Ayurveda_Wolfsburg

Ayurveda_Wolfsburg Ayurveda leicht gemacht. Kerstin ist Ayurveda Beraterin und hilft dir den Ayurveda leicht und einfac

Kerstin ist Yogalehrerin, Kinderyogalehrerin und Ayurveda Beraterin. Nach ihrer langjährigen Tätigkeit als Kinderkrankenschwester in verschiedenen Bereichen , möchte sie nicht mehr nur die Symptome behandeln , sondern den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit. Sie verbindet das uralte Wissen der beiden großartigen indischen Schwestern YOGA und AYURVEDA mit dem modernen Lebensstil heute.

04/02/2026

Mehr Sicherheit auf der Yogamatte ⬇️

✅ Folge mir, wenn du lernen willst,
Yoga so zu praktizieren, dass es sich für dich richtig anfühlt, ohne dich zu verbiegen.

Wenn du das hier liest, bist du wahrscheinlich jemand, der schon viel Erfahrung mitbringt.
Du hast Körpergefühl.
Du hast Bewusstsein.
Du hast ein feines Gespür.

Und trotzdem hältst du dich zurück,
sobald du auf der Matte bist.

Du weißt eigentlich, dass Spüren wichtiger wäre als Nachmachen.
Aber dein Kopf funkt dazwischen.

Mache ich das richtig
Darf ich das abwandeln
Sollte ich nicht weiter gehen

Ich kenne diesen inneren Konflikt gut.
Diese Mischung aus dem Wunsch,
es richtig zu machen und dem alten Muster,
sich anzupassen.

Und hier kommt der Punkt,
den viele unterschätzen:

Sicherheit entsteht nicht im Kopf.
Sie entsteht im Tun.
Im Spüren.
In der Erfahrung.
Unsicherheit wird nicht kleiner,
weil du wartest.
Sie wird kleiner,
weil du es trotzdem machst und merkst:
Mein Körper weiß mehr als ich dachte.

Menschen reagieren nicht auf perfekte Haltungen.
Sie reagieren auf Präsenz.
Auf Echtheit.
Auf Verbindung.
Das ist kein Trick.
Das ist ein Prozess.

Und jede Praxis, in der du dir selbst zuhörst,
ist ein kleiner Beweis dafür, dass Veränderung möglich ist.

⁉️ Hörst du auf der Matte schon auf dich oder hältst du noch an äußeren Vorgaben fest?


#

30/01/2026

Nichts.

Kein Ankommen.
Keine Entspannung.
Kein „Ahhh“.

Und genau das irritiert viele.

Weil wir denken,
auf der Matte müsste sich doch etwas zeigen.
Ruhe. Erleichterung. Erkennen.

Aber manchmal zeigt sich zuerst: Leere.

Nicht, weil etwas falsch läuft.
Sondern weil dein Nervensystem lange im Außen war.
Im Tun. Im Reagieren. Im Funktionieren.

„Nichts fühlen“ ist oft kein Stillstand.
Es ist ein Übergang.

Der Körper prüft:
Ist es hier wirklich sicher?
Muss ich noch wachsam bleiben?
Oder darf ich langsam auftauchen?

Im Yin-Yoga geht es nicht darum,
etwas zu erreichen.
Sondern darum, da zu bleiben, auch wenn erstmal nichts passiert.

Und genau dort beginnt Veränderung.
Leise. Unauffällig. Ehrlich.

Wenn du das kennst:
Du bist nicht zu spät.
Dein Körper kommt in seinem Tempo.

⬇️Wenn du das kennst,
speicher dir das für einen Abend,
an dem wieder „nichts“ da ist.




Ich wurde gefragt:Woran hast du gemerkt, dass du nur noch funktionierst?Nicht an einem großen Zusammenbruch.Nicht an ein...
29/01/2026

Ich wurde gefragt:
Woran hast du gemerkt, dass du nur noch funktionierst?

