AOK-Klinik Rügen

AOK-Klinik Rügen Vorsorge- und Rehabilitationsfachklinik für Mutter-/Vater-Kind-Kuren BEWUSST. Gönnen Sie sich eine Auszeit und finden Sie wieder zu sich selbst !
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AOK-KLINIK RÜGEN

Hochwertige Erholung und Behandlung für Körper, Geist und Seele
Wer Erholung und qualifizierte Behandlung sucht, ist bei uns in der AOK-Klinik Rügen an der richtigen Stelle. Entspannung und Abstand vom stressbeladenen Alltag fördert die Gesundheit. Unsere Kurmaßnahmen sind sorgfältig auf die Bedürfnisse und Wünsche von Müttern/Vätern und Kindern abgestimmt. Wenn Sie unter stressb

edingten Erkrankungen oder psychovegetativen Beschwerden, Krankheiten der Atemwege wie z.B. Asthma, Allergien oder Infektanfälligkeit, Rücken- oder anderen Beschwerden des Bewegungsapparates, Hauterkrankungen oder Übergewicht leiden, sind Sie in AOK-Klinik Rügen gut aufgehoben. Genießen Sie bei uns, in wunderbarer Natur, unweit vom Kap Arkona, eine produktive Pause von Familie, Beruf und Partnerschaft. Unser hochqualifiziertes Therapeutenteam hilft Ihnen, Ihre körperliche oder seelische Balance wieder zu finden. Gesunde Familien sind unser Ziel! Unser Selbstverständnis

Menschlichkeit und Kompetenz - maximale medizinische Qualität bei höchster Kosteneffizienz und Servicequalität immer unter der Prämisse, dass der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns steht, angepasst an strukturelle Veränderungen des Gesundheitssystems. Unser Patientenbild

Die Stressbelastung von Müttern und Vätern hat deutlich zugenommen, zum einen bedingt durch Veränderungen der gesellschaftlichen Strukturen und des heutigen Familienbildes, zum anderen durch den neu zu lernenden Umgang mit Ausnahmezuständen, die den Familien – Eltern und Kindern viel abverlangt haben. Die Anforderungen im Alltag sind dadurch noch gestiegen. Hinzu kommt der Anspruch an eine gelungene Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaft. Angst vor einem Scheitern in allen Bereichen ist die Folge. Es drohen anhaltende Erschöpfungszustände, steigende Depressionszahlen, Konfliktsituationen und kollektiver Burnout. Es zeigen sich sowohl bei den Eltern, aber auch bei den Kindern - nicht oder nur unzureichend behandelte Symptomenkomplexe bedingt durch das Zusammenspiel von somatischen und psychovegetativen Faktoren, aber auch den sozialen Kontextfaktoren, und damit häufig die Gefahr einer Chronifizierung. Die Kinder aus diesen Familien werden die Gesellschaft in Zukunft aber mitgestalten. Unsere Patientenorientierung

Der Fokus unserer Arbeit konzentriert sich also auf den enormen Stellenwert der Leistungen, die von Müttern und Vätern gegenüber ihren Kindern erbracht werden. Der Erhalt der Kraft diese Leistung im Alltag auch zu erbringen, ist unser Ziel. Denn nur aus gesunden, starken Familien können auch gesunde, starke Kinder wachsen, die dazu in der Lage sind, die Zukunft positiv zu verändern. Probleme im Familienalltag müssen erkannt und ernst genommen werden und alle Bemühungen sollten im Bestreben liegen, den Eltern mehr Eigenverantwortung, Selbstbewusstsein in ihrem Bemühen um die Kinder zu geben und nichts unversucht zu lassen, auch die Gesundheit der Familien zu stärken und zu erhalten. Fachliche Kompetenz, Behandlungsgrundsätze

Wir arbeiten in einem multiprofessionellen Team aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Psychologen und Therapeuten interdisziplinär engmaschig zusammen. Hierbei steht der Patient für uns im Mittelpunkt. Gemeinsam werden mit dem Patienten Ziele für den Kurverlauf erarbeitet, festgelegt und bei Bedarf individuell angepasst „shared decision making“. Wir sind bestrebt ein Höchstmaß an Patientenorientiertheit zu erreichen. Unsere Ziele

… starke Eltern, starke Familien, starke Gesellschaft

Gesunder Geist - gesunder Körper. Ganzheitliche Betrachtung des Patienten nach ICF unter Einbeziehung von Kontextfaktoren. Förderung der psychischen Stabilität, Stressbewältigung, körperliche Erholung als Weg zu seelischer Gesundheit mit Erfolg.

