Dr. Sass Stem Cell Therapy

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Since I began practicing autologous stem cell therapy in 2009, I have had impressive success in the treatment of multiple sclerosis, Spinal cord injury, and Cerebral palsy. Additionally my stem cell therapy has experienced exceptional success in the treatment of some diabetes and liver cirrhosis patients, as well as a range of other diseases, traumas, disorders, and injuries. This therapy has chan

ged the life of many of my patients. Patients that were restricted to the wheelchair and/or paralyzed have made incredible progress; many of them are even able to walk again with assistance. The stories of my patients are truly phenomenal and inspiring. In an effort to share these extraordinary achievements as well as inform and update people interested in this type of therapy, I will share new developments and updates on this page. If you, or someone you know is interested in my Stem Cell Therapy please feel free to contact this e-mail address: [email protected] for more information and help deciding if this is the right therapy for you.

04/05/2021

Die exosome Therapie ist wie ein Reserveantibiotikum.
Bei dem Pankreas Karzinom ist bereits bei der Examination in sehr vielen Fällen der Tumor schon resistent. Aber nicht für die Exosome Therapie!

04/05/2021

Ich habe eine Application erfunden die resistente Pankreastumore oder Sonstige Tumore therapieren kann. Auch eine lokale Anwendung ist möglich! Eigene positive Erfahrungen sowie ca. 24.000 wissenschaftliche Einträge sind vorhanden. Krankenhausaufenthalte sind nicht notwendig! Beschrieben ist dieses Verfahren schon vor über 20 Jahren. Ich habe es verbessert und patentiert. Ich suche Menschen, die mir helfen diese Therapie legitim zu registrieren. Sollten Sie mir finanziell helfen, zahle ich Ihnen nach der Registrierung ihre investierte Summe 3-fach wieder zurück! Die Summe das Verfahren bei der EMA zu registrieren kostet ca. 1-1,5 Millionen Euro! Ich bin 70 Jahre alt und das ist nicht ein Fake! Die ganze Therapie ist absolut Nebenwirkungsarm! Meine e-mail Adresse ist: [email protected] oder Handy: 0171-5200817

04/05/2020

Exosomen sind biologische, vesikuläre Nanostrukturen, die transportieren Information und Bioaktivität innerhalb und zwischen Zellen. Ihre biophysikalische Isolierung in Reinheit und Integrität ist schwierig und ihre biophysikalische Charakterisierung erfordert komplementäre Methoden, abhängig von der Herkunft des Biofluids und der Zelle. Bisher wurden Exosomen hauptsächlich auf ihr Potenzial und ihren Wert bei der Arzneimittelabgabe und der Entdeckung von Biomarkern untersucht. Wir haben Exosomen in den Kontext anderer Vesikel gestellt und ihre biophysikalischen Merkmale überprüft, die ihre Isolierungsverfahren leiten. Wir haben die Rollen und Funktionen von Exosomen bei Krankheits-zuständen zusammengefasst, wobei der Schwerpunkt auf Krebs und Immunologie liegt. Das Hauptziel unseres Artikels ist es, die Ernährungsdimension der Exosomenforschung zu eröffnen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Exosomen aus der Muttermilch und deren Relevanz und Funktion für die Gesundheit von Mutter und Kind liegt. Ausgehend von Zitaten und einem reinen Übersichtsartikel haben wir zwei proteo-mische Datensätze aus wegweisenden Exosomen-studien mit menschlicher Muttermilch kombiniert. Wir zeigen damit die Anreicherung von Pfaden, die an der Immunität im frühen Leben beteiligt sind, was durch die hohe Anzahl und Konnek-tivität von Proteinen im Zusammenhang mit der Immun-funktion in menschlichen Muttermilch-Exosomen belegt wird. Angesichts dieser vielversprechenden ersten proteomischen Erkenntnisse und der Tatsache, dass es praktisch keine Mikronährstoffprofile gibt, argumentieren wir, dass sowohl die Proteomik als auch die Mikronährstoffanalyse von Exosomen der menschlichen Muttermilch einen großen Beitrag zum Verständnis von Exosomen als Lieferanten von Bioaktivstoffen leisten werden, die für die Muttermilch von hoher Relevanz sind Qualität und die Gesundheit von Mutter und Kind

