Back to the Basics

Back to the Basics Mit natürlicher Hilfe zur Selbsthilfe. Ich erkläre den Körper praxisnah & verständlich – für deine Gesundheit auf allen Ebenen: Körper, Geist & Seele.

Ganzheitlich denken, selbst handeln, natürlich ins Gleichgewicht kommen.

Nasenatmung vs Mundatmung �Wie die unterschiedlichen Arten des Atmens Deine Gesundheit und Deine Gefühlswelt beeinflusse...
27/05/2026

Nasenatmung vs Mundatmung �Wie die unterschiedlichen Arten des Atmens Deine Gesundheit und Deine Gefühlswelt beeinflussen

Es gibt einen Aspekt der Gesundheit, der so alltäglich ist, dass er kaum je bewusst wahrgenommen wird – und genau deshalb so oft unterschätzt wird: die Atmung. Natürlich weißt du, dass frische Luft gut für dich ist.

Dass du dir beim Wandern in den Bergen oder am Meer etwas Gutes tust. Doch die entscheidende Frage ist nicht, welche Luft du einatmest – sondern wie du überhaupt atmest. Und noch konkreter: Atmest du durch die Nase oder durch den Mund? Diese eine Frage – so schlicht sie klingt – hat weitreichende Konsequenzen für deinen gesamten Organismus, für dein Nervensystem, deine Immunabwehr, deinen Schlaf, deinen emotionalen Zustand und sogar dein Selbstwertgefühl.

Die Atmung ist eine der mächtigsten Stellschrauben deines Lebens. Sie läuft automatisch, rund um die Uhr, ohne dass du einen Gedanken daran verschwendest – und genau darin liegt die Gefahr. Denn was automatisch geschieht, wird selten hinterfragt. Dabei atmet ein großer Teil der Menschen einen erheblichen Teil des Tages – und der Nacht – durch den Mund. Ohne es zu merken. Ohne zu wissen, was das mit ihrem Körper und ihrer Psyche macht.

Dieser Artikel möchte das ändern. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einer Einladung: Nimm wahr, wie du atmest. Denn in diesem Bewusstsein beginnt bereits die Veränderung.

Nasenatmung vs Mundatmung Wie die unterschiedlichen Arten des Atmens Deine Gesundheit und Deine Gefühlswelt beeinflussen Es gibt einen Aspekt der Gesundheit, der so alltäglich ist, dass er kaum je bewusst wahrgenommen wird – und genau deshalb so oft unterschätzt wird: die Atmung. Natürlich wei...

Kenne deine Ängste und wisse, was dir ein Gefühl von Sicherheit vermittelt! Warum Heilung erst möglich wird, wenn wir un...
21/05/2026

Kenne deine Ängste und wisse, was dir ein Gefühl von Sicherheit vermittelt! Warum Heilung erst möglich wird, wenn wir uns sicher fühlen

Was macht dich eigentlich krank? Und was hält dich gesund? Diese Fragen klingen einfach — und führen, wenn man ihnen wirklich nachgeht, fast immer an denselben Ort: zum vegetativen Nervensystem. Und zu zwei Zuständen, die über alles entscheiden: Angst und Sicherheit.

In meiner Praxis begegne ich täglich Menschen, die funktionieren, die durchhalten, die vieles versuchen — und die sich trotzdem nicht wirklich erholen. Nicht weil die Therapie falsch ist. Sondern weil ein entscheidender Schritt fehlt: der Blick nach innen. Das Kennenlernen der eigenen Ängste. Das Wissen darüber, was sich für einen selbst nach Sicherheit anfühlt. Denn ohne dieses Wissen — und das ist keine Metapher, das ist Neurobiologie — kann der Körper nicht heilen.

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Das Paradies der Küchenkräuter - Welche Heilkraft in unserer Gewürzschublade stecktStell dir vor, du greifst jeden Tag z...
17/05/2026

Das Paradies der Küchenkräuter - Welche Heilkraft in unserer Gewürzschublade steckt

Stell dir vor, du greifst jeden Tag zu einer Medizin, die du nicht in der Apotheke kaufen musst, die keinen Beipackzettel braucht und die deinem Essen gleichzeitig Seele und Geschmack gibt. Genau das sind Kräuter — und die meisten von uns unterschätzen sie gewaltig.

