Rosen- Apotheke Sebnitz

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Den Link dazu findest du im ersten Kommentar...
03/11/2026

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Abwehr auf ZackNasskalt draussen – und überall tummeln sich Erkältungsviren. Mit unseren Tipps kommen Siehoffentlich ges...
02/11/2026

Abwehr auf Zack

Nasskalt draussen – und überall tummeln sich Erkältungsviren. Mit unseren Tipps kommen Siehoffentlich gesund durch die Schnupfenzeit.

Sauna ist super!

Die Luft ist heiß – sehr heiß. 85 Grad und mehr herrschen in der Sauna. Dabei duftet es nach ätherischen Ölen. Wir atmen tief durch und schwitzen. Und das ist gut für die Abwehr? Experten sagen: Ja, weil in der finnischen Schwitzstube unsere Durchblutung steigt – auch in Nase und Rachen. Gut durchfeuchtete Schleimhäute können Viren besser abfangen. Nach einigen Minuten geht’s raus aus der heißen Hütte und rein ins Eisbecken – brrr! Durch diesen krassen Wechsel von extremer Wärme zu klirrender Kälte ziehen sich die gerade noch geweiteten Blutgefäße blitzschnell zusammen – ein tolles Training, um den Körper an Temperaturschwankungen im winterlichen Alltag zu gewöhnen. Studien deuten an: Wer regelmäßig sauniert, ist seltener erkältet. Ausnahme: Ist der Infekt schon da, liegen Herz- oder Nierenprobleme vor, gehen Sie lieber nicht in die Sauna.

Trinkt Tee!

Regnerisch und windig. Bloß ab nach Hause – zu einer heißen Tasse Tee. An kalten Tagen wärmt so ein dampfender Aufguss wunderbar von innen. Und er wirkt sogar abwehrstärkend, wenn wir die richtigen Zutaten aufbrühen.Kamillenblüten beruhigen bei Stress, unserem Immunkiller Nummer eins. Thymian und Eibischwurzel tun dem Hals gut, wenn sich ein erstes Kratzen ankündigt; und der Rote Sonnenhut (Echinacea) gilt traditionell als Heilkraut für die Abwehr. Entscheidend ist die Qualität. Arzneitee aus Ihrer Vor-Ort-Apotheke erfüllt die strengen Anforderungen an Reinheit und Wirkstoffgehalt. So kommt ordentlich Pflanzenpower in die Tasse.

Schlaf macht stark

Schlafen ist gesund – klingt wie eine Binsenweisheit, ist aber wissenschaftlich belegbar. Während wir tief und fest schlummern, macht sich unsere körpereigene Schutzpolizei auf Streifzug durch den Körper, spürt Krankheitserreger auf und beseitigt sie. Am erfolgreichsten fällt diese „Patrouille“ nach sieben Stunden erholsamer Nachtruhe aus. Woher man das weiß? Im Dienst der Forschung ließen sich Testpersonen gezielt Schnupfenviren in die Nase träufeln. Wer in der Woche zuvor wenig geschlafen hatte, wurde eher krank als die ausgeschlafenen Probanden.

Probleme mit dem Einschlafen? Me­latoninkapseln, angereichert mit Schlummerkräutern wie Lavendel, Melisse oder Baldrian, sind als Ein- und Durchschlafmittel in Ihrer Vor- Ort-Apotheke erhältlich. Kommen Sie sanft zur Ruhe, können Abwehrzellen ihre Arbeit verrichten.

Küssen gibt den Kick

Ein Bussi oder Schmatzer macht glücklich. Und ein leidenschaftlicher Zungenkuss hingegen kann dazu sogar richtig gesund sein. Denn dabei tauschen wir innerhalb von nur zehn Sekunden rund 80 Millionen Bakterien miteinander aus. Herausgefunden haben dies Forscher aus den Niederlanden und sie vermuten: Dieser intensive Kontakt mit fremden Mikroorganismen könnte tatsächlich förderlich fürs Immunsystem sein. Inniges Knutschen ist wie eine kleine „Schluckimpfung“.

Ginseng, genial!

Ein rotes, rübenartiges Gebilde, das oft zweigeteilt ist und aussieht, als hätte es A**e und Beine. Ginseng, daher auch „Menschenwurzel“ genannt, gilt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seit jeher als allgemeines Stärkungsmittel mit adaptogener Wirkung. Das heißt: Seinen Stoffen, sogenannten Ginsenosiden, sagt man nach, sie steigern unsere Widerstandskraft. Vor allem jetzt im Herbst, wenn Müdigkeit unseren Alltag erschwert, der Stress aber nicht weniger wird und uns anfällig gegenüber Erkältungserregern macht, soll Roter Ginseng unsere Lebensgeister wecken. Laut TCM mobilisiert er unsere Immunzellen und kann helfen, gesund und entspannt durch die nasskalte Jahreszeit zu kommen.Roter Ginseng ist in Form von Kapseln und Tinktur in Ihrer Apotheke erhältlich.

