Philipp Yves International GmbH

Philipp Yves International GmbH Wir unterstützen und begleiten Betriebe aus den Sektoren, Hotellerie, Gastronomie, Lebensmittelproduk

13/05/2026
17/03/2026

Öffentliches Statement zu Thermostar.....

Ich habe lange geschwiegen.
Sehr lange.

Nicht, weil ich nichts zu sagen hatte –
sondern weil ich immer daran geglaubt habe, dass man Dinge auf einem respektvollen und professionellen Weg klärt.

Aber irgendwann kommt der Moment, an dem man für sich selbst einstehen muss.

In einer aktuellen Kommunikation wurde dargestellt, ich hätte niemals für Thermostar gearbeitet.

Diese Darstellung entspricht nicht meiner Erfahrung und nicht dem, was ich über Jahre hinweg geleistet habe.

Ich habe über einen langen Zeitraum hinweg mit vollem Einsatz gearbeitet, Kunden aufgebaut, Beziehungen geschaffen und gemeinsam mit meinem Team Ergebnisse erzielt, die bis heute bestehen.

Meine Referenzen im Hotel- und Klinikbereich sind real.
Sie sind durch Vertrauen entstanden – und durch konsequente Arbeit.

Was viele nicht sehen, ist das, was im Hintergrund passiert.

Ich habe in dieser Zeit auch Situationen erlebt, die für mich persönlich sehr belastend waren.
Momente, in denen der Druck so hoch wurde, dass ich irgendwann eine klare Entscheidung treffen musste.

Eine Entscheidung für meine Gesundheit.
Für mein Leben.
Und für meine Zukunft.

Ich habe mich deshalb bewusst entschieden, meinen eigenen Weg zu gehen.

Nicht, weil ich gescheitert bin –
sondern weil ich Verantwortung übernommen habe.

Was ich heute jedoch nicht akzeptiere, ist eine Darstellung, die meine Arbeit und meine Leistungen infrage stellt oder so wirken lässt, als hätte es diese nie gegeben.

Ich habe meinen Weg aufgebaut.
Ich habe meine Kundenbeziehungen selbst entwickelt.
Und ich stehe zu dem, was ich geleistet habe.

Ich habe vieles gesehen und vieles gehört.
Und ich habe mich lange entschieden, dazu nichts öffentlich zu sagen.

Aber jeder kann sich heute selbst eine Frage stellen:

👉 Wenn all das stimmen würde, was teilweise erzählt wird –
warum existiert mein Unternehmen dann weiterhin?

Warum arbeiten Kunden weiterhin mit mir?

Die Antwort ist einfach:
Weil echte Arbeit sichtbar bleibt.

Ich habe mich bewusst entschieden, meinen Standort zu verändern, um mein Unternehmen zu schützen und mich neu auszurichten.

Nicht, weil ich meine Kunden im Stich lasse –
sondern weil ich Verantwortung trage.

Und eines ist mir wichtig:

Ich werde mich nicht an Spekulationen oder öffentlichen Auseinandersetzungen beteiligen.
Aber ich werde sehr wohl dafür einstehen, dass meine Arbeit und meine Leistung korrekt dargestellt werden.

Wenn es notwendig ist, werde ich meine Interessen auch auf dem dafür vorgesehenen Weg klären.

Ich gehe meinen Weg weiter.
Mit Klarheit.
Mit Erfahrung.
Und mit Menschen, die auf echte Werte setzen.

Respekt entsteht nicht durch Worte –
sondern durch das, was man über Jahre hinweg aufgebaut hat.„Ich danke allen, die meinen Weg kennen und mich über die Jahre begleitet haben.“

24/01/2026

Sauberkeit ist mehr als ein Eindruck. Sie ist Vertrauen.

In Hotels, Kliniken und Pflegeeinrichtungen entscheidet Hygiene nicht nur über Sauberkeit –
sondern über Gesundheit, Sicherheit und Verantwortung.

Genau dafür entwickeln wir bei der Philipp Yves International GmbH leistungsstarke Trockendampf-Lösungen:
✔ hygienisch
✔ nachhaltig
✔ effizient im Alltag

Weniger Chemie. Weniger Wasser. Mehr Wirkung.

👉 Weil Qualität dort beginnen muss, wo andere Kompromisse machen.