In vielen Küchen landen Petersilie, Basilikum oder Thymian bestenfalls als hübsches Deko-Häufchen auf dem Teller. Was dahintersteckt — eine jahrhundertealte Heilkunst, ein biochemisches Kraftpaket, ein direkter Kommunikationsweg zu deinem Körper — bleibt dabei meist unbeachtet. Dieser Artikel möchte das ändern.

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Warum wir Frauen Stimmungsschwankungen haben dürfen und sogar haben sollten „Du bist heute wieder so empfindlich." „Hast...
13/05/2026

Warum wir Frauen Stimmungsschwankungen haben dürfen und sogar haben sollten

„Du bist heute wieder so empfindlich." „Hast du deine Tage?" „Schon wieder so launisch?" Wie oft haben wir Frauen diese Sätze gehört – als Vorwurf, als Erklärungsversuch, als herablassende Einordnung unserer Gefühlswelt. Als wäre emotionale Beweglichkeit ein Makel, eine Fehlfunktion, etwas, das man am besten wegtrainiert oder zumindest gut versteckt. Dabei beschreiben diese Sätze in Wirklichkeit etwas zutiefst Biologisches, Weibliches – und vollkommen Gesundes: die hormonelle Dynamik des weiblichen Zyklus.

Stimmungsschwankungen bei Frauen sind keine Laune, keine Übertreibung und kein Zeichen von Schwäche. Sie sind der lebendige, messbare Ausdruck eines fein abgestimmten hormonellen Orchesters, das dich Monat für Monat durch vier klar unterscheidbare Phasen führt – jede mit ihrer eigenen biochemischen Signatur, ihrer eigenen emotionalen Qualität, ihren eigenen körperlichen Ausdrucksformen. Wer diese Phasen kennt, versteht sich selbst auf eine Art und Weise, die kein Persönlichkeitstest der Welt leisten kann. Denn hier geht es nicht um Charakter. Es geht um Chemie – und darum, wie tief diese Chemie in unsere Psyche, unsere Wahrnehmung und unsere Beziehungen hineinreicht.

Dieser Artikel ist eine Einladung, deinen Zyklus neu zu lesen. Nicht als Problem, das gelöst werden müsste. Sondern als Informationsquelle, als innere Landkarte, als monatliches Angebot deines Körpers, dich selbst besser kennenzulernen.

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Chronische Sinusitis - Symptome im Kopf - Ursache im DarmChronische Sinusitis: Wenn die Nase immer voll ist — und der Da...
09/05/2026

Chronische Sinusitis - Symptome im Kopf - Ursache im Darm

Chronische Sinusitis: Wenn die Nase immer voll ist — und der Darm der Schlüssel ist
Hast du das Gefühl, kaum ist die Sinusitis vorbei, kommt sie schon wieder? Dass die Nebenhöhlen seit Monaten oder Jahren drücken, verstopfen, entzünden — und kein Mittel wirklich dauerhaft hilft?

Chronische Sinusitis, also die chronische Nasennebenhöhlenentzündung, gehört zu den häufigsten Beschwerden, mit denen Menschen in meine Praxis kommen — und die sie oft schon lange mit sich tragen, weil sie nicht so recht in den Griff zu bekommen sind. Irgendwann nimmt man sie hin, weil es vermeintlich nicht viele therapeutische Möglichkeiten gibt.

Doch das stimmt so nicht. Was nämlich regelmäßig übersehen wird, ist ein Zusammenhang, der tiefer liegt — nämlich im Darm. Genauer gesagt: im Dünndarm.

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Die Kraft des Singens und was es alles in Dir bewirkt Es gibt Momente, in denen ein Lied mehr kann als jede Pille. Ein a...
05/05/2026

Die Kraft des Singens und was es alles in Dir bewirkt

Es gibt Momente, in denen ein Lied mehr kann als jede Pille. Ein alter Schlager, der unvermittelt aus dem Radio kommt und sofort die Stimmung hebt. Ein Lied, das du beim Kochen summst, ohne es zu merken – und plötzlich ist die innere Anspannung ein bisschen leichter. Das ist kein Zufall. Singen ist eine der ältesten und zugleich am meisten unterschätzten Gesundheitspraktiken, die wir kennen. Und das Schöne daran: Du musst keine gute Stimme haben, um zu profitieren.