Punkte zum Pressen

Einfach mal drücken ... Damit ist mal nicht die Umarmung gemeint, sondern Akupressur. Mithilfe dieser Methode aus der Traditionellen ­Chinesischen Medizin (TCM) sollen unsere Selbstheilungskräfte in Schwung kommen. Wir drücken, kneten und massieren ganz bestimmte Bereiche des Körpers, die auf den Meridianen verlaufen. Durch Stimulation dieser Leitbahnen bringen wir das „Qi“, also unsere Lebensenergie, in Fluss. Auf der Speiche, zwei Finger breit oberhalb der Beugefalte des Handgelenks, befindet sich ein solcher Akupressurpunkt namens ­„Lieque“. Ihn zu behandeln, soll Wind und Kälte aus dem Körper vertreiben. Auch gut zur Prävention – ganz im Sinn der TCM – ist eine Ohrmassage. Mehrmals täglich und etwa eine Minute lang drücken.

Zitrone & Zink

Ein starkes Duo für die Abwehr: Vitamin C und Zink! Zusammen greifen sie unserem Immunsystem kräftig unter die A**e. Fehlt es an diesen Mikronährstoffen, haben Krankheitserreger leichtes Spiel. Daher sorgen Sie am besten täglich für Nachschub: rote Paprika, Brokkoli, Beeren und Zitrusfrüchte strotzen nur so vor Vitamin C. Gute Zinkquellen wiederum sind Haferflocken, Hülsenfrüchte und Nüsse. Wenn die Ernährung nicht reicht, kann ein Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein. Fragen Sie Ihren Arzt. Kombipräparate mit Vitamin C und Zink bekommen Sie in Ihrer Apotheke.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern -leserservice.sud-verlag.de

Stottern? Mut zur LückeEines vorweg: Stottern lässt sich nicht abstellen oder »heilen«. Doch es gibt Möglichkeiten, flüs...
31/10/2026

Stottern? Mut zur Lücke

Eines vorweg: Stottern lässt sich nicht abstellen oder »heilen«. Doch es gibt Möglichkeiten, flüssiger, entspannter und angstfreier sprechen zu lernen.

Herzklopfen, zitternde Hände, ein trockener Mund – dabei steht »nur« das übliche Meeting oder ein Telefonat an. Für Menschen, die stottern, werden Alltagssituationen schnell zur Tortur. Erst recht, wenn das Umfeld ungeduldig oder abwertend reagiert. Allein in Deutschland stottern rund 830.000 Menschen. »Balbuties«, wie man medizinisch sagt, betrifft also gerade mal ein Prozent der Weltbevölkerung – darunter auch Ex-US-Präsident Joe Biden, Schauspieler Bruce Willis und Popstar Ed Sheeran.

Was passiert im Gehirn?

Vorurteile halten sich hartnäckig, obwohl längst erwiesen ist, dass Stottern nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun hat. Es handelt sich vielmehr um eine neurologisch bedingte Störung des Redeflusses, die oft genetisch bedingt ist und in Familien gehäuft auftritt. Dabei funktioniert die Koordination zwischen der Sprachplanung im Gehirn und der Sprechmuskulatur in Zunge, Lippen und Kehlkopf nicht reibungslos. Es kommt zu unfreiwilligen Wiederholungen von Lauten und Silben, zu Dehnungen oder abgehackten Zwischenlau­ten. Stress und Ängste verstärken das Stottern. Oft vermeiden Betroffene brenz­lige Situationen und ziehen sich zurück, im Privat- und auch im Berufsleben.

Sprechen lässt sich steuern

Bei Kindern kann sich das Stottern zurückbilden, weil die neuronalen Netzwerke im Gehirn noch flexibel sind. ­Bei Erwachsenen ist das nicht mehr der Fall. Doch auch später im Leben ist lernbar, den Redefluss besser zu steuern – mithilfe einer Stottertherapie, die der Haus- oder HNO-Arzt verschreiben kann. Sie ist eine Kassenleistung, wird von spe­ziell ausgebildeten Logopäden angeboten und basiert auf verschiedenen Ansätzen.

Zwei Therapieformen

Die Behandlung stützt sich im Wesentlichen auf zwei Therapien, die häufig kombiniert werden: die Stottermodifikation und das Fluency Shaping. Übersetzt heißt dies sinngemäß »flüssige Gestaltung«. Beide Methoden sind erwiesenermaßen erfolgreich, erfordern aber regelmäßige Übung.

