27/10/2026
Persönlichkeitsmodelle wie DISG oder 16 Personalities können hilfreich sein, solange man weiß, wofür man sie nutzt.
Sie machen Unterschiede besprechbar, erleichtern Selbstreflexion und schaffen eine gemeinsame Sprache im Team.
Problematisch wird es, wenn aus dem Modell eine Diagnose, eine feste Schublade oder eine Ausrede für das eigene Verhalten wird.
Der Farbtyp kann eine erste Tür öffnen. Selbsterkenntnis beginnt bei der Frage, die man sich danach stellt.