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Hör Dir selbst zu! �Und beobachte, wie Dein Wesen sich in Deiner Sprache widerspiegelt. Eine Einladung zur Selbsterkennt...
01/05/2026

Hör Dir selbst zu! �Und beobachte, wie Dein Wesen sich in Deiner Sprache widerspiegelt. Eine Einladung zur Selbsterkenntnis

Es gibt einen Ort, an dem du dich täglich verrätst – ohne es zu merken. Nicht in deinen Gedanken allein, nicht in deinen Gefühlen, die du vielleicht sorgfältig verbirgst. Sondern in dem, was du sagst. Wie du es sagst. Welche Worte du wählst, wenn du unter Druck stehst. Was du nie sagst. Was du immer sagst.

Sprache ist nicht nur ein Kommunikationsmittel. Sie ist ein Abdruck deiner inneren Welt – deiner Überzeugungen, Ängste, Sehnsüchte und der Art, wie du dich selbst siehst. Wer genau hinhört – zuerst bei anderen, dann irgendwann bei sich selbst – beginnt, Dinge zu erkennen, die kein Blutbild und keine Diagnostik je zeigen könnte.

Dieser Artikel lädt dich ein, deine eigene Sprache einmal anders zu betrachten: nicht als selbstverständliches Werkzeug, sondern als einen Spiegel, den du schon dein Leben lang in der Hand hältst.

Hör Dir selbst zu! Und beobachte, wie Dein Wesen sich in Deiner Sprache widerspiegelt. Eine Einladung zur Selbsterkenntnis Als ich vor 25 Jahren oder mehr meine Ausbildung zur Heilpraktikerin begann, gehörte NLP – das Neuro-Linguistische Programmieren – zu den ersten Techniken, mit denen ich m...

Kraftsport für Frauen - wie Training Dein Leben verändert und warum es so enorm wertvoll ist - weit über den Muskelaufba...
23/04/2026

Kraftsport für Frauen - wie Training Dein Leben verändert und warum es so enorm wertvoll ist - weit über den Muskelaufbau hinaus

Wenn ich Frauen gegenüber das Wort „Kraftsport“ in den Mund nehme, sehe ich manchmal noch diesen kurzen Moment des Zögerns. Als würde in Ihrem Kopf still ein altes Bild auftauchen: schwitzende Männer, schwere Gewichte, aufgeblähte Muskeln. Und dann die leise Sorge: Ich will doch nicht aussehen wie ein Bodybuilder.

Ich kann dich beruhigen. Das wird nicht passieren. Nicht ohne jahrelange, hochspezialisierte und oft hormonell unterstützte Arbeit. Aber was passieren wird – und zwar schneller, als du denkst – ist folgendes: Dein Körper beginnt, sich von innen heraus zu verändern. Du wirst ruhiger schlafen. Stabiler in deiner Stimmung. Widerstandsfähiger gegen Stress. Klarer im Kopf. Und ja – auch in deiner Form und Energie wirst du dich zunehmend wohlfühlen. Das Schönste daran: Krafttraining wirkt auf einer Ebene, die weit über Optik und Fitness hinausgeht.

Lass mich dir erzählen, was Kraftsport für Frauen wirklich bedeutet – und was er in deinem Körper, deinem Nervensystem und deiner Psyche bewirkt.

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Fluorid und seine Auswirkung auf die Schilddrüse - eine Gesellschaft in der Depression Eine Substanz, der niemand entkom...
19/04/2026

Fluorid und seine Auswirkung auf die Schilddrüse - eine Gesellschaft in der Depression

Eine Substanz, der niemand entkommt
Es gibt Stoffe, die begegnen uns so selbstverständlich, dass wir aufgehört haben, sie zu hinterfragen. Fluorid ist einer davon. Es steckt in der Zahnpasta, die wir uns jeden Morgen auf die Zahnbürste drücken, im Trinkwasser mancher Länder, in verarbeiteten Lebensmitteln, in Pestiziden auf konventionell angebautem Gemüse, in Teesorten, in bestimmten Medikamenten.