04/05/2020

Wieso soll man Säuglinge mit Muttermilch versorgen? Artikel in Deutsch und English
Exosomes are biological, vesicular nanostructures that transport information and bioactivity within and between cells.
Their biophysi-cal isolation in purity and integrity is delicate and their biophysical characterisation requires complementary methods, depending on the biofluid and cell type of origin. Exosomes have to date mainly been researched for their potential and value in drug delivery and biomarker discovery. We have placed exosomes into the context of other vesicles and reviewed their biophysical features, which guide their isolation procedures. We have summarized the roles and functions of exosomes in disease conditions, with a focus on cancer and immunology. The main objective of our article is to open the nutritional dimension of exosome research with a particular focus on human breast milk-derived exosomes and their relevance and function for maternal and infant health. Extending from citations and a pure review article, we have combined two proteomic datasets from pioneering human breast milk exosome studies. We thereby showcase the enrichment of pathways involved in early-life immunity as evidenced by the high number and connectivity of immune function-related proteins found in human breast milk exosomes. In view of these promising first proteomic insights, and with micronutrient profiling virtually non-existing, we argue that both proteomics and micronutrient analysis of human breast milk exosomes will add great value to the understanding of exosomes as deliverers of bioactives, highly relevant to breast milk quality, and the health of the mother and infant

03/20/2020

MIR MACHT NICHT DER VIRUS ANGST,
SONDERN DIE MENSCHLICHE REAKTION DARAUF!

"Einen Tod scheinen wir immer sterben zu wollen. BSE, SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Waldsterben, Stickoxyd, Kohlendioxyd: ein Weltuntergangszenario wird durch die nächste Apokalypse abgelöst. Apropos: Wo war das COVID-19-Virus, bevor man es nachweisen konnte?
Corona-Viren gibt es schon lange! Mal heißen sie SARS, mal MERS, mal COVID-19. Und Viren mutieren, auch das ist ganz normal. Bei der Impfung gegen Influenza-Viren beispielsweise impft man eigentlich immer gegen den Influenza-Stamm vom Vorjahr. Weil sich die Viren so stark verändern, liegt die Trefferquote der Impfung bei kaum mehr als 30%. Das entspricht in etwa der Placebo-Rate. Aber nichts gegen ein Gefühl der Sicherheit. Denn das allein optimiert schon das Immunsystem.

Was zur Zeit stattfindet, ist aber genau das Gegenteil. Der tägliche Appell an unser Angstzentrum (Reptiliengehirn) schaltet das Großhirn effektiv aus. Sowohl unser Gehirn, als auch die öffentliche Meinung arbeiten wie eine Suchmaschine. Je öfter ein Schlüsselbegriff wiederholt wird, desto mehr steigt dessen Relevanz. Zur Zeit findet eine Gehirnwäsche statt, die auch vor Ärzten und Wissenschaftlern nicht Halt macht. So ruft aktuell die Ärztekammer die Ärzte auf, Patienten mit einer bestätigten Corona-Infektion nicht zwangsläufig in eine Klinik einzuweisen. Denn viel zu selten wird erwähnt, dass die überwiegende Anzahl der Fälle harmlos ablaufen und gar keine Therapie benötigen. Im Gehirn vieler Menschen ist aber das Bild gezeichnet worden: Corona heißt gleich Intensivstation.

Das war übrigens einer der Fehler in Italien. Die Infizierten sind zur Behandlung in die Kliniken gegangen und haben dort die ohnehin immunschwachen Patienten angesteckt.
Wer viel testet, der wird viele Ergebnisse erhalten. Diese muss man aber richtig einordnen. Wie gesagt gibt es Corona-Viren schon lange, nur der COVID-19-Test ist neu. Jeden Winter gibt es immer wieder eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland - und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran.

