wärme und seine Temperatur steigt.

Geht sie höher als 37 Grad Celsius, gibt der Körper Wärme ab. Er beginnt zu schwitzen, der Schweiß verdunstet und erzeugt wiederum Kälte, die dem Körper Wärme entzieht. Der von den Phagozyten gebildete Eiweißstoff stellt den Thermostaten im Gehirn nun aber sozusagen regulär um einige Grade höher, sodass jetzt generell höhere Werte gelten. Dann geht der Befehl an die Zellen, mehr Wärme zu erzeugen. Reicht die vermehrt in Gang gesetzte Verbrennung nicht aus, setzen zusätzlich krampfhafte Muskelbewegungen ein: Schüttelfrost, der Versuch Ihres Körpers, seine Temperatur zusätzlich zu erhöhen.

Das alles geschieht, um die Abwehr zu verbessern. Die Homöopathie hilft bei Fieber mit dem Mittel Aconitum, welches aus dem Blauen Eisenhut aufbereitet wird. Wenn ihr Fieber plötzlich eingesetzt hat und Ihre Schmerzen kaum auszuhalten sind, dann ist Aconitum vielleicht das richtige Mittel für Sie.
So unterstützt Fieber die Infektabwehr

Es schwächt Viren, Bakterien und Parasiten, deren Vermehrung bei hohen Temperaturen gehemmt wird.
Es erhöht die Aktivität der Immunzellen (Phagozyten).
Es verstärkt die Durchblutung und damit die Nährstoffversorgung.
Es beschleunigt den Stoffwechsel, wodurch mehr Energie für die Abwehr-Arbeit zur Verfügung steht.

Sie sollten daher die positiven Effekte der höheren Körpertemperatur unterstützen und zunächst weder schulmedizinische noch naturheilkundliche Maßnahmen ergreifen, um das Fieber zu senken. Achtung: Wenn das Fieber auf 40 Grad steigt oder wenn zusätzlich Erbrechen, Hautausschläge oder Brennen beim Wasserlassen auftreten, sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

Bleiben Sie gesund

13/06/2022

Vitamin D und die Sonnencreme

Wir alle freuen uns auf ein hoffentlich sonniges Pfingstwochenende! Sonne steht nicht nur für Urlaub und gute Laune, sondern auch für die natürliche Vitamin D Produktion in unserer Haut. Eigentlich ist das Vitamin D gar kein Vitamin, sondern ein „Sonnen“-Hormon. Und genau dessen Produktion wird durch die Verwendung von Sonnencreme behindert. Sonnencreme blockt die UV-B Strahlen ab, die uns eigentlich vor der Entwicklung eines gefürchteten schwarzen Hautkrebs schützen würden. UB-A Strahlen kommen jedoch durch, und genau diese sind gefährlicher für die Krebsentstehung.

Natürlich soll niemand einen Sonnenbrand kassieren, und Kinder schon einmal gleich gar nicht. Denn die Haut merkt sich alles. Durch übermäßige Sonnen-Exposition kann sich dann im Alter die sogenannte aktinische Keratose entwickeln, der weiße Hautkrebs und damit die Vorstufe des Plattenepithel-Carcinoms.
Tipp: je nach Hauttyp länger oder kürzer die Sonne lieber ungeschützt genießen, und mittags einen Schattenplatz suchen. Faustregel: Von 12 bis 3 sonnenfrei. Hat man sein Sonnenpensum erreicht, lieber einen Sonnenhut und langärmelige leichte Bekleidung anziehen.

Wenn es nicht anders geht wie am Meer oder im Gebirge, sollten wir trotzdem Sonnenblocker benutzen, gerade auch um der aktinischen Keratose vorzubeugen.
Merke: Dunkle Haut BRAUCHT mehr Sonne als hellhäutige Typen. Den tiefsten Vitamin D Spiegel habe ich bei einem dunkelhäutigen Fußball-Profi gemessen, der zur dunklen Haut auch noch fleißig Sonnencreme benutzt hat. Sein Spiegel lag bei 4 ng/ml. Zielwert 30-100 ng/ml. Ich persönliche glaube übrigens nicht an eine toxische Obergrenze beim Vitamin D.

In diesem Sinne: Frohe, sonnige Pfingsten!

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Friedrichstrasse 11
Würselen
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