Heisler-Coaching

Heisler-Coaching Mama von drei wunderbaren Kindern...
.. meinem Sternensohn Felix, geboren im April 2013 in der 21. SSW sowie.. meiner Regenbogentochter an der Hand.

✨ Psychologische Beraterin für Sternenkinderfamilien und werdende Regenbogenfamilien
💖 zertifizierte Trauerbegleiterin
✨ Ersthelferin für psychische Gesundheit (MHFA)
💖 zertifizierte Trauerrednerin SSW..... meiner Sternentochter Lea, geboren im Oktober 2013 in der 19.

„Am besten gehst Du gleich wieder arbeiten, das lenkt Dich ab!"Nach dem Verlust von Felix bin ich sehr schnell wieder ar...
07/07/2026

„Am besten gehst Du gleich wieder arbeiten, das lenkt Dich ab!"

Nach dem Verlust von Felix bin ich sehr schnell wieder arbeiten gegangen. Weil es sich so gehört hat. Nicht, weil ich bereit war.

Mein Kopf konnte sich nichts merken. Ich konnte mich nicht konzentrieren. Oft saß ich wie betäubt am Schreibtisch, verlor den Faden, konnte Besprechungen nicht folgen. Viel Zeit verbrachte ich auf der Toilette. Weinend.

Kurz darauf wurde ich wieder schwanger. Mit Lea.

Ein halbes Jahr nach Felix habe ich auch Lea verloren. Der Verlust begann mitten auf der Arbeit, vor meinen Kolleginnen und Kollegen, mit einem vorzeitigen Blasensprung in der 19.SSW.

Diesmal blieb ich lange zu Hause. Ich konnte nicht arbeiten. Wollte es auch nicht.

In diesem Moment habe ich verstanden:
Arbeit kann Struktur geben. Aber sie ist kein Ersatz für das Fühlen.

Und genau das begleite ich heute bei Mamas mit meinem online-Programm:
eine echte Trauerreise – statt Funktionieren um jeden Preis.

Du musst nicht funktionieren. Du darfst fühlen. Auch mitten im Alltag. Auch bei der Arbeit.

Warst Du auch schon zu früh wieder "funktionsfähig"? Schreib mir TRAUERREISE in die Kommentare, und ich melde mich bei Dir.

Von Herzen, Deine Andrea 🫶

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„Am besten gehst Du gleich wieder arbeiten, das lenkt Dich ab!"Nach dem Verlust von Felix bin ich sehr schnell wieder ar...
07/07/2026

„Am besten gehst Du gleich wieder arbeiten, das lenkt Dich ab!"

Nach dem Verlust von Felix bin ich sehr schnell wieder arbeiten gegangen. Weil es sich so gehört hat. Nicht, weil ich bereit war.

Mein Kopf konnte sich nichts merken. Ich konnte mich nicht konzentrieren. Oft saß ich wie betäubt am Schreibtisch, verlor den Faden, konnte Besprechungen nicht folgen. Viel Zeit verbrachte ich auf der Toilette. Weinend.

Kurz darauf wurde ich wieder schwanger. Mit Lea.

Ein halbes Jahr nach Felix habe ich auch Lea verloren. Der Verlust begann mitten auf der Arbeit, vor meinen Kolleginnen und Kollegen, mit einem vorzeitigen Blasensprung in der 19.SSW.

Diesmal blieb ich lange zu Hause. Ich konnte nicht arbeiten. Wollte es auch nicht.

In diesem Moment habe ich verstanden: Arbeit kann Struktur geben. Aber sie ist kein Ersatz für das Fühlen.

Und genau das begleite ich heute bei Mamas mit meinem online-Programm:
eine echte Trauerreise – statt Funktionieren um jeden Preis.

Du musst nicht funktionieren. Du darfst fühlen. Auch mitten im Alltag. Auch bei der Arbeit.

Warst Du auch schon zu früh wieder "funktionsfähig"? Schreib mir TRAUERREISE in die Kommentare, und ich melde mich bei Dir.

