30/06/2026
Heute durfte ich einen weiteren wichtigen Schritt in meiner Arbeit gehen.
Ich hatte die Gelegenheit, mich mit Dr. med. Vollstedt und Frau Hartmann im Westfälischen Brustzentrum des auszutauschen. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs stand die Frage, wie Brustkrebspatient*innen nach ihrer Behandlung noch besser unterstützt werden können – insbesondere durch medizinische Pigmentierung und Brustwarzenrekonstruktionen.
Wir haben über mögliche Formen einer langfristigen Zusammenarbeit, Behandlungsmöglichkeiten, die Kostenübernahme durch Krankenkassen und viele weitere Themen gesprochen. Es war ein wertvoller Austausch, der einmal mehr gezeigt hat, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Medizin und rekonstruktiver Tätowierung ist.
Ganz besonders freue ich mich darüber, dass ich in diesem Jahr gleich zwei Informationsveranstaltungen des Klinikums Dortmund begleiten darf. Dort werde ich meine Arbeit vorstellen, über die Möglichkeiten der medizinischen Pigmentierung informieren und Betroffenen sowie ihren Angehörigen für Fragen zur Verfügung stehen.
Ein Highlight wird dabei ein Aktionsstand auf dem Dortmunder Herbstmarkt im Rahmen des Pinktober, dem internationalen Brustkrebs-Awareness-Monat, sein. Darüber hinaus darf ich beim Patiententag des Westfälischen Krebszentrums der Klinikum Dortmund gGmbH Einblicke in meine Arbeit geben und über die Möglichkeiten der rekonstruktiven Pigmentierung nach einer Brustkrebserkrankung informieren.
Für mich ist das weit mehr als nur ein beruflicher Meilenstein. Es ist die Chance, Aufklärungsarbeit zu leisten, Vorurteile abzubauen und Betroffenen zu zeigen, dass es nach einer Brustkrebserkrankung Möglichkeiten gibt, ein Stück Selbstbestimmung und Wohlbefinden zurückzugewinnen.
Ich bedanke mich herzlich für das Vertrauen und freue mich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass noch mehr Betroffene von diesen Möglichkeiten erfahren.