17/01/2026

Unser neuer Trolley ist da …

02/01/2026

Eine Neujahrsbotschaft

Zu Beginn dieses neuen Jahres möchte ich allen Menschen auf dieser Welt meine besten Wünsche senden.
Mögen Frieden, Zuversicht und Mitgefühl uns begleiten – gerade in einer Zeit, die von tiefgreifendem Wandel geprägt ist.

Zeiten des Umbruchs fordern uns heraus. Sie bringen Unsicherheit mit sich, aber auch die stille Einladung, innezuhalten und uns zu erinnern, was uns als Menschen verbindet.
Meine eigene Erfahrung hat mich gelehrt, dass es in solchen Momenten besonders wichtig ist, nicht auf das Negative zu reagieren.
Hass, Neid und Missgunst sind Kräfte, die trennen. Und oft merken wir erst zu spät, wie leicht wir uns von ihnen in ein Spiel hineinziehen lassen, das niemand gewinnen kann.

Mein Leben war lange von genau diesen Kräften geprägt.
Von Ablehnung. Von Verletzungen. Von Erfahrungen, die man keinem Menschen wünscht – schon gar nicht durch jene, die einem nahestehen.
Über vieles davon kann und will ich nicht öffentlich sprechen. Doch eines weiß ich heute mit Gewissheit: Es gab ein Ziel. Und dieses Ziel war nicht das Gute.

Was mich bewahrt hat, war etwas sehr Stilles.
Schon als Kind war ich ein Träumer. Meine Vorstellungskraft war grenzenlos.
Ohne sie hätte ich vieles nicht überlebt – und ich wäre heute nicht hier, um diese Worte zu schreiben.

Irgendwann stellte ich mir eine Frage, die mein Leben veränderte:
Willst du so weiterleben?
Dich erniedrigen lassen. Dich ausnutzen lassen. Dich selbst verlieren.

Ich erkannte, dass ich Hilfe brauchte.
Und dass es eine Stärke ist, sie anzunehmen.

In dieser Offenheit begegnete ich etwas, das mich bis heute trägt.
Heute weiß ich: Gott ist real. Nicht, weil man ihn sehen kann, sondern weil ich seine Führung in den dunkelsten Stunden meines Lebens gespürt habe.
In Zeiten der Angst. In Zeiten des Verlustes. In Momenten, in denen das Leben selbst fragil schien.

Es gab eine Nacht, in der der Schmerz kaum mehr zu ertragen war.
Eine Nacht, in der mein Herz weinte und ich um Hilfe bat – aufrichtig, ohne Forderung, nur mit dem Wunsch zu überleben.
Und Hilfe kam. Still, klar, ohne Zögern.

Mit den Jahren haben mich diese Erfahrungen reifer gemacht. Und vielleicht auch weiser.
Heute weiß ich: Das größte Glück liegt nicht im Äußeren, sondern darin, in Frieden leben zu dürfen.
Menschen um sich zu haben, die einen achten.
Und den Mut zu besitzen, sich zurückzuziehen, wenn es notwendig ist, um die eigene Würde zu bewahren.

Warum sind wir hier?
Nicht, um einander zu verletzen.
Sondern um einander beizustehen.
Um der Seele Raum zu geben, sich zu entfalten.
Um Akzeptanz zu leben – und Solidarität.

Jeder Mensch verdient es, gesehen und gehört zu werden.

Im kommenden Jahr werde ich – durch meine Arbeit, meine Projekte und meine Entscheidungen – dem folgen, was mir mein Herz vorgibt. Nicht alles muss öffentlich sein, um wirksam zu sein.
Ein Teil meiner Aufgabe wird es sein, meine Geschichte zu erzählen. Nicht aus Klage, sondern als Zeichen dafür, dass selbst aus großer Dunkelheit neues Licht entstehen kann.

Es gab Zeiten, in denen ich nicht wusste, ob ich bleiben möchte.
Heute weiß ich: Das Leben selbst ist ein Geschenk.

Besonders schmerzlich ist es, wenn Menschen glauben, sie könnten über das Leben eines anderen verfügen – als stünde ihnen eine Macht zu, die keinem Menschen zusteht.
Doch Verantwortung lässt sich nicht umgehen. Und jede Handlung trägt ihre eigene Konsequenz.

Wir sind nicht hier, um Existenzen zu zerstören.
Wir sind hier, um zu bewahren.

Darum sende ich zu Beginn dieses Jahres meinen stillen Segen an all jene, die noch suchen, die zweifeln, die müde geworden sind.
Bitte gebt nicht auf.
Es gibt eine Kraft, die trägt – auch dann, wenn wir sie nicht sehen.

Ich habe lange geglaubt, Liebe nicht zu kennen.
Bis zu jenem Moment, in dem ich um Hilfe bat und eine Wärme spürte, die sich nicht erklären lässt.
Mit ihr kamen Frieden. Hoffnung. Vertrauen.

Mein Reichtum heute ist dieser Frieden.
Die Fähigkeit, zur Ruhe zu kommen.
Und mit offenem Herzen in die Welt zu blicken.

Vielleicht ist dies die eigentliche Lektion unseres Daseins:
Zu glauben – auch dann, wenn es schwerfällt.

Wenn wir uns spalten lassen, verlieren wir gemeinsam.
Wenn wir füreinander einstehen, gewinnen wir alles.

Möge dieses Jahr uns daran erinnern, wie gesegnet wir sind.
Wir müssen nur den Mut finden, wieder hinzusehen.

We are living in a time of enormous pressure.Markets are unstable.Conflicts are escalating.Governments act out of fear, ...
21/12/2025

We are living in a time of enormous pressure.
Markets are unstable.
Conflicts are escalating.
Governments act out of fear, control, and short-term interests.

It is easy to believe that all of this is happening outside of us.
But as entrepreneurs, leaders, and human beings, we know one thing:
What happens in the world is always a reflection of what we collectively tolerate, fuel, or ignore.

War, division, and permanent crisis narratives distract us from something essential:
We are far more powerful together than we are apart.

Not through force.
Not through domination.
But through conscious cooperation.

Every successful business knows this truth:
Nothing meaningful is built alone.
Innovation, value creation, trust, and sustainable growth only emerge through collaboration.

The same applies to humanity.

We are constantly shown what divides us.
Borders.
Ideologies.
National interests.
Economic competition framed as survival.

But this is the show.
And it only works as long as we participate in it.

The real strength of our time lies in a different decision:
To focus on what connects us rather than what separates us.

As leaders, we have a responsibility beyond profit.
We shape culture.
We influence narratives.
We set examples through our choices.

Hatred, envy, and resentment are not signs of strength.
They are signs of scarcity thinking.
And scarcity thinking keeps systems broken.

If we react emotionally to negativity, we amplify it.
If we engage in constant outrage, we feed the very dynamics we claim to oppose.

True leadership is the ability to remain grounded, clear, and human in turbulent times.

Peace is not a political slogan.
Peace is a strategic decision.

A decision to cooperate rather than compete destructively.
A decision to build value instead of extracting it.
A decision to see people not as resources, but as partners.

We are one world.
One economy.
One shared future.

Every entrepreneur who chooses collaboration over division strengthens this field.
Every leader who chooses integrity over fear contributes to stability.
Every human being who sends respect and compassion into the world sends it back into their own life.

What we focus on grows.
What we invest in multiplies.

If we change our focus,
we change our story.

And if enough of us stand for what connects us,
rather than what divides us,
we will not only create better businesses
we will create a better world.

17/12/2025

Year-End Reflection – Clarity, Responsibility, Direction

This year was defined by decisions.
Not all of them felt right in the moment —
but in hindsight, they were honest, necessary, and true to myself.

I learned to choose myself.
My judgment. My values. My path.

One of the most important business decisions this year was the closure of our Swiss branch after nearly eight years of activity.
This was not driven by a single incident, but by a recurring pattern:
constructed conflicts, constant distractions, and business partners whose focus was not on performance, customers, or growth, but on eliminating competitors from the market.

Once again, that strategy did not succeed.

With the new location, the coming year will set new standards.
New projects will be launched, new structures implemented, and new benchmarks defined.
I look forward to turning my goals and visions into reality in the year ahead.

This year reinforced a fundamental truth of entrepreneurship:
being a business leader means making decisions — even uncomfortable ones — and standing by them.

I remain true to myself.
What others think or do is outside my control.

What is within my control is my value:
I am the differentiator of my company.
My expertise, my mindset, my way of working, and my relationship with clients cannot be copied.

It has also become clear that conducting sustainable business in Switzerland over the long term, without being exploited or burdened by state-driven structures, is increasingly difficult.
The constant pressure and unnecessary drama drain both personal and professional energy.

I will continue to support selected long-standing clients in Switzerland and work based on recommendations when they arise.
However, there will be no active client acquisition in that market going forward.

The market is global.
Opportunities are international.
And my focus is on environments where professionalism, fairness, and performance are valued.

This year does not end in resignation,
but in clarity, calm, and determination.