Von Herzen, Deine Andrea




"Du bist ja noch jung, mach einfach ein neues!"Das hat eine ehemalige Arbeitskollegin zu mir gesagt.Drei Tage habe ich a...
06/07/2026

"Du bist ja noch jung, mach einfach ein neues!"

Das hat eine ehemalige Arbeitskollegin zu mir gesagt.

Drei Tage habe ich an diesem Satz gekaut. Viel geweint.

Dann habe ich mich entschieden: Ich sage ihr, was diese Worte wirklich mit mir gemacht haben. Nicht um sie anzugreifen. Sondern weil sie es wissen sollte.

Mein Mann war entsetzt: "Das kannst Du doch nicht machen."

Ich hab's trotzdem gemacht.

Und sie war nicht nur unangenehm berührt – sie war entsetzt über sich selbst. Hat sich mehrfach entschuldigt. Und sich am Ende sogar bedankt: dass ich ihr gezeigt hatte, was ihre vermeintlich tröstenden Worte tatsächlich angerichtet hatten.

In diesem Moment habe ich etwas verstanden, das mein ganzes Leben verändert hat: Mein Schweigen hat niemanden geschützt. Nur ihre Unwissenheit.

Genau da hat meine eigene Trauerreise begonnen – der Weg, meiner Trauer eine Stimme zu geben, statt sie zu verschlucken. Aus dieser Erfahrung ist meine Arbeit als psychologische Beraterin und Trauerbegleiterin entstanden.

Denn heute begleite ich Mamas genau auf diesem Weg. In meiner Trauerreise – meinem dreimonatigen Gruppenprogramm – lernst Du, Deiner Trauer Raum zu geben. Und Dich abzugrenzen, wenn andere sie kleinreden, auch wenn sie es gut meinen.

Du musst nicht schlucken, was Dich verletzt.

Wenn dieser Post etwas in Dir angesprochen hat – wenn Du selbst schon geschluckt hast, was Dich verletzt hat – dann schreib mir TRAUERREISE in die Kommentare. Ich melde mich bei Dir, und Du erfährst als Erste, wenn die Plätze für den September-Durchgang freigeschaltet werden.

Von Herzen, Deine Andrea 🫶




„Es war ja erst die 6. Woche."Sätze in dieser Art kann ich nicht mehr hören.Denn sie bagatellisieren. Machen aus Deinem ...
03/07/2026

„Es war ja erst die 6. Woche."

Sätze in dieser Art kann ich nicht mehr hören.

Denn sie bagatellisieren. Machen aus Deinem Verlust, Deinem Schmerz ein Nichts.

In unserer Gesellschaft gibt es eine unausgesprochene Regel:
Je später der Verlust, desto echter die Trauer.
Je größer das Kind, desto mehr darf man trauern.
Das ist falsch. Und es tut weh.

Du hast nicht eine Schwangerschaft verloren. Du hast Dein Kind verloren. Egal ob in der 5. Woche oder in der 30. Der Schmerz misst sich nicht in Wochen.
Dein Verlust braucht keine Mindestgröße. Deine Trauer braucht keine Mindestwochen. Dein Kind braucht keine Urkunde, um real zu sein.

Es war Dein Kind. Punkt.

Hat Dir jemand gesagt, Du solltest nicht so trauern — weil es „zu früh" war? Schreib mir in die Kommentare. Ich lese Dich 🤍

Von Herzen, Deine Andrea 🫶




Papas trauern auch.Dieses Bild zeigt meinen Mann an der Beerdigung unserer Sternenkinder.Er war da. Er hat getragen, geh...
02/07/2026

Papas trauern auch.

Dieses Bild zeigt meinen Mann an der Beerdigung unserer Sternenkinder.
Er war da. Er hat getragen, gehalten, geweint, getrauert.

Und trotzdem hat ihn fast niemand gefragt: Wie geht es Dir?

