Angela Gutting - Praxis für Körper, Geist & Bewusste Lebensführung

Angela Gutting - Praxis für Körper, Geist & Bewusste Lebensführung Ob Achtsamkeit & Resilienz, Bewegung und Entspannung. Vieles hat mit Dir zu tun! Sorge für Dich!

Montagsimpuls: Wenn der Montag schon am Sonntag beginnt …Du kennst es sicher auch: Du freust Dich auf das Wochenende. Sc...
07/09/2026

Montagsimpuls: Wenn der Montag schon am Sonntag beginnt …

Du kennst es sicher auch: Du freust Dich auf das Wochenende. Schon der Freitag vermittelt dieses wunderbare Gefühl des Loslassens, weil das ganze Wochenende noch vor Dir liegt. Der Samstag verspricht schöne Erlebnisse, weil Du Dir etwas Besonderes vorgenommen oder vielleicht schon lange geplant hast.
Und dann kommt der Sonntag: ausschlafen, gemütlich frühstücken … Doch plötzlich ist er da, der Stimmungseinbruch. Dazu kommen Anspannung, innere Unruhe, vielleicht sogar Angst. Denn „morgen“ ist schon wieder Montag.
Die psychologische Fachwelt spricht von „antizipatorischem Stress“. Damit ist Stress angesichts eines bevorstehenden Ereignisses gemeint. Der Auslöser kann bei der Arbeit liegen, die einen großen Anteil an dieser Stressbelastung ausmacht, aber auch eine bevorstehende Prüfung oder ein klärendes Gespräch kann dahinterstecken.
Kurz gesagt: Nicht das aktuelle Ereignis löst den Stress aus, sondern die Vorstellung davon, was passieren könnte.

Dass das mal vorkommt, ist völlig normal. Auch ich kenne dieses Gefühl sehr gut. Taucht der Stress jedoch regelmäßig auf, lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Woher kommt er konkret? Wodurch oder durch wen wird er ausgelöst?
In der Achtsamkeitspraxis richten wir unsere Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment. Was vergangen ist, liegt hinter uns. Und was die Zukunft bringt, wissen wir nicht. Punkt!

Natürlich gibt es praktische Hilfen. Steht beispielsweise eine Prüfung bevor, kann eine gute Vorbereitung durchaus Stress lindern. Meistens sind es jedoch unsere Gedanken, die versuchen, den kommenden Tag bereits in unserer Vorstellung zu inszenieren. Also “Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt” kann auch gegenteilig wirken.
Bist Du auch in antizipatorischem Stress gefangen, versuche ganz bewusst, im gegenwärtigen Moment zu bleiben. Konzentriere Dich auf Deinen Atem, sobald Deine Gedanken wieder abschweifen. Behalte Deine Energie und Aufmerksamkeit bei Dir, anstatt sie an etwas zu verlieren, das sich bis „morgen“ noch tausendmal verändern kann.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏


Bild:KI

Montagsimpuls: “Ich wäre gern wie…” vs “Selektive Gleichgültigkeit”Vergleichst Du Dich gern mit anderen? Und setzt Dich ...
31/08/2026

Montagsimpuls: “Ich wäre gern wie…” vs “Selektive Gleichgültigkeit”

Vergleichst Du Dich gern mit anderen? Und setzt Dich das vielleicht unter Druck?
Besitz, Aussehen, Karriere…ein Ausdruck über Deinen Wert am gesellschaftlichen Status?
Du tust Ähnliches wie Deine Kollegen, Nachbarn, Freunde und mühst Dich so ab, während die anderen scheinbar auf der Glückstraße des Lebens geboren worden sind.
“Der Vergleich ist der Tod eines jeden Glück”...ein alter Spruch.

Wie wäre es stattdessen mit selektiver Gleichgültigkeit? Was kann und darf Dir wirklich egal sein und was kannst Du gegebenenfalls vielleicht als Inspiration oder inneren Antrieb von anderen abschauen?

Ich mag diesen Gedanken sehr, denn er lässt offen: Wo ist ein Vergleich im Sinne persönlichen Wachstums sinnvoll, spornt vielleicht an und was führt eher zu innerer Unzufriedenheit oder gar Zorn?
In der Achtsamkeit gibt es dazu zwei passende Grundhaltungen: Das Anerkennen dessen, was ist und Nicht-Streben. Beides lässt uns reflektieren, was im Leben wirklich wichtig ist und was eben nicht.
Und die eigenen Ansprüche dürfen niedriger sein!!!