Nicht an einem großen Zusammenbruch.
Nicht an einem dramatischen Moment.

Sondern daran, dass alles lief –
aber nichts mehr genährt hat.

Ich war müde, auch nach dem Schlafen.
Ich habe gemacht, was nötig war.
Aber kaum noch gespürt, was mir guttut.

Pausen waren Ablenkung.
Keine Erholung.
Freude war leise.
Entscheidungen schwer.

Nach außen sah das stabil aus.
Nach innen war es eng.

Das ist kein persönliches Versagen.
Das ist ein Nervensystem, das auf Sicherheit statt Lebendigkeit geschaltet hat.

Und das Wichtigste:
Man merkt es oft erst, wenn man kurz innehält.

Nicht um etwas zu lösen.
Sondern um ehrlich wahrzunehmen, wie es gerade wirklich ist.

Wenn du dich hier wiederfindest,
nimm dir einen Moment und bleib kurz hier.

Oder speicher dir das –
für einen Zeitpunkt, an dem du langsamer lesen kannst.


28/01/2026

Wer fühlts 🥲
Ich hab mich am Anfang nicht getraut,
weil ich dachte, das kann ich nicht.

… weil ich Verantwortung trage.
… weil man das halt so macht.
… weil Aussteigen sich falsch anfühlt.

Aber irgendwann dachte ich mir, ganz ehrlich 💩 drauf.
Warum mache ich so eine große Sache daraus?

Aussteigen ist doch etwas, das wir im Kleinen ständig tun.
Kurz stehen bleiben.
Kurz innehalten.
Kurz durchatmen.

Warum also nicht auch im größeren Zusammenhang und nicht nur immer weiter funktionieren?

Also habe ich angefangen.

Und am Anfang hat es sich komisch angefühlt.
Ich habe gezweifelt.
Alles hinterfragt.
Mich selbst beobachtet.

Und das ging eine ganze Weile so, bis ich irgendwann gemerkt habe:
Ich werde ruhiger.
Ich werde ehrlicher.
Ich werde weniger hart mit mir.

Wenn ich heute mit anderen darüber spreche
und wir genau an diesem Punkt stehen, merke ich, wie sehr sich alle eine schnelle Lösung wünschen.

Ich verstehe das total.
Aber ehrlich:
Aussteigen aus dem Funktionieren ist ein Prozess.

Ich war kein Naturtalent.
Ich habe auch bei null angefangen.
Und ich habe mir Schritt für Schritt
Vertrauen in mich selbst erarbeitet.

Wenn du eine „schnelle Lösung“ willst,
dann diese drei Dinge:

1️⃣ Kurz innehalten, bevor du automatisch weitermachst.
2️⃣ Ehrlich spüren, statt dich zusammenzureißen.
3️⃣ Dir erlauben, langsamer zu werden.

Du musst nicht bereit sein, damit es funktioniert.
Du wirst bereit, während du es tust.

Wenn du gerade an diesem Punkt stehst,
schreib einfach 🫶 oder speicher dir das.




27/01/2026

‼️ Reminder:
Funktionieren sagt nichts über deinen Wert aus.
Aber viel darüber, wie viel Druck du dir machst.
Viele Menschen funktionieren nicht,
weil sie wollen –
sondern weil ihr Nervensystem es irgendwann gelernt hat.

Weitergehen.
Aushalten.
Nicht spüren.
Nicht stehen bleiben.

Nicht, weil sie schwach sind.
Sondern weil sie zu lange stark sein mussten.

Aussteigen heißt nicht, alles hinzuschmeißen.
Es heißt oft nur:
einen Moment nicht weiterzumachen.

Kein Drama.
Keine große Entscheidung.
Nur kurz wahrnehmen, was gerade da ist.

Das ist kein Versagen.
Das ist Selbstregulation.

Wenn dich das berührt:
💛 speicher dir das.