Väter trauern anders. Stiller. Oft allein — weil die Gesellschaft von ihnen erwartet, stark zu sein. Für die Mama. Für die Familie. Für alle. Nur nicht für sich selbst.

In meiner Begleitung sind Papas willkommen. Die meisten kommen zusammen mit ihrer Frau — und für manche ist es das erste Mal, dass jemand auch sie fragt:
Wie geht es Dir?

An die Mamas hier:
Wie hat Dein Partner seinen Verlust erlebt?
Hatte er jemanden, der ihn gefragt hat?

Trauer kennt kein Geschlecht. Und niemand sollte allein damit sein. 🤍

Von Herzen, Deine Andrea 🫶




"Du bist keine Mama."Diesen Satz habe ich selbst gehört.Nicht weil mein Schmerz nicht echt war. Sondern weil es Menschen...
01/07/2026

"Du bist keine Mama."

Diesen Satz habe ich selbst gehört.

Nicht weil mein Schmerz nicht echt war. Sondern weil es Menschen gibt, die nicht wissen, wie sie mit dem Tod eines ungeborenen Kindes umgehen sollen — und deshalb das Einfachste tun: ihn kleinreden.

Aber hör mir zu:

Du bist Mama 💖

Ab dem Moment, in dem Du wusstest, dass Du ein Kind erwartest. Nicht ab der Geburt. Nicht ab einem bestimmten Gewicht.

Wenn sich eine Familie bei mir meldet, frage ich als Erstes:

Hat Euer Kind einen Namen?

Und dann entsteht Raum, ich höre die große Liebe, die unendliche Trauer, die Verbundenheit 💖

Wurde Dir jemals abgesprochen, Mama zu sein? Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese Dich. 🤍

Von Herzen, Deine Andrea 🫶




„Du musst endlich loslassen."Ich höre diesen Satz immer wieder. Von gut gemeinten Menschen. Und ich sage Dir heute ganz ...
30/06/2026

„Du musst endlich loslassen."

Ich höre diesen Satz immer wieder.
Von gut gemeinten Menschen.

Und ich sage Dir heute ganz klar:
Das ist der falscheste Rat, den Du bekommen kannst.

Was ich stattdessen glaube?
Zulassen statt loslassen.
Deine Trauer darf da sein.
Dein Sternenkind darf da sein.
Und Du darfst genau dort sein, wo Du gerade bist.

→ Swipe, wenn Du wissen willst, warum das so wichtig ist.

Von Herzen, Deine Andrea 🫶



Vielleicht bist Du neu hier. Vielleicht folgst Du mir schon eine Weile.Wie auch immer Du hierher gefunden hast: Ich bin ...
29/06/2026

Vielleicht bist Du neu hier. Vielleicht folgst Du mir schon eine Weile.

Wie auch immer Du hierher gefunden hast: Ich bin froh, dass Du da bist.

Ich bin Andrea. Psychologische Beraterin, Trauerbegleiterin und Mama:
meiner Regenbogentochter an meiner Hand und meiner beiden Sternenkinder im Herzen.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Welt einfach weiterläuft. Während Deine einfach stehen geblieben ist.

Ich weiß, wie weh diese gut gemeinten Sätze tun.

Und ich weiß: Trauer ist kein Fehler.

Hier ist Raum für Dich. Für Dein Kind. In Deinem Tempo. 🤍

Was war der erste Satz, den Du nach Deinem Verlust gehört hast, der Dir wirklich wehgetan hat? Schreib ihn mir in die Kommentare — ich lese Dich.

Von Herzen, Deine Andrea 🫶



Du funktionierst – und trotzdem.Schreib 17 in die Kommentare. 🤍Von Herzen, Deine Andrea 🫶                               ...
24/06/2026

Du funktionierst – und trotzdem.

Schreib 17 in die Kommentare. 🤍

Von Herzen, Deine Andrea 🫶

22/06/2026

Ein Ritual gibt der Liebe einen Ort 🕯



⭐❤️

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Zweibrücken
66482

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
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