Niemand kann gleichzeitig in allem erfolgreich und perfekt sein. Achtsam gewählte Gleichgültigkeit bedeutet daher nicht, dass einem das Leben egal ist. Sie hilft vielmehr dabei, die eigene Energie bewusst einzusetzen und sich von unnötigem "Vergleichsdruck" zu befreien.

Reflektiere in dieser Woche jeden Tag, wann Du Dich vergleichst, und frage Dich: „Kann mir das eigentlich egal sein?“

Viele neue Erfahrungen wünsche ich Dir in dieser Woche.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

29/08/2026
Montagsimpuls: Wann ist etwas “Gut genug”?Wann entscheidest Du in Deinem Leben, im Alltag oder im Job, dass etwas “Gut g...
24/08/2026

Montagsimpuls: Wann ist etwas “Gut genug”?

Wann entscheidest Du in Deinem Leben, im Alltag oder im Job, dass etwas “Gut genug” ist?
Oder wer sagt Dir das? Etwa Dein Bauchgefühl? Dein Chef?
Wir leben in einer Zeit, in der das, was heute gilt, morgen vielleicht schon keine Gültigkeit mehr hat. Vieles wird infrage gestellt. Dadurch wird es immer schwieriger, Entscheidungen zu treffen und das Richtige zu tun.

Toll! Wir brauchen also keinen Perfektionismus mehr, weil dafür ohnehin keine Zeit bleibt.
Bedeutet: Wir müssen eigentlich nicht mehr zwischen „schlecht“, „gut“ und „perfekt“ unterscheiden, denn gut genug ist oft vollkommen ausreichend.

Ist es wirklich notwendig, immer die Bestnote, die beste Beurteilung, die am besten ausgerichtete Yoga-Haltung, oder den besten Vortrag von allen zu haben?
NEIN! Statt sich auf das „Beste“ zu konzentrieren, könnte man auch fragen: Ist es ausreichend gut für das, was ich erreichen möchte?

Lebenslanges Lernen ist enorm wichtig, gerade jetzt, in einer Zeit des permanenten Wandels. Und ja: Eine Situation kann Verbesserungspotenzial haben, ohne deshalb schlecht oder gescheitert zu sein.

Meine Brücke zur Achtsamkeit:
Zufriedenheit entsteht nicht erst, wenn alles perfekt ist, sondern wenn Du erkennst, dass etwas für Dich „Gut genug“ ist. Dinge gut sein zu lassen, loszulassen und nicht ständig nach mehr zu streben, bereichert Dein inneres Gleichgewicht.

Fülle Deine neue Woche mit Dingen, die im Zustand des „Gut genug“ vollkommen ausreichend sind. Nutze die wertvolle Zeit, die Du durch weniger Perfektionismus gewinnst, für das, was Dir wirklich wichtig ist.
Viele neue Erfahrungen wünsche ich Dir in dieser Woche.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

17/08/2026

Bist Du dabei? Ich freue mich sehr🤗🙏

Montagsimpuls: Alles eine Sache des Abstandes …In der vergangenen Woche ging es in meinem Achtsamkeitsimpuls darum, dass...
17/08/2026

Montagsimpuls: Alles eine Sache des Abstandes …

In der vergangenen Woche ging es in meinem Achtsamkeitsimpuls darum, dass uns negative Nachrichten und Erlebnisse stärker „triggern“ als all das Positive, das uns im Alltag begegnet.
Das ist, ehrlich gesagt, auch nicht verwunderlich, denn unsere Medien und Nachrichten machen es uns vor. Alles abzuschalten ist allerdings auch keine Lösung.
Vor einiger Zeit durfte ich die Malen-und-Yoga-Reise nach Bornholm begleiten. Meine ersten Malversuche mit Aquarell habe ich natürlich nicht gerade positiv bewertet. Den Pinsel loszulassen und einfach zu machen, fiel mir nicht leicht, begleitet von dem negativen Gedanken: „Ich kann das nicht!“
Gestern begegnete mir dieses Bild wieder, das ich in den Dünen auf dem Weg zum Strand gemalt hatte. Ich dachte: „Wow … Das ist mein Bild da im Skizzenbuch?“ Plötzlich war da ein Gefühl von Stolz.

Mir wurde wieder bewusst, wie wichtig es ist, nicht sofort zu urteilen oder sich vorschnell eine Meinung zu bilden, sondern einfach einmal zu machen. Mit achtsamer Neugier und etwas Abstand entstehen ganz neue Impulse, Eindrücke und vielleicht sogar Kompetenzen.