… gesunde Eltern, gesunde Familien, gesunde Gesellschaft

Leitliniengerechte Medizin, auf höchstem Niveau, stetig aktualisiert mit dem Ziel Gesundheitsstörungen rechtzeitig zu erkennen und Chronifizierung zu vermeiden. Prävention um vermeidbaren Gesundheitsstörungen vorzubeugen. Patienteninformation um Patienten in mehr Selbsthilfestrategien und vorbeugendem Verhalten zu schulen.

… nachhaltige Eltern, nachhaltige Familien, nachhaltige Gesellschaft

Kurerfolg der über die Entlassung hinaus anhält. Gestützt durch zertifizierte Nachsorgeprogramme, (rehasonanz.de.) Darüber hinaus Wertevermittlung. Nachhaltiger Umgang mit Nahrungsmitteln. Kur in Natur „mit offenen Augen lernen“. Unsere Mitarbeiter sind ...

… “menschlich“ ...

Wir setzten auf Empathie und Vertrauen, weil wir uns sicher sind, dass so Körper und Seele am besten in Einklang zu bringen und durch ein gutes Befinden Selbstheilungskräfte und Selbstbewusstsein gestärkt werden.

… “engagiert“ …

im Team, wertschätzend und respektvoll im Umgang miteinander. Wir sind uns sicher, dass sich nur auf diese Weise, neben Fachkompetenz und Professionalität, die inneren Werte unserer Klinik und die Freude der Mitarbeiter an ihrer Arbeit nach außen tragen lässt und für den Patienten spürbar wird.

… “erfolgreich“ …

Wir stehen für eine hohe Patientenzufriedenheit.
.. “Visionär und Zukunftsorientiert“ …

Wir sind Dienstleister im Gesundheitssystem. Den Weg zwischen Patientenorientiertheit und Kundenorientierung, therapeutischen Erfordernissen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten gehen wir zielgerichtet, jedoch mit Augenmaß und Vernunft. Kontinuierliche Anpassung und Modernisierung des Angebotes und Nutzung neuester IT-Mittel unter Berücksichtigung aktueller Gegebenheiten ist unser Bestreben.

… “von hoher Qualität“ …

Zertifiziert. Internes und externes QM-System. Vorsorge- und Rehabilitation und ganzheitliche Familienmedizin ist unser Gebiet

Unser Fachärzteteam aus Kinder- /Jugendärzten, Allgemeinmedizinern und Orthopäden, zum Teil mit spezieller Ausbildung als Asthma- und Neurodermitistrainer, ist besonders erfahren im Umgang mit gesundheitlichen Störungen, die Mütter, Väter und Kinder betreffen. In der AOK-Klinik Rügen behandeln wir:

Psychovegetative Erschöpfungszustände und psychische / psychosomatische Erkrankungen
Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Rückenbeschwerden oder Schulter-Arm Syndrom)
Atemwegserkrankungen und Allergien (z.B. Infektanfälligkeit, Asthma, obstruktive Atemwegserkrankungen)
Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Ekzeme, Schuppenflechte)
Übergewicht und damit zusammenhängende Stoffwechselkrankheiten

Innovativ, wissenschaftlich evaluiert und ausgezeichnet mit dem 1. Preis der Kategorie "Praxiserprobtes" des Leonardo-Wettbewerbes, ist unsere ärztliche Online-Nachsorge mit dem rehasonanz.de Portal. Auf Wunsch begleiten wir unsere Patienten in den Indikationen Übergewicht und Rückenbeschwerden für ein Jahr nach der Kur, und helfen so, dass aus dem Kureffekt ein nachhaltiger, gesunder Erfolg wird. Versorgungsvertrag nach §111a, 41 und 24 SGB V, §111 SGB V

AOK-Klinik Rügen

Hafenstrasse 1
18556 Wiek
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GUTE I NACHT I GESCHICHTERüdiger und der Tag, der eigentlich nie enden sollteEin Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger, z...
05/06/2026

GUTE I NACHT I GESCHICHTE

Rüdiger und der Tag, der eigentlich nie enden sollte

Ein Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger, zum Vorlesen

Nun, das müsst ihr wissen: Rüdiger war keine gewöhnliche Möwe.
Er war die Klinikmöwe. Die einzige, die zählte, jedenfalls nach seiner eigenen Überzeugung. Und wer schon einmal eine Möwe auf Rügen beobachtet hat, die so sitzt, als gehörte ihr das ganze Gelände, der hat vielleicht Rüdiger gesehen.

