23/08/2026
1️⃣ Der erste ist der Nachmittagshunger, den keiner ernst nimmt. Ein Kind, das um 16 Uhr nur einen Keks bekommt, hat um 17:30 keinen Wutanfall, weil es unerzogen ist. Es hat einen Blutzucker im Keller. Und ein Gehirn im Keller kann sich nicht selbst regulieren.
2️⃣ Der zweite ist die Dauerbeschallung. Radio in der Küche, Fernseher im Hintergrund, Handy, Geschwister, Straße. Kinder filtern Reize noch nicht so wie wir. Was für dich Hintergrundrauschen ist, ist für sie ein ganzer Tag ohne Pause.
3️⃣ Der dritte ist der schwerste: unser eigenes Tempo. Kinder übernehmen unser Nervensystem. Wenn du zwischen 16 und 20 Uhr im Sprint läufst, läuft dein Kind mit. Und was dann um 19 Uhr rauskommt, ist kein Trotz. Es ist ein übervolles Fass.
4️⃣ Ich sage das nicht, um noch etwas auf deine Liste zu legen. Ich sage es, weil ich selbst gemerkt habe: Der ruhigste Nachmittag in unserem Haus war nie der mit dem besten Plan. Es war der, an dem ich selbst nicht auf Reserve gelaufen bin.
5️⃣ Du kannst deinem Kind keine Ruhe geben, die du selbst nicht hast. Das ist kein Vorwurf, das ist eine Entlastung. Weil es bedeutet: Du musst nicht dein Kind reparieren. Du darfst bei dir anfangen.
Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.
Übrigens, wenn du zwischen Kindern und Job abnehmen willst, ohne Diät, ohne Verzicht und ohne dass es extra Zeit kostet, dann schreib „MAHLZEIT“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir mein Mama-Abnehmsystem, mit dem du satt und alltagstauglich zu deinem Wohlfühlgewicht kommst.