Wann hast Du Dir zuletzt erlaubt, etwas mit mehr Abstand zu betrachten? Und wie ging es Dir dabei?
Probiere es in dieser Woche gerne einmal aus: Bevor Du zum Beispiel eine wichtige Entscheidung triffst, nimm Dir etwas Zeit oder gewinne räumlichen Abstand.
Dadurch können sich neue Wege und Perspektiven eröffnen und vielleicht verändert sich sogar Deine Meinung zu etwas. Ich freue mich, wenn auch Du dabei genau diesen Wow-Effekt erlebst wie ich.
Viele neue Erfahrungen wünsche ich Dir in dieser Woche.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Eine Vortragsvorbereitung mit Unterstützung von ChatGPT Plus und Codex ist so genial. Meine Folien, für mich vermeintlic...
10/08/2026

Eine Vortragsvorbereitung mit Unterstützung von ChatGPT Plus und Codex ist so genial. Meine Folien, für mich vermeintlich vortragsreif, nun alle auf dem Prüfstand einer KI. Roter Faden, Rechtschreibung, saubere stimmige Übergänge, Bildschärfe, Abstände...wie lange hätte ich wohl noch daran gesessen😎.

Also Kaffee genießen und mit der KI sprechen...i love it🤗👍

Montagsimpuls: Negativitätsverzerrung-Stop it! NOW!Wenn wir morgens aufwachen, erleben wir oft schon ein inneres, unwohl...
10/08/2026

Montagsimpuls: Negativitätsverzerrung-Stop it! NOW!

Wenn wir morgens aufwachen, erleben wir oft schon ein inneres, unwohles Gefühl oder ein Thema beschäftigt uns vom ersten Augenaufschlag an. Vielleicht kommt noch ein blöder Traum dazu oder eine schlechte Nachricht vom Vortag ist sofort wieder präsent.
Warum kann ein neuer Tag nicht mit einem freien, leeren Kopf und ohne negative Gedanken beginnen?
Man nennt es den Negativity Bias, eine Negativitätsverzerrung. Sie beschreibt die menschliche Tendenz, negative Informationen stärker wahrzunehmen, sich besser an sie zu erinnern und sie stärker zu gewichten als positive.

Willkommen in der Welt des Menschseins. Ich will nicht behaupten, dass es einfach zum Leben dazugehört, aber irgendwie kennt das doch jeder.
Und hier kommt mein erhobener Achtsamkeits-Zeigefinger, der sagt: ACHTUNG! Denn eine negative Bemerkung kann emotional stärker wirken als zehn Komplimente.

Das ist teilweise ein Schutzmechanismus unseres Körpers und Geistes. Gefahren und Fehler waren für unsere Vorfahren wichtiger als neutrale oder erfreuliche Ereignisse. Es ging schließlich ums pure Überleben.
Heute müssen wir zwar auch unser Leben gestalten, unseren Alltag meistern, und Herausforderungen gibt es genug. Aber müssen wir deshalb wirklich so pessimistisch durchs Leben gehen, alles schwarzmalen und überall nur das Schlechte sehen? Stop it! NOW!

🟢Mach aus allem, was Dir negativ in den Kopf oder in den Sinn kommt, etwas Positives – und zwar ab sofort!

🟢Notiere Dir jeden Tag in dieser Woche mindestens fünf Dinge, Menschen, Erlebnisse oder Fähigkeiten, die Dir Freude schenken oder für die Du dankbar bist.

🟢Ergänze Deine Sammlung im Laufe der Woche jeden Tag um einen neuen Gedanken.

Lies Dir Deine Liste am Ende der Woche in Ruhe durch. Spüre dabei nach: Was macht Dich besonders froh? Und wie kannst Du diesem Teil Deines Lebens mehr Raum geben?
Was kannst Du jeden Tag Positives in Deinem Alltag und Deinem Umfeld bewirken?
Viele neue positive Erfahrungen wünsche ich Dir in dieser Woche.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

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Montagsimpuls Urlaubszeit …Vorfreude schönste Freude?Endlich ist er da, der langersehnte und wohlverdiente Urlaub. Ganz ...
03/08/2026

Montagsimpuls Urlaubszeit …Vorfreude schönste Freude?

Endlich ist er da, der langersehnte und wohlverdiente Urlaub. Ganz gleich, wohin es geht und was geplant ist, vorher braucht es meist eine gute Vorbereitung und einen halbwegs klaren Kopf, damit nichts Wichtiges vergessen wird. Die Vorfreude ist groß, schließlich soll es ja wieder ein großartiger Urlaub werden.
Die schönste Zeit des Jahres ist erstaunlich oft mit Stress, Streit und schlechter Stimmung verbunden. Dabei haben wir uns doch so lange darauf gefreut. Vielleicht liegt es daran, dass wir nicht nur den Koffer, sondern auch sehr viele Erwartungen einpacken: Das Wetter soll perfekt sein, alle sollen gute Laune haben und Erholung bitte ab der ersten Minute.