Von der Kindheit bis ins hohe Alter nimmt die moderne Gesellschaft Fluorid täglich und in mehrfacher Form zu sich – oft ohne es zu wissen, fast immer ohne es zu wollen.
Dabei gilt Fluorid in weiten Teilen der offiziellen Medizin und Zahnmedizin als Wohltäter. Die Geschichte, die uns erzählt wurde, ist einfach und eingängig: Fluorid schützt die Zähne, härtet den Zahnschmelz, beugt Karies vor. Diese Botschaft ist so tief in unser kollektives Bewusstsein eingeschrieben, dass kritische Stimmen dazu bis vor wenigen Jahren kaum Gehör fanden.

Doch die Datenlage verändert sich – und mit ihr sollte sich auch unser Blick auf diesen Stoff verändern.
Denn Fluorid tut etwas, das in der offiziellen Kommunikation so gut wie nie erwähnt wird: Es verdrängt Jodid an der Schilddrüse. Und diese eine Tatsache hat Konsequenzen, die weitreichender sind als die meisten von uns ahnen.

Fluorid und seine immense Auswirkung auf die Schilddrüse - eine Gesellschaft in der Depression Es gibt Stoffe, die begegnen uns so selbstverständlich, dass wir aufgehört haben, sie zu hinterfragen. Fluorid ist einer davon. Es steckt in der Zahnpasta, die wir uns jeden Morgen auf die Zahnbürste d...

Zahn-Organ-Beziehungen�Die Verbindung von Zahn, Organ und Emotion- ein Überblick Der Mund ist keine Insel. Er ist ein Te...
15/04/2026

Zahn-Organ-Beziehungen�Die Verbindung von Zahn, Organ und Emotion- ein Überblick

Der Mund ist keine Insel. Er ist ein Teil des Körpers – und das klingt so selbstverständlich, dass man es kaum auszusprechen braucht. Und doch behandelt die konventionelle Zahnmedizin Zähne seit Jahrzehnten so, als wären sie von allem anderen unabhängig: repariert, überkront, gefüllt, gezogen – ohne zu fragen, was dieser Zahn vielleicht mit dem Rest des Körpers zu tun hat.

Die ganzheitliche Zahnheilkunde stellt genau diese Frage. Sie versteht den Mund als Teil eines komplexen Organismus, in dem nichts isoliert existiert. Materialien, die im Mund verwendet werden, haben Auswirkungen auf den ganzen Körper. Amalgamfüllungen geben kontinuierlich Quecksilberdampf ab – ein Nervengift, das sich im Gewebe anreichert und das Immunsystem, das Nervensystem und die Entgiftungskapazität des Körpers belasten kann. Titan-Implantate, lange als völlig biokompatibel gepriesen, stehen zunehmend im Verdacht, bei sensiblen Menschen Immunreaktionen auszulösen.

Wurzelkanalbehandlungen können chronische Entzündungsherde hinterlassen, die weit entfernt vom Mund Beschwerden verursachen.
Das ist Umweltmedizin im engsten Sinne: die Erkenntnis, dass das, was in unseren Körper eingebracht wird – ob über Luft, Nahrung oder zahnärztliche Materialien – nicht spurlos bleibt. Die biologische Zahnmedizin arbeitet deshalb mit möglichst körperverträglichen Materialien, verzichtet auf Amalgam, prüft Implantate auf individuelle Verträglichkeit und berücksichtigt die Entgiftungskapazität des Patienten bei jeder Behandlungsentscheidung.

Wer also immer wieder unerklärliche Beschwerden hat – chronische Erschöpfung, Immunschwäche, neurologische Symptome, die sich nicht eindeutig erklären lassen –, sollte den Mund in die Gesamtschau einbeziehen. Nicht als erste Verdächtige, aber als mögliche Mitbeteiligte. Denn manchmal sitzt das Problem buchstäblich in einem Zahn – und niemand hat bislang danach gefragt.

https://backtothebasics.me/zahn-organ-beziehungen-die-verbindung-von-zahn-organ-und-emotion-ein-ueberblick/ #

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