An diesem Freitagabend saß er auf dem Dach des Durchgangs zwischen Restaurant und Physiotherapie und dachte nach. Das tat er öfter als man dachte, auch wenn er es selten zugab.
Otto, der kleine Fischotter, saß neben ihm und ließ die Pfoten baumeln.
Carlo, der alte Hafenkater, lag ein Stück weiter und hatte die Augen halb geschlossen, so wie alte Katzen das tun, wenn sie eigentlich nichts verpassen wollen.
Die Sonne ging langsam über dem Bodden unter. Und die drei schwiegen. Aber es war ein gutes Schweigen, ein volles Schweigen, ein Schweigen, das nach Zuckerwatte roch.
Denn vor ein paar Tagen, da war etwas gewesen auf dem Gelände. Etwas Besonderes. Etwas, das einem noch lange nachging, wenn man abends die Augen schloss. Das große Kinderfest.

„Weißt du noch“, sagte Rüdiger schließlich, „wie der Clown die rote Nase hatte, die piepste?“
„Und wie die Kinder draufgedrückt haben“, sagte Otto. „Immer wieder. Und er hat jedes Mal so getan, als wäre er vollkommen überrascht.“
Carlo schnurrte leise. Bei Carlo bedeutete das so viel wie: Ja, ich erinnere mich, und es war gut.
Rüdiger lehnte sich ein bisschen vor und schaute auf das Gelände hinunter. Da waren sie noch, die Spuren des Festes, wenn man genau hinsah. Ein vergessener Luftballon, der noch im Gebüsch hing. Ein buntes Kreidezeichen auf dem Pflaster. Der Geruch von Zuckerwatte, den Rüdiger sich einbildete noch zu riechen, obwohl es vielleicht auch nur der Abendwind war.
„Die Hüpfburg“, sagte er, „hat geklungen wie ein Orchester.“
„Boing, boing, boing“, sagte Otto.
„Und die Kinder dazu“, sagte Rüdiger, „mit diesem Lachen, das eigentlich kein richtiges Wort kennt, weil es einfach zu groß ist für Worte.“
Er schloss kurz die Augen und sah es wieder vor sich. Das Lachen der Kinder auf der Hüpfburg war kein gewöhnliches Lachen gewesen. Es war das Lachen, das entsteht, wenn der Bauch kurz nach oben schwappt und man gar nichts dafür kann. Es stieg auf und flog über das ganze Gelände, über die Bäume, über den Boddenweg und Rüdiger hatte gedacht: Wenn Glück ein Geräusch wäre, dann wäre es genau dieses hier.
Dann dachte er an Max. Max mit seiner Trillerpfeife und seinem Lachen, das mindestens genauso laut war wie das der Kinder. Er hatte Spielfelder aufgebaut, Slalomstangen, Reifen zum Durchspringen, einen Parcour, der aussah, als hätte jemand einen Abenteuerspielplatz in Miniaturform auf die Wiese gezaubert. Die Kinder hatten sich angestellt, als ginge es um die Weltmeisterschaft und jeder einzelne war angefeuert worden, ganz gleich ob er flitzte wie ein Wiesel oder eher gemächlich durch die Reifen stapfte.
„Du schaffst das!“, hatte Max gerufen. Immer wieder. Und immer wieder hatte er recht gehabt.
Ein kleiner Junge, Rüdiger erinnerte sich genau, war beim zweiten Durchlauf hingefallen. Einfach so, auf den Knien gelandet und hatte einen Moment ganz still dagelegen, so wie Kinder das manchmal tun, bevor sie entscheiden, ob es sich lohnt zu weinen. Eine Erzieherin war schon auf dem Weg zu ihm gewesen, noch bevor er einen Laut von sich gegeben hatte. Sie hatte sich neben ihn gekniet, ganz ruhig, ganz ohne Hektik, hatte ihn angeschaut und gesagt: „Das war ein mutiger Versuch.“ Und der Junge hatte geschnuppert, einmal, zweimal und dann gegrinst. Und war beim dritten Durchlauf der Schnellste von allen gewesen.
„Das war schön“, sagte Rüdiger leise.
„Was?“, fragte Otto.
„Wie sie das gemacht hat. Die Erzieherin. Sie hat gar nicht viel gesagt. Aber es war genau das Richtige.“
Carlo öffnete ein Auge. „Das ist eine Kunst“, sagte er. „Nicht jeder beherrscht sie.“
Rüdiger nickte. Er dachte an alle, die er kannte, die Erzieherinnen und Erzieher, die Lehrerinnen und Lehrer, die jeden Morgen mit den Kindern losgingen, über die Wege, in den kleinen Wald, ans Wasser. Dreizehn Hektar Gelände und sie kannten jeden Winkel davon so gut wie er. Besser vielleicht.