Die Stottermodifikation zielt darauf ab, Stottern nicht als Makel zu sehen. Betroffene lernen, typische Stottersituationen zu meistern, statt zu vermeiden. Dabei geht es darum, Ängste zu überwinden und den Redefluss zu verbessern. Silben oder Worte, bei denen es immer wieder hakt, werden gezielt trainiert – etwa mit Atemtechniken, bewussten Sprechpausen oder betont langsamem Formulieren. Praktische Übungen wie Telefonieren, Einkaufen oder simulierte Jobmeetings sorgen für mehr Selbstvertrauen im Alltag.

Beim Fluency Shaping hingegen üben Betroffene eine neue, flüssigere Sprechweise. Sie lernen, weiche Anfangslaute zu artikulieren, etwa Buchstaben und Worte erst anzuhauchen. Worte und Silben werden absichtlich gedehnt, damit ein fließender Übergang entsteht.

Singen entspannt

Zusätzlich arbeiten Therapeuten mit Musik, denn gleichmäßige Takte beruhigen das Sprechtempo. So berichtet Ed Sheeran, dass er sein Stottern durchs Rappen in den Griff bekommen hat. Viele schwören auf Singen, weil es flüssig über die Lippen kommt. Allerdings sind hier andere Gehirnbereiche aktiv als beim Sprechen. Singen kann daher keine Therapie ersetzen, aber wunderbare Entspannungspausen schaffen.

Analog & digital

Stottertherapien finden in der Regel ambulant statt, ein- bis zweimal pro Woche, einzeln oder in Gruppen. Da Therapieplätze knapp sind, können digitale Formate die Wartezeiten überbrücken und auch Präsenztermine ergänzen. Ob mit Videosprechstunden, Onlinetrainings oder Apps mit Übungseinheiten und Erinnerungsfunktion – viele Therapeuten setzen bereits auf hybride Modelle.

Mehr Informationen: Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e. V.: www.bvss.de

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

Erkältung & ImmunsystemWenn im November erst ­das Kind schnieft, dann dem Papa der Hals kratzt und am Ende alle nach Tas...
31/10/2026

Erkältung & Immunsystem

Wenn im November erst ­das Kind schnieft, dann dem Papa der Hals kratzt und am Ende alle nach Taschentüchern suchen, klingt "Immunsystem stärken" erst mal vernünftig. Die gute Nachricht: Dafür brauchst du keine sterile Wohnung und ­keinen Gesundheitsstress, sondern nur ein paar ein­fache Routinen.

Der November fühlt sich in vielen Familien schnell an wie ein Staffellauf der Erkältungssymptome. Einer fängt an, der Nächste übernimmt. Ganz verhindern lässt sich das nicht. Kinder bringen aus Kita und Schule viele Viren mit nach Hause und ihr Immunsystem lernt noch. "Stärken" heißt deshalb nicht, die Abwehr künstlich hochzuschrauben. Besser ist es, dem Körper das zu geben, was er für seine normale Abwehr braucht, und Ansteckungen dann zu bremsen, wenn es drauf ankommt.

Raus, auch wenn es kalt ist

Kälte macht keine Erkältung. Die Erreger sind Viren, nicht Nieselregen. Wenn ihr gemeinsam draußen spielt, euch bewegt, zum Bäcker lauft oder eine Runde um den Block dreht, bringt das Kreislauf, Schleimhäute und Schlafrhythmus in Schwung. Wichtig ist nur, dass niemand friert. Nach dem Toben raus aus verschwitzten Sachen, dicke Socken für warme Füße, fertig. Frische Luft ist kein Härtetest, sondern ein kleines Abwehrplus für jeden Tag.

Teller ohne Theater

Nicht jede Mahlzeit muss aussehen wie aus dem Ernährungsratgeber. Mal bleibt bei deinem Kind die Paprika liegen, mal isst du selbst zwischen Tür und Termin. Für die Nährstoffversorgung zählt nicht ein einzelnes Essen, sondern der Mix über mehrere Tage. Gut sind Gemüse und Obst, Vollkornbrot, Haferflocken, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Joghurt, Käse oder passende Alternativen, dazu Wasser oder ungesüßter Tee.

Vitamine mit Augenmaß

Manchmal reicht der Familienalltag nicht für die perfekte Versorgung. Dann können Vitamine, Mineralstoffe oder andere Nahrungsergänzungen sinnvoll sein, etwa bei besonderem Bedarf oder einseitigem Essen über einen längeren Zeitraum. Da das wachsende Immunsystem von Kindern eine maßgeschneiderte Versorgung braucht, sollte die Gabe von höher dosierten Präparaten oder Vitamin D vorab immer mit dem Kinderarzt abgesprochen werden, um eine Überdosierung zu vermeiden. Frag zudem in deiner Apotheke nach passenden Produkten, die zu dir, deiner Familie und eurer Situation passen.