📍Achtsamkeit kann schon bei der Vorbereitung helfen, dass der Urlaub eine entspannte reise wird. Frage Dich beim Packen: Was brauche ich wirklich? Was darf zu Hause bleiben – im Koffer und im Kopf?
Plane kleine Zeitpuffer ein, verteile Aufgaben und verabschiede Dich von der Idee, dass alles immer perfekt laufen muss. Ein vergessener Sonnenhut ist meist leichter zu ersetzen als die gute Stimmung.
Und habe keine Erwartungen, auch wenn Du Dich gefühlt einhundert Mal mit Deiner Reise im Kopf beschäftigt hast und alles durchgeplant hast. Bewahre Dir die Neugier für neu unbekannte Dinge und lasse Dich eher überraschen, als von Erwartungen überrumpeln.

Nimm Dir auch im Urlaub immer wieder einen Moment, um wirklich anzukommen: Füße spüren, Umgebung wahrnehmen, tief durchatmen. Denn Erholung beginnt nicht erst am Reiseziel, sondern in dem Moment, in dem Du aufhörst, innerlich schon beim nächsten Programmpunkt zu sein.
Vielleicht ist Vorfreude tatsächlich die schönste Freude. Noch schöner wird sie, wenn Du Dir etwas Ruhe, Leichtigkeit und Gelassenheit mit auf die Reise nimmst.

Viele neue Urlaubserlebnisse wünsche ich Dir in dieser Woche.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montagsimpuls: Gewaltfreie Kommunikation – Achtsame Kommunikation, Teil 4Achtsame Kommunikation beginnt dort, wo Du inne...
27/07/2026

Montagsimpuls: Gewaltfreie Kommunikation – Achtsame Kommunikation, Teil 4

Achtsame Kommunikation beginnt dort, wo Du innehältst, bevor Du reagierst, wenn Du aufmerksam zu- und hinhörst und auf Deine Worte achtest, welche Du sprichst.
Und es gibt noch ein wichtiges Detail. Denn auch die Art und Weise, wie etwas gesagt wird, ist entscheidend: freundlich und wohlwollend oder beherrschend und unfreundlich. Gerade in angespannten Situationen verlaufen Gespräche schnell vorwurfsvoll. Häufig entstehen Streit und damit zusätzlicher Stress. Mit bewusster, achtsamer Kommunikation kann es anders gehen:
📍1. Beobachten: Was geschieht tatsächlich? Was hörst oder siehst Du? Teile Deine Beobachtung ohne Bewertung oder Urteil mit.
Beispiel: “Ich sehe, dass Deine Fußballschuhe im Wohnzimmer stehen.”
📍2. Gefühle: Was fühlst Du dabei? Bist Du verärgert, enttäuscht, irritiert oder traurig? Benenne Dein Gefühl ehrlich.
Beispiel: ”Ich bin verärgert, weil ich heute Morgen geputzt habe.”
📍3. Bedürfnisse: Welches Bedürfnis steckt hinter Deinem Gefühl? Was ist Dir wichtig? Was wünschst Du Dir?
Beispiel: “Mir sind Sauberkeit und gegenseitige Rücksichtnahme wichtig".
📍4. Bitten: Was wünschst Du Dir konkret von Deinem Gegenüber? Formuliere eine klare, erfüllbare Bitte.
Beispiel: “Würdest Du Deine Fußballschuhe bitte im Flur abstellen?"

Schaue in dieser Woche einmal genau hin und versuche, diese vier Schritte anzuwenden, wenn sich eine kleine Streitsituation oder Diskussion anbahnt. Prüfe, ob Deine Worte frei von Schuldzuweisungen sind. Ist Deine Bitte klar, konkret und überhaupt erfüllbar?

✔️Achtsame Kommunikation schafft nicht immer sofort Einigkeit. Sie öffnet jedoch einen Raum für Verständnis, Verbindung und einen respektvollen nächsten Schritt.
Was wäre, wenn wir uns alle danach richten würden? Es ist so extrem wichtig, die eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche zu kommunizieren.

Viele neue Erkenntnisse wünsche ich Dir mit Deinen Gesprächen in dieser Woche. Deine Angela Gutting Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Adresse

Wettringen

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 20:30
Dienstag 09:00 - 19:30
Mittwoch 09:00 - 20:30
Donnerstag 09:00 - 20:30
Freitag 08:30 - 19:00
Sonntag 18:00 - 19:30

Telefon

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