Er dachte an einen Morgen vor ein paar Tagen, als die Sonne noch tief gestanden hatte und der Tau noch im Gras lag. Eine Gruppe Kinder war zum Buddelplatz gezogen, ausgerüstet mit Schaufeln und Eimern und dem festen Plan, die Erde grundlegend umzugestalten. Was dann entstanden war, hatte Rüdiger von oben beobachtet, ein System aus Kanälen, Burgen und Hügeln, das die Kinder mit einer Ernsthaftigkeit gebaut hatten, als errichteten sie eine ganze Stadt. Ein Mädchen hatte ihrer Lehrerin erklärt, dass dies hier der Hafen sei und dort drüben der Marktplatz und das kleine Loch in der Mitte die geheime Schatzkammer. Die Lehrerin hatte genickt und gefragt, ob sie helfen dürfe. Sie hatte eine kleine Schaufel bekommen und war sofort eingestellt worden.
Rüdiger hatte das Ganze von seinem Ast aus beobachtet und gedacht: So sieht Sommer aus. Nicht mehr und nicht weniger.
Dann, an einem anderen Tag, war der Regen gekommen.
Nicht der sanfte Regen, der sich nach einem guten Buch anfühlt, sondern der richtige, entschlossene Regen, der klopft und rauscht und keine Ausreden akzeptiert. Die Kinder hatten kurz auf die Tropfen gestarrt, dann ihre Erzieherinnen angeschaut und dann war ein Ruf erschallt: „Mullewapp!“
Rüdiger kannte das Mullewapp. Dieser wunderbare, bunte, laute Innenspielplatz, in dem es immer nach Holz und Kindheit roch und in dem man das Wetter vollkommen vergessen konnte. Die Kinder waren hineingesprudelt wie Wasser durch ein Schleusentor, Jacken abgeworfen, Schuhe in die Ecke, und schon war das Klettern und Rutschen und Toben losgegangen, als hätte der Regen gar nicht erst stattgefunden.
Eine Erzieherin hatte draußen noch kurz nach oben geschaut, den Regen auf die Nase bekommen und dann die Tür hinter sich geschlossen. Und drinnen, so hatte Rüdiger durch das Fenster gesehen, war sie mittendrin gewesen, ein lachendes Kind auf der einen Seite, ein anderes, das ihr an der Hand zog, auf der anderen.
„Da ist doch eigentlich kein schlechtes Wetter“, murmelte Rüdiger jetzt.
„Nein“, sagte Otto. „Nur anderes Wetter.“
Carlo schnurrte. „Und andere Abenteuer.“
Er dachte an die Eltern, die in all diesen Stunden ihre Anwendungen gehabt hatten, ihre Kurse, ihre Therapien, ihre wohlverdiente Stille. Und er dachte daran, was dann kam. Denn nachmittags, wenn die Sonne am schönsten stand, da holten sie ihre Kinder ab. Nicht um sie ins Zimmer zu bringen, sondern um einfach zusammen zu sein. Man sah sie dann überall auf dem Gelände, Eltern und Kinder, Hand in Hand am Boddenweg, beim gemeinsamen Eis auf der Bank, beim Stöckchen-Werfen für niemanden, einfach so. Ein Vater hatte einmal, mitten auf dem Weg, sein Kind hochgehoben und gewirbelt, ohne besonderen Anlass, einfach so. Das Kind hatte geschrien vor Vergnügen. Der Vater hatte gelacht. Und Rüdiger hatte von seinem Ast aus gedacht: Das. Genau das. Eltern, die wieder Kraft haben. Kinder, die den ganzen Tag gespielt haben. Und dann dieser Nachmittag, der ihnen gehört, ganz allein.
„Eigentlich“, sagte Rüdiger, und er sagte es so, als hätte er gerade etwas sehr Wichtiges entdeckt, „müsste hier eigentlich jeden Tag Kindertag sein.“
„Ist er doch“, sagte Carlo schlicht.
Rüdiger blinzelte. „Wie meinst du das?“
„Na“, sagte der alte Kater und rollte sich ein klein wenig auf die andere Seite, „schau doch mal hin. Jeden Tag laufen sie los. Jeden Tag entdecken sie etwas. Jeden Tag ist irgendjemand da, der aufpasst und lacht und tröstet und anfeuert. Das ist kein besonderer Tag. Das ist der normale hier.“
Eine Weile war es still.
Dann sagte Otto, sehr leise: „Und das Fest war der normale Tag, nur mit Hüpfburg.“
Rüdiger musste lachen. Ein echtes Möwenlachen, rund und fröhlich. Und irgendwo unten auf dem Gelände, da lachte gerade noch ein Kind, ganz aus der Ferne, das letzte Kinderlachen des Tages, bevor auch dieses im Abendwind verwebte und sich legte wie eine warme Decke über das ganze, schlafende Gelände.