Sauber ja, steril nein

Ein Zuhause muss nicht keimfrei sein. Kinder dürfen im Garten buddeln, Blätter sammeln und mit Haustieren spielen, solange danach die Hände gewaschen werden. Wichtig sind für alle die typischen Hygiene-Regeln im Alltag, etwa nach Toi­lette und Windelwechsel, vor dem Essen, nach dem Nachhausekommen, nach Naseputzen, Husten oder engem Kontakt mit jemandem, der krank ist. Eine normale Reinigung reicht im Haushalt meist aus. Desinfektionsmittel sollten nur in besonderen Situationen, wie zum Beispiel bei einem Magen-Darm-Infekt in der Familie, eingesetzt werden.

Schlaf ist Abwehrzeit

Im Schlaf macht der Körper wichtige Aufräumarbeit. Wer dauerhaft zu wenig schläft, ist oft schneller erschöpft und weniger belastbar, egal ob Kind oder Erwachsener. Hilfreich sind entspannte Abende, ein gelüftetes Schlafzimmer, eine Pause von Handy und Tablet vor dem Zubettgehen und genug Bewegung am Tag. Die nötige Schlafmenge ist je nach Alter und Mensch verschieden. Als Faustregel gilt: Wenn du morgens erholt in den Tag startest, arbeitet auch die Abwehr unter guten Bedingungen.Mit diesen kleinen Routinen kommt deine Familie gut durch die Erkältungszeit. Und wenn doch mal alle gleichzeitig nach Taschentüchern suchen, hilft deine Apotheke mit Rat und passenden Produkten weiter.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

Gesundheit: Starke AbwehrWas hilft gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit, wenn die Erkältungszeit beginnt? Oft sind es kei...
30/10/2026

Gesundheit: Starke Abwehr

Was hilft gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit, wenn die Erkältungszeit beginnt? Oft sind es keine großen Maßnahmen, sondern gute Gewohnheiten im Alltag. Diese sieben Tipps zeigen, wie Ernährung, Bewegung, Schlaf, Schleimhäute und Impfschutz perfekt zusammenspielen.

Ganz verhindern lässt sich eine Erkältung nicht. Aber der Körper ist auch nicht wehrlos. Haut und Schleimhäute bremsen viele Erreger ab, und die gelernte Immunabwehr erinnert sich an Viren, die sie schon kennt. Dieses »Gedächtnis« nutzen auch Impfungen.

Kälte allein macht nicht krank. Im Herbst sind wir nur öfter drinnen, und Heizungs­luft macht Nase und Rachen anfälliger. Mit den Jahren reagiert die Abwehr zudem oft träger. Umso wichtiger ist es jetzt, mit ein paar Tipps die eigene Abwehr im Alltag gut zu unterstützen.

1. Bunt essen

Die Abwehr arbeitet am liebsten mit gu­ter Grundversorgung. Auf den Teller gehören Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Voll­korn, Nüsse und genug Eiweiß. Vita­min C liefern etwa Paprika, Kohl und Zitrusfrüchte, Zink steckt auch in Haferflocken, Käse, Fleisch, Fisch und Nüssen. Wichtiger als einzelne »Superfoods« ist jedoch die Mischung.

2. Licht tanken

Vitamin D bildet der Körper vor allem mithilfe von Sonnenlicht. In den dunkleren Monaten gelingt das in Deutschland schlechter. Wer selten nach draußen kommt oder wenig mobil ist, sollte daher genauer hinschauen. Trotzdem nicht auf Verdacht zu Präparaten greifen: Arzt­praxis oder Apotheke helfen gerne bei der Einschätzung.

3. In Schwung kommen

Ein Spaziergang, Übungen am offenen Fenster, Treppensteigen oder der Einkauf zu Fuß: Bewegung bringt Kreislauf und Stoffwechsel in Gang. Es muss kein Sport­programm sein. Regelmäßigkeit zählt. Wer länger pausiert hat, startet sanft; bei Herz-, Lungen- oder Gelenkbeschwerden vorher den Arzt fragen.

4. Nachtruhe ernst nehmen

Im Schlaf wird nicht nur der Kopf sortiert. Der Körper nutzt die Ruhe für Erholung. Wer dauerhaft schlecht schläft, kommt oft schwerer durch die Erkältungssaison. Feste Bettzeiten, ein kühles Schlafzimmer und abends weniger Handy und Grübeln helfen. Bleiben die Schlafprobleme trotzdem, bitte ärztlich abklären lassen.