Durchseucht sind also viele. Merke: Ein Virus will seinen Wirt nicht töten. Damit würde es selbst sterben! Gefährdet sind nur alte, kranke Menschen und solche die immunsuppressiv z.B. mit hohen Dosen Cortison behandelt werden. Diese Menschen sind aber immer gefährdet, egal ob Influenza oder Corona der Auslöser ist. Das ist zwar traurig, findet aber jedes Jahr praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ohne Medienberichte statt. Dieses Jahr ist die Sterblichkeitsrate durch saisonale Atemwegserkrankungen inklusive Corona bisher eher niedriger als in den letzten Jahren. Das war übrigens meistens so, wenn die WHO eine Pandemie ausgerufen hat. Bei der Schweinegrippe gab es einen sehr milden Verlauf, mit weniger Grippe-Infizierten als sonst.

Wenn vorerkrankte Menschen, was nicht ganz selten vorkommt, nach 40 Jahren Rauchen, Bewegungsarmut, Übergewicht, erworbenen Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes Typ II eine schlechte Abwehr haben und mit dem Corona-Virus nicht fertig werden, dann sind sie laut Statistik aber nicht am Lebenswandel, sondern am Corona-Virus gestorben. Wer älter und schwach ist, der ist anfällig gegen alle Viren und Bakterien. Die meisten Toten in Italien sind über 80 Jahre alt. Auch auf unseren Intensivstationen hätte man schon lange vor der ausgerufenen Pandemie bei Atemwegserkrankten Corona-Viren nachweisen können, hätte man nur einen Test gehabt.
Dieser COVID-19 Test wurde übrigens der Not geschuldet, ohne Validierung (sprich endgültige Prüfung der Genauigkeit) zugelassen. Es kann durchaus sein, dass weitere verwandte Virenstämme ebenfalls positiv anzeigt werden und nicht ausschließlich die COVID-19-Viren.

Sicher ist es wichtig und richtig, Infektionsketten zu unterbrechen, um das Corona-Virus einzudämmen. Doch wo fangen wir an und wo hören wir auf? Wollen wir für die nächste Virus-Mutation, die mit Sicherheit kommen wird, erneut die ganze Welt anhalten?

Sicher kannst Du zwischen den Zeilen lesen und spüren, dass ich eher Mut und Zuversicht geben möchte, als die Angstspirale noch weiter anzuheizen. Mir macht nicht das Virus Angst, sondern die menschliche Reaktion darauf. Ich bin Arzt und kein Wirtschaftsexperte. Aber ich vermute, die Folgen für die Wirtschaft werden viel dramatischer sein als die für die Gesundheit.
Jetzt müssen wir diese Krise als Chance nutzen, unser gesamtes Gesundheitswesen zu überdenken und auf den Prüfstand zu stellen. Es ist klüger mehr an die aktive Prävention zu denken, als immer reaktiv einem Medikament oder Impfstoff hinterher zu rennen. Darum kümmere ich mich in meiner Praxis darum, dass Immunsystem aktiv zu verbessern. Dann kann das Virus nämlich heißen wir es möchte und juckt uns nicht.