Gute Nacht, kleiner Rüdiger. Gute Nacht, kleine Leser. Morgen früh, da fangen die Kinder schon wieder von vorne an.

Idee & Storyboard Jens Meckel

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FREI I TAGManchmal sind es die kleinen Dinge, die einen großen Eindruck hinterlassen.Die ersten Tage einer Kur sind oft ...
05/06/2026

FREI I TAG

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen großen Eindruck hinterlassen.

Die ersten Tage einer Kur sind oft die schwersten. Alles ist neu. Neue Menschen, neue Abläufe, neue Wege. Man muss erst ankommen, sich orientieren und seinen eigenen Rhythmus finden.

Umso schöner ist es zu sehen, dass die ersten Familien inzwischen angekommen sind und wir gemeinsam fast ins erste Kurwochenende starten können. ☀️

Passend dazu erreichte uns heute in der Kombüse diese liebe Nachricht aus der Bärchengruppe.

Solche Zeilen bedeuten unserem Team sehr viel. Sie zeigen, dass die tägliche Arbeit wahrgenommen wird und dass auch kleine Gesten große Freude machen können.

Liebe Bärchen, vielen Dank für Eure Wertschätzung. Darüber haben wir uns wirklich sehr gefreut. 💚

Und genauso, wie Ihr es uns gewünscht habt, geben wir den Wunsch gerne weiter:

Wir wünschen allen kleinen und großen Gästen ein wunderschönes erstes Kurwochenende, viele schöne Erlebnisse und ganz viel Zeit zum Durchatmen und Wohlfühlen. 💛

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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KUR I STARTHeute beginnt für viele Familien der erste richtige Tag ihrer Kurzeit bei uns auf Rügen. 💚Die Koffer sind aus...
04/06/2026

KUR I START

Heute beginnt für viele Familien der erste richtige Tag ihrer Kurzeit bei uns auf Rügen. 💚

Die Koffer sind ausgepackt. Die erste Nacht liegt hinter ihnen. Langsam wird aus einem unbekannten Ort ein Zuhause auf Zeit.

Passend dazu zeigt sich auch unser Klinikgelände von seiner schönsten Seite. Die Sonne scheint und überall ist dieses besondere Gefühl eines Neuanfangs zu spüren.

Vor den Gästen liegen drei Wochen voller neuer Erfahrungen, Begegnungen und kleiner Momente, die oft länger in Erinnerung bleiben als gedacht.

Manchmal beginnt etwas Großes ganz unscheinbar. Mit einem ersten Spaziergang. Mit einem freundlichen Gespräch. Mit dem ersten tiefen Atemzug frischer Ostseeluft.

Wir wünschen allen Familien einen guten Start in diese neue Kurwoche und viele schöne Erlebnisse auf ihrem Weg. 💛

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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HEIMAT I HAFENFür viele Familien endet heute ihre Kur. Vor 21 Tagen sind sie mit Koffern, Erwartungen und vielleicht auc...
03/06/2026

HEIMAT I HAFEN

Für viele Familien endet heute ihre Kur. Vor 21 Tagen sind sie mit Koffern, Erwartungen und vielleicht auch einigen Sorgen angekommen. Nun reisen sie mit neuen Eindrücken, schönen Erinnerungen und oft auch mit neuen Freundschaften wieder nach Hause.