26/01/2026

Ich kann nicht mehr so tun,
als wäre Funktionieren „nur Disziplin“. 🤯

Funktionieren hat mir Seiten von mir gezeigt,
eine tiefe Müdigkeit und eine Sehnsucht nach Echtheit, die ich ohne dieses Leben nie entdeckt hätte.

Und gleichzeitig bin ich daran erwacht.
Ich steige Schritt für Schritt
aus dem Funktionieren aus.
Nicht radikal.
Aber bewusst.

Funktionieren hat mich ruiniert,
aber auf die schönste Art. ♥️

Und jetzt eine ehrliche Frage an dich:
Lebst du gerade
oder hältst du nur durch?



25/01/2026

Früher dachte ich:
Yoga wirkt nur, wenn es zieht.
Wenn es brennt.
Wenn ich noch weiter gehe.

Heute weiß ich:
Mein Nervensystem hat dabei nicht gelernt loszulassen –
es hat gelernt durchzuhalten.

Weniger Druck.
Mehr Wahrnehmung.
Das verändert alles.

👉 Bleib ein Stück vor dem Schmerz.
Nicht aus Bequemlichkeit – sondern aus Sicherheit.

➡️ Speicher dir das Reel für deine nächste Yogapause.





24/01/2026

Ich schäme mich nicht zuzugeben

😳 …dass ich oft weitergemacht habe,
auch wenn mein Körper eigentlich Pause gebraucht hätte, weil Durchhalten für mich normal war.

😳 …dass ich unterrichtet habe, obwohl ich krank war, weil Absagen für mich keine Option waren.

😳 …dass ich meine Praxis genutzt habe,
um irgendwie durchzukommen, statt wirklich zu spüren, wie es mir gerade geht.

Der wichtigste Punkt:
♥️ Heute ist mir wichtiger, ehrlich mit meinem Körper zu sein, als Erwartungen zu erfüllen.

❓ Was ist dir bei Yoga wirklich wichtig?




23/01/2026

Wer kennt’s 😅
Du machst eigentlich regelmäßig Yoga.
Du hast deine Routine.
Deine feste Zeit.
Deine Abläufe.
Und trotzdem fühlt es sich innerlich irgendwie leer an.

Weil du das Gefühl hast, du müsstest dranbleiben.
Konsequent sein.
Es richtig machen.

Ich sehe das oft.
Und ich kenne es auch von mir.

Dieses Weitermachen im Autopiloten.
Bewegung ohne echtes Spüren.
Praxis als Pflicht, statt als Kontakt.

Irgendwann merkst du, du hast so viel Energie damit verbracht, funktional zu bleiben, dass dein Körper gar nicht mehr gefragt wird, was er heute wirklich braucht.

Ich nenne das den funktionalen Freeze.
Man ist ständig in Bewegung und bleibt innerlich trotzdem stehen.

Aber es geht zum Glück auch anders.

Gerade bei Yoga hilft Unterbrechen mehr als Durchziehen.

Und kleine bewusste Entscheidungen, die dich aus dem Autopiloten holen statt dich weiter im Tun festhalten.

Manchmal ist der wichtigste Schritt,
die Matte bewusst in die Ecke zu stellen
und dem Körper wieder zuzuhören.

⁉️ Wo merkst du gerade, dass du tust
statt zu spüren?



22/01/2026

‼️ REALTALK:
Wenn dir Entspannung oder weniger Schmerz
wichtiger ist als echtes Spüren und innere Sicherheit, dann bleibt Yoga oft an der Oberfläche.

Yoga darf regulieren.
Yoga darf stabilisieren.
Und das ist wichtig.

Aber Yoga wirkt am tiefsten, wenn du nicht nur ruhiger wirst, sondern aufmerksamer für dich.

Nicht mehr leisten.
Nicht mehr aushalten.
Nicht mehr funktionieren.

Sondern wahrnehmen, wie es dir gerade wirklich geht.




Adresse

Wolfsburg

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Ayurveda_Wolfsburg erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen