03/11/2023
Radiale Stoßwellentherapie (RSWT)
Hilft bei:
- Verkalkungen vieler Art (z.B. dorsaler Fersensporn, Frozen Shoulder, Tennisellenbogen uvm.)
- (chronische) Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich
- Triggerpunktbehandlung
- muskuläre Verspannungen
- Patellaspitzensyndrom
- Sehnenprobleme
- Verklebungen und Entzündungen rund um das Narbengewebe, sowie Narbengewebsrötungen und Empfindungsstörungen
- Cellulitis, sowie generell schlechte Durchblutung
Kontraindikationen:
- Oberflächliche und tiefgehende Hauterkrankungen (z.B. bakterielle/ virale/ pilzartige Infektion), sowie Hautläsionen
- Tumorerkrankungen
- Herzpatienten mit Herzschrittmacher ua.
- Patienten mit Blutverdünnung (Antikoagulation)
Was passiert bei der Therapie mit der radialen Stoßwelle genau?
Mechanisch werden Schallimpulse (Druckwellen) erzeugt, welche ein Projektil im Inneren der Stoßwellenmaschine beschleunigen. Dieses drückt dann auf einen (verschiedenartigen) Applikator, welcher dann mittels Koppelmedium (Ultraschallgel oder Massageöl) auf die zu behandelnde Gewebestelle trifft. Die Oberfläche, an welcher der Applikator direkt aufliegt, ist hierbei die Stelle, an der die meiste Energie abgegeben wird. Somit wird bei der radialen Stoßwellentherapie kein Fokus in den tieferen Gewebeabschnitten (tiefer als ca. 4cm) erzeugt.
Im Gegensatz zur fokussierten ist die radiale Stoßwellentherapie somit auch um einiges schonender und schmerzfreier.
Da ich Physiotherapeut aus Überzeugung bin und deshalb die Arbeit mit meinen Händen nicht außen vor lassen möchte, verwende ich das radiale Stoßwellengerät immer in Kombination mit der spezifischen, physiotherapeutischen Behandlungsmethode. Somit potenziere ich den Behandlungseffekt und kann bessere Ergebnisse zum Wohle meiner Patienten erzielen.