Gleichzeitig dürfen wir heute die letzten neuen Familien dieser Kurmaßnahme begrüßen. Für sie beginnt nun genau die Reise, die andere heute abschließen.

Unser Foto vom Hafen in Wiek könnte diesen Tag kaum besser beschreiben.

Manche Boote verlassen den Hafen und nehmen Kurs auf neue Ziele. Andere laufen gerade erst ein und finden hier ihren sicheren Liegeplatz.

So ähnlich ist es auch bei uns.

Die AOK Klinik Rügen ist für viele Familien für drei Wochen ein Heimathafen auf Zeit. Ein Ort zum Ankommen. Zum Durchatmen. Zum Kraft sammeln. Ein Ort, an dem neue Wege beginnen können.

Den abreisenden Familien wünschen wir von Herzen eine gute Heimreise und viele schöne Erinnerungen, die Euch noch lange begleiten werden. 💚

Allen Familien, die heute ankommen, sagen wir: Herzlich willkommen auf Rügen. Wir freuen uns auf Euch und wünschen Euch einen guten Start in Eure Kurzeit. 💛

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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02/06/2026

GUTE I REISE

„Maak dat goot un kumm wedder.“
(Mach’s gut und komm wieder.)

Für die ersten Familien der siebten Kurmaßnahme heißt es Abschied nehmen. Nach 21 Tagen voller neuer Eindrücke, gemeinsamer Erlebnisse, Gespräche und Begegnungen geht die Reise nach Hause.

Was bleibt, sind die Erinnerungen.

An die Ostsee. An neue Freundschaften. An gemeinsame Momente mit den Kindern. An die Zeit, in der es einmal nur darum ging, Kraft zu tanken und durchzuatmen.

Manche Erinnerungen lassen sich sogar mit nach Hause nehmen.

In unserem Recreation Bereich sind in den vergangenen Wochen wieder viele wunderschöne Kunstwerke entstanden. Bilder, Treibholzarbeiten, kleine Segelboote und maritime Erinnerungsstücke, geschaffen mit viel Fantasie, Herz und Freude.

Jedes einzelne Werk erzählt seine eigene Geschichte. Eine Geschichte von einer besonderen Zeit auf Rügen.

Während heute einige Familien ihre Koffer packen, freuen wir uns bereits auf die neuen Gäste, die heute Abend bei uns ankommen. Für sie beginnt nun ein neues Kapitel voller Erfahrungen, Begegnungen und hoffentlich vieler schöner Erinnerungen.

Den Abreisenden wünschen wir einen guten Heimweg. Den Anreisenden ein herzliches Willkommen auf unserer Insel. 💚

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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KI-Hinweis: Die Gesangsstimme , sowie die Musik und Melodie diesem Beitrag wurde künstlich erzeugt (KI). Etwaige Ähnlichkeiten zu real existierenden Personen oder Musiktiteln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

KINDER I TAG Heute ist Internationaler Kindertag. 🎈💚Ein Tag, der daran erinnert, wie wertvoll Kinder für unsere Gesellsc...
01/06/2026

KINDER I TAG

Heute ist Internationaler Kindertag. 🎈💚

Ein Tag, der daran erinnert, wie wertvoll Kinder für unsere Gesellschaft sind. Ein Tag für Neugier, Fantasie, Freundschaft und die unzähligen kleinen Abenteuer, die jeden Kinderalltag so besonders machen.

Gerade in einer Eltern Kind Kur erleben wir jeden Tag, wie wichtig gemeinsames Lachen, Spielen, Entdecken und Zeit miteinander ist. Kinder brauchen Liebe, Aufmerksamkeit und Menschen, die ihnen zuhören. Oft sind es genau diese Momente, die lange in Erinnerung bleiben. 💚

Passend zum heutigen Kindertag senden Euch Rüdiger, Otto und Carlo ganz herzliche Grüße aus der AOK Klinik Rügen. Sie wünschen allen Kindern einen fröhlichen Tag voller Spaß, Bewegung, Abenteuer und leuchtender Augen. ☀️💚

Denn Kinderlachen ist und bleibt einer der schönsten Klänge der Welt.