The new year begins with responsibility —
and with the confidence to set my own standards.

17/12/2025

Falling Free

Die Welt fühlt sich schwer an in diesen Tagen.
Zu laut.
Zu schnell.
Zu angespannt.

Nachrichten prallen aufeinander wie Wellen,
jede voller Angst, Wut oder Ohnmacht.
Menschen stehen sich gegenüber
mit erhobenen Stimmen
und verschlossenen Herzen.

Viele haben das Gefühl,
sie würden fallen.
Halt verlieren.
Den Boden unter den Füßen.

Doch vielleicht –
so begann Philipp zu verstehen –
fallen wir nicht, um zu zerbrechen.

Vielleicht fallen wir,
um frei zu werden.

Der Moment des Loslassens

Falling free bedeutet nicht,
alles aufzugeben.
Es bedeutet,
das loszulassen,
was uns innerlich gefangen hält.

Die ständige Angst,
falsch zu sein.
Die Wut,
die uns aufzehrt.
Den Drang,
immer recht haben zu müssen.
Die Überzeugung,
machtlos zu sein.

Diese Dinge sind schwer.
Und sie ziehen uns nach unten.

Wenn wir fallen,
dürfen wir sie loslassen.

Nicht aus Gleichgültigkeit,
sondern aus Verantwortung
für unser eigenes Herz.

Was gerade auf der Welt geschieht

Überall zeigen sich Risse.
In Systemen.
In Beziehungen.
In Vertrauen.

Aber Risse entstehen nicht nur,
wenn etwas zerbricht.
Sie entstehen auch,
wenn etwas Altes
nicht mehr trägt.

Die Welt verändert sich,
weil sie es muss.

Nicht alles, was sich auflöst,
ist Verlust.
Manches ist Befreiung.

Was wir jetzt tun können

Nicht jeder kann die Welt retten.
Aber jeder kann seine innere Welt ordnen.

Das ist kein Rückzug.
Das ist der Anfang von Veränderung.

Was es jetzt braucht, ist einfach –
aber nicht leicht:

• innehalten, bevor wir reagieren
• zuhören, bevor wir urteilen
• fühlen, statt zu verdrängen
• Verantwortung für die eigene Energie übernehmen

Denn jede Angst, die wir weitergeben,
verstärkt die Dunkelheit.
Und jede Ruhe, die wir bewahren,
ist ein Lichtpunkt.

Die Kraft der Entscheidung

Falling free heißt,
sich bewusst zu entscheiden.

Für Menschlichkeit
statt Härte.
Für Verbindung
statt Spaltung.
Für Hoffnung
statt Zynismus.

Diese Entscheidung muss nicht laut sein.
Sie wirkt trotzdem.

Wenn ein Mensch ruhig bleibt,
während alles schreit,
verändert sich der Raum.

Wenn ein Mensch zuhört,
wo andere angreifen,
öffnet sich etwas.

Wenn ein Mensch den Mut hat,
weich zu bleiben,
wird die Welt ein Stück sicherer.

Wir sind nicht allein

Auch wenn es sich manchmal so anfühlt:
Wir tragen diese Zeit nicht allein.

Menschen überall auf der Welt
stellen gerade dieselben Fragen:
Was ist richtig?
Was bleibt?
Wofür lohnt es sich, aufzustehen?

Und genau darin liegt Hoffnung.

Denn Bewusstsein wächst leise.
Aber es wächst.

Falling free

Vielleicht ist dieses Fallen
kein Absturz.

Vielleicht ist es der Moment,
in dem wir aufhören,
uns an das Alte zu klammern.

Vielleicht lernen wir gerade,
uns selbst zu vertrauen.
Einander.
Dem Leben.

Falling free bedeutet,
nicht mehr aus Angst zu handeln,
sondern aus Klarheit.

Und Klarheit entsteht,
wenn wir den Mut haben,
bei uns selbst zu beginnen.

Eine leise Botschaft

Du musst nicht alles verstehen.
Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nicht kämpfen.

Es reicht,
wach zu bleiben.
Offen.
Ehrlich.

Die Welt heilt nicht durch Gewalt,
sondern durch Bewusstsein.

Und jedes Herz,
das sich jetzt entscheidet,
frei zu fallen statt hart zu werden,
trägt dazu bei.

Falling free
ist kein Verlust von Kontrolle.

Es ist die Rückkehr
zu dem,
was uns menschlich macht.

Und vielleicht ist genau das
das Wichtigste,
was wir gerade tun können.

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Paris

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