Ihr Pflege-Team Isabel

mobiler Pflegedienst an der Costa Brava (Alt Emporda)

Kranken- und Altenpflege bei Ihnen zu Hause

Nachsorge nach Krankenhausaufenthalt,
OP krankheitsbedingte Versorgung wie Verbandwechsel, Wundversorgung,
messen von Blutdruck, Blutzucker, Injektionen, Infusion, Katheter, Magensonde, Drainagenversorgung, medizinische Einreibungen, Medikamenten verabreichen und überwachen etc.

04/09/2026
03/09/2026

Triglyzeride sind Blutfette, die das Risiko für Entzündungen der Bauchspeicheldrüse erhöhen können. Die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren kann es senken.

03/09/2026

Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen Krankentransport? llll➤ Was gilt für Taxi & privaten Pkw? Alles zu Transportschein, Genehmigung & Zuzahlung

03/09/2026

Das unterschätzte Organ

03/09/2026

Welches Magnesium ist wirklich das beste? Warum die Standardempfehlung oft zu kurz greift

Magnesium gehört zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln. Doch was viele nicht wissen: Reines Magnesium gibt es nicht. Jedes Präparat enthält eine bestimmte Magnesiumverbindung – etwa Citrat, Glycinat, Orotat oder Threonat. Und genau diese Verbindung entscheidet über Bioverfügbarkeit, Verträglichkeit und Zusatzwirkung. Wer einfach „Magnesium“ kauft, ohne genauer hinzusehen, verschenkt oft Potenzial.

Die Bioverfügbarkeit beschreibt, wie viel des enthaltenen Magnesiums tatsächlich im Organismus ankommt. Studien zeigen, dass Magnesiumcitrat und -orotat in der Regel besonders gut aufgenommen werden, während Magnesiumoxid meist schlechter abschneidet – trotz seines hohen Magnesiumanteils. Neuere Entwicklungen wie Magnesiumthreonat gelten als besonders gehirngängig und werden deshalb bei kognitiven Einschränkungen diskutiert. Chelatierte Formen wie Magnesiumbisglycinat zeichnen sich durch sehr gute Verträglichkeit aus und gelten als geeignet für eine langfristige Einnahme, insbesondere bei empfindlichem Darm.

Entscheidend ist jedoch nicht nur die Aufnahme, sondern auch der individuelle Bedarf. Stress, Sport, Schwangerschaft, bestimmte Medikamente oder chronische Erkrankungen können den Bedarf deutlich erhöhen. Typische Mangelsymptome sind längst nicht nur Wadenkrämpfe, sondern reichen von Müdigkeit, Schlafstörungen und Migräne bis hin zu Herz-Kreislauf-Beschwerden. Allgemein werden 300 bis 600 mg elementares Magnesium täglich empfohlen – bei erhöhtem Bedarf auch mehr, idealerweise auf mehrere Portionen verteilt.

Statt pauschal nach „dem besten Magnesium“ zu fragen, sollte die Frage also lauten: Welches Magnesium passt zu meiner Lebenssituation, meinen Beschwerden und meiner Verträglichkeit? Wer unter Verstopfung leidet, profitiert oft von Citrat. Bei empfindlichem Magen kann Glycinat sinnvoll sein. Für das Herz-Kreislauf-System wird Orotat eingesetzt, für die kognitive Unterstützung Threonat. Und manchmal ist auch eine gezielte Kombination verschiedener Formen sinnvoll.

Welche Erfahrungen haben Sie mit unterschiedlichen Magnesiumverbindungen gemacht? Haben Sie ein Präparat gefunden, das für Sie persönlich den entscheidenden Unterschied macht?

Hier finden Sie einen ausführlichen Überblick über die wichtigsten Magnesiumverbindungen und ihre Eigenschaften:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/mineralstoffe-spurenelemente/magesium-ueberblick/die-besten-magnesiumpraeparate

Lesen Sie den vollständigen Leitfaden und treffen Sie eine fundierte Entscheidung für Ihre Gesundheit.