5. Druck lösen

Dauerstress hält den Körper in Alarmbereitschaft. Das kostet Kraft, die im Herbst an anderer Stelle fehlt. Gute Gegenmittel sind ein täglicher Spaziergang, Ruhepausen, Telefonate mit vertrauten Menschen, Handarbeit, Musik oder feste Zeiten ohne Verpflichtungen. Zehn Minuten, die regelmäßig gelingen, helfen mehr als große Vorsätze, die nie umgesetzt werden.

6. Schleimhäute feucht halten

Nase, Mund und Rachen sind die erste Kontaktfläche für viele Atemwegsviren. Deshalb helfen einfache Gewohnheiten: genug trinken, regelmäßig lüften und bei Bedarf die Nase mit Kochsalzlösung befeuchten. Händewaschen bleibt ein Klas­siker, besonders nach Bus, Bahn, Ein­kauf oder Arztbesuch.

7. Impfpass prüfen

Ein gesunder Alltag ersetzt keinen Impf­­schutz. Gerade ab 60 lohnt sich vor der Saison der Blick in den Impfpass. Die Grip­peimpfung wird jährlich empfohlen; Pneumokokken, COVID-19, RSV, Gürtel­rose, Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten können je nach Alter und Vorerkrankung hinzukommen. Hausarztpraxis und Apotheke helfen bei der Einordnung.

Starke Abwehr beginnt im Alltag: gesund essen, rausgehen, schlafen, Pausen machen, Hände waschen und den Impf­schutz aktuell halten. Gerade im Herbst ist das die Mischung, die den Unterschied macht.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

So schön ist der HerbstDas goldene Licht, ein Feuerwerk der Farben, die klare Luft und selbst der Nieselregen. Gründe, d...
30/10/2026

So schön ist der Herbst

Das goldene Licht, ein Feuerwerk der Farben, die klare Luft und selbst der Nieselregen. Gründe, den Herbst zu lieben, gibt’s viele. Genug jedenfalls, um Trübsinn und Tristesse zu vergessen.

Leselust

Regnerisch und windig? Perfektes Wetter, um es sich auf dem Sofa mit Kuscheldecke und einem spannenden Buch gemütlich zu machen. Mit jeder Seite, die Sie umblättern, tauchen Sie tiefer ab in fantastische Welten und lassen eigene Bilder im Kopf entstehen. Und ganz nebenbei tun Sie dem Gehirn etwas Gutes. Denn Lesen stärkt das Gedächtnis, erweitert den Wortschatz und verbessert die Aufmerksamkeit. Fachleute meinen sogar: Leseratten leben länger!

Sinn auf Sauna?

Der aufsteigende Wasserdampf, versetzt mit intensiv duftenden ätherischen Ölen – was für eine Wohltat! In der Sauna weiten sich die Blutgefäße, das Herz-Kreislauf-System wird trainiert, die Muskeln entspannen sich und die Durchblutung kommt in Wallung. Einmal pro Woche sollten Sie sich einen solchen Wellnesstag gönnen. Ein schönes Ritual, das Sie optimal auf die kühlere Jahreszeit einstimmt.

Teatime

Wenn’s draußen stürmt, ist es drinnen mit einer heißen Tasse Tee doch am schönsten. Allein dieser Duft von Anis, Kardamom, Ingwer oder Zimt macht gute Laune. Und mit jedem Schluck breitet sich eine innere Wärme aus. Stammt der Tee aus Ihrer Vor-Ort-Apotheke, können Sie sicher sein, dass seine ätherischen Öle ihre Wirkung genau dort entfalten, wo sie gebraucht werden: im Hals, wenn er rau ist, oder im Bauch, falls Ihnen etwas auf den Magen geschlagen ist. Gerade Arzneitees haben eine hohe Konzentration an Pflanzenwirkstoffen – so sind sie die idealen Begleiter durch den Herbst.

Köstlich, dieser Kürbis

Wie kann ein solcher Koloss nur so fein sein? Unter seiner harten Schale verbirgt sich ein zart schmelzendes Fruchtfleisch – nussig und würzig im Geschmack und dazu ausgesprochen gesund. Viel Beta-Carotin steckt im Kürbis und gibt ihm seine kräftige Farbe. Das Saisongemüse bringt reichlich Vitamin C und Kalium auf den Teller – Nährstoffe, die gut für Herz, Blutdruck und Immunsystem sind. Dank seiner Ballaststoffe macht er angenehm satt und bringt dabei kaum Kalorien mit. Ob klassische Kürbissuppe, exotisches Kürbis­curry oder deftiges Kürbisrisotto – die leichte Herbstküche ist ein Traum in Orange.

