04/08/2026
Ich glaube, viele Frauen spüren irgendwann, dass Yoga für sie mehr ist als Bewegung.
Bei mir war es eine Sehnsucht oder ein leises Rufen, dass sich in meinen Alltag geschlichen hat. Das Gefühl, dass hinter den Asanas noch mehr auf mich wartet.
Genau diese Frauen interessieren mich. Die, die tiefer gehen möchten.
Ich möchte keinen weiteren Ort schaffen, an dem Frauen lernen, besser zu funktionieren oder sich noch mehr zu optimieren. Ich möchte einen Raum öffnen, in dem sie ihrem Körper wieder begegnen können. Mit allem, was da ist.
Deshalb spreche ich über Verkörperung, Würde und Selbstbestimmung. Deshalb interessieren mich Ta**ra, Spiritualität und politischer Feminismus. Für mich gehören diese Themen zusammen.
Wenn wir unserem Körper wieder zuhören, verändert sich oft mehr als unsere Haltung. Es verändert sich die Art, wie wir durch die Welt gehen und aus welcher Perpektive wir uns und das Leben betrachten.
Und: es ist ein Übungsweg, der nicht nur auf der Matte stattfindet.