24/08/2026
Anzeige|Auch ein Kaiserschnitt ist DEINE Geburt – und du hast mehr Gestaltungsmöglichkeiten, als du vielleicht denkst. 🍀
Was viele nicht wissen: Kliniken handhaben den Ablauf ganz unterschiedlich. Deshalb mein wichtigster Tipp bei einem geplanten Kaiserschnitt: Informiere dich, sprich mit mehreren Kliniken über den Ablauf und such dir DIE Klinik aus, die zu deinen Wünschen passt.
Diese Möglichkeiten gibt es zum Beispiel – frag gezielt danach:
🍀 Bonding direkt im OP: Darf dein Baby sofort Haut an Haut zu dir? Bleibt ihr auch im Aufwachraum zusammen? Kann dein Partner übernehmen, falls du es noch nicht kannst?
🍀 Kaisergeburt: In manchen Kliniken kannst du die Geburt deines Babys durch ein abgesenktes Tuch selbst miterleben.
🍀 Stillbeginn: Wenn du stillen möchtest – wie wird das erste Anlegen unterstützt, gern schon im OP oder Aufwachraum? Wer begleitet dich in den ersten Tagen?
Gerade Bonding und ein gut unterstützter Stillstart sind für mich die wichtigsten Punkte – sie legen das Fundament für euren gemeinsamen Start und für eine stabile Milchbildung.
Und dann das Wochenbett: Nach einem Kaiserschnitt brauchst du definitiv mehr Unterstützung. Dein Körper leistet neben Rückbildung, Hormonumstellung und Milchbildung zusätzlich die Heilung einer großen Bauchwunde. Plane großzügig Hilfe ein und nimm deine Erholung ernst.
Was die Narbenheilung unterstützen kann: der Softlaser. Ich nutze ihn in meiner Wochenbettarbeit sehr gern bei Kaiserschnittnarben. Lass dir den Laser vom Team von Softlaser Verleih schon vorab schicken, nimm ihn mit in die Klinik und starte, sobald die Pflaster ab sind. Die Bestellung ist super einfach, per Express ist er am nächsten Tag bei dir – alle Infos auf softlaserverleih.de. Sprich die Anwendung gern mit deiner Hebamme ab.
Speichere dir dieses Reel für dein Klinikgespräch – und schick es einer Freundin, die einen Kaiserschnitt vor sich hat. 🍀
Welcher Punkt wäre dir am wichtigsten? Schreib es mir in die Kommentare.
Deine Ina