Farbenfrohe Feste

Erst ganz romantisch mit leuchtend-gelben Sonnenblumen, purpurroten Eriken und kugelrunden Strohballen. Die vielen Erntedank­feste malen den Herbst noch bunter. Doch dann wird’s schaurig: Hexen, Geister und Vampire gehen um, klingeln an der Haustür und stellen uns mit kindlicher Stimme vor dieses Ultimatum: »Süßes oder Saures?« Halloween ist eine ebenso tolle Gelegenheit, um Fröhlichkeit in die dunkle Jahreszeit zu bringen. Und eins haben all diese Feierlichkeiten gemeinsam: Sie bringen Menschen zusammen, um Spaß zu haben. Tschüss, Herbstblues, hallo Happiness!

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

Bildschirmaugen: Ursachen und TippsComputer, Smartphone und Tablet gehören für viele Menschen zum Alltag. Wer mehrere St...
30/10/2026

Bildschirmaugen: Ursachen und Tipps

Computer, Smartphone und Tablet gehören für viele Menschen zum Alltag. Wer mehrere Stunden am Tag auf einen Bildschirm schaut, kennt möglicherweise Beschwerden wie trockene oder müde Augen, verschwommenes Sehen oder Kopfschmerzen. Umgangssprachlich ist dabei häufig von „Bildschirmaugen“ die Rede. Medizinisch spricht man eher von digitaler Augenbelastung oder „Office-Eye-Syndrom“.

Die gute Nachricht: Bildschirmarbeit schädigt die Augen bei Erwachsenen in der Regel nicht dauerhaft. Sie kann jedoch Beschwerden verursachen oder bereits bestehende Probleme verstärken.

Warum werden die Augen am Bildschirm müde?

Beim Blick auf einen Computer oder ein Smartphone müssen die Augen über längere Zeit auf eine relativ kurze Entfernung fokussieren. Diese dauerhafte Naharbeit kann als anstrengend empfunden werden, insbesondere dann, wenn kaum Sehpausen eingelegt werden.

Hinzu kommt, dass wir bei konzentrierter Bildschirmarbeit häufig seltener und teilweise weniger vollständig blinzeln. Normalerweise verteilt jeder Lidschlag die Tränenflüssigkeit gleichmäßig auf der Augenoberfläche. Wird weniger geblinzelt, kann der Tränenfilm schneller instabil werden und die Augenoberfläche trocknet leichter aus.

Typische Beschwerden sind:

- trockene, brennende oder gerötete Augen,
- Fremdkörpergefühl oder Jucken,
- müde oder schwere Augen,
- zeitweise verschwommenes Sehen,
- erhöhte Lichtempfindlichkeit,
- Kopfschmerzen,
- Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich.

Dabei müssen nicht alle Beschwerden direkt vom Auge ausgehen. Auch eine ungünstige Sitzhaltung, falsche Bildschirmabstände oder eine nicht optimal korrigierte Fehlsichtigkeit können eine Rolle spielen.

Regelmäßige Sehpausen einlegen

Eine einfache Orientierung für den Alltag bietet die sogenannte 20-20-20-Regel: Nach etwa 20 Minuten Bildschirmarbeit schaut man für mindestens 20 Sekunden auf ein Objekt, das ungefähr 20 Fuß – also rund sechs Meter – entfernt ist.

Die Regel ist vor allem eine praktische Merkhilfe, um regelmäßige Sehpausen einzuplanen. Auch längere Pausen, Bewegung und der bewusste Blick in die Ferne können angenehm für die Augen sein.

Was hilft zusätzlich bei Bildschirmbeschwerden?

Ein gut eingerichteter Arbeitsplatz kann die Augen ebenfalls entlasten. Der Bildschirm sollte ausreichend weit entfernt und möglichst leicht unterhalb der Augenhöhe positioniert sein. Blendungen, Spiegelungen und starke Helligkeitsunterschiede zwischen Bildschirm und Umgebung sollten möglichst vermieden werden.

Außerdem kann es helfen, bewusst häufiger und vollständig zu blinzeln. Bei trockenen Augen können in manchen Fällen befeuchtende Augentropfen sinnvoll sein. Welche Präparate geeignet sind, lässt sich am besten augenärztlich abklären.

Auch eine nicht optimal korrigierte Kurz- oder Weitsichtigkeit, eine Hornhautverkrümmung oder eine ungeeignete Bildschirm- beziehungsweise Arbeitsplatzbrille können dazu führen, dass die Augen schneller ermüden.

Wann ist eine augenärztliche Untersuchung sinnvoll?

Treten Beschwerden regelmäßig auf oder bleiben sie trotz Pausen und einer Anpassung des Arbeitsplatzes bestehen, empfiehlt sich eine augenärztliche Untersuchung. So kann beispielsweise überprüft werden, ob ein trockenes Auge, eine Fehlsichtigkeit oder eine andere Ursache vorliegt.