Darum noch einmal ein kurzes Immun-Update, im Prinzip die Quintessenz meiner ärztlichen Arbeit:
1. Das menschliche Immunsystem (gemeint sind die immunkompetenten Zellen wie Leukozyten, Lymphozyten, Makrophagen etc.) besteht aus Eiweiß. Hohes Gesamt-Eiweiß im Blut fördert das Immunsystem, niedriges Eiweiß schwächt das Immunsystem. (Zielwert bei der Messung wäre über 7.7 g/dl. Die Meisten sind deutlich darunter.)
2. Weiterhin müssen die Spurenelemente wie Zink und die Vitamine wie Vitamin C und D im oberen Normbereich liegen. Warum erwischt uns die Grippewelle meist zum Ende des Winters? Nicht zuletzt weil die letzten Vitamin D-Reserven dann aufgebraucht sind.
3. Die tägliche Bewegung nach dem Motto „Langsam, dafür etwas länger“ aktiviert das Immunsystem.
4. Unterschätzt werden immer unsere Gedanken, Gefühle und Ängste, die unser Immunsystem aktiv stärken oder aber schwächen. Bei allen die Klopapier und Nudeln hamstern wird es schwächer sein als bei denen, die sich bewegen und auf optimierte Blutwerte achten.

Wichtig ist es, sich beizeiten um das Immunsystem zu kümmern und nicht erst wenn sich ein neuer Virus verbreitet. Wenn man sich trotz allem etwas einfängt, sollte man auf die natürlichen Reaktionen des Körpers vertrauen. Die natürliche Reaktion heißt Fieber. Denn wenn die Körpertemperatur nur um 1 Grad steigt, verdoppelt sich bereits die Abwehrkraft des Immunsystems. Da wir gegen Viren wie Corona ohnehin kein Medikament besitzen, sollte man nicht als erste Maßnahme zuhause oder in der Klinik gleich das Fieber senken! Das begünstigt nur die Viren und schwächt die Abwehr.

In schweren Fällen empfehle ich die hoch dosierte Vitamin C-Zufuhr. Das mache ich bei meinen Patienten schon lange, auch intravenös. Soeben wurde in China über Erfolge der Hoch-Dosis-Vitamin C-Therapie (bis zu 30 Gramm/Tag) berichtet. Beim Klinikpersonal in Süd-Korea wurde zusätzlich erfolgreich Vitamin C oral substituiert. Wer den doppelten Nobelpreisträger und Biochemiker Linus Pauling kennt, weiß das Vitamin C in hohen Dosen die Vermehrung von Viren stoppt und das Immunsystem stärkt.
Auf meinen sozialen Kanälen Facebook und Instagram habe ich bereits auf diese Behandlungsmöglichkeit hingewiesen. Das Ganze mit immensen Reaktionen mit bis zu 1,7 Millionen Lesern. Negative Rückmeldungen kamen hauptsächlich von meinen ärztlichen Kollegen mit Kommentaren wie „wirkungslos bis grob fahrlässig“.
Darf ich kurz zusammenfassen? Die Ärzte in China haben wie wir auch keine spezifische Therapie gegen COVID-19, also probierten sie in ihrer Not mit Erfolg die Vitamin C-Therapie, die schon ein Nobelpreisträger als wirksam gegen Viren beschrieben hat. Die ärztlichen Kollegen hier vor Ort, vermutlich ohne Nobelpreis, wissen es aber trotzdem besser, obwohl sie noch keinen einzigen Patienten damit behandelt haben.

Wie sagte Einstein einst: „Zwei Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Obwohl ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin…“
Wer ganz sicher gehen möchte: Zur Prophylaxe und zur passageren zusätzlichen Stärkung des Immunsystems empfehle ich für gefährdete Personen als Immunbooster Sanaponte Immun 1 täglich einzunehmen, sowie 3 - 5 Gramm mikroverkapseltes Vitamin C täglich. Nutzt bitte die ersten wärmenden Sonnenstrahlen für die körpereigene Vitamin D-Produktion. Auch das unterstützt das Immunsystem.

Bleibt alle gesund und zuversichtlich!

Dr. Michael Spitzbart ist ein deutscher Arzt, Vortragender und Autor medizinischer Ratgeber.
Nach dem Medizinstudium in den USA und an den Universitäten Aachen, Tübingen, Göttingen und Düsseldorf promovierte er an der Universität Erlangen. Dr. Spitzbart betreibt eine Privatpraxis in Salzburg. Er ist verheiratet und hat 4 Kinder

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