02/09/2026

Das Enzym Lipase wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet und kann als Laborwert bestimmt werden. Das bedeuten erhöhte Lipasewerte im Blut →

02/09/2026
02/09/2026

Darmpolypen: Was du selbst für deinen Darm tun kannst

Darmpolypen machen meist keinerlei Beschwerden – und genau deshalb weiß kaum jemand, ob er welche hat. Aus manchen von ihnen kann im Lauf von etwa 10 Jahren Darmkrebs entstehen. Die gute Nachricht: Ernährung und Lebensstil haben nachweislich Einfluss darauf.

Polypen sind Wucherungen der Darmschleimhaut, die ins Darminnere hineinragen. Die meisten sind gutartig und bleiben es auch. Rund zwei Drittel gehören zu den sogenannten Adenomen, die aus dem Drüsengewebe der Schleimhaut entstehen. Sie wachsen sehr langsam, etwa 1 Millimeter pro Jahr.

Als wichtigste Risikofaktoren gelten Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel, Übergewicht und eine ungesunde Ernährung. Bei Zucker zeigen Studien deutliche Zusammenhänge: In einer Auswertung mit über 33.000 Teilnehmern war das Risiko für jene Polypen, die sich eher zu Krebs weiterentwickeln, bei Konsum gezuckerter Getränke um 30 Prozent erhöht. Auch rotes Fleisch und Wurst stehen im Fokus – die Internationale Krebsforschungsagentur stufte verarbeitete Fleischprodukte 2015 als krebserregend ein.

Auf der anderen Seite stehen Lebensmittel, die als schützend gelten. Ballaststoffe beschleunigen die Passagezeit im Darm und binden Schadstoffe. In einer Studie mit 2.818 Personen war das Polypenrisiko bei Hülsenfrüchten mindestens dreimal wöchentlich um 33 Prozent niedriger, bei braunem Reis mindestens einmal wöchentlich sogar um 40 Prozent. Auch gekochtes grünes Gemüse und Trockenfrüchte schnitten gut ab.

Ebenfalls untersucht: Grünteeextrakt. In einer Studie mit 176 Personen, denen zuvor alle Polypen entfernt worden waren, hatten nach 12 Monaten in der Grüntee-Gruppe 23,6 Prozent wieder neue Polypen – in der Vergleichsgruppe 42,3 Prozent. Und auch die Darmflora spielt eine Rolle: Bestimmte Bakterien fördern Entzündungen, andere wirken ihnen entgegen.

Was von diesen Lebensmitteln landet bei dir ohnehin schon regelmäßig auf dem Teller – und was fehlt bislang völlig?

Im Artikel findest du ausserdem, welche Rolle Vitamin D, Lycopin aus Tomaten und Stress dabei spielen – und eine kompakte Zusammenfassung aller Massnahmen am Ende.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/magen-darm-erkrankungen/darmbeschwerden/darmpolypen

BILDSUCHE

Suchbegriffe: Frau mittleren Alters isst Schüssel mit Hülsenfrüchten und Gemüse, Küchentisch mit Vollkornprodukten Bohnen Linsen braunem Reis, Hände halten Tasse grünen Tee, frisches Gemüse und Obst auf Holztisch Draufsicht

Bildidee: Ein einladend arrangierter Tisch mit ballaststoffreichen Lebensmitteln – Linsen, Bohnen, brauner Reis, grünes Gemüse, Trockenfrüchte, dazu eine Tasse Grüntee. Warmes Tageslicht, natürliche Farben, keine klinische Anmutung. Alternativ: eine Frau um die 50 in entspannter Alltagssituation beim Essen einer bunten Gemüseschüssel.

02/09/2026
01/09/2026

Tinnitus betrifft viele Menschen und kann sie stark belasten. Bei chronischem Tinnitus ist eine vollständige Heilung zwar selten, doch mit den richtigen Therapien lässt sich der Leidensdruck deutlich verringern.

Dirección

Palas Del Rey

Notificaciones

Sé el primero en enterarse y déjanos enviarle un correo electrónico cuando Ihr Pflege-Team Isabel publique noticias y promociones. Su dirección de correo electrónico no se utilizará para ningún otro fin, y puede darse de baja en cualquier momento.

Atajos

Compartir