Bei plötzlich auftretender deutlicher Sehverschlechterung, starken Augenschmerzen oder ausgeprägten einseitigen Beschwerden sollte dagegen zeitnah ärztlicher Rat eingeholt werden.

Quelle: Staude GmbH, Oberhausen - www.staude.de

Nierensteinen vorbeugen: Was Sie selbst tun könnenNierensteine können starke, krampfartige Schmerzen verursachen und imm...
28/10/2026

Nierensteinen vorbeugen: Was Sie selbst tun können

Nierensteine können starke, krampfartige Schmerzen verursachen und immer wieder auftreten. Wer bereits einmal betroffen war, möchte deshalb verständlicherweise einer erneuten Steinbildung vorbeugen. Ganz verhindern lassen sich Nierensteine nicht immer. Ausreichendes Trinken, eine ausgewogene Ernährung und einige Veränderungen im Alltag können das Risiko jedoch senken.

Wie entstehen Nierensteine?

Nierensteine sind feste Ablagerungen, die sich aus Bestandteilen des Urins bilden. Ist der Urin stark konzentriert oder verändert sich seine Zusammensetzung, können bestimmte Salze auskristallisieren und sich zu Steinen entwickeln.

Dabei gibt es unterschiedliche Steinarten. Besonders häufig sind Kalziumoxalatsteine. Daneben kommen beispielsweise Harnsäuresteine vor. Welche Maßnahmen zur Vorbeugung besonders sinnvoll sind, hängt deshalb teilweise von der jeweiligen Steinart ab.

Ausreichend trinken, am besten über den Tag verteilt

Eine der wichtigsten Maßnahmen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Dadurch wird der Urin verdünnt und steinbildende Stoffe können sich weniger leicht ablagern.

Als Orientierung gilt häufig: Die Trinkmenge sollte so hoch sein, dass täglich etwa 2 bis 2,5 Liter Urin ausgeschieden werden. Dafür sind bei vielen Menschen ungefähr 2,5 bis 3 Liter Flüssigkeit pro Tag notwendig. Bei Hitze, Sport oder starkem Schwitzen kann der Bedarf höher sein.

Wasser und ungesüßte Getränke sind eine gute Wahl. Wer aufgrund einer Herz- oder Nierenerkrankung seine Trinkmenge begrenzen muss, sollte die individuell geeignete Menge ärztlich abstimmen.

Salz, Fleisch und Kalzium: Auf die richtige Menge kommt es an

Auch die Ernährung kann die Steinbildung beeinflussen. Sinnvoll ist insbesondere:

- Kochsalz sparsam zu verwenden,
- Fleisch und Wurst nicht übermäßig zu verzehren,
- regelmäßig Gemüse und andere pflanzliche Lebensmittel zu essen,
- auf ein gesundes Körpergewicht zu achten.

Eine hohe Salzaufnahme kann dazu führen, dass mehr Kalzium über den Urin ausgeschieden wird. Auch sehr große Mengen tierischen Eiweißes können bei manchen Menschen die Bildung bestimmter Nierensteine begünstigen.

Kalzium sollte dagegen nicht ohne Grund stark eingeschränkt werden. Eine normale Kalziumzufuhr über Lebensmittel wie Milch oder Joghurt ist in der Regel erwünscht. Bei Kalziumoxalatsteinen kann ausreichend Kalzium im Darm sogar dazu beitragen, Oxalat zu binden.

Nahrungsergänzungsmittel nicht auf Verdacht einnehmen

Auch bei Nahrungsergänzungsmitteln gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Insbesondere hoch dosierte Vitamin-C-Präparate können bei entsprechend anfälligen Personen die Oxalatausscheidung erhöhen. Auch Kalziumpräparate sollten nicht ohne medizinischen Grund eingenommen werden.

Wann ist eine Abklärung sinnvoll?

Wer wiederholt Nierensteine entwickelt, sollte die Ursache genauer untersuchen lassen. Eine Analyse des Steins sowie Blut- und Urinuntersuchungen können individuelle Risikofaktoren aufzeigen.

Bei starken Flanken- oder Rückenschmerzen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Treten zusätzlich Fieber, Schüttelfrost oder eine deutlich verminderte Urinausscheidung auf, ist schnelle medizinische Hilfe erforderlich.

Vorbeugung im Alltag

Regelmäßiges Trinken und eine ausgewogene, nicht zu salzreiche Ernährung können dazu beitragen, das Risiko für weitere Nierensteine zu senken. Bei wiederholter Steinbildung ist eine individuelle ärztliche Beratung besonders sinnvoll.

Quelle: Staude GmbH, Oberhausen - www.staude.de

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28/10/2026

Einfach unsere Rosen-Apotheke auswählen und los geht´s!

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Zahngesundheit im BüroalltagDer erste Kaffee am Schreibtisch, ein Keks im Meeting, Geburtstagskuchen im Team oder ein En...
22/10/2026

Zahngesundheit im Büroalltag

Der erste Kaffee am Schreibtisch, ein Keks im Meeting, Geburtstagskuchen im Team oder ein Energy-Drink an einem langen Arbeitstag: Im Büro kommen unsere Zähne oft häufiger mit Zucker und Säuren in Kontakt, als wir denken. Gleichzeitig bleibt zwischen Terminen und Besprechungen wenig Zeit für die Zahnpflege. Mit einigen einfachen Gewohnheiten lässt sich die Mundgesundheit jedoch gut unterstützen.

Dauer-Snacken macht den Zähnen zu schaffen

Für die Entstehung von Karies ist nicht nur entscheidend, wie viel Zucker wir essen, sondern auch, wie häufig unsere Zähne damit in Kontakt kommen. Bakterien im Zahnbelag verwerten Zucker und bilden dabei Säuren. Diese lösen Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz.

Der Speichel kann Säuren neutralisieren und den Zahnschmelz bei der Remineralisation unterstützen. Wer jedoch über mehrere Stunden immer wieder an gesüßtem Kaffee nippt, Bonbons lutscht oder kleine Snacks isst, verkürzt diese Erholungsphasen.

Besser ist es, Süßes möglichst zu den Hauptmahlzeiten zu essen und zwischendurch längere zuckerfreie Pausen einzulegen.

Vorsicht bei säurehaltigen Getränken

Auch Softdrinks, Energy-Drinks und Fruchtsäfte können den Zahnschmelz belasten. Ihre Säuren greifen die Zahnoberfläche direkt an. Besonders ungünstig ist es, solche Getränke über Stunden in kleinen Schlucken zu trinken.

Nach säurehaltigen Getränken kann ein Glas Wasser helfen, Säurereste aus dem Mund zu spülen. Mit dem Zähneputzen sollte man anschließend etwas warten, statt die angegriffene Zahnoberfläche sofort mechanisch zu belasten.

Wasser hilft auch gegen Mundtrockenheit

Viel Sprechen, klimatisierte Räume, zu wenig Flüssigkeit oder bestimmte Medikamente können einen trockenen Mund begünstigen. Speichel erfüllt jedoch wichtige Schutzfunktionen: Er spült Speisereste weg, puffert Säuren und liefert Mineralstoffe für den Zahnschmelz.

Hilfreich sind zum Beispiel:

- regelmäßig Wasser trinken,
- ungesüßte Getränke bevorzugen,
- zuckerfreien Kaugummi kauen, um den Speichelfluss anzuregen,
- anhaltende Mundtrockenheit ärztlich oder zahnärztlich abklären lassen.

Wer einen Zusammenhang mit Medikamenten vermutet, sollte diese nicht eigenständig verändern oder absetzen.

Auch die Zahnzwischenräume nicht vergessen

Zweimal tägliches Putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta bildet die Grundlage der häuslichen Mundpflege. Zusätzlich sollten die Zahnzwischenräume möglichst täglich mit Zahnseide oder geeigneten Interdentalbürsten gereinigt werden.

Eine kleine Zahnbürste im Büro kann nach dem Mittagessen praktisch sein. Ist keine Zahnbürste zur Hand, hilft es zumindest, den Mund mit Wasser auszuspülen.

Blutet das Zahnfleisch wiederholt beim Putzen oder bei der Zahnzwischenraumreinigung, kann dies auf eine Entzündung hinweisen und sollte zahnärztlich abgeklärt werden.

Wenn Stress auf die Zähne geht

Unter Zeitdruck oder bei hoher Konzentration pressen manche Menschen unbewusst die Zähne aufeinander, zum Beispiel beim Arbeiten am Bildschirm. Andere knirschen nachts mit den Zähnen.

Hinweise können verspannte Kaumuskeln, Kopfschmerzen, empfindliche Zähne oder morgendliche Kieferbeschwerden sein. In entspannter Ruheposition haben die Zahnreihen normalerweise keinen dauerhaften Kontakt.

Wer solche Beschwerden bemerkt, sollte sie bei der nächsten zahnärztlichen Untersuchung ansprechen.

Kleine Routinen mit großer Wirkung

Zahngesundheit im Büro erfordert keinen großen Aufwand. Wasser statt dauernd gesüßter Getränke, bewusste Snack-Pausen, eine sorgfältige Mundhygiene und regelmäßige Kontrolltermine können bereits viel bewirken. So bleiben Zähne und Zahnfleisch auch an langen Arbeitstagen möglichst gesund.

Quelle: Staude GmbH, Oberhausen - www.staude.de

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