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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BEWUSST. Kinder stärken
BEWUSST. Gemeinsam erleben
BEWUSST. Erinnerungen schaffen

GUTEN I MORGENHallo MontagHallo neue Woche.Hallo Juni. ☀️🌿Ein neuer Monat liegt vor uns. Mit frischer Seeluft, langen Ta...
01/06/2026

GUTEN I MORGEN

Hallo Montag
Hallo neue Woche.
Hallo Juni. ☀️🌿

Ein neuer Monat liegt vor uns. Mit frischer Seeluft, langen Tagen, vielen kleinen Glücksmomenten und hoffentlich ganz viel Sonnenschein.

Während die ersten Brötchen bereits duften und die Klinik langsam erwacht, startet draußen ein neuer Tag über der Ostsee.

Wir wünschen Euch einen wunderbaren Wochenstart, einen erfolgreichen Montag und einen Juni voller schöner Erlebnisse. 💚

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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BEWUSST. Neue Chancen
BEWUSST. Neue Erinnerungen

31/05/2026

MEER I 🌞 I TAG

Heute einfach mal ohne viele Worte.

Meer. 🌊
Wind. ☀️
Weite. 💚

Ein paar Minuten Ostseegefühl nur für Euch.

Enjoy it. 😊💚

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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LEBENS I MITTEL I KUNDETipp Nummer 17Praktische Tipps für zu Hause, damit allesA  AußerO  OrdentlichK  Köstlichbleibt 💚T...
30/05/2026

LEBENS I MITTEL I KUNDE

Tipp Nummer 17

Praktische Tipps für zu Hause, damit alles

A Außer
O Ordentlich
K Köstlich

bleibt 💚

Thema heute, Milch, Haferdrink oder Sojadrink

Im Kühlregal wird die Auswahl immer größer. Neben klassischer Milch stehen Haferdrinks, Sojadrinks und viele andere Alternativen. Doch was unterscheidet sie eigentlich?

Milch liefert von Natur aus Eiweiß, Calcium und weitere Nährstoffe. Haferdrinks punkten oft durch ihren milden Geschmack, enthalten aber meist deutlich weniger Eiweiß. Sojadrinks kommen der Milch beim Eiweißgehalt am nächsten.

Außer Acht lassen sollte man beim Kauf nicht die Zutatenliste. Manche Drinks enthalten zugesetzten Zucker, Aromen oder viele Zusatzstoffe. Ein Blick auf die Verpackung lohnt sich.

Worauf Ihr achten könnt
Ungesüßte Varianten bevorzugen
Auf den Eiweißgehalt schauen
Bei Alternativen auf zugesetztes Calcium achten
Den Geschmack passend zum Verwendungszweck wählen

Für Kaffee, Müsli oder zum Kochen kann jede Variante sinnvoll sein. Entscheidend ist, was zu Eurem Alltag und Eurem persönlichen Bedarf passt.

Ordentlich ausgewählt wird der Vergleich einfacher. Köstlich wird es, wenn Ihr bewusst entscheidet und das Produkt wählt, das wirklich zu Euch passt.

Nächsten Samstag folgt Tipp Nummer 18.

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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KINDER I TAG I VOR I SAUSE Kinderlachen, Seifenblasen, Hüpfburg und ganz viele strahlende Gesichter. Genau so sieht Vorf...
30/05/2026

KINDER I TAG I VOR I SAUSE

Kinderlachen, Seifenblasen, Hüpfburg und ganz viele strahlende Gesichter. Genau so sieht Vorfreude aus. 💚

Gestern wurde auf unserem Klinikgelände der Internationale Kindertag vor gefeiert. Gemeinsam mit dem Team der Kinderbetreung erwartete die Kinder ein buntes Programm mit Spielen, Kinderschminken, Ballonfiguren, Bewegung und jeder Menge Spaß.

Besonders schön war zu sehen, wie schnell aus vielen einzelnen Kindern eine große fröhliche Gemeinschaft wurde. Überall wurde gelacht, gehüpft, gespielt und gestaunt. 💚

Solche Momente zeigen, worum es in einer Eltern Kind Kur oft auch geht. Gemeinsame Erlebnisse schaffen, Erinnerungen sammeln und einfach einmal unbeschwert Kind sein dürfen.

Ein herzliches Dankeschön an das Team vom Kinderhaus, an Max und an alle Beteiligten, die diesen Nachmittag möglich gemacht haben. 💚

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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Adresse

Hafenstrasse 